Stammtisch

Beyer Dynamic Virtual Studio & die Top-News der Woche

> Videokurs für Gitarristen: Die kleinen Tricks für den großen Ton

> Beyer Dynamic Virtual Studio ist unsere Highlight-News. Überall in allen Umgebungen und Studioräumen abhören können! und das mit einem Plugin?

> Wie modular kann an Synthesizer auf Kontaktbasis sein?

> Die Windowsversion von Digital Performer ist da und auch eine 30 Tage Demoversion gibt es jetzt:

> Alchemy 2 der kostenlose iOS Synthesizer

> Sugar Bytes Turnado jetzt auch fürs iPad.

Andre Dupke > Hamburg-audio.de ist Musikproduzent in Malaga und baut Audio-PCs.

Sein Tipp der Woche: > Blender 3D

Andreas Balaskas > Masterlab.de mastert und mix in Berlin-Kreuzberg

Rolf Wöhrmann> temporubato.com entwickelt Hard-& Software Synthesizer

Sein Tipp der Woche: Analogue Microcosm 

Download: > medium >small > audio only

09.05.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #23 Markus schrieb am 09.12.2013
    Apropos Liniearität: Ein Faltungshall ist definitiv nicht linear, da sich die Faltung zeitlich ändert. Daher ist die Faltung zumindest zeitlich nicht linear. Sprich: Eine Impulsantwort verhält sich durchaus so wie in der Realität - was natürlich nicht bedeutet, dass der Sound der am Ohr bzw. Gehirn ankommt auch gut klingt...
    Man sollte sich auch immer vergegenwärtigen, dass man ja nicht mit dem Ohr hört, sondern mit dem Gehirn.
    Ich möchte an dieser Stelle einmal bemängeln, dass keiner der Experten das Bayerdynamic Plugin auch nur einmal gehört hat. Von daher wussten die Herren leider nicht so genau über was sie redeten. Und Ja - Tom Ammermann, wäre in der Runde hilfreich gewesen.
  2. #22 R.K. schrieb am 12.05.2013
    @Jochen:

    Also ich finde Tom Ammermanns Kommentar jetzt hier unter den Videos nicht problematisch. Vielmehr wurde mir z.B. da jetzt auch noch einmal der eigentlich Sinn der Spatial Sound Card klarer.
    Ich denke, in künftigen Sendungen kann man jetzt auch mal darauf achten, dass der Spatial Audio Designer mal wieder seltener erwähnt wird als jetzt in letzter Zeit; aber damit würde ich es erst einmal gut sein lassen.
  3. #21 Jochen schrieb am 12.05.2013
    Tom Ammermann "missbraucht" den Thread für Werbung, tsè. Dabei gab es schon zig Stammtische, in deren Rahmen er auf sein Produkt hinweisen durfte. Es gab sogar eine eigene Sendung über den Spatial Audio Designer. Dafür ist er zu Non nach Berlin gereist. Dieses ewige product placement ist nicht mehr lustig. Non, hast du eigentlich auch Freunde, die mal zur Abwechslung kein Produkt und keine Dienstleistung am Start haben?
  4. #20 Gerry Fischer schrieb am 12.05.2013
    " Statt allerneuestem "DarkRider"-Material würde bei uns als alte "Lunatec"-Fans auch großes Interesse bestehen, den ein oder anderen Track der 90er Jahre Ära in ein neuzeitliches Design einer Version2013 zu kleiden ;)"

    +1 :-) ja das wäre der Hammer!

    Wieder eine schöne Sendung, Danke Euch!

    LG Gerry
  5. #19 Jens schrieb am 11.05.2013
    Zu deiner Frage Non Eric: Gerne ein paar Aufnahmen um damit rumzuspielen und zurück zu schicken :)
  6. #18 Thomas schrieb am 11.05.2013
    Zum Mixen mit Kopfhörern kann ich auch den SPL Phonitor sehr empfehlen den ich nun seit einigen Monaten sehr begeistert benutze.
  7. #17 Tom Ammermann schrieb am 11.05.2013
    Moin beisammen,

    @Kopfhörervirtualisierung
    Mensch hätte ich von dem Thema gewusst, hätte ich unbedingt mitgemacht! Anyway, kurz vorweg zu Andre, ich sage zwar ich messe, also im Spatial Audio Designer (SAD) hört man echte Räume, aber von Impulsantworten habe ich nie was gesagt;-)

    Der SAD ist in der Tat ne Art Eierlegendewolmilchsau. Man kann jedes Audiosignal in jeder DAW diskret in den SAD rein schubsen und in beliebigen Formaten wie Stereo, 5.1 und auch 3D wie 9.1 oder 22.2 mischen. Das passiert diskret, also jeder der 2, 6, 10 oder 24 Kanäle liegen diskret im SAD vor! Wie man das dann abhört, also auf echten entsprechenden Lautsprechersystemen oder virtuellen mittels handelsüblicher Kopfhörer kann jeder selbst entscheiden. Und selbstverständlich kann man die diskreten Kanäle wie auch die Kopfhörer-Virtualisierung für beliebige Anwendungen rendern/aufnehmen/bouncen. Also diskret um es für DVDs oder Blu-rays in Encoder zu werfen oder als virtualisiertes Stereofile um es mal eben als mp3 oder AAC in die Welt zu schubsen...

    Gerade haben wir ein neues Upgrade draußen, in dem sogenannte Dub Stages (Filmmix Studios), Ü-Wagen und Studios wie das MSM Studio in München verfügbar sind. Schon in Kürze kommen weitere dazu, wie z.B. Kinosäle und Mastering Studios. Man kann sich also einen Lieblingsraum zum arbeiten aussuchen wenn man z.B. grad nix gutes 'in echt' zur Verfügung hat und später mal in anderen Locations gegen checken.

    Also, ruhig mal die freie Trial Version unter www.spatialaudiodesigner.com aus probieren.

    In Kürze kommt ein SAD Upgrade mit VST3, Raum Envelope und Kopfhörer EQ (wurde ja auch schon drüber angesprochen;) raus und - ein neues Produkt, die Spatial Sound Card (SSC). Ende Mai ist der Release geplant.

    Die SSC ist eine Standallone App welche als Audiodevice für alle Applikationen wie VLC & Quicktime Player aber auch DVD / BD Software Player, DAW und Game Outs verfügbar ist. Also mal eben die DVD im großen Kino sehen, Games im coolen Surround Array erleben oder den Surround oder auch Stereo Track im professionellen Studio mischen oder checken;-)

    Beste Grüße,

    Tom Ammermann:)
  8. #16 Dirk schrieb am 11.05.2013
    Zum Thema voll nutzbare Demoversion einer DAW, welche für einen bestimmten Zeitraum (meist 1 Monat) genutzt werden kann.
    Das hat Cakewalk mit Sonar 7 PE vor 5 Jahren als erstes gebracht. Seitdem nutze ich es. Hab auch kein Update auf eine neue Version gemacht. Es ist 64 Bit, die Bitbridge funktioniert super und es läuft äußerst stabil. Zum damaligen Zeitpunkt um einiges stabiler als Cubase. Unter Windows 7 brennt es.
    Never Touch a Running System! 5 € bekommt hier trotzdem keiner. ;-)
    @Non Eric
    Du bist auch manchmal sehr ungeduldig. Und während des Talks findest Du aufeinmal den VST Slot bei DP.
    Du bist ein Männeken! :-)
    Du kannst doch nicht im Ernst erwarten, dass man sich ne neue DAW installiert und dann sofort munter drauf los musiziert. Auch wenn Du schon mit DP erschaffen hast. Ist ja bestimmt ne Zeit her.
    Ich kenne außer Sonar, Cubase, Live und Reaper keine andere DAW, aber ich habe bei jeder zwischen 2 und 4 Stunden gebraucht, um die Grundfunktionen neu zu erlernen. Wie leicht soll so ne DAW denn sein? Am liebsten hättet ihr noch nen Inspector, der Euch smooth durch das Programm bringt, was? ;-)
    Wie lange hast Du gebraucht, um Studio One adäquat zu bedienen, Non Eric?
    Ich kann da Rolf nur beipflichten. Man sollte die Anleitung immer neben sich liegen haben. So kann man auch gezielt nach Themen suchen. Man muss ja nicht von vorne anfangen, wenn man die Grundzüge einer DAW gut kennt.
    Cheers
    Dirke
  9. #15 Tim Charlemagne schrieb am 10.05.2013
    Zu dem Kopfhörermix: Ich mach das immer häufiger, einfach weil ich viel Unterwegs bin. Höre aber auch alles im Studio ab um noch die Feinheiten zu tunen.

    Es gibt noch einige Alternativen, und das auch schon seit einigen Jahren:

    - Focusrite VRM Box & Pro24 DSP (Hardware)
    - Toneboosters TB Isone
    - Redline Monitor
    - SPL Phonitor
  10. #14 Andi schrieb am 10.05.2013
    Hab das Beyerdynamic-Plugin mal runtergeladen. Ob man damit jetzt ´nen bestimmten Raum klanglich genau abbildet oder nicht, finde ich jetzt weniger wichtig. Worauf es mir eher ankommt, ist dass man trotz Kopfhörer mit dem linken Ohr auch den rechten Kanal hört und umgekehrt. Das scheint (lt. Beispiel) auch ganz gut zu funktionieren. Werde das morgen mal durchtesten und schauen wie verlässlich man das Panorama gestalten kann, ohne die Lautsprecher zu nutzen.
  11. #13 proteus1712 schrieb am 10.05.2013
    Hallo, zum Thema Virtual Modular vst Synth: Was ist mit Arturia's Moog Modular?
  12. #12 schorschla schrieb am 10.05.2013
    @Andy
    Selbstverständlich geht es immer ! Oder spiele ich schon Golf ?
    Es mag sein, dass dies nicht für jedermanns Geldbeutel und Geschmack ist.
    Dennoch gibt es Umstände bei denen der Smyth Realiser eine sehr gute Alternative darstellt, z.B. man hat keine akustisch guten Raum zur Verfügung, man ist häufig unterwegs oder man muß mit seinem Projektstudio Rücksicht auf Mitbewohner nehmen.
    Zudem ging es in der Diskussion um die Grenzen des Beyerdynamic-Systems, die von Andre und Andreas sehr gut dargestellt wurden.
    Und diese Grenzen werden eben vom Smyth Realiser technisch interessant umgangen.
    Deshalb wäre es sehr interessant, wenn solche Fachleute das Produkt mal testen und sachlich ihre Meinung dazu äußern würden.

  13. #11 carsten schrieb am 10.05.2013
    Super Sendung, sehr interessante Themen. Mehr davon!

    O.T.
    Hat sich Andreas Balaskas ein Shadow Hills Mastering Compressor gegönnt?
  14. #10 Andy schrieb am 10.05.2013
    @Schorschla

    Ja , Smyth Realiser : Preis 2900 € - Gehts noch?

    Für das Geld richte ich mir die Akustik in der Regie u. höre mit meinen Ohren!
  15. #9 Schorschla schrieb am 10.05.2013
    Schaut euch zu diesem Thema doch mal den Smyth Realiser an !
    Er umschifft genau die Problematiken unterschiedliche Ohrmuschel bzw. Kopfdrehen die Andreas Balaskas und Andre Dupke beschreiben...
  16. #8 André J. (aus Basel) schrieb am 10.05.2013
    Zum Thema DAW

    Die Kritik von Non Eric finde ich berechtigt.

    Weshalb machen die DAW-Hersteller nicht für einzelnen Workflows entsprechende separate Bildschirm-Masken.

    Ableton Live hat das ja auch gemacht. Ich finde das könnte ein Weg sein.

    Eben nicht, dass man von DAW zu DAW springen muss um mit einem einfachen Projekt zu starten und bei der ausgearbeiteten End-Produktion zu enden.

    Weshalb gibt es in den grossen DAWs keinen "Garaage-Band"-Modus, um bei erwähnten Beispiel zu bleiben, und kann dann wenn man mal was eingespielt hat in den Voluminösen Edit-Modus wechseln usw. und wahrscheinlich wäre es auch sinnvoll für den Mix auch eine eigene Workflow-Maske zu haben die mir das wegmacht was ich dafür nicht brauche um so sich auf das wesentliche zu konzentrieren.

    Da gibt es meiner Meinung nach schon noch Potential in Bezug auch Usability.

    Allerdings arbeitet natürlich auch jeder wieder anders und was dem einen passt gefällt dem anderen nicht. Das ist natürlich immer ein Risiki und wir erinnern uns hoffentlich daran, dass zu Beginn der Einführung von Ableton Live diese Software auch das Publikum sehr polarisierte.

    Schöne Grüsse
    André J. (aus Basel)
  17. #7 Ralf B. schrieb am 10.05.2013
    @Einstellen von Einzelspuren: Klasse Idee, Non-Eric!!! Solltest allerdings für ne kreative Bearbeitung deinen Zuschauern klein bißchen mehr Zeit geben; meine Anregung für Specials dieser Art wäre, dass du ev. einen Aufruf pro Monat (oder pro Quartal) startest und dann in einer z.B. Montags-Sonder-Rubrik "An-gemixt" deine Lieblingsmixe der Zuschauer präsentierst!!! PS: Statt allerneuestem "DarkRider"-Material würde bei uns als alte "Lunatec"-Fans auch großes Interesse bestehen, den ein oder anderen Track der 90er Jahre Ära in ein neuzeitliches Design einer Version2013 zu kleiden ;)
  18. #6 Eric schrieb am 10.05.2013
    Ich habe DP8 für Windows getestet. In der Win-Version ist das wirklich die unstabilste Software die ich jemals gesehen habe, Cubase 7 ist dagegen so stabil wie eine Atomuhr. Nach einer halben Stunde und 5 Crashes wurde der Kram wieder deinstalliert.
  19. #5 onimpulse schrieb am 10.05.2013
    also mehr tracks zum rumpfuschen fänd ich klasse!!!
  20. #4 Maggie schrieb am 09.05.2013
    Hallo,

    Studio One ist nicht kompliziert, sondern zu einfach. Wenn man wie ich von Cubase kommt, ist man das komplizierte Arbeiten mit Cubase gewohnt.

    Viele Dinge sind in Cubase sehr unlogisch aufgebaut, aber man hat sich nach einer Weile daran gewöhnt.

    Ich habe am Anfang auch Probleme mit S1 gehabt, weil ich immer noch das komplizierte umständlichen Arbeiten mit Cubase gewohnt war.

    Nun kenne ich S1 aus dem FF und merke wie kompliziert Cubase eigentlich war bzw. ist. Ich habe mal die c7 Demo ausprobiert, ich wäre bald verrückt geworden. Man war mehr am suchen als am Musikmachen.

    S1 ist ein echter Segen im DAW-Markt und mit Bitwig wird es wohl ähnlich werden.

    Ich habe S1 ganz ohne Manual beherrschen gelernt, weil für mich dort irgendwie alles sher logisch und einfach aufgebaut ist.

  21. #3 R.K. schrieb am 09.05.2013
    Ich fand das Einstellen der Einzelspuren deines neuen Songprojekts eine klasse Idee, die ja offensichtlich auch guten Zuspruch gefunden hat. Gerne hätte ich mich auch mal rangesetzt, fand aber in der Kürze der Zeit nun leider keine Gelegenheit. Aber in Zukunft dürftet ihr das gerne öfter machen, denke ich ;)
  22. #2 Elias57 schrieb am 09.05.2013
    @NonEric

    Ts,ts,ts... Eine DAW ist kein Auto, die Tankklappe findet man schon. DAS weißt du selbst!!

    Meines Erachtens ist es für Studio One Newbies (und der bist du wohl!!!) das Konzept nicht ersichtlich (war es für mich zunächst auch nicht und sei versichert, ich mache mit DAW rum, solange es den Begriff gibt). Möchtest du ein Klicktool zum Erstellen deines Songs, dann nimm den MusicMaker *provomodusaus*
    Hier öffentlich vorzutragem dass S1 qausi nicht bedienbar ist, ist grob fahrlässig ;) Schon mal etwas vom Inspektor gehört? Dort die Routings angesehen? Bei all dem, was S1 noch fehlt, ist u.a. das Manual ein echter Kritikpunkt. Nicht mehr, nicht weniger. Dein MIDI-Out-Glück ist nur einen Mausklick entfernt gewesen. Das ist eher eine Blamage für euch, als für Studio One.

    Ansonsten eine gute Sendung und das, was Andreas zum Thema "Verstehen und bedienen einer DAW" gesagt hat, sollte dir zu denken geben....
  23. #1 Dirk schrieb am 09.05.2013
    Hab das Virtual Studio 2 Tage getestet und wieder aus meinem Analyzer Folder raus geschmissen.
    Abgehört über Beyerdynamic DT 770 Pro. Ich empfand das Tool als unnützlich, da das Soundbild total konfus, dünn und seltsam verhallt klang. Ich denke, dasss das VRM Focusrite die bessere Lösung ist.
    Die GUI sieht ja schick aus, aber ich glaube das Beyerdynamic eher was für die Promo tun wollte.
    Hab es nun im Special Effekt Folder. Könnte ja sein, dass es da irgendwann einen Nutzen bringt.

    Der Alchemy 2 ist ein toller Klangerzeuger fürs iPad. Hab mir das komplette Soundbundle gekauft und bin sehr zufrieden.

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