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Circus Circuit Bending Sample Library

Wer keine Lust hat mit dem Lötkolben seine alten Vintage-Schätze zu verhunzen, kann jetzt die Sounds der "Circuit Bending" Szene mit dieser Kontakt 3 Library in eigenen Produktionen einsetzen.

Wikipedia:"Circuit bending, eine aleatorische Musikkunst, umfasst das kreative Kurzschliessen von elektronischen Geräten mit niedriger Spannung, wie z. B. Batterie-betriebene Gitarren-Effektgeräte, Geräusch erzeugendes Kinder-Spielzeug und kleine digitale Synthesizer mit dem Ziel, neue musikalische oder visuelle Instrumente und Sound-Erzeuger zu kreieren"

SIDSONIC CIRCUS CIRCUIT BENDING LIBRARY
*zwei Soundmodule (Drum und Synth)
*179 Synth- und Drum-Kits
*18.000 Samples insgesamt
*5.2 GB Library mit drei Velocity Zones
*Kontakt Player als Stand-Alone, AU-VST- oder RTAS-Plug-In

Link: Öffnet externen Link in neuem FensterCIRCUS CIRCUIT@m3c

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1.m4v (Quicktime)

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28.02.2011 - Software

Dein Kommentar

  1. #10 DaSa schrieb am 03.03.2011
    Hi NonEric

    Cooles Video und gute Erklärungen. Dickes Lob dafür !!!!

    Aber als Circuit Bender muss ich da noch ein wenig nachhelfen.

    Also die Grundidee des CB ist NICHT um mit den gebendeten Geräten ernsthafte Musik zu machen.
    Es geht in erster linie darum, den Geräten Töne und Melodien zu entlocken, die so nicht vom Hersteller vorgesehen waren.
    Auch geht man nicht so vor, daß man ein Gerät auseinendernimmt und mit dem Lötkolben wahllos drin rumbrutzelt.
    Im Gegenteil, das Löten und einbauen von Schalter, Buchsen, Potis, Lichtsensoren, Berührungssensoren, Akustiksensoren (Mikrophone) und was sonst alles so möglich ist, sind nur die letzten 10 % des ganzen Circuit Bendings.

    Vorher stehen die vielen Stunden der Suche nach geeigneten "Brücken" an, immer in der Gefahr, dass der nächste Kurzschluss DER LETZTE sein könnte für das Gerät.
    Denn letztendlich machen wir ja nix anderes, als Kurzschlüsse auf der Platine zu erzeugen, die die Elektronik zu unerwartetem Handeln bringt.

    Die Elektroniker unter den Bendern gehen sogar hin und besorgen sich die Datenblätter von einzelnen Computerchips oder messen die komplette Schaltung mit nem Oszilloskop durch, um Spannungen und Taktraten zu finden.


    Auch ist die akustische Belastung während des Bendings nicht zu unterschätzen.
    Wer die Sounds hört und sich dann überlegt, dass ich mir das 2-3 Stunden am Stück gebe, kann mich verstehen.

    Also mit Musik hat das Ganze erstmal garnix zu tun.

    Es geht wie gesagt darum, neue aufregende Töne zu finden, die der Hersteller quasi "unbewusst" eingebaut hat.

    Jeder Bender hat da so seine eigene Philosofie.
    Ich persönlich möchte das gebendete Gerät immernoch genau so benutzen können, wie es vorgesehen war. D.h. es müssen alle Bendings abschaltbar sein und das Gehäuse wird nur dahingehend zerstört, wie es Scgalter und Buchsen benötigen.

    Andere wiederum machen genau das Gegenteil davon. Sie bearbeiten die Gehäuse genauso aufwändig, wie die Schaltung selbst und schaffen teilweise wahre Kunstwerke damit.


    Sieht halt jeder anders, aber allen gemeinsam ist die Herausforderung, Neues zu entdecken.

    Zum Speak&Spell von Texas Instruments ist noch zu sagen, dass dieses "Spielzeug" bereits 1978 über eine KÜNSTLICHE SPRACHSYNTHESE verfügte !!!!!!!!

    Was das S&S von sich gibt, sind KEINE SAMPLES !!!

    Und das in einem Spielzeug im Jahre 1978.

    Wenn man sich heutige Sprachsynthesizer anhört, sind wir nach 35 Jahren immer noch nicht viel weiter.


    Alles in Allem hatte das Video schon Hand und Fuß.

    Was ich von der Sidsonic Library halte ?
    Ich finde sie gut, dass es sie gibt. Hab mich schon vor längerer Zeit mal damit beschäftigt.
    Selbst besitzen tue ich sie aber nicht und sehe auch keinen Bedarf darin.
    Der Musikalische Nutzen will sich mir auch nicht so recht erschließen.
    Aber trotzdem HUT AB vor den Jungs von Sidsonic.
    Zumindest haben sie die wahrscheinlich umfangreichste Samplung an CB-Sounds zusammngetragen, die man finden kann un dazu noch in Spitzenqalität aufgenommen.
    Wer solche Sounds braucht, wird begeistert sein, ich für meinen Teil machs mir da lieber selbst ;-)

    schön´ Gruß von meinem Lötkolben....

    DaSa

    PS: Casio SK1, Casio Rapman (im Bild lag er dahinter) und TI Speak&Spell habe ich auch im Besitz. Bislang aber noch nicht gebendet (muss noch bisl üben.... )
  2. #9 tester schrieb am 02.03.2011
    Hey Non Eric,
    bist Du jetzt von Logic auf Studio One umgestiegen? Wie sind deine Erfahrungen? Machst Du mal nen Vergelcihstest?
    Cheers
  3. #8 Bion schrieb am 02.03.2011
    Hallo,
    wer nicht unbedingt Kontakt brauch oder hat, der findet auf der Seite http://www.devinesound.net/ nette Samples von Circuit bending Sounds.
    Die Samples können als KIT in Battery3 (KT3) geladen werden,stehen aber auch als WAV zur Verfügung.

    ARP2600
    TR808
    Santur

    LG
    Bion
  4. #7 Randy schrieb am 01.03.2011
    Ja.logisch!

    [tschiNtsch] - Ich hab mich verschrieben.
    Herrgott wie peinlich :-)

    LG, Randy
  5. #6 Zugenbühler schrieb am 01.03.2011
    "...Antesten... Grund, ich habe selber diese beiden Instrumente." Die Logik verstehe ich nicht. Ich vermute mal jeder hat ne Menge Instrumente mit denen er zufrieden ist. Wenn Nonerik die alle antesten soll kann er ja ne Wallfart durchs Land machen! Ich vermute mal das er das Testen wird, was ihm in die Finger fällt bzw. er selbst nutzt und nicht das was andere toll finden.

    Zu Chinch. Ich musste auch staunen! Hab ich noch nie gehört, das es "Kinsch" ausgesprochen wird. Kenne es nur unter "Tschinsch" (nicht wie unten "tschitsch" ohne N). Leo.org list es folgendermaßen vor: "Sinsch" So steht es auch auf Wikipedia. Aber ich behaupte mal umgangsprachlich hat sich Tschinsch durchgesetzt. Genau wie Schina und nicht Kina :)

    Zum Beitrag: danke - interessantes Produkt. Aber das Fazit war mir persönlich ein bischen zu schwammig und nichts sagend ? Hat mich jedenfalls verwirrt. Klang so als ob da Diplomatie wallten musste ?
  6. #5 Paul Hegenbarth schrieb am 01.03.2011
    Servus, interessanter Beitrag. Höre und sehe schon lange bie euch zu.. Dürfte ich ne anregung machen:

    -ne Minimmog wäre doch auch mal geil anzuchecken oder ne Hammond B-3

    Grund, ich habe selber diese beiden Instrumente und bin total zufrieden.

    grüße P
  7. #4 Stefan schrieb am 01.03.2011
    Völlig überflüssiges Produkt!
    Selbermachen!! Macht auch viel mehr Spaß !
  8. #3 Randy schrieb am 01.03.2011
    He, he, witzige Sache, aber braucht kein Mensch.

    Egal, wie immer überzeugend präsentiert. Danke an Noneric!
    Es heißt aber [tschitsch] nicht [kintsch] ;-)

    LG, Randy
  9. #2 Marc schrieb am 01.03.2011
    Also überzeugt hat mich das nicht.. Auch wenn ich mir gerade für "Schranz" oder "Hardstyle" so manches herauspicken könnte - Zum Schluss aber kommt man IMMER an der Frage an: Ist das Produkt Livetauglich.

    Das ist etwas das bei all der Vielfalt leider all zu oft total vergessen wird. Wer Performt & nicht gerade ein Mobiles Studio sein eigen nennt bekommt es EXTREM schnell mit den Problemen solcher "magic" Tools zu tun. In einer Sterilen Studio umgebung is das evtl. cool. Aber mal ehrlich, es ist ja schon eine Schlepperei 2 Electribes und nen Mixer incl. Kaospad mit zu schleppen..
    Da sage mir mal jemand, Ein Notebook, Midicontroller, Soundkarte, Mischer und was sonst so noch mit gehen "muss" sei tauglich. I dont think so. Es is ja schon super das man heute keine Tonnen von Platten mehr schleppen muss.. doch wer trotz allem Performen will - und nicht gerade ne Band hat. Der läuft heut zu Tage verdammt schnell gegen ne Wand. Denn entweder fressen die Sachen höllisch an Leistung, sind überteuert oder wie die Tribes leider vollkommen veraltet.

    Und Kontakt ist nunmal keine leichte Kost. Da ist der Preis von ~200/300 € soch arg übertrieben. Trotz all der Mühen. Denn wenn ichs alles Resamplen muss ums zu verwerten - Taugts nix.
  10. #1 Tony Banana schrieb am 01.03.2011
    Na, auch auf den Geschmack gekommen, was Studio One angeht?

    Zur Sample Library: Geschmackssache, ich persönlich finds furchtbar.

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