Angecheckt

Beyerdynamic DT 1770 Pro - Die neue Studiokopfhörer-Referenz?

Andreas Balaskas aus dem Berliner Mastering-Studio Masterlab hat den neuen Top-Kopfhörer von Beyerdynamics für euch getestet.

Seine Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten. Eine MusoTalk-Empfehlung!

Wie gut ist der inoffizielle Nachfolger des DT 770? Ist er gut genug um professionelle Mixe oder Master, auch mobil, damit zu erstellen?

Andreas hat den Kopfhörer in verschiedenen Situationen testen können und ist besonders von der Detailwiedergabe und dem starken Bass beeindruckt. 

Alles weitere erfahrt ihr im Video.

Habt ihr Interesse an weiteren Sendungen rund um das Thema Kopfhörer?

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Video > Hausbesuch im Masterlab von Andreas Balaskas 

> Beyerdynamic DT 1770 Pro

Download > HD > medium > small

 

 

07.09.2015 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #10 Kirk Monteux schrieb am 06.10.2015
    Habe den Kopfhörer bei einem Besuch beim Andreas Balaskas​ mit meinen Produktionen getestet und bin begeistert als auch schockiert was ich da zu hören bekam. Gerade im Subbass Bereich tauchten Dinge auf die da nicht hingehören und die ich vorher nicht wahrgenommen habe. 6 von 5 Muso Punkten. Und das Masterlab Masteringstudios auch.
  2. #9 Gerald Holzschuh schrieb am 22.09.2015
    Was meint Andreas mit dem "etwas teureren System" das dazugehört, wenn es wirklich gut klingen soll?
    Danke für den Beitrag, ist eine Überlegung wert. Ich mache sehr viel mit Kopfhöhrer und habe immer, bei egal welchem "guten" immer zu viel Bass. Ist der Unterschied im Preis zu dem "besseren" System sehr hoch? Kann mir das wer beantworten? Danke im Voraus. LG Gerald Holzschuh aus Villach
  3. #8 Roberto Bellavita schrieb am 08.09.2015
    Ich habe mir vor geraumer Zeit den Sennheiser HD 800 zugelegt. Damit bin ich mehr als zufrieden.
    Ich denke, dass der HD 800 den DT 1770 Pro durchaus noch übertrifft.

    Was bei Headphones sehr wichtig und nicht zu unterschätzen ist:
    Sie müssen sich einlaufen und einspielen...bevor sie richtig klingen!!!

    Ich habe meinen HD 800 vor dem ersten echten Benutzen ca. 200 Stunden an einen Player angeschlossen, so dass er "roadtauglich" wurde :)

    Ansonsten schöner Test..
    Mit Andreas ist ja eh jeder Talk immer wieder interessant !!!

    LG
    Roberto
  4. #7 Harald schrieb am 08.09.2015
    "Seine Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten."

    Verstehe die Wertung nicht. Ganz zu Beginn sagte er doch, das Teil sei in den Höhen zu crisp. Für mich macht das mindestens einen Punkt Abzug.
  5. #6 JeZe schrieb am 07.09.2015
    Hier gibt's übrigens die Frequenzverlufe verschiedener Kopfhörermodelle. Der hier getestete is noch nicht dabei, kommt aber bestimmt bald.

    http://www.headphone.com/pages/build-a-graph
  6. #5 Witali schrieb am 07.09.2015
    Wie wär's mit einem Test von den AKG K812, ich hab die für mich persönlich lieb gewonnen denn diese haben was an Räumlichkeit zu bieten und auch frequenziel sehr ansprechend hier stört nur der Preis Ca 1600 Euro ( hab sie nur getestet dennoch nicht gekauft, eben der Preis ) . Der Preis von Bayerdynamic 600 Euro klingt verlockend macht doch bitte ein Vergleichstest.
  7. #4 JeZe schrieb am 07.09.2015
    Interessanter Bericht. Auf dem Gebiet habe ich auch sehr lange Erfahrung gesammelt. Meiner Meinung nach ist das Abhörproblem mit der Qualität des Kopfhörers nicht völlig zu beseitigen, da alle Kopfhörer physikalisch bedingt einen mehr oder weniger verbogenen Frequenzgang haben (wird im Video ja auch angesprochen).

    DER Aha-Effekt ist bei mir eingetreten, als ich den Frequenzgang meines AKG 712 Pro mit Reference 3 von Sonarworks begradigt habe:
    http://sonarworks.com/headphones/overview/

    Es gibt Standardanpassungen für die gängigsten Kopfhörer, man kann aber auch seinen Kopfhörer einsenden und bekommt dann ein Profil zurück, mitdem man die Wiedergabe mittels eines VST-Plugins im Monitoring Kanal seiner DAW (z.B. Cubase Control Room) perfekt linearisieren kann.

    Seitdem habe ich das Gefühl auf dem Kopfhörer 1:1 das zu hören, was wirklich da ist. Jedenfalls hören sich meine Mixes seitdem auf Boxen 1:1 so an, wie auf Kopfhörer.

    Ich würde euch wirklich bitten das mal in einem eurer Videos genauer zu testen, da es in einem Preisbereich liegt der für sehr viele Homerecorder sehr interessant sein dürfte.

    Das Problem das Soundstaging zu beurteilen bekomme ich mittels Crossfeed-Schaltung in den Griff. Ich benutze hierfür den SPL Phonitor mini.Auch hierfür gibt es allerdings Plugin-Lösungen.

    Alles in allem habe ich so für ca. 1000 EUR einen perfekten Kopfhörer-Abhörplatz. Das ist natürlich auch nichts um Geld zu sparen, aber wenn man aufgrund der Situation auf Kopfhörer angewiesen ist, ist dies ein gangbarer Weg,
  8. #3 roboklops schrieb am 07.09.2015
    @Andreas: schon mal JB-Isone Pro angetestet ?
    http://www.vst4free.com/free_vst.php?plugin=Isone_Pro&id=2069
    (VST 2.x, 32bit, einfach in den Stereomaster der DAW, oder über VST-loader
    in foobar2000). Möchte ich beim Hören von regulären (= nicht binauralen) Stereoaufnahmen
    über Kopfhörer nicht mehr missen. Mastern würde ich damit vielleicht nicht, aber ermüdungsfreieres
    Abhören (ohne Dauer-Superstereo) über Kopfhörer ist halt drin.
  9. #2 sven schrieb am 07.09.2015
    ich bin ja auch das, was man ein Ganzkörperhörer nennt und habe deswegen mit Kopfhörer auch so meine Probleme. Das Subpac soll da ja abhilfe schaffen und ein räumliches Klangempfinden, auch mit Kopfhörer ermöglichen. Es wäre schön, wenn das Musotalk mal testen könnte, ob das was taugt. thesubpac.com/

    Danke
  10. #1 Thomas schrieb am 07.09.2015
    Super Sendung!

    @Andreas: Würdest du für uns die Console 1 von Softube einmal ausführlich testen ? Mich würde das sehr interessieren, wie sich ein Controller schlägt, bei dem die Hard- und Software nahtlos aufeinander abgestimmt ist.

    Grüße
    Thomas

Weitere Videos