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Software, Plug-ins, Angecheckt!, Kategorie-Feature
Sendung vom 14.05.2012

Brainworx Vertigo VCS2 Compressor Plugin - Test

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Brainworx veröffentlicht mit dem Vertigo VSC2 Plugin eine Emulation des Hardware Compressors von Vertigo.

Vertigo nennt seinen VSC2 einen "Quad Discrecte Compressor" da seine 4 VCAs mit diskreten, also einzelnen Bausteinen realisiert wurden. Das soll besser als mit ICs klingen.

Der Compressor ist besonders fürs Mastering entwickelt worden.

Andreas Balaskas setzt in seinem Masterlab oft und gerne einen Hardware Vertigo VCS2 ein. Wir durften ihn besuchen und er hat für euch die Plugin Emulation getestet.

Wir konnten Plugin und Hardware mit 3 verschiedene Musikstücke im AB Vergleich beurteilen.

Da der Vertigo über gerasterte Reglerstellungen verfügt, waren gleiche Einstellungen, bis auf Threshold, problemlos möglich.

Ein wirklich interessanter Test, nicht nur bezogen auf das Brainworx Plugin.

Audiobeispiele: >1,2,3 

Andreas Balaskas > Masterlab ist Mastering Engineer in Berlin Keuzberg. Seine Credits sind ziemlich beieindruckend.

> Brainworx VSC2

> Vertigo VCS2

Download > HD (~460MB) > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

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#17 Gerry Fischer schrieb am 04.05.2013 18:02 answer
Hallo Ihr,

danke wieder einmal für die tolle Sendung! Bin ein grosser Fan von Euch.

Ich war da jetzt so begeistert von dem Plugin das ich es eigentlich gleich testen bzw. kaufen wollte. Aber ist es so das man für das Plugin einen I Lok benötigt? Wenn das so ist dann ist es das für mich das Aus weil ich nicht freiwillig dieses I Lok mir zulege :-/

Kann mir da jemand schreiben ob dies so ist oder ich mich hoffentlich täusche.

LG Gerry
#16 Minime schrieb am 01.06.2012 15:56 answer
Du hast natürlich recht, Andreas! Denkfehler von mir (Ich hatte da eher an samples als an ms gedacht, also an minimalste abweichungen) .

Wurde mit offenem Klangbild - Tiefenstaffelung gemeint und nicht die breite gemeint ? bischen mehr höhen ? addierte harmonics ?
Meine Frage ist wie man diesen Hardware resultat mit wissen um Audio und Psychoakustic erreichen könnte (mit ein paar digitalen tools zur hand) . Ich meine sozusagen "offenes klangbild/musicalischem tiefenbass" nachbauen nachdem man 95% "in the zone" ist.

Danke!
#15 Dirk Richter schrieb am 01.06.2012 15:10 answer
Das ist ja witzig, habe gerade ein wenig mit dem Sound Delay Plugin herumgespielt. Wenn der L/R Versatz im Bereich von Millisekunden liegt ergibt das natürlich den Haas Effekt, bleibt man aber im Bereich von wenigen Samples, tritt bei mir tatsächlich ein leichter 3D-Effekt ein.
Bin ich jetzt komplett durchgeknallt?!? ;-)
#14 Andreas Balaskas schrieb am 01.06.2012 13:57 answer homepage
@marcbeast: Yo, war warm an dem Tag!! ;-)

@Sascha: Da hast du Recht! Ich werde bei Gelegenheit nochmal einen Test machen: Plugin + DA-AD gegen DA-Hardware-AD , evtl. können wir das File nachliefern.

@Minime: "dreidimensionaler ? nichts weiter als L/R zeit versatz."
....ähhh, wie??
Ein Zeitversatz zwischen L & R äussert sich in einem Imageshift, Infos z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zedenz-Effekt
Falls es nur das wäre was den Unterschied zum Plugin ausmacht, empfehle ich diese einfache Sample Delay: http://www.voxengo.com/product/latencydelay/
Sollte ich was falsch verstanden habe, bitte ich um Aufklärung.
#13 Minime schrieb am 24.05.2012 13:19 answer
dreidimensionaler ? nichts weiter als L/R zeit versatz.
#12 marcbeast schrieb am 18.05.2012 19:22 answer
Sexy Hose hat der Andreas da an ;-)
#11 Marc schrieb am 17.05.2012 19:19 answer
Ich fand den Test echt aufschlussreich. Super gemacht. Das was ich bei den Vergleichen heraus hörte war das was mit persönlich auch schon aufgefallen war. Dieser Verlusst von musikalischem tief Bass und das erhalten von offenem klangbild ist etwas das ist mir schon öfters bei analog vs digital untergekommen. Sei es bei mischpulten, EQ etz. Irgendwie verschwindet etwas wichtiges an Information bei der Bearbeitung mit Plugins. Und der Test bestätigte es - nur die Preise welche hier für die Geräte verlangt werden sind mehr als überzogen. Son Kompressor is meines Erachtens nicht mehr als 600€ Wert. Er komprimiert doch nur.. und wer nur das will - für den is das Plugin vielleicht wirklich das richtige da das Regelverhalten exakt übernommen wurde. Saubere Arbeit kann man da nur sagen.