Stammtisch

Cubase 7 ist unsere News der Woche

Cubase Version 7 hat es in sich. Ein komplett neugestalteter Mixer, soll Sound und Worksflow verbessern. Hinzugekommen ist ein neuer Channels-Strip mit den wichtigsten Plugins. Der EQ ist ab sofort von Voxengo und auch ein Sättigungs-Plugin ist dazu gekommen.

Ich bin gespannt wie der Mixer in der Praxis funzt. Bisher kenne ich ja nur die Bilder. Immerhin macht Steinberg erste Schritte um das Window-Management zu verbessern.

Ich bin am meisten auf VST Connect bespannt. Damit kann ich dann endlich Online-Session mit Andre im Malaga fahren. Wir werden das in Kürze testen.

Auf ARA wird man wohl verzichten müßen, den Steinberg mit Vari-Audio 2.0 beim eigenen Pitch-Korrektor an Port.

Interessant ist auch ASIO Guard, damit wird die Audio-Performance verbessert und Überlastungen können abgefangen werden.

Natürlich werde ich so schnell wie möglich ein "angecheckt!" zu Cubase 7 an den Start bringen.

Helge Vogt > Steinberg.net ist Cubase Marketing Manager

Andre Dupke > Hamburg-Audio.de macht in Malaga Musik und steckt hinter dem Nuklear VSTi Synthesizer.

Holger "Tsching" Steinbrink > Audio-Workshop.de arbeitet bestimmt schon an einer Videoanleitung von Cubase 7.

Stefan Bahr > mhlabs.de ist Ansprechpartner 

Download > medium > small > audio only

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15.11.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #50 Hüpfefisch schrieb am 07.03.2013
    Helge meinte Natürlich Screenreader nicht Blindreader.
    Einblinder leser wäre ungünstig für den Blinden user.

    Ich habe die Nutzerfrage aber anders Verstanden. Es wurde gefragt, ob auch der Rest von cubase möglichst Barrierefrei umgesetzt wurde.
    Und ob Steinberg weiter daran arbeitet.

    PS: Philipp zum glück wurde Steinberg von Yamaha gekauft damals - nächste mal Datum der "news" Meldung lesen.
  2. #49 Philipp schrieb am 26.01.2013
    Jetzt wird es wohl mal wieder spannend was mit der VST Schnittstelle passiert:
    Yamaha und Pinnacle haben bekannt gegeben, dass Steinberg von Yamaha übernommen wird.

    Das ist doch auch ein Thema für noneric, oder?!
  3. #48 Sebastian schrieb am 29.11.2012
    Aber Hallo!

    Dieser neue Mixer in Cubase 7 wird die DAW-Oberliga neu definieren.

    Ich habe bei YT aktuelle Videos gesehen (leider nun gesperrt da "privat"), wo der C7-Mixer viel genauer erklärt wird:

    - jetzt ist ALLES per drag & drop möglich!
    - alles frei vom User einstellbar!
    - alles ein/ausblendbar!
    - alles per drag/drop schnell und einfachst kopierbar!
    - alles gruppierbar! (EQs, Sends, Fader uvam.)
    - und die Channel Strips sowie der EQ mit der Analyzerfunktion beschleunigen den Workflow sowas von...

    Bisher fand ich den ProTools-Mixer oder den Presonus S1 Mixer mit am besten. Aber das wird sich nun gewaltig ändern, Cubase 7 ist einfach nur der Hammer. Vom Workflow bis zu den Features einfach nur TOP!

    Egal was hier so einige Miesmacher, ewige Nörgler, Unzufriedene, sowie Neider anderer DAWs so schreiben: Steinberg hat mit C7 die Messlatte der DAW-Mixer neu definiert.

    Ich werde nun mein S1 verkaufen und wieder zu Cubase wechseln, meine ganz persönliche Entscheidung.


    Gruss,
    Sebastian

    .
  4. #47 Blechklotz schrieb am 24.11.2012
    @Websta

    Im Steinberg Shop > Update/Upgrade von Cubas 4-5 auf 6.5 machen.
    Für 199.- €
    Dann kann man ja die Grace Period in anspruch nehmen und auf dier 7er updaten.

    Und das für 199€ !!!
    Wer da nicht zuschläg ist wirklich selber schuld ;-)
  5. #46 Marius E schrieb am 22.11.2012
    @ Websta:
    danke für den Tipp! Ich bin nur zu blöd das zu finden.. da gibts zwar zahlreiche updates/Upgrades etc. Aber von Cubase5 auf 6.5 Wird da nichts erwähnt. sind alles "nur" so Studio oder Elements Versionen...

    mal schauen, was ich da so mache.
  6. #45 Blechklotz schrieb am 21.11.2012
    @ Mahweed
    Hör bloß auf mit Samplitude. Ich bin vor einem Jahr von Sam auf Cubase umgestiegen und kann entlich mal durchatmen.

    Es gibt ja wohl mal kein anderes Program das so verbuckt ist wie Samplitude.
    Ich habe ein paar Jahre mit Sam gearbeitet. Eigentlich habe ich es nur verwendet um Postpro nur Spuren zu bearbeiten und wieder auszugeben.
    Der Spectral Cleaning hat mir dabei gute dienste geleistet.Ein paar Audiowerkzeuge und das Audio-Recording selbst sind super zuverlässig, so zumindest meine Erfahrung. Habe mit Sam9,10,11 einige Live Recordings getätigt, stehts zuverlässig!
    Aber....!
    Mit Samplitude eine umfangreiche Produktion zu realisieren ist ein Katastrophe. Audio-Midi und VSTi in einem Workflow zu bekommen gerade zu Unmöglich. Es sei den mal will den ganzen Tag herrausfinden wie man doch irgendwie das Problem zum laufen zu kriegt. Ich muss zugeben ich habe Cubase früher nie gemocht, schrecklich dieses Prog habe ich mir gedacht. Hässlich und Umstänlich.
    Ich komme von emagic Logig Audio und bin dann quasi auf empfehlung auf Sam umgestiegen. Was das Musik machen mit Sam angeht war ich immer unglücklich. Ich dachte imemr das läge an mir oder dem System. Ewig neu Instaliert und rumgetan. Immer gehoft das es bei einem neuen update besser wird. Fehlanzeige! Ich habe Sam lange die Stange gehalten aber man ist immer verarscht worden.Nein Danke nicht mehr mit mir.
    Den Sprung auf die X version hab ich dann zu Glück nicht mehr gemacht.
    Als ich dann Cubase 5 bzw schon die 6er gerade neu getestet habe.
    Ist es mir wie Schuppen vom Kopf gefallen.
    Ich konnte auf anhieb, obwohl ich nie wirklich mit Cubase gearbeitet habe, sofort reibungslos starten. Instalation etwas gewönungsbedürftig aber dann alles suppi. Konnte gleich 2-3 Songs kommplett fertig machen. Das hat großen Spaß gemacht entlich wieder durchatmen und Musik machen, Jippi Yeh :-)

    Ich bin auch nicht übermäßig angetan 2 updates innerhalb einen jahres zu bezahlen. Erst die 50€ für die 0,5 und jetzt nochmal 150€ für die 7er. Da hätte man den 6x Kunden doch etwas mehr entgegenkommen können. Im großen und ganzen bin ich aber mit Steinbergs Preisen zufrieden und finde sie gerechtfertigt.
  7. #44 Wepsta schrieb am 20.11.2012
    Also sorry für mein kritischen beitrag aber mir kommt es so vor als seinen einige hier neidisch auf Cubase,können/wollen es sich nicht
    Kaufen!

    Benutzt doch das was euch am besten gefällt und Hört auf zu jammern!
    Das ist doch Kindergarten-Niveau!

    @Marius E man bekommt noch bei JustMusic ein Update von 4/5 auf 6.5
    für 179 das ist eigendlich ein gutes Angebot!

    Schöne Grüße


  8. #43 Micha schrieb am 20.11.2012
    Tolle Sendug, danke
    Mir hat erstens die HD Qualität gefallen und die lockere Sachliche Art ein Produkt vor zu stellen und zu hinterfragen.

    Der Vergleich zu anderen Produkten wurde Emotionslos und Sachlich gemacht, das hat mir gefallen.
    Das Produkt Cubase 7 spricht mich voll an und ich freue mich auf den 07.12 (Lieferdatum von T...mann).

    Bei Vari Audio habt Ihr von "Ara" gesprochen was ist das?

    Das PlugIn von Voxengo UltraEQ mit Analyzer wurde nicht angesprochen oder ich habe es übersehen, darauf freue ich mich auch!

    Vielen Dank und macht weiter so!
  9. #42 Mahweed schrieb am 20.11.2012
    Wahnsinn alles was in Cubase neu ist gigts in Magix Samplitude schon über 5 Jahre!
  10. #41 TBB schrieb am 19.11.2012
    Um etwaigen Mißverständnissen vorzubeugen:
    Mein Kommetar #39 bezieht sich auf den von Luuk #25.

    (Momentan kann man ja auf Musotalk nicht direkt auf einen Kommentar antworten. Mir ist es so chronologisch aber auch lieber, weil die Kommentarabfolge sonst so verschachtelt ist.)
  11. #40 Marius E schrieb am 19.11.2012
    Eine schöne Sendung! Gerade die Diskussionen fand ich persönlich sogar hilfreich, da diese zu interessanten Fragen und Antworten geführt haben.

    Die Updatepreise sind natürlich ... speziell. Ich verwende zur Zeit noch Cubase 5. Und 249€ sind dann schon happig. Da kann ich besser ein paar Euro mehr bezahlen und kaufe mir die Vollversion zum EDU Preis und habe dann entsprechend zwei funktionierende Arbeitsplätze.
    Alternativ könnte ich natürlich auch jetzt für 199€ das Upgrade auf c6.5 kaufen und dann das kostenlose Upgrade in Anspruch nehmen.
    Da wäre ich jetzt froh über einen Rat eurerseits. Welche Lösung würdet ihr bevorzugen?

    Und noch eine kurze Anmerkung zum Produzenten N: BITTE schrei doch nicht so rum, auch wenn du dich freust, dass du recht hast ;) Das war nicht schön zu hören....
  12. #39 TBB schrieb am 19.11.2012
    Also VST Plugins sind für mich in der Bewertung eines Sequenzers eher zweitrangig. Ich habe so viele 3rd Party Plug Ins, daß ich auch mit einem puren Sequenzer problelos arbeiten könnte.
    Workflow heißt auch für mich das Zauberwort.
    Daher ist das flexible Routing, das du Reaper bescheinigst, durchaus mal einen Blick (den ich sowieso immer wieder tätige) auf Reaper wert.
    Ich glaube aber, ich würde mir als 2. Sequencer eher Ableton Live oder FL Studio zulegen, weil diese Lösungen sich deutlich von der Timeline-basierten Cubase-Strategie unterscheiden.
    Aber für einen totalen Wechsel sehe ich momentan noch keinen Grund, da mir bislang noch niemand die eierlegende Wollmilchsau präsentieren konnte.
  13. #38 TBB schrieb am 19.11.2012
    @ Joey Makaroni,

    Deinen unnötig agressiven Schreibstil brauchst Du bei mir nicht anzuwenden. Das wirkt nur unprofessionell. Ich stehe JEDEM Sequencer völlig offen gegbenüber. Niemals habe ich behauptet, Studio One sei schlechter als Cubase!
    Ich selbst würde niemals behaupten, Cubase sei perfekt.
    Ich glaube, auch Steinberg selbst behauptet das nicht.

    Aber auch du, Joey, lieferst leider keine Fakten.
    Deine propagandistischen Phrasen können mich nicht überzeugen.
    Zeige mir doch bitte die Punkte auf, 3-5 Beispiele würden für den Anfang genügen, wo Studio One den Workflow signifikant beschleunigt.

    Es würde mich wirklich interessieren.

  14. #37 Andre schrieb am 18.11.2012
    @ R.K. und TBB
    Danke für den Tipp!
    Ich bin mit dem Alloy2 als Channel Strip vielleicht etwas verwöhnt aber ich habe festgestellt, dass insbesondere Envelope (Transient) Shaper und Saturation Effekte sich in einer Multiband-Version (oft) um ein vielfaches effektiver einsetzen lassen.
    Natürlich verkompliziert das auch wieder die GUI..

    @sopor79
    Ja, man kann den Chanel Strip komplett ausblenden,
    er taucht im Mixer selbst dann nicht mehr auf.

    Liebe Grüße,
    Andre
  15. #36 R.K. schrieb am 18.11.2012
    @TBB
    Hatte von dem Crossover-Plugin auch noch nichts gehört und der Tipp ist gar nicht schlecht aber letztlich wird sich der Spaß, daran auch noch ein extra Plugin aufzumachen um den (Vollband-)Saturator multiband-mäßig zu nutzen wohl eher in Grenzen halten. Insbesondere wenn wie bei Cubase die Insert-Zahl so stark begrenzt ist.
    Wenn das tatsächlich verschiedenste Plugins multibandfähig machen sollte, wäre das aber durchaus ein interessantes Tool für Experimente mit Effekten, die man sonst eigentlich noch nie irgendwo multibandig im Einsatz gesehen hat.
  16. #35 DickerSchüler schrieb am 18.11.2012
    Was für unsinnige Streitereien. Als ob man heute nicht mit einer x-beliebigen DAW zum Ziel käme.
  17. #34 Uwe N. Berger schrieb am 18.11.2012
    Aha, Aufbruchstimmung!

    Na dann los alle Mann!



    Uwnbrgr
  18. #33 TBB schrieb am 17.11.2012
    @Andre

    Du könntest vor (irgend)einen (Vollband-)Saturator mal das Free VST CrossOver von Robin Schmidt schalten.
    Allerdings dürfte das mit dem Cubase Channel Strip nicht funktionieren.
    Aber sonst schon, glaube ich.
    Check das doch mal.
  19. #32 Joey Makaroni schrieb am 17.11.2012
    TBB, hast Du Studio One überhaupt schon mal ausprobiert? Hättest Du es, müsstest Du eigentlich wissen, dass der Workflow natürlich direkter ist als bei Cubase. Wer was anderes sagt, hat es nicht richtig ausprobiert. Du brauchst definitiv einiges weniger an Mausklicks und einiges weniger an Menugefummel als bei Cubase.

    Damit sage ich nicht, dass jeder jetzt von Cubase auf Studio One umsteigen soll. Jeder soll benutzen, was ihm am Besten gefällt und was am Besten zu seinem persönlichen Feeling passt. Aber Studio One hat definitiv einen superdirekten Workflow. Ist einfach so. Cubase kann sicher andere Sachen besser, aber das sind Dinge, die ich persönlich nicht brauche.

    Alle DAW´s heute sind sehr professionell und welche man nimmt, ist am Ende völlig wurscht und vom Geschmack abhängig.

    Es ist aber lustig, mit welcher Inbrunst hier manche Leute für ihre DAW "kämpfen". Als würde es hier um sonstwas gehen. Einen Preis für denjenigen, der die "beste" DAW benutzt. Als müsse man sich als "Verlierer" fühlen, wenn man die "falsche" DAW benutzt.
  20. #31 CThomas schrieb am 17.11.2012
    @ Luuk :

    na, wen interessiert es hier, was "du" denn ganz persönlich so toll findest?
    schreibst du denn bei jedem Release bei jedem DAW-Hersteller hinein, dass du Repair, äh, Reaper so toll findest? machst du dich damit nicht etwas lächerlich? ;)

    Es gibt verdammt viele Vorteile in Cubase gegenüber Reaper, wenn du mal genauer hinschauen würdest.
    Zum einen ist in Cubase wirklich alles (!) aus einem Guss. Selbst die Menüführung.
    In Reaper schaut das meiste aus wie bei Office/Word 97.
    Ja, bei Reaper kann der User vieles völlig frei einstellen, auch das GUI-Design.
    Aber wer will das? das kostet zu viel Zeit und bedeutet auch zwnagsläufig mehr Fehler!

    Gerade, wenn man Musiker ist, kommt einem Cubase da eher entgegen, weil man eben sofort loslegen kann. Anders als bei Reaper, wo man erstmal alles umkonfigurieren muss (oder vielmehr sollte)
    Dein Argument kann ich also nicht stehen lassen, da es schlichtweg falsch ist.
    Auch gibt es immense Probleme wenn man Songs zu einem anderen Reaper-User mitnimmt, er aber völlig andere Einstellungen und Guis hat. Tja, das darf man alles nicht vergessen.

    Ich kenne viele Anfänger, die mit Reaper überhaupt nichts zustande bringen, eben weil es so komplex ist.
    Eine Empfehlung ist es daher eher für Fortgeschrittene Bastler, die alles selber einstellen wollen. Aber die meisten wollen eben nur einfach und schnell Musik machen, und nicht noch alles umstellen, bis es angenehm zu handeln ist.

    Cubase liefert von Haus aus so viele gute und klasse klingende Plugins, die neuen Synths sind der Hammer. Auch finde ich den Sample_Content sehr brauchbar. Das alles bietet Reaper leider nicht. Die MediaBay ist diesbezgl. auch sehr gut integriert. Das alles hilft nicht nur Neueinsteigern schnell zum ziel zu kommen.

    Cubase läuft zudem superstabil, und das oft schon in den Null-Versionen.

    Ansonsten sparen wir uns hier zukünftig bitte diese DAW-Wars. Jeder wie er mag.
    Ich schreibe ja z.B. auch nicht im Studio One-Videoteil, dass ich S1 nicht gut finde und ich Cubase deutlich in fast allen Bereichen im Vorteil sehe. Gilt auch für Reaper.

    Grüsse aus Berlin,
    Thomas C.






  21. #30 Andre schrieb am 17.11.2012
    @Mike
    Vielleicht solltest du hier auch mal was deiner Künste zum besten geben,bevor du anfängst mit wenig Informationen die künstlerischen Fähigkeiten anderer zu kritisieren oder bist du von der Musikpolizei?!
    Wenn du gefragt hättest könnte ich dir sicher ein paar meiner Produktionen vorspielen, bevor du dir eine Meinung bildest und diese dann auch lautstakt der Welt verkündest.
    http://www.hamburg-audio.de/weblinks/WithYou_demo.mp3
    Wäre da ein Beispiel.
    Lässt du dann auch mal was von dir hören?? :)
  22. #29 Andre schrieb am 17.11.2012
    @Mike
    ZITAT:
    oder einen völlig blödsinnigen "Multiband-super-möpsel-Saturator?" anstatt die Zeit für die Dinge zu nutzen, DIE drin sind?

    Sorry aber für mich ist ein nicht Frequenzselektives Saturation Tool leider nahezu unbrauchbar. Ich fände es schaden, wenn ich dann nur deswegen eben doch noch ein alloy plugin im mix aufmachen muss..
    Mir ist eine lockere Stammtisch Atmosphäre lieber als ein ausgearbeitetes Promo Video.
    Ich bin mir sicher, von diesen wirst du in den kommenden Tagen und Wochen genug im Netz finden..
    Da ist dann jede Sekunde maximal genutzt und alles bis ins kleinste durchgeplant :)
  23. #28 ALFBELL schrieb am 17.11.2012
    Updates definitiv zu teuer!

    Wenn man all die Updates nimmt die man seit der noch damaligen Version Cubase Vst 3.5 Era(1994) aufzählen kann und diese hier bis zum heutigen Datum vorweist,dann hätte man nach Taschenrechner Mode ,sich schon die Nuendo variante leisten können bzw. einen Umstieg auf schon was anderes auf den Markt umschauen können. Würd jetzt nicht damit meinen das deshalb der rest der konkurrenz deutlich besser ist was das arbeiten mit einer DAW betrifft,aber diese tatsächlich schon den nötigen ausgleich geschafft haben und deshalb schon längst mit Cubase mithalten können ,um jetzt nicht ein schritt weiter zu gehen,nähmlich, sogar schon einiges besser rüberbringen.

    Jede neuigkeit die bei Steinberg angekündigt wird, muss nicht nur bezahlt werden, nein... ist tatsächlich schon bei den anderen Mitbewerber auf dem Markt, mit enthalten.

    Wenn man für die letzten neuen intergrierten funktionen für einen stolzen Preis in Updates, , von sagen und schreibe 497 Euros bezahlt um seine Version auf dem stand zu halten, finde Ich das Steinberg langsam seine Kunden nicht mehr wiedersehen wird. Um die realität der Updates Politik ans licht zu bringen ,sind diese 497 Euros wiederum wie folgt entstanden :

    Von Version C 4 zu C 5,5 : 199 Eur

    Von Version C 5,5 zu 6,5 : 149 Eur

    Von Version C 6,5 zu 7 : 149 Eur

    Ja und das sind nur die letzten drei Updates.Wenn man das ganze nach vorhandenen abrechnungen vorlegt ist das ne menge kohle ,für wirklich sinnlose erneurungen.Denn immerhin nervt die arbeit mit Cubase schon längst,schon alleine was die Übersicht angeht.

    Der neue Mixer allein wird Mich nicht zu einem Updatet zwingen ,die Preise der Updates und die fähigkeit Kunden zu Ingnorieren, aber einen Umstieg nicht mehr vermeiden.

    Es reicht einfach!.... Wenn Ich die kommentare auf den Video nur höre, "Wir wollen den User entgegen kommen was die Preise der Updates angeht".
    Ich würd sagen ...Ihr habt dennen noch nie was geschenkt,dafür neueinsteiger Preislich eher vorteile geschafft.
    Warum erhöht Steinberg dann nicht die Basis VollVersion,wenn die App so besser ist , weil keiner an der Tür klopfen würde,vielmehr die Nützer die es schon sind, Update abhängig bleiben . Dafür sind die Updates zuständig im hause Steinberg .Ich finde das ne dreiste art wenn nicht sogar sehr arrogant!!!

    Schon allein für den unfreundlichen aber vielmehr oberflächlichen Kundensupport ist es ebend nicht wert.

    Updates sind am ende ja ein teurer spass. Mir kommt es hier vor wie bei Volkswagen.Obwohl man mit andere Autos auch zum erwünschten Urlaubsziel kommen würde.


    Die Update politik und die Kunden betreuen sollte jeder mit in kauf nehmen!!!
  24. #27 sopor79 schrieb am 17.11.2012
    Hallo Muso(s)talker,

    ih habe eine Frage (die so ähnlich hier schon gestellt- aber nicht adäquat beantwortet wurde).
    Kann man diesen Chanelstrip auch komplett aus den Mixer-Kanälen entfernen (nicht nur bypassen)?...Ich denke, dass die meisten sich im Laufe der Zeit ihre eigenen Plugins zusammengestellt haben (z.b. hochwertige EQ von Drittanbietern etc oder man will auf nem Kanal gar nichts verwenden da ist das nur sinnlose CPU-Last)
    PS für ein "halbes" Update 150€ finde ich diskussionswürdig. (ich habe 6.5)...aber das ist eine rein subjektive Einschätzung!
    Macht weiter so!
  25. #26 DickerSchüler schrieb am 17.11.2012
    Lustig lustig lustig: Mal wieder eine Runde: Fanbois vs. Haters!
  26. #25 Luuk schrieb am 16.11.2012
    @TBB

    Auch ich habe gewechselt von Cubase auf Reaper.
    Ich bezitze noch beide programme, aber nutze nur noch Reaper, weil es fur mich in combination mit video und den MCU besser und sneller functioniert.
    Nutze es fur post production arbeit.

    Ich habe meine Reaper menu's minimalisiert und im template angepasst an meine arbeitsumgebung / workflow.
    Ich habe selber meine toolbars so configuriert, dass alles was ich brauche auf minimale platz vorhanden ist, beim cubase ist dass nicht moglich mit so viele fenster.
    Mit Cubase hatte ich immer dass 'problem' dass die GUI meine arbeitsweise zu sehr beinfluste.
    Zum Beispiel Cubase's VariAudio, wenn ich damit editiere dann hore ich mit meine augen, weil es optisch so super aussieht.
    In Reaper heist diese function Reatune, probier es einmal, basic / einfach und die gui lenkt primair nicht ab von dass endresult, die musik!
    Und ich nutze reaper's effects routing fur mein flexibele ms-technick chain, mit cubase nicht machbar.
    Reaconsole im sws extension nutze ich sehr oft weil, einfach und direct ( ist so etwas wie denn windows command prompt ).
    Dasselbe beim ofnen, suchen und stacken von effecten und vst-i mit multiple outs, sehr einfach mit Reaper.
    Und dass mixed 32/64bit bridging von reaper, super stabil, mit Cubase habe ich da immer probleme.

    Dass einzige wass ich vermisse, Reaper hat keine tolle vst-i's, und leider ist Halions Player oder GrooveAgent aus Cubase nicht als vst-i in
    reaper oder eine andere daw zu nutzen, weil es nur inside cubase lauft.


    Aber die minimale bugfixes und maximale preise von Steinbergs updates ???....
    Und nein, ich bin kein Steinberg hasser, ich bin ein musik liebhaber :-)

    Gruss aus Belgien, Luuk.
  27. #24 Ramonster schrieb am 16.11.2012
    Hallo, dieses HMT klingt wirklich spannend. Für Andre, Gitarren mit speziellen Bünden, die einen reinen Klang ermöglichen gibt es schon! Steve Vai spielt eine von Paul Guy gebaute Gitarre hier ein paar links:

    http://www.youtube.com/watch?v=XJXKV8v32iQ&feature=player_embedded

    http://www.youtube.com/watch?v=XJXKV8v32iQ&feature=player_embedded

    Cool wenn man keine extra Gitarre mehr bräuchte.
  28. #23 TBB schrieb am 16.11.2012
    @ maggie

    Kannst Du die Behauptung, Cubase hätte einen schlechteren Workflow als S1 mal bitte begründen?
    Behauptungen ohne Begründungen aufstellen kann jeder.
    Liefer' bitte mal Fakten!
  29. #22 correct schrieb am 16.11.2012
    @ maggie:

    Nein. Das sehe ich völlig anders.
    Ich als Anfänger kam sehr wohl sehr gut und auf Anhieb mit Cubase zurecht. Und das OHNE Handbuch.
    Auch brauche ich mittlerweile viele der Features, die ich in S1 oder Reaper leider so nicht vorfinde.
    Kennt einer diese Liste hier?
    http://www.gearslutz.com/board/music-computers/741343-studio-one-cubase-6-5-a.html
    Das sagt doch schon alles. ;-)
    Es reicht eben einfach nicht, nur drag und drop so hoch zu pushen, wie es Presonus mit S1 macht.

    Cakewalk X2? ein schlechter Witz.
    Sehr viele unbehandelte Bugs. und dann diese 4 (in Worten "vier"!) winzige gleichzeitig im Mixer sichtbaren Insertslots in jedem Kanalzug! So kann man doch nicht arbeiten, sorry mal. Cakewalk packt nur immer irgendwelche zugekauften Plugins hinzu, wo man noch nicht mal weiss, ob die später mal weiter unterstützt werden, wenn Lizenzen auslaufen oder PluginFirmen pleite gehen. Alles erlebt.
    Das Mixer-Konzept von Sonar und seine Unübersichtlichkeit, die kleinen fitzeligen Buttons mag ich überhaupt nicht.

    S1? ich bitte dich. Das ist auch so eine DAW, die eh nur völlig übergehypt ist.
    Diese kleine Schrift und die müde machende graue Farbgebung in Studio One gefällt mir überhaupt nicht, gerade wenn man viele Stunden davor sitzt. Eher eine rudimentäre DAW mit nettem Workflow. Aber das ist ja nicht alles. Es gibt dort noch nicht mal einen Audio-Editor. Und Midi? das ist dort wirklich lächerlich, es fehlt an allen Ecken und Enden. Auch mag ich es, wenn schon ein paar gute Synths und Samples dabei sind, leider Fehlanzeige in S1.
    Und selbst Anfänger (!) wollen auch mal ein bisschen "mehr" - so liebe ich die einfach zu handhabenden Midi-Plugins in Cubase: Pattern-Designer, Arpeggiator, Chorder, alles ist vorhanden und macht einfach Spass beim Songschreiben, Editieren, Mischen usw.

    Ich denke auch, dass der Cubase 7 Mischer einer der besten ist derzeit.
    Alles skalable, frei einstellbar, alles kann frei zu/ausgeblendet werden. Toll!
    :-)
    Wenn man sich neben dem Mixer auch mal die neuen Features anschaut, ist da sehr viel Innovation drin. Vieles habe ich in anderen DAWs bisher so noch nie gesehen.
    Fazit:
    Steinberg macht es richtig, und ist mit Recht der unangefochtene Platzhirsch auf dem Sequenzermarkt.
    Cubase Stabilität ist sein C5 bereits in den Punkt-Null-Versionen gegeben, die Updatepflege ist stark verbessert worden. Es geht gut voran. Zumindest weiss ich, dass ich auf den richtigen Sequenzer setze.
    Jeder wie er mag. Streiten wollen wir uns hier ja nicht.
    :-)





  30. #21 maggie schrieb am 16.11.2012
    @Ralf,

    das hat nichts mit Cubasehasser zu tun. Ein Anfänger ist mit Cubase m. M. überfordert. Der Workflow von Cubase ist nunmal schlechter, als z. B. der in Studio One.

    Dann sind in Cubase Neuerungen meistens nicht zuende gedacht und nur halbherzig umgesetzt. Siehe den neuen Mixer, der ist optisch eine totale Katastrophe, der Cubase-Mixer war schon immer häßlich, aber der setzt nochmal einen drauf.

    Wie es vernünftig gemacht, kann man sich z. B. bei Cakewalks Sonar X1/X2 anschauen.

    Dann tut Steinberg immer so, als hätten sie diese Features erfunden, dabei gibt es die bei den meistens DAW's schon eine ganze Weile.

    Den flexibelen Vollbildschirmmixer hatten auch schon andere vor Cubase 7. Siehe Pro Tools, Reaper oder Sonar.

    Was den Mixer angeht, ist das Konzept von Cakewalks Sonar m. M. nach das Beste.

    Dann nimmt Steinberg immer wieder Features aus Cubase herraus um Diese den Usern dann wieder mit der übernächsten Version als Innovation zu verkaufen.

    Ich war lange Cubasenutzer und Steinberg war mit Cubase VST Innovativ, ab Cubase SX hat Steinberg an Innovation allerdings stark abgebaut. Die beiden Übernahmen von Pinnacle und später von Yamaha taten der Firma auch nicht gerade gut.

    Das einzig gute Produkt, daß Steinberg z. Z. auf dem Markt hat und ich auch sehr gerne nutze ist der Halion 4. Ein sehr gutes Instrument mit sehr viel Potential.

    Um nochmal auf Studio One zurück zu kommen, ich kenne keine andere DAW die in Version 2 schon so weit war wie S1. Demnächst gibt es ein ksotenloses Update auf 2.5 mit viel interessanteren Neuerungen als das bisschen was in Cubase 7 kommt.

    Natürlich fehlen in S1 noch einige Sachen, aber die werden kommen und S1 wird spätestens mit Version 4 an Cubase vorbeiziehen. Steinberg steht mit Cubase einfach auf der Stelle und kommt nicht weiter.

    Dann steht auch der nächste Konkurrent schon in den Startlöchern Bitwig mit Bitwig-Studio.

    Steinberg ist schon lange nicht mehr der Platzhirsch.

    Und wie kann es sein, daß das die 60€ DAW Reaper eine bessere Audioengine hat, als das völlig überteuerte Cubase?
  31. #20 Sven schrieb am 16.11.2012
    Coole Features! Allerdings muss ich einigen hier Recht geben, dass mir der neue Mixer grafisch nicht so gut gefällt, sieht ein bisschen so aus wie diese selbstgebastelten Synths aus dem SynthEdit oder NI Reaktor. Der bisherige grafische Stil von Cubase hat mir besser gefallen, der Mixer wirkt ein bisschen "Back to the 90s" mäßig, was bei Computersoftware kein Lob ist...

    Enttäuscht bin ich auch, dass es immer noch keine MULTITIMBRALEN Instrumentenspuren gibt!!!!! Darauf warte ich schon seit Cubase 4 (ich glaube bereits damals wurde das mal als "wie arbeiten dran" angekündigt... Das ist verdammt ärgerlich!!! Viele der Workflow Features und auch der externen Hardwarecontroller machen Probleme im Zusammenhang mit mutlitimbralen VSTis, wie z.B. mit Kontakt oder Battery... Ich hoffe, dass das dann nicht erst in Cubase 8 oder 9 kommt sondern bitte wenigstens als Cubase 7.5!
  32. #19 R.K. schrieb am 16.11.2012
    In den Kommentaren habe ich schon hier und da Kritik an der Sendung herausgehört, die ich aber nicht bestätigen kann. Meines Erachtens war es kurzweilig, sehr straight ohne langes Abschweifen, von hohem Informationsgehalt und interessant. Die nicht eingebaute ARA-Schnittstelle anzusprechen finde ich auch richtig, schließlich ist Melodyne heutzutage ein fast unverzichtbares Produktions-Tool, aber in allen DAWs außer Studio One immer noch sehr umständlich zu bedienen.

    Ob Cubase 7 für bisherige Nutzer großartig ist oder nicht, die Entscheidungen upzugraden bleibt jedem selbst überlassen. Als bisheriger Ableton User plage ich mich nachwievor mit der Frage, ob ich für meinen zum nächsten Jahr neuen Rechner eine andere DAW kaufen möchte oder wieder zu Live greife. Aus der Abwägung war Cubase 6.5 schnell herausgefallen, jetzt ist es wieder interessanter geworden. Durch das, wie von Andre angesprochene Vollbild-Midi-Editor-Problem, und generell einigen noch vorhandenen Workflow-Verlangsamungen (u.a. durch Fenstermanagement, das Instrumenten-/Midi-Spuren-Chaos und die vereinfachbare Integration von externen Geräten) wird es Cubase 7 wohl auch noch nicht zu mir schaffen.
    Momentan läuft das Rennen zwischen Live, Studio One und Protools. Bei PT gefällt mir der sehr schnelle Audio-Editing-Workflow, bei Studio One die generell sehr schnelle und mit wenigen Klicks auskommende Arbeitsweise, die gelungene Melodyne-Integration und die großartige Integration von externen Geräten und Midi-Controllern, bei Ableton Live gefällt mir generell die Bildschirm-Aufteilung, der Workflow (den Verzicht auf einen richtigen Mixer finde ich für mich eher besser) und die Darstellung der Inserts sehr gut.

    Letztlich muss die Entscheidung eben jeder für sich treffen und dann heißt es "Make more music"!
  33. #18 Ralf 4 schrieb am 16.11.2012
    .
    Ich würde gerade Neueinsteigern empfehlen, sich unbedingt auch mal Cubase anzuschauen!
    Und mal nicht darauf zu achten, was Fanboys anderer DAWs oder Steinberg-Hasser hier verbreiten (...)
    Also sich nicht beeinflussen lassen und sich mal besser selber ein Urteil bilden...

    Diese Features in C7 sind schon enorm und ganz oben angesiedelt, der mitgebrachte Content hervorragend, so dass man gleich loslegen kann. Die neuen Synths sind mal wirklich Hammer, und der neue Mixer ist vom Workflow her wohl einer der besten (schaut euch nur die Videos an, das japanische z.B.) - und der wird in den nächsten Zwischenupdates ja auch noch immens ausgebaut werden.

    Wer viel Komponiert und schnell und einfach Songs produzieren will, aber auch viel mit VSTis arbeitet, für den ist Cubase genau die richtige Wahl.
    Klar, wer das alles so nicht mag, geht halt woanders suchen.

    Grüße
    Ralf





  34. #17 Ingo schrieb am 16.11.2012
    Achso, eins noch, die grace-period finde ich eindeutig zu kurz gefasst.
    Ich habe das Update von C5 auf C6 Ende August gemacht.
    Hätte ich das 2 Monate später gemacht, würde ich 149€ sparen.
    Ich meine, so überlege ich mir natürlich, ob die Features von C7 mir nochmal soviel wert sind, für den Preis bekomme ich ja derzeit schon eine Studio One 2 Producer - Vollversion.
    Und für 299 Dollar ein Crossgrad auf die Professional Version.....
  35. #16 Ingo schrieb am 16.11.2012
    Erhöht sich eigentlich die CPU-Belastung, wenn jetzt automatisch für jeden Kanal Liniter, Compressor, EQ etc. automatisch geladen werden, oder verbrauchen die, solange nicht eingeschaltet, keine Resourcen?
    Ich hab' noch einen Core 2 Quadcore-PC und will den nicht allein durch Cubase schon an die Leistungswand fahren, wenn ich mehrere Spuren anlege......

    Ansonsten noch ein Verbesserungsvorschlag an Steinberg:
    Wenn ihr schon an den Instrumentenspuren was verändern wollt, macht sie bitte auch Mono-Eingangstauglich.
    Ich bin fast wahnsinnig geworden, bei dem Versuch, meinen Slim Phatty über meine RME Hammerfall einkanalig als extenes Instrument über eine Instrumentenspur laufen zu lassen.
    Die erwarten aber generell ein Stereo-Eingangssignal, funktioniert also nicht.
    Merkwüdigerweise läuft das aber im VST-Instrumentenrack einwandfrei.

    Den Tip von Andre mit dem Erzeugen von Chorstimmen und dem nachträglichen Einsingen derselben hat mir sehr gut gefallen, das ging zwar früher schon (Voicemachine etc.), müsste man aber wirklich mal auprobieren.

    Ansonsten wieder eine sehr informative Sendung, mit einem teils manisch angehauchten Noneric - gut so.....;-)
  36. #15 Elias schrieb am 16.11.2012
    1:0 für die Marketing-Abteilung. Für mich ist das Fensterhandling und ständige hochgepoppe von Editoren definitiv ein nogo. Obwohl der skalierbare Mixer schon einmalig ist!

    Grosser Umbau für's Fensterhandling? Mag ja sein, dass man MVC aus Performancegründen nicht macht, aber dockable Fenster wären für mich wieder ein Kaufargument.
  37. #14 Blechklotz schrieb am 16.11.2012
    Super Sendung !
    Also ich kritisiere ja auch schon mal gern, aber dieser LiveTalk war mal richtig gut !! NonEric das war suuupi :-) Gut vorbereitet und die richtigen Fragen gestellt.
    Deine Gäste waren die richtigen zu dem Cubase Thema, alle voll in der Spur :-))
    Informativ
    Unterhaltsam und lustig ohne den Faden zu verlieren. Top Beitrag !!
  38. #13 michael schrieb am 16.11.2012
    Super !!

    VST Connect ?
    Könnt ich da die noch nötige rechenpower auf dem Computer daneben
    auslagern, und die VST-Plugin's drotzdem am Hauptrechner Konfigurieren ?
    Anders Gesagt:Die alte mühle weiterverwenden, idealerweise ohne zusätzlichen monitor.
    Oder gibts sowas ähnliches schon ?

    Steinberg Suport: Ist sehr sehr gut, 24H Service gegen Aufpreis wär
    für den Notfall auch ganz toll, egal wenn's viel mehr
    kosten würde.

  39. #12 Andreas Himmes schrieb am 15.11.2012
    EINSPRUCH !
    Wie immer, ein wirklich guter Beitrag.
    Aber meine Kritik gilt nicht Musotalk oder dem Beitrag sondern
    dem neuen Cubase. Nutze aktuell Version 6.5 und
    seit Version 4 bin ich treuer und überaus zufriedener Cubase-User.
    Aber Version 7 kommt mir grafisch schon ganz und gar in die Quere.
    Leute, der neue Mischer sieht nach Spielzeug aus.
    Beim heutigen Stand der Technik in Sachen CPU,PC-Hardware & Interfaces finde ich den ASIO-Guard relativ sehr überflüssig.
    Mit dem Thema Channelstrip kann ich noch garnichts anfangen, denn...
    verstehe ich das richtig daß da ne fest vorgegebene Effekt-Kette drin ist ? Ich fand Cubase nie wirklich unübersichtlich. Mir würde jetzt keine Situation einfallen in der ich sämtliche Effekte auf dem Bildschirm sehen musste. Ein paar Insert/Send Slots mehr wären schön gewesen.
    Also bei dem grafischen Outfit werde ich wohl kaum Geld für das Update berappen. Für mich sieht die Sache so aus, daß Steinberg versucht die Laptophelden als Kunden zugewinnen und dabei noch grafisch irgendwo zwischen Reason, Ableton & Logic rummatscht. Schade, nichts für mich.
    Aber dennoch sehr guter Beitrag, wenn auch enttäuschend.
  40. #11 Fuchsi schrieb am 15.11.2012
    Was jetzt natürlich noch interessant wäre ist ein VST Connect fürs iPad und iPhone, oder?
  41. #10 TBB schrieb am 15.11.2012
    @1 (petzer)

    Klar, auf jeden Fall gleich Windows 8 aufspielen.
    V.a., wenn Du noch ein XP hast, das du günstig für 30 Euronen aufwerten kannst.
    Aber auf jeden Fall die 64 Bit Version von Win8 nehmen!
    Ganz wichtig!
  42. #9 Ben schrieb am 15.11.2012
    Bin von Cubase auf Studio One umgestiegen und auch die 7er Version wird mich nicht mehr zurückholen. Aber das ist Geschmackssache.
    Meiner Meinung nach ist Cubase 7 vor allem was für Cubase Veteranen. Neueinsteigern würde ich eher andere DAW´s empfehlen.
  43. #8 Mike schrieb am 15.11.2012
    Hi,

    zunächst einen ganz grossen Glückwunsch an die (... auch sicher noch anhaltende) hart arbeitenden Steinbergis für das Mega UpD äähh.. besser Upgrade ... so muss man es wohl schon nennen!
    Jetzt zur Sendung ... das mit dem Chat-Problemen lasse ich mal unkommentiert - könnt ja wohl nichts dafür - habe mir die Finger wundgetippt und mich 8 mal angemeldet... dann ging´s. :)

    Aber Leute, wenn man so was wirklich tolles vorstellt, dann sollte man sich selber etwas besser und eventuell auch einige Beispiele vorbereit haben!

    Das war streckenweise etws chaotisch und zu wenig wussten irgendwas Genauses ... dabei produzieren doch so viele so viel und schon etwas mit den beta-Versionen...

    Ich verstehe auch nicht ganz, dass wenn das Ergebnis von vielleicht "100 Mann-Arbeits-Jahren" von Steinberg das erste mal präsentiert wird, man sich in einen völlig schmucklosen Raum setzt und nicht in ein hübsches Studio und das Programm und/oder einen vorbereiteten Vorführer mit ein paar Beispielen parat hat... das sagt mehr als tausend Worte und hat entsprechenden Impact. Nach dem Motto: "Hey Leute, jetzt zeigen wir Euch mal was richtig Geiles!"

    Nix gegen Helge, der auf alle Fragen immer die kompetenten Antworten hatte. Das war schon in Ordnung - aber, das geht dann im Dezember sicher noch besser, oder?

    Warum ist die Sendung denn eigentlich auf eine Stunde begrenzt? ... ist dann das Geld alle? :) Der Satellit down? - oder, wie einer im Chat sagte "das Videoband voll?"

    Mit einem etwas strukturierteren Ablauf wäre die Stunde sicher effizienter genutzt worden. Warum schweift man eigentlich immer ab und redet oft über Sachen, die NICHT drin sind; wie z.B. sicher das ganz tolle "ara " oder einen völlig blödsinnigen "Multiband-super-möpsel-Saturator?" anstatt die Zeit für die Dinge zu nutzen, DIE drin sind?

    Wenn man das wachsende Gras "leicht mittig von der Seite" eben NICHT anzerren will kann man sich den ja noch immer eine original gerenderte TL81 Röhre von Sovtek Baujahr ´79 in die dann mittlerweile ausreichenden 8 (Ja... es sind nach wie vor "nur" acht!) Slots reinladen... der ist anscheinend wichtig wenn man den original Gesangs-Sound aus:

    http://www.musotalk.de/video/izotope-alloy-2-channel-strip-plugin-fuer-mac-und-pc/

    bei 4:30 min nachahmen will.

    "... Ja, stehe ich denn hier am Anstaltsrand?" ;)

    Da wär ich (schon) bei meinem eigentlichen Thema: Das Motto heisst doch: "Make More Music".

    Kann es sein, dass es manchmal ähnlich wie bei einem Bankberater zugeht, der - vorausgesetzt: seine Tipps wären wirklich so gut wie er immer behauptet! - da auf seinem Stuhl in der Bank nicht jeden Tag sitzen müsste, sondern sich lieber mit 10 hübschen Frauen in (s)einem Whirlpool in BelAir vergnügen könnte?

    Sicher ist; Musik ist reine Geschmackssache - Aber Klartext: Bis auf die wirklich erstklassige Reason Mixer Demo von Gary Bromham - vielleicht auch noch das Mixing Special mit den beiden Jungs von Audio Workshop oder dann, wenn T.O.M. Gitarre spielt... Dann klingt das wie Musik oder wie eine wie auch immer geartete "Produktion". Wenn überhaupt irgendwann mal ein Soundbeispiel kommt.

    ... Und man könnte die oft nach einer Loriot´schen Weinprobe anmutende Diskussion ... "Ja, ich glaube der nasale Abgang der leicht verhangenen Hallfahne des simulierten XXXX-Halls klingt etwas weniger tiefengestaffelt als bei seinem Hardware-Pendant" auch nur ansatzweise an halbwegs brauchbarem Audio-Material nachvollziehen, ohne das einem manchmal die Ohren abfallen.

    Also dann: mal ein paar Audiobeispiele rauskramen - da ja anscheinend Alle produzieren müssen doch irgendwo brauchbare Audio-Schnipsel zu finden sein.

    Aber sonst: Lob an Alle und an speziell an HJ für seinen unermüdlichen Kampf im tiefen Audio-Dickicht der industriellen Musikprodukte-Erzeuger!

    Weiter so - aber "Make..." doch ein bisschen "... More And Better Sounding Music!"

    Tschüssi ;)
  44. #7 Soundcaveman schrieb am 15.11.2012
    Also, geht es bitte mal erwachsener hier???

    Man hört richtig die Unsicherheit anderer DAW-User heraus, anders kann ich mir das nicht mehr erklären...
    neidisch auf die neuen Cubase 7-Features? aha!
    Was hat Reaper oder Studio One denn hier zu suchen? soll doch jeder das nutzen, worauf er Bock hat, aber andere in Ruhe lassen. Wer keine Kohle dafür hat, soll es halt sein lassen. Gibt ja für jeden was auf dem Sequenzermarkt. Auch schön, wenn sich die Spreu trennt...
    Schaut mal bei Avid/ProTools rein, da kostet ein Update 290,- Euro. Nur mal so.

    Mit Cubase 7 ist definitiv ein verdammt großer Wurf gelungen. Der Mixer ist wirklich innovativ, aufgrund der Skalierbarkeit wird er auch auf Touchscreens, iPhone usw. bedienbar sein.

    Ich kenne genug Logic und sogar S1-User, die sich Cubase 7 zulegen werden. Was Midi betrifft, ist Cubase bis heute der ungeschlagene König aller DAWs.
    Leute, das hat nichts mehr mit SX zu tun, was hier wohl einige Disser noch im Kopf haben. Aber das ist 10 Jahre (!) her, da hat sich sauviel getan bei Steinberg.

    Gut gemacht, Steinberg!
    weiter so. TOP.


    Ja, ein schöner Musotalk-Beitrag, gern mehr davon!
    Die Lockerheit, der Humor und die gezielten Fragen gefallen mir.
    :-)



  45. #6 Hannes der Kannes schrieb am 15.11.2012
    Allein schon wegen der "günstigen Preise" werde ich vom Reaper umsteigen.
    Moment. - Ne doch nicht. Die Features habe ich alle schon für $60 im Reaper- Ätsch!
  46. #5 TBB schrieb am 15.11.2012
    Da steht und Cubase Nutzern ja ein Hammer - Upgrade ins Haus.
    War ich vom Schritt von 5-6 noch etwas enttäuscht, so haut mich die Evolution zu Nummer 7 vom Hocker.
    Und diese Musotalk Episode hat sich dem Niveau gleich mitangepasst.
    Sehr informativ, sehr straigt!
    Weiter so, Steinberg; weiter so, Non Eric (& Team)!
  47. #4 Jakob schrieb am 15.11.2012
    Unterhaltsamer und lehrreicher Beitrag. Applaus! Freue mich auf 7. LG Jakob
  48. #3 Sebastian schrieb am 15.11.2012
    Fest integrierte Channelstrip-Module hat Cakewalk Sonar schon seit Version X1 Expanded integriert.

    Komischerweise wird darüber hierzulande kaum berichtet...
  49. #2 L.Metrom schrieb am 15.11.2012
    Cubase ??
    Ich habe vor 2 jahre gewechselt auf Reaper, die beste entscheidung überhaupt.
    Vielleicht ist die GUI von cubase dass schönste, aber fur mich ist die konzentration auf meine musik und das schnell umzetzen von ideen dass wichtigste.
    Reapers flexibilität und schnelle workflow sind einfach geniaal, und es klinkt einfach super.
    Ich komme mit Reaper immer sehr schnell zum meinen ziel.

    Und dass Business Model, updates und Kundensupport....
    Bye Bye Steinberg.
  50. #1 Petzer schrieb am 15.11.2012
    Ich freu mich so :)

    Werd auf jeden Fall direkt mit Cubase 7 einsteigen. Meint ihr ich soll auch gleich das Windows neu machen und mal die ganze DAW neu einrichten?

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