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Stammtisch

CDs, Downloads, was geht wie gut?

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Tom Wendt (Öffnet externen Link in neuem Fensterictw.de) und seinen Gästen: André Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de), Klaus Bohlmann (Öffnet externen Link in neuem Fensterpremaster.com), Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Carsten (Öffnet externen Link in neuem Fensterspace-boys.com) und Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermo-vision.de).

- Die Relevanz von Lautsprechern / Spitzenreiter
- Download vs CD - aktuelle Verkaufszahlen, Trends und mehr
- iTunes - Yoko Ono, die Beatles & Pink Floyd
- Die Sampling-Kultur & Wem gehört was weshalb?!
- Einige Details zu Sugar Bytes neuem Plugin "Guitarist"
- "Das Konzert"

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13.08.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #6 Ludger schrieb am 18.08.2010
    Also zum einen würde ich die beiden Toms bitten, mal wirklich an der Anzahl der "ähs" zu arbeiten, das macht es extrem schwierig, zuzuhören.

    Zum Thema Musikindustrie: Sicher ist mit jeder Krise auch eine große Chance zum Neuanfang verbunden. Fakt ist aber, dass es in "meinem" Musikbereich der Dance- & Clubmusic zu einem existenziellen Aderlass gekommen ist in den letzen 8 Jahren. Nicht nur die großen, sondern vor allem die kleinen Label sind weg vom Markt, genauso wie die Vertriebe und mit ihnen die Arbeitsplätze. Das gleiche gilt für viele Produzenten-Kollegen und Studios. Remix-Gagen sind, sofern sie überhaupt gezahlt werden, um 70-90 Prozent(!) eingebrochen und nennenswerte Vorschüsse für Singles gibt es nur noch bei ganz wenigen Labels. Und da von aufgeblähten Firmen zu sprechen, halte ich für geradezu zynisch. Kein Konsument ist mehr bereit, auch nur 99 Cent für einen Track bei iTunes auszugeben, geschweige denn ein wenig mehr für ein Album oder Compilation, da machen leider auch viele DJs mittlerweile keine Ausnahme mehr. Das sind die Fakten, die nicht nur bei mir dazu geführt haben, dass Musikmachen für mich nur noch Hobby statt Teil des Einkommens ist. Sicher ist das unumkehrbar, aber man sollte nicht so tun, als wenn jetzt durch ein paar Online-Verkäufe alles wieder in Ordnung wäre. Ist es nicht und wird es so auch nicht wieder. Der Wert von Musik in der Gesellschaft ist eben - mit Ausnahme von ein paar übrig gebliebenen Liebhabern - gegen Null angekommen!
    1. #0 DerSchoene schrieb am 18.08.2010
      Nichts für Ungut aber "nur" 99 Cent finde ich persönlich unverschämt viel Geld für einen einzelnen Download-Musiktrack. Wenn man das mal hoch rechnet, kosten viele Alben im iTunes sogar viel mehr als der physische Datenträger (inklusive Case und Booklet) im Laden. Das kann es ja nicht sein.

      Die Vertriebskosten liegen beim Download bei nahezu Null und außerdem entfallen fast sämtliche Zwischenhändler. Wenn dieser Kostenvorteil nicht bei den Käufern ankommt, darf man sich nicht wundern, wenn viele ehrliche Kunden da nicht drauf anspringen - es sieht nun mal einfach nach völlig maßloser Gier seitens der Industrie aus und da sinken bei vielen Nutzern dann auch schnell die Skrupel bei einem illegalen Download.
  2. #5 Patrick Halter schrieb am 14.08.2010
    Hallo liebe MusoTalker, liebes MusoTalker-Team.
    Soeben bin ich an der Stelle 56:20 im Podcast hängen geblieben. Erstmal vorweg wirklich tolle Seite, die ihr hier betreibt. Was mich jetzt dazu bewegt hat hier einen Kommentar zu hinterlassen ist das Folgene:
    "Das, was man kreativ erschafft ist letztendlich ein Produkt dessen, was man zuvor erlebt hat vollkommen gleich ob es einem gefiel oder nicht." Dieser Aussage ist schon ziemlich nah an der Wahrheit mit dem einen Unterschied, dass sie nicht 100% zu trifft. Alles was hier von Andrê Dupke formuliert wurde ist genau bis auf diese eine Sache absolut korrekt. Philosophisch gesehen gar nicht mal so übel. Allerdings ist die Aussage, dass wir alles wirklich ALLES mitnehmen falsch. Vieles des erlebten und in diesem Fall erhörten bleibt hängen. Allerdings sind die Sachen, die hängen bleiben schon vorher von uns ausgewählt worden undzwar unbewusst. Passend zu unserer Persönlichkeit wählen wir aus was uns bewegt und was uns nicht bewegt. Wir wählen sogar zwischen dem was uns überhaupt nicht intressiert und was uns noch weniger intressiert. Nach diesem Satz könnte man durchaus wieder an die Aussage Andrês anknüpfen und folglich zum selben Schluss kommen, jedoch ist das was uns positiv und ich meine damit besser zu uns passend bewegt, schwerwiegender in der Schaffung eigener Kreationen, als diese die wir schon von vorne herrein ablehnen.
    Ich finde eure Podcasts hier echt intressant und möchte zum Schluss nochmal ein Lob an alle Beteiligten Aussprechen.

    PS: Dies hier ist (k)eine Kritik, ;-)

    Liebe Grüße
    Patrick
    1. #0 Bastian schrieb am 28.08.2010
      @#6
      Wenn man diesen Ansatz weiterdenkt verabschiedet man sich allerdings von jeglicher Handlungsfreiheit bzw. vom freien Menschen ansich. Der Mensch wäre der Kausalität hoffnungslos ausgeliefert und könnte nicht über einen freien Willen verfügen. Folglich wäre niemand mehr für seine Taten verantwortlich da er/sie ja unter Zwang handelt.
      Wenn ich zwischen "der Freiheit des Menschen" und "der Abschaffung des Urheberrechts" wählen müsste ...
      Ist nur meine bescheidene Meinung.
  3. #4 Sopor79 schrieb am 14.08.2010
    Hallo Muso-(S-)talker,

    ich habe eine allgemeine Frage und hoffe, dass mir jemand von Euch helfen kann! ;)
    Spätestens mit "Electric6ity" weiß ich, dass meine 2gb ram an ihre Grenzen gestoßen sind. Jetzt ist aber das Problem, wenn ich mehr Leistung abrufen möchte brauche ich ein anderes Betriebssytem (oder einen neuen Rechner). Zurzeit benutze ich WinXP mit 32bit. Ich arbeite mit Cubase5 (32bit)..und das harmoniert relativ gut zusammen....wenn ich jetzt ein 64bit Betriebssystem installiere bekomme ich da Probleme? Kann ich da überhaupt mein Cubase noch nutzen? Ich weiß z.b., dass Kore2 nur mit 32bit als Plugin funktioniert....also wenn jemand einen guten Tipp hat wäre ich echt dankbar!
    LG ;)
    1. #0 Andre schrieb am 16.08.2010
      Hi,
      Du kannst es mit JBridge versuchen, Plugins erhalten dann einen eigenen Prozess und sind speichermässig nicht mehr auf den Cubase Prozess angewiesen.
      jstuff.wordpress.com/jbridge/
    2. #0 Andre schrieb am 16.08.2010
      p.s.
      Die neue Bitbridge im Cubase 5.5 läuft so weit gut (bis auf ein Paar Probleme mit einigen PlugIns),
      Du kannst also auch den NI Koreplayer unter Cubase 64 verwenden..
  4. #3 Randy schrieb am 14.08.2010
    Der Pink Floyd Titel heißt im übrigen

    "Another Brick In The Wall pt.2"


    Guter Podcast ! :-)

    LG, Randy
  5. #2 Michael Dornbusch schrieb am 13.08.2010
    Hi

    Ich hätte gern den Link von der Hans Zimmer Sache.

    Gruß
    Michael
    1. #0 Nils schrieb am 13.08.2010
      Hallo Michael, hier der Link: http://www.ustream.tv/inceptionpremiere

      Werde ihn auch gleich noch in den Shownotes verlinken.
  6. #1 c.l.i.c. schrieb am 13.08.2010
    Hallo liebes MusoTalk-Team,
    zum Thema Monitorboxen. Ginko Monitore sind schon ganz gut. Aber eine Neuentwicklung mit Druckkammerlautsprecher (Hörner) als Hochtöner muss färben. (das ist Physik die man auch hören)kann. Dennoch besser als ein Dreiwegesystem mit nicht koaxialen Anordnung. Diese strengen beim hören extrem an da das Gehirn ständig die 2 oder 3 Schallquellen zusammenfügen muss. Da können beim Langsamen-leiser-drehen schon mal die HiHats von unten nach oben wandern. Naja ich kann nur die RL Serie von Geithain empfehlen. Auf diesen arbeite ich jetzt schon 5 Jahre und hab mir neulich auch für mein Studio in Berlin ein Paar 940 gekauft. Wer die mal hören will schreibt mal ne mail.

    Mfg clic

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