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Special

Club Music Production Workshop Folge 9

  • Teil 1
  • Teil 2

Dominik de Leon behandelt in der heutigen 9. und letzten Folge des Club Music Production Workshop's das Thema Mastering. Dazu stellt er seine bevorzugte Plugin-Kette im Master-Bus vor, und erklärt warum er gerade diese Plugins einsetzt.

Die benutzten Plugins in diesem Workshop (in der Mastering-Reihenfolge, nicht den Limiter eurer Wahl vergessen!):

Öffnet externen Link in neuem FensterSonalksis FreeG
Öffnet externen Link in neuem FensterSonalksis SV-517 Mk2 EQ
Öffnet externen Link in neuem FensterSonalksis StereoTools
Öffnet externen Link in neuem FensterSony Oxford Inflator
Öffnet externen Link in neuem FensterSteinberg/Apogee UV22HR

Dominik ist bekannt durch seine Projekte 'DuMonde' bzw. 'JamX & De Leon', und hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Musikbranche. Dabei hat er mit Top-Acts wie Talla 2XLC, Sash und Cosmic Gate zusammengearbeitet.

Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-workshop.de : u.a. Workshops mit Dominik
Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-senses.de : Dominik's offizielle Business-Website
Öffnet externen Link in neuem Fensterdeleon.de : Dominik's MySpace-Website


Downloads: Quicktime (640*360): Initiates file downloadTeil 1 Initiates file downloadTeil 2

04.11.2009 - Video Workshops

Dein Kommentar

  1. #17 Thomas schrieb am 14.01.2011
    Vielen Dank für diesen sehr lehrreichen und gut gemachten Workshop. Habe davon profitiert und hätte gerne noch mehr davon - Weiter so!
  2. #16 Carsten schrieb am 05.09.2010
    Danke für diesen Workshop!

    Aber schade, dass Dominik seinen "Lieblings-Limiter" nicht beim Namen genannt hat...

    Grüße
  3. #15 Lukas schrieb am 04.01.2010
    Wirklich vielen, vielen Dank für die sehr hilfreichen Tipps! Es wird alles prägnant beschrieben und das auch noch kostenlos, dankeschön!

    Viele Grüße,
    Lukas
  4. #14 Oleg schrieb am 28.11.2009
    Thanks a lot for your lessons! :-)
  5. #13 krypto schrieb am 12.11.2009
    Mich stimmt es traurig das es der letze Workshop mit Dominik war ! :-(
    Noch etwa 50 stk hätte ich gerne gesehen ! :-)

    Vielleicht wird er einen neuen machen. Die Hoffung stirbt bekanntermassen zuletzt !

    Bitte Non Eric, setze dich ein um neue Workshops mit Dominik auf dieser geilen Site zusehen !

    Auf alle Fälle: Danke an Non Eric und das Team und an Dominik und an Thomann.de !
    Macht bitte immer weiter so !
  6. #12 Salvi schrieb am 12.11.2009
    Sorry!! Ihr müsst meinen letzten Beitrag nicht online stellen.
    Die Videos stehen ja zum Download bereit :-)
    ich hatte den Download unter der Plugin-Auflistung nicht gesehen.
    Danke!!
  7. #11 Salvi schrieb am 12.11.2009
    Super Workshops! Kompliment, wirklich!
    Gibt es eigentlich die Möglichkeit, die Videos herunterzuladen und zu speichern? In meinem Musikstudio (in einem Lagerraum) habe ich kein Internet und muss mir deshalb die wichtigsten Tipss & Tricks aufschreiben und mit Printscreens arbeiten.
    Wäre toll, wenn man die Videos lokal speichern könnte.
    Danke+Gruss!
  8. #10 Georg schrieb am 06.11.2009
    Danke Dominic, für diesen interessanten Workshop und auch an NonEric und seine Mannen!!!!!!!!!!! ;)

  9. #9 Lolsen schrieb am 05.11.2009
    DANKE !
  10. #8 spectrum schrieb am 05.11.2009
    Ich find es schön dass dominik sich nicht
    verzettelt hat mit diesem thema.
    Denn es stimmt wirklich,als Künstler sollte man sich
    mit der kreativen Arbeit und einem guten Mix kümmern.

    als Demo Master reicht dann die Kette vom Dominik oder ähnliche.

    Wer es ernst mit seiner Musik meint,gibt sie dann eh ins professionelle Mastering was heutzutage bezahlbar geworden ist

    gruß
  11. #7 Jörg schrieb am 05.11.2009
    @Greg B.
    Der UV22 ist nicht nötig um das Signal von 24 auf 16 Bit zu konvertieren, sondern sorgt dafür, dass bei der Konvertierung weniger Rundungsfehler enstehen. Das ist jetzt nur in einem Satz schnell erklärt. Der Vorgang ist in Wirklichkeit komplexer, aber dazu gibts ja genug Infos im Netz.
  12. #6 Andy Jay Powell schrieb am 05.11.2009
    Vielen Dank, Dominik.

    Das war eine sehr unterhaltsame und lehrreiche Rubrik,
    schade das sie schon beendet ist.

    Es sei noch bemerkt, daß für alle, die nicht den Stereospreader mit Trennfrequenz besitzen, auch die Einrichtung eines Busses mit z.B. dem Cubase hausinternem Spreader, in den man Kick & Bass möglichst nicht routen sollte, die erste Alternative sein sollte.
    Meiner Meinung nach sogar die bessere Option, weil sie noch flexibler ist.

  13. #5 Greg B. schrieb am 04.11.2009
    Ein wunderbarer Abschluss des Workshops, vielen Dank Dominik für deine Zeit!! :)

    Eine kurze Anmerkung zum Dithering: Im Audio-Mixdown Bouncemenü von Cubase kann die Einstellung "auf 16 Bit bouncen" ebenfalls getroffen werden, da braucht man keinen UV22 Dingsbums in seine Masteringkette schalten, nur weil man in 24Bit aufgenommen hat...
  14. #4 Absynth schrieb am 04.11.2009
    warum wurde hier direkt im Projekt gemasterd? aufgrund zeitmangels? sollte nicht das fertig gebouncte projekt gemasterd werden?

    welcher ominöse limiter ist das der nicht gezeigt wurde??
    1. #0 dulac schrieb am 04.11.2009
      @absynth
      musst du nicht
      es macht keinen unterschied
      solange dein rechner genug leistung hat
  15. #3 Maurizio Patti schrieb am 04.11.2009
    Hi,

    sehr guter Workshop, war mal wieder sehr interessant, schade das es nun vorbei ist.

    Eine Frage hätte ich aber noch zu dieser Folge. Warum benutzt der Dominik die Sonalksis plugins und nicht die cubase eigenen plugins? Sind die Sonalksis plugins leistungfähiger oder ist das einfach nur Geschmackssache?

    lg
  16. #2 Tino Schulz schrieb am 04.11.2009
    Hey.
    Zuerst einmal großes Lob an den Workshop und an alle Beteiligten.

    Was mir negativ aufgefallen ist, das er in dem Mix dort diese seidigen Höhen leicht übertrieben hat.
    Klar. Durch diese Höhen klint ein Mix etwas professioneller, leichter etc.
    Aber mir haben hier echt manchmal die Ohren geschmerzt, wenn ich den Mix gehört habe.

    Was auch zu erwähnen wäre:
    Zum Schluss der Inflator:
    Sollte auch nicht unbedingt bei Peak obenrechts rot ausschlagen. ort vielleicht 1-2 db herunternehmen.

    Eine Frage habe ich noch:
    Ich habe ein ziemlich empfindliches Gehör,
    Aber ich höre absolut keinen Unterschied ziwschen dem 24 bit Master und dem 16 Bit master..
  17. #1 Dennis Siemion schrieb am 04.11.2009
    hi,
    alles super gezeigt aber der wirklich gute tip ist es zum mastern ab zu geben. da sollte man meiner meinung nach beachten nicht auf null oder -1 db zu sein um den master ing. noch platz zum fett mach zu lassen.
    cu dennis

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