Angecheckt

Cakewalk Sonar X2 für Windows Touch PC

Sonar X2 von Cakewalk ist eine DAW die unter Windows 8 bereits für Touchbedienung optimiert wurde. Aber wie gut funktioniert das Arbeiten mit dem Programm ohne Maus oder Tastatur?

Meine persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 1 von 5 Punkten.

Andres persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 1 von 5 Punkten.

Hätte Cakewalk die Touchbedienung weniger aggressiv auf der Webseite beworben, meine Enttäuschung wäre geringer ausgefallen.

Man hat, wenn man die Promo-Videos sieht, den Eindruck, dass Programm ließe sich fast so geschmeidig mit den Fingern wie eine iPad App bedienen.

Einzig die Zoom-Funktionen, die man mit dem Finger ausführen kann, überzeugen.

Zu oft kommt die Fensterverwaltung mit der Touchbedienung ins Gehege.

Auf dem Acer W700 mit seiner HD Auflösung habe ich den Bildschirm schon auf 150% größer eingestellt. Immer noch sind die Elemente einfach zu klein.

Um mit mehreren Fingern, mehrere Fader zu bewegen, benötigt man wohl mindestens einen 23 Zoll Touch PC.

Spass macht das ohne Maus und Tastatur auf keinen Fall. Wer allerdings die Touchbedienung als Zusatzfunktion sieht, wird damit wenig Probleme haben.

Das noch nicht offiziell für Touch entwickelte Studio One schlägt sich aber schon besser.

Andre Dupke > hamburg-audio.de ist Musiker und Produzent und baut Audio PCs.

> Cakewalk Sonar X2

Download: > HD > medium  >small

08.04.2013 - Software

Dein Kommentar

  1. #24 Andre schrieb am 09.04.2013
    Hi und viele Dank für die Kommentare.

    Windows 8 hat alles Potential, um eine Touch-Bedienung auf Ipad Ebene zu bieten.
    Das zeigen Apps die wirklich auf reine Touchbedienung ausgelegt sind wie Magix Music Maker Touch und Movie Edit Toch.
    Natürlich kann Windows 8 aus einer Desktop App keine ausgereifte Touch DAW zaubern ;-)
    Aber auch unter Studio One z.B. ist die Touchbedienung ein echter Gewinn für mich, auch wenn es die Maus und Tastatur nicht ersetzen kann. Aber schnell mal auf Play, Aufnahme oder Solo schalten ohne erst die Maus in die Hand nehmen zu müssen ist ein kleines Stück Freiheit für mich.
    Ich hoffe, dass die Entwickler da bald nachziehen, Hauptsache, es wird nichts "verschlimmbessert"..
    Studio One läuft an sich auf dem Acer w700 P Core i5 schon erstaunlich gut, ich nutze es mit der Bluetooth Tastatur und einer BT Maus.
    Natürlich sind 4 GB RAM für aufwendige Projekte nicht mehr ganz zeitgemäss..
    Für mich aber die klare (bessere) Alternative zum IPad und wenn man akzeptiert, dass man nicht immer ohne Maus und Tastatur auskommt hat man viel Spass mit seiner Windows Software wie Studio ONE auch auf dem Tablet..
    Man muss halt nicht alles noch mal kaufen.

    Liebe Grüße, gleich geht's zur Messe ;-)
  2. #23 TomTom schrieb am 09.04.2013
    Hi,

    Was ich nicht verstehe, wieso hier nicht einfach auf den Vorteile der zusätzlichen Touchbedienung eingangen wird. Sonar X2 ist und bleibt eine Desktopanwendung, welche als Option die Erweiterung der Touchfunktion bietet. Sonar ist z.B. kein Cubasis was ausschließlich für Touch entwickelt wurde und wird es auch nie sein!

    Oder hat irgendeine IpadApp den Funktionsumfang von Sonar X2?
    Oder kann man Cubasis mit der Maus und Keyboard bedienen???

    Somit müsste ja eigentlich auch jede IPad Musik App mit 1 Punkt bewertet werden, weil der Funktionsumfang fehlt,...?!

    Touch hat Vorteile, Keyboard/Maus haben Vorteile - beides im Zusammenspiel ergibt zusätzlichen Komfort und neue Möglichkeiten.

    Dass alle Hersteller hier noch entsprechende Anpassungen machen müssen ist klar - ich bin gespannt was die Zukunft bietet.

    Somit kann schlussendlich nur gesagt werden, dass dieser Test die ca. 16 min nicht wert ist, da ich schon vorher wusste, dass Sonar keine Touchapp ist. ALSO NUR VIEL BLABLA, und die Info, dass Sonar X2 kein Cubasis ist. Danke, diese Info braucht nicht gefilmt werden.
  3. #22 Thomas M schrieb am 09.04.2013
    Das ganze kann doch so einfach sein: Einfach mal ein Wacom Cintiq probieren, die Tablets werden seit JAHREN hergestellt und arbeiten total zuverlässig. Wie das ganze aussehen kann, verdeutlicht das Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=-u0WhFGQQew
  4. #21 Klausi Klabauter schrieb am 09.04.2013
    Ein gnadelos realistischer Test, der beweist, wie es aktuell mit Touch bei Windows 8-aussieht. Wenn man erst einen Patch für die Touchbedienung runterladen und nachinstallieren muss, dann kann da ja was nicht stimmen.
    Da wird mal schnell auf einen Zug aufgesprungen, der bisher in der Windows-Welt kaum Fahrt aufgenommen hat. Man hätte sich daher mehr Zeit nehmen sollen und Touch tiefer integrieren sollen.
    Ein Synth unter Windows 8 über Touch zu spielen scheint ja noch nicht möglich zu sein, was wohl auch an gewissen Patenten liegen dürfte?
    Was nicht ist kann ja noch werden.

  5. #20 Peter x schrieb am 09.04.2013
    @ klaas aus marburg
    >na nun übertreib mal nicht

    Klaas das tue ich sicherlich nicht… . :-)
    Habe mich lediglich bei beiden bedankt, leider wird das hier nur zu gern vergessen!
    Für mich jedenfalls gehört, auch das, zum guten Umgangston, schließlich investieren die Protagonisten hier ihre Freizeit, und das sollten hier alle mal mit einen lauten D A N K E gelegentlich auch mal honorieren. Und glaub mir, dass motiviert ungemein um mit musotalk weiterzumachen!

    Selbstverständlich haben aber die ganzen Usermeinungen eine wichtige Funktion auf musotalk.
    Deinem post schließe ich mich fast an, denn zum Thema acer wurde hier in der Vergangenheit mit dem Andre schon ausgiebig und kontrovers diskutiert.

    Nun ja, SonarX2 und Studio One mit Touchbedienung sehe ich persönlich eher als eine Behinderung als eine Erleichterung im täglichen Studiobetrieb.
    Als Ersatz für das mobiles studio müsste ich hier beide Augen zudrücken. Die unfertige, nervige, holprige Bedienung und die Ungenauigkeit beim anfassen der module ist einfach zu schlecht um professionell, mobilrecording zu betreiben. Mit einer angeschlossenen Tastatur, Maus und/oder Trackball sieht das allerdings schon etwas anders aus, doch dazu brauche ich dann einen Acer W700 mit Touchoberfläche nicht mehr. Hier kann ich dann auch sofort zum gewohnten Notebook greifen.

    Wie ich bereits in meinem letzten post sagte, “ Ein System ist immer nur so gut, wie die einzelnen Komponenten miteinander harmonieren.“
    Ich stelle immer wieder fest, dass die Leute, die auf den Zug mit dem unfertigen Touchhype aufspringen, entweder Hobbymusiker oder auftragslose Musiker/Produzenten sind.
    Tonschaffende die ausgelastet sind, die haben nicht die zeit sich mit solchen unfertigen Krücken zu beschäftigen.
    In meinem studio arbeiten wir immer noch mit drei WinXP DAW’s und ja, bis jetzt funktioniert unsere vertraute Arbeitsumgebung optimal für uns. Trotzdem hatte ich mir auch schon mal die Gedanken gemacht, über die Anschaffung neue# Rechner mit WIN7.
    Da aus Zeitgründen die Umstellung nicht vollzogen werden konnte und auch immer bedenken gegen ein neues System herrscht, habe ich mich erstmal entschieden, noch abzuwarten.
    Ungeachtet dessen, stellte ich mir die wohl wichtigsten fragen: was vermisse ich?
    Werden meine Produktionen mit 64bit besser klingen als die jetzigen die auf einem 32bit System (gemeint ist nicht die Audiobittiefe) unter WinXP realisiert wurden.
    Bin ich tatsächlich bei meiner täglichen Studioarbeit mit einer Touchoberfläche schneller oder produktiver als mit meinem Trackball??? Die antwort lautete, ganz klar: NEIN!
    Das was der Markt an unfertigen Innovationen uns bisher vor die Füße geworfen hat, betrachte ich als Beta Produkte.
    Da ich allergisch auf so etwas reagiere und mich ungern von der Industrie/Handel für so etwas missbrauchen lasse, habe ich mich entschieden nicht auf den Hype-Zug aufzuspringen und lieber ganz gelassen abzuwarten.
  6. #19 Hinrich schrieb am 09.04.2013
    Also, Non Eric: Akai stellt auf der Musikmesse 1.4 der MPC Software vor.

    http://www.mpc-forums.com/viewtopic.php?f=36&t=164964&sid=bf6ebea19a744eb9725658340768dfcd

    1.4 hat eine verbesserte Undo/Redo-Funktion und ist, tä-tä, 64-bit. Was gut ist, weil Pro Tools 11 auch im 64-Bit-Gewande daher kommt. Ich bitte dennoch die Akai-Leute am Stand zu fragen, was mit den 4 MIDI OUT jacks des Renaissance los ist. Nachwievor kann man lediglich über 2 Outputs MIDI Beat Clock gleichzeitig rausgeben. Bei meiner MPC 2500 kann ich MIDI Beat Clock über alle 4 Outputs gleichzeitig rausgeben. Ebenso beim MPC 5000. Ich habe mir den Renaissance als Ersatz für den MPC 25000 zugelegt und muss nun feststellen, dass ich den MPController nicht wie erwartet einsetzen kann. Bitte sei so gut und kläre ab, ob Akai diesbezüglich nachbessern wird. Danke!

    Wird Luca Anzilotti wieder am Messe-Stammtisch teilnehmen? Falls ja, frag ihn doch mal, wie sich das Schlagzeugspiel seines Sohnes entwickelt hat.

    Viel Spaß in F.a.M.!
  7. #18 Marius schrieb am 09.04.2013
    @Bernhard:
    Es geht nicht immer um Konkurrenz, sondern hin und wieder auch um Spaß. Mal abgesehen davon, dass auf Amazona Textbeiträge erscheinen, welche durch winzige Abschnitte auf den einzelnen Seiten Klickraten ziehen, und hier auf Musotalk Videos (meist live) produziert werden.

    Und: Für manche ist es vielleicht auch ein Kompliment NICHT auf Bild.de zu erscheinen ;)


    So nun zum Beitrag:
    Es ist wohl deutlich geworden das Touch am Desktop doch noch in den Kinderschuhen steckt. Als Controler ist es da schon tauglicher. Z.B. die iOS Apps von Steinberg mit Shortcuts für Cubase.
  8. #17 Bernhard schrieb am 09.04.2013
    Schwere Schlappe für Musotalk: BILD kürt direkten Konkurrenten Amazona!
    http://www.bild.de/digital/internet/website/1000-websites-musik-29894084.bild.html
  9. #16 arno schrieb am 09.04.2013
    non eric scheint sein ohr nicht mehr am puls der zeit zu haben. er meint, midi sei überholt. tja, so kann man sich täuschen. in frankfurt wird jetzt die midiclock für die hosentasche vorgestellt...

    "In einem Gehäuse das ziemlich genauso groß ist wie eine Zigarettenschachtel sitzt die Clock, kann über einen klickbaren gerasterten Drehregler eingestellt werden, dazu gibt es Play/Pause, zwei MIDI-Ausgänge auf der Rückseite und der Strom kommt über USB. Die Clock soll besonders präzise und tight sein, so dass man problemlos Sets und/oder Geräte verbinden kann, ohne sich mit Timingproblemen rumzuschlagen."
    ---Benjamin Weiss, DE:BUG
  10. #15 klaas aus marburg schrieb am 09.04.2013
    @Peter x:
    > DANKE NON, DANKE ANDRE für die ungeschönten Wahrheiten!
    na nun übertreib mal nicht. was mich an der angecheckt-sendung stört, ist, dass null selbstkritik bei non und andre zu beobachten ist. erst hat andre non on air heiß gemacht, einen anderen tablet-pc (das vorgängermodell) zu kaufen (was der auch prompt tat, bruahaha). dieses teil ist sofort in der versenkung verschwunden. dann hat andre einen zweiten tablet-pc bestellt, den non aus unerfindlichen gründen ebefalls ganz schnell haben wollte. so geschah es dann auch. die beiden haben einen irrationalen hype veranstaltet, dass sich die balken bogen -- um jetzt festzustellen, dass die touchbedienung summa summarum scheiße ist. na toll. echt zum piepen. fazit: beide hätten gut daran getan, erstmal abzuwarten und solange die finger von den acer-teilen zu lassen. es hat was mit größe zu tun, seine irrtümer zuzugegen. das geschah hier nicht. schade. vielleicht ja beim nächsten mal.
  11. #14 sven schrieb am 09.04.2013
    Oh, das Musometer geht ja sogar in den Negativ-Bereich. Nutzt den doch auch einmal! Eine DAW, die mit völlig Praxis-untauglichen Features wirbt wäre doch mal eine gute Gelegenheit dafür.
  12. #13 Odin schrieb am 08.04.2013
    Hallo,

    ich finde diese ganze "Touch"-Entwicklung grauenhaft. Ich brauche einfach Maus,Tastatur und einen anständigen Monitor zum wohl fühlen.
    Obwohl der Trend wohl immer mehr Richtung Smart and Touch gehen wird.
    Bleibt zu hoffen das einem in Zukunft weiterhin die Wahl gelassen wird, ob man toucht oder klickt.....

    Es grüsst Euch

    Odin
  13. #12 Sebastian A. schrieb am 08.04.2013
    Als IT-Fachmann, wundert es mich dies gar nicht.
    Wir beifnden uns gerade im Wandel.

    Paralle Entwicklungsverlauf:

    Vorm Apfel Unternehmen, gabs damals auf dem Handymarkt
    auch schon "Smartphones" mit Tuoch.

    Von MS das Windows Mobile 5-6.1 Resitives Dispaly verbaut,
    also Stift optimiert. Der Hype rum ums Iphone hat dafür gesorgt,
    das Unternehmen, wie HTC, eine Oberfläche zu entwickeln,
    wo man quasi Funktionsbeschnitten, wie beim Iphone,
    nun doch mit einem Finger benutzen kann.

    Ich bin heute noch extrem Überrascht
    wie gut dies geht für die damalige Zeit umgesetzt werden konnte.
    Da sind wir mit klassichen Anwendungen mit W8 noch lange nicht.

    Um nun auf das Thema W8 zurück zu kommen.
    Wer sich "heute" ein Windows Tablet zulegen will,
    der sollte sich einen gefallen tun und
    eins mit Stiftunterstützung nehmen.

    Ja die sind teurer, aber selbst unter W7 und älter,
    lässt sich damit ganz anders arbeiten, als mit dem "Finger".

    Probiert es mal mit "Stift". Gerade wenn die Software
    vorgibt Touch optmiert zu sein, gehts mit Stift "noch" schneller.
    Weil man ja mit der Tolleranz vom Finger ausgeht,
    aber Präzise Eingaben übern Stift bekommt.

    Gerade solche Dinge wie Copy/Paste,
    drückt man halt länger auf den Punkt und
    es "taucht" das rechtes Maustasten Menü auf.

    Weiteren Vorteil: Man sieht durch die kleinere Spitze,
    sieht auch wo man hin will und überdeckt es nicht mit Finger.

    Genauso wie damals, entweder "Funktionsbeschnitten" richtig Fingeroptimiert oder Stift/Maus. Beides in einer Oberfläche
    ist lauter meiner Meinung erstmal nicht vernünftig möglich,
    ohne eine von Grund auf neue Progammierung.

    Mfg
  14. #11 Peter x schrieb am 08.04.2013
    DANKE NON, DANKE ANDRE für die ungeschönten Wahrheiten!

    Tja, was soll man auch dazu noch sagen... .
    Es verwundert mich gar nicht das man 2-3 oder auch mehrmals auf eine Funktion mit dem Finger tippen muss bevor sie sich letztendlich aktiviert (Beispiel bei 4:22min.).
    Auch das was der Non da bei ca. 2:00 min. krampfhaft mit dem zoom versucht, ist eher eine Zumutung als professioneller Studioworkflow.
    Eines ist hier wohl unbestritten: mit meiner maus oder meinem Trackball bin ich hier nicht nur schneller, sondern auch effektiver.
    Das sonarX wird erst richtig benutzbar sein, wenn der Hersteller der Software nicht nur eine unfertige Touchfunktion implantiert, sondern von Grund auf die Software neu programmiert.
    Eigentlich schade, den sonar ist eine gute DAW.

    Das von euch hier gezeigte Beispiel, wie schwierig eine Touchbedienung bei moderner DAW und Hostsoftware sein kann, beweist nur zu gut, dass so etwas schon für den heim Anwender als grenzwertig zu bezeichnen ist.
    Im Gewerblichen-Studio, wo der User Kundenaufträge abarbeiten muss, sind solche unfertigen Spielereien einfach undenkbar.

    Man stelle sich doch nur einmal die bildliche Situation im studio vor:
    der Kunde sitzt neben euch und ihr möchtest die Mischung noch etwas verändern.
    Plötzlich lassen sich wichtige Funktionen nicht anwählen, da die Software mit/oder der Hardware bezüglich Touch nicht perfekt arbeiten wollen/können.
    Ihr aber sitzt da immer noch verzweifelt rum und tippt & schiebt euch eure Finger wund, glaubt ihr das dieser Kunde euch noch einmal besucht oder ihr von ihm einen erneuten Auftrag erwarten dürft???
    Diese frage kann jeder User für sich selbst beantworten… .

    Sicherlich liegt eher das Problem beim sonar, doch es sind tatsächlich die unausgereiften Produkte, und dazu gehören auch win8 und viele der Touchmonitore die auf den Markt geworfen werden.
    Ein System ist immer nur so gut, wie die einzelnen Komponenten miteinander harmonieren.
    Diese unausgereifte Touchproblematik erleben wir doch immer wieder bei Sendungen wie Maybrit Illner, Presseclub uva. wo die Moderatoren verzweifelt versuchen einen Beitrag/Funktion abzufeuern.
    Professionalität ist wirklich etwas anderes!

    Leider lassen sich aber immer wieder Menschen von der Werbung unfertiger Geräte und Produkte aufs kreuz legen.
  15. #10 john schrieb am 08.04.2013
    Ich versteh diesen Touchhype nicht, ist doch total der krampf. Mit mouse und Tastatur ist man doch viel schneller, gerade die alternativen befehle die mit man ALT oder STRG geben kann, ist doch per touch unmöglich. Auch wenn die Touchoberfläche funktionieren würde ist das doch alles VIEL ZU KLEIN. Non eric meinte im Video "Wie er sieht, reagiert der Regler nicht", Nein man sieht genau garnix weil die hand alles verdeckt. IMHO würde die Größe des Tablets genau ausreichen um 1 (!) Mixerchannel ordentlich (schnell) zu bedienen. Ich finds wirklich sowas von unnötig, gerade im Studio hat man doch Maus und Tastatur am Start.
  16. #9 Gernot schrieb am 08.04.2013
    Ganz informativ, der Talk mit André. Du hättest ihn mal fragen sollen, ob er am Dienstag zu Borussia Dortmund hält oder dem FC Málaga die Daumen drückt. Der Spruch ganz am Ende ("Make more music mit Musotalk") war allerdings hanebüchener Unsinn. Entweder ich schaue Musotalk (was ich ja durchaus gerne tue) ODER ich mache Musik! "Mit Musotalk Musik machen" ist doch überhaupt nicht möglich. Entweder ich mache das eine oder das andere. Bis auf diese Gaga-Abmoderation fand ich die Sendung gelungen.
  17. #8 Johanna schrieb am 08.04.2013
    BREAKING NEWS...
    Musikmesse 2013: Novation unveils the Launchpad S
    Second generation Live controller to be released later this month

    Non, bitte einen Vergleichstest des Push mit dem Launchpad S!!!
    Danke. Hol doch diese DJane (Name gerade entfallen) ins Studio dazu. Sie ist doch in Berlin ansässig, gell? Ich finde es überhaupt hundsmiserabel, dass im Rahmen der Stammtische keine Frauen mitskypen.
  18. #7 Bernhard schrieb am 08.04.2013
    > oder peinlich für Non Eric und Andre, wenn sie vergessen haben sollten
    > einen Knopf zu aktivieren
    Yup, ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Japaner sowas als produktreif releasen. Ich tippe in der Tat auf Anwenderfehler.
  19. #6 frank schrieb am 08.04.2013
    "die einzigste geschichte, die ich so erkannt hab"
    ---non eric

    es heißt "die einzige". anonsten aber eine gute sendung.
  20. #5 Wolfgang schrieb am 08.04.2013
    Der Andre spricht im Prinzip genau das richtige an. Optimieren für die Touch-Oberfläche darf eigentlich nicht bedeuten die übliche Bedienung, die Windows 8 vorschlägt über Bord zu werfen, sondern die Systemgesten und -Features umzusetzen. Da gehört eben dazu, dass scrollen eine zweifinger-geste ist. Und das sollte sie bleiben, sollte aber in allen (Sub-)Fenstern funktionieren. Das kontextmenü, das Andre anspricht sollte es unbedingt geben - diverse Windows-Apps nutzen das ja nicht zum Spaß. Hier sollten Hersteller sehr vorsichtig sein, denn Innovationen in der Grundsätzlichen Bedienung sind hier nicht nötig, sondern eigentlich nur das Umsetzen der Featrues, die Windows 8 ohnehin einführt. Beim Design von Instrumenten wiederum könnte man wirklich Cildschirm-Touch-Controller bauen. Gab es da nicht eine Touch-Bedienung für Omnisphere, die auf dem Ipad läuft - an sich ein X-Y Pad, oder ein Faderfenster für frei konfigurierbare Midi-CCs... so offensichtliche Einsatzgebiete und Cakewalk verwendet viel Energie darin, einen 1-Finger-Scroll in den Mixer einzubauen...
  21. #4 Peter schrieb am 08.04.2013
    Moin,

    die Wertung kann ich, bezogen auf die Touchfunktionalität von Sonar X2, nachvollziehen. Für ein Produkt, welches mit gewissen Features wirbt und auch mit Videos untermauert, ist das hier gezeigte erbärmlich.

    Dennoch ist nicht Microsoft für Drittanbieterapplikationen und deren Funktionen (oder hier auch nicht) verantwortlich.

    Gruß
    Peter

  22. #3 luckiluc schrieb am 08.04.2013
    hä? 16:33?? sorry, aber ein läppisches viertelstündchen find ich total unangemessen für das thema. eine halbe stunde hätte mindestens drin sein müssen. schwach.
  23. #2 NON_ERIC schrieb am 08.04.2013
    @ Svenoma,
    wir haben das nach besten Wissen und Gewissen getestet. Ich habe sogar das Multitouch Patch von Cakewalk mehrfach installiert , nur um sicher zugehen. Auch andere Bildschirmauflösungen habe ich ausprobiert.
    Auf größeren Display funktioniert die Bedienung auch deutlich besser, aber auf der Acer W700 ist es leider fast unbrauchbar.
    Wenn es eine Schalter gibt, wir haben ihn nicht gefunden:(
    NON ERIC
  24. #1 Svenomat schrieb am 08.04.2013
    Boa,

    da kann ich euch eigentlich echt nur Recht geben: Überall wird der Eindruck vermittelt, dass Win8 und seine Aplikationen den Apple Standard erreicht haben, so dass der Eindruck vermittelt wird: Apple muss aufholen. Was für ein riesiger Marketing Fake und wieviel Geld da reingepumt wird. Letztendlich vergrault man sich dadurch User, denn auch ich, der diese Technologie noch nicht benützt und gerne benutzen würde, wird der Eindruck erweckt, dass funktioniert alles supi duppi mit Schlagsahne obenauf.

    Eines irretiert mich hier aber auch Gewaltig: auf Soncistate war ein Presentator der Nick das Teil vorgeführt hat und da sah es auch flüssig aus: Nick durfte glaube ich aber auch nur einmal berühren ;-) Eigentlich sind dem seine Berichte eigentlich auch gut. War her die Cashcow am Start? Frag ihn doch mal diesbezüglich auf der Musikmesse, Non Eric.

    Alles ihm allen sehr peinlich für Cakewalk, oder peinlich für Non Eric und Andre, wenn sie vergessen haben sollten einen Knopf zu aktivieren, denn die beschäftigen sich mit diesem Thema ja erst seit 1 Woche. :-)

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