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Video Workshops, Cubase, Kategorie-Feature
Sendung vom 16.09.2009

Club Music Production Workshop Folge 3

In der dritten Folge des Club Music Production Workshops geht Dominik de Leon von audio-workshop.de auf Portamento und das Layern von Sounds ein.


Dominik De Leon, bekannt durch seine Projekte "DuMonde" bzw. "JamX & De Leon", hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Musikbranche (u.a. Producing, DJing) und hat mit vielen Top-Acts wie Talla 2XLC, Sash und Cosmic Gate zusammengearbeitet.

Wir bringen euch kostenlos jeden Mittwoch eine neue Folge.

 

 Downloads :

  Quicktime (640*360)       

 :  

Initiates file downloadTeil 1 , Initiates file downloadTeil 2

 

Links : Opens external link in new windowwww.audio-workshop.de  , Opens external link in new windowwww.audio-senses.deÖffnet externen Link in neuem Fensterwww.deleon.de 

 

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Kommentare

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#17 Backbeat schrieb am 13.10.2009 10:13 answer homepage
Super Workshop, weiter so!
#16 André (aus Basel) schrieb am 25.09.2009 11:40 answer
Netter Workshop.

Zeigt allerdings auch ganz schön auf, dass viele DAWs insbesondere Cubase nicht sonderlich Layer-freundlich sind oder nur mühsam handhabbar.

Denn wenn man jetzt die Melodie ändern will muss man zig Midi-Daten ändern bzw. kopieren oder wenn man den Sound in einer anderen Produktion nochmals haben will muss man mühsam alle Plug-Ins mit ihren Sounds wieder einzeln laden und einstellen.

Da ist der Ansatz von NI Kore noch recht interessant.

Doch Cubase hat hier sicher noch aufholbedarf.

Grüsse
André (aus Basel)
#15 Niels schrieb am 23.09.2009 11:43 answer
Der Teil hat mir gut gefallen.
Aber bitte bindet dem Dozenten beim Sprechen die Hand auf dem Rücken. Das zeitweise ewige hin und hergescrolle und gezoome macht Schwindelig.
Sonst sehr schöner Beitrag.
#14 TBB schrieb am 19.09.2009 09:03 answer
@ Chris Zitat: "man stelle sich vor wie die Jungs wie David Guetta ihre Produktionen abends im Bedroom Studio mit nem Logic und nem Ableton bauen, und Millionen kassieren."

Glaubst Du ernsthaft, die Top DJs legen von Mittwoch bis Sonntag auf, jetten dabei 3x um die Welt und basteln nebenbei im Flieger noch ihre Welthits?
Die Jungs haben ihre Teams, die den Kram für sie schrauben und ausproduzieren. Anders wäre das doch gar nicht möglich - zumindest nicht über Jahre hinweg.
#13 Ecki schrieb am 17.09.2009 13:05 answer
danke für die inspiration. beim Layern mit unterschiedlichen synths war ich bisher immer ziemlich vorsichtig, weil mich die sounds,die am ende rauskommen, immer irgendwie irretieren. Obwohl ja sowas heutzutage, oder eigentlich schon immer, okay ist. Ich glaube mit NI Kore kann man doch solche Layergeschichten sehr komfortabel lösen, oder gibts da noch bessere Möglichkeiten?
#12 chris schrieb am 17.09.2009 11:22 answer
Native Instruments hat heute The Finger veröffentlicht. Das Teil sollte sich jeder Dance Producer einmal genauer anschauen.
http://www.native-instruments.com/#/de/products/producer/powered-by-kore/the-finger/?c984

Ich finde es einfach nur abgefahren........
#8 Richie schrieb am 16.09.2009 19:05 answer
Zu diesem kleinen Workshop: Sehr Gut...anscheinend hat die Kritik "gefruchtet" ;-)

Zumal für mich das mit interessanteste hier das Pitchen um 7 Halbtöne irgendwie überrascht hab. Denn bei klang es meistens nie so schön schräg. Sehr Guter Tipp

@ Chris Zitat: "man stelle sich vor wie die Jungs wie David Guetta ihre Produktionen abends im Bedroom Studio mit nem Logic und nem Ableton bauen, und Millionen kassieren."

Ich glaub, die Zeiten wo vor allem DJ's Millionen geschäffelt haben, ist glaube ich längst vorbei. Wenn dies überhaupt bei vielen stattgefunden hat.

@ TriB

Danke für den Tipp...Werd heute mal suchen...
#10 chris schrieb am 16.09.2009 21:22 answer
@ Ritchie !

Lass dich da mal nicht täuschen David Guetta kostet ca 20.000,- pro Abend und verdient mit seinen Platten und Remixen auch eine Menge !