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Special

Club Music Production Tutorial

  • Teil 1
  • Teil 2

Exklusiver Auszug nur für MusoTalk aus der audio-workshop.de DVD. DJ Dominik de Leon läßt sich bei der Produktion eines Club Tracks über die Schulter schauen.

Auf der DVD wird die komplette Produktion über 8 Stunden liebevoll dokumentiert und präsentiert. Vom leeren Cubase Bildschirm bis zum fertigen Master.

Bis Ende September gibt es die DVD Öffnet externen Link in neuem Fensterbei audiofabrik.de günstiger (34,90 statt 39,00 Euro).

Weitere Video-Tutorials mit Holger Steinbrink (Cubase Praxis) und Dominik de Leon findet ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier bei uns.

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 (Quicktime)

 

 

15.09.2010 - Video Workshops

  1. #7 Semi schrieb am 29.07.2013
    Hi Leute,

    ich finde euch ja spitze, ich habe mir bereits Audio Workshop Club Music Production 2.0 DVD und Audio Workshop Big Room & Vocals Tutorial DVD gekauft.

    Ich hätte aber auch gerne diese DVD, allerdings bietet ihr diese gar nicht mehr an!!

    Auch der dazugehörige Link in der Beschreibung bring kein Ergebniss, leider.

    Falls ihr doch noch eine DVD rumliegen habt wäre ich euch sehr dankbar mir die zu überlassen. ;-)

    Ich zahle auch nicht den vollen Preis, versprochen. :-)
  2. #6 Benny S. schrieb am 17.09.2010
    Interessante Sache. Denke ich werde mir die DVD zulegen!
    Eine Frage noch: Wird der Track auf der DVD auch from the scratch komponiert, oder "nur" produziert? Also ich meine, sind die Melodien usw. schon vorhanden, bevor ihr auf der DVD mit der Produktion loslegt? Wäre auf jeden Fall auch interessant schon von der ersten Songidee an mit dabei zu sein!

    Gruss
    1. #0 Richie schrieb am 17.09.2010
      @ Benny S.

      Also die Songidee war wohl schon vorhanden. ;-)
      ...aber Dominik spielt den Song letztendlich selber per Keyboard ein und arrangiert das dann auch weiter aus.

  3. #5 anjunabeats schrieb am 17.09.2010
    Der Sidechain für das Reverb kommt etwas dünn rüber. Ich hätte es zudem unter Cubase lieber mit einem VST3 Compressor gemacht oder auch mit eine VST3 Gate mit umgekehrter Phase in einem Gruppenkanal.

    Mir gefällt auch die "Top-Down" Variante von solchen Videos besser. Wo also ein fertiger Song/RMX gezeigt wird der auch schon released wurde und dann einzeln durch die Spuren gegangen wird (auch teilweise gemuted usw). Dort lernt man eher wie ein Song wirklich aufgebaut ist und auch wie man die Effekte nutzt.
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 17.09.2010
      @anjunabeats
      Genau das wird auf in unserem Tutorial ja gezeigt: Die Komposition und Produktion vom leeren Projektfenster bis hin zum finalen Master des Releases. Das hier ist nur ein Ausschnitt aus Club Music Production Tutorials.
  4. #4 Dieter schrieb am 15.09.2010
    Ihr hättet den Sidechain in den Insert des Reverb-Kanals packen müssen. In der Gruppe kann man ihn an dieser Stelle nicht hören.
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 15.09.2010
      @ Dieter
      Im späteren Verlauf wird der Ausgang des Hall-Effektkanals in die Sidechain-Ducker-Gruppenspur gelegt.
      Dann pumpt es ordentlich!
  5. #3 dizmac schrieb am 15.09.2010
    @Holger:

    In mehreren Kommentaren war von Usern zu lesen, die darauf warten, was Du Andre Dupke angekündigt hast, dass im Prinzip jeder Elektro-Sound schnell von Dir nachgebaut werden kann, etc.

    Den Beweis dafür bist Du den Hörern bislang schuldig geblieben.

    Wäre schön, wenn Du Dich dazu äußerst.
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 15.09.2010
      @dizmac
      André hatte mir nach der damaligen Musotalk-Sendung einen Link zu einem Webradio-Sender geschickt, die angeblich innovative und vor allem sounddesigntechnisch frische Musik spielen sollen. Ich hab mir das mal längere Zeit angehört. Da ist aber leider nix an neuer, innovativer elektronischer Musik zu hören. Die Tracks waren alle aus den Bereichen Progressive House, Minimal und Trance. Das soll nicht heißen, dass es schlecht gewesen ist, im Gegenteil. Aber die verwendeten Sounds waren schon eher Standard und finden sich in beliebten Instrumenten wie Sylenth1 oder Access Virus. Viele der gehörten Effekte finden sich auch den Vengeance Sample CDs (Uplifter, Downlifer etc.), die werden von allen möglichen Producern rund um den Erdball verwendet.
      Ich warte also immer noch auf einen Track von André, denn ich mal analysieren kann.

      LG,
      Holger
  6. #2 Carsten schrieb am 15.09.2010
    Netter Appetizer!! Macht Lust auf mehr...
    @ Ben:
    schaue dir mal Effectrix von Sugar Bytes an. Enthält viele Effekte, (u.a. auch Reverse, Gate) die im Plugin-internen Sequenzer getriggert und gesteuert werden können.

    So kann man recht einfach äusserst komplexe Effektmodulationen programmieren.

    Gruß
  7. #1 Ben schrieb am 15.09.2010
    Eine Frage an NonEric -
    könntet ihr vielleicht mal erklären, wie man so Effekte macht wie das z.B. bei dem Song, den die beiden da gerade machen, bei der Endversion der Fall ist.
    Wo so extreme Sequencen mit dem Synthi gespielt werden, teilw. gegated & dann teilweise hört es sich so an als wäre kurz der Sound reversed oder so was.

    Das kannst du dir anhören auf der MySpace Seite von Dominik de Leon, Song "Why". Da kommen teilweise so Passagen.

    Kannst du das evtl. mal erklären?


    Gruß!
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 15.09.2010
      Hallo Ben,
      das wird alles auf der Club Music Production DVD eingehend und im Detail erklärt.
      LG,
      Holger

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