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Special

B. Berndorff Rechtsanwältin - KSK

  • Teil 1
  • Teil 2

Barbara Berndorff, Rechtsanwältin spezialisiert auf Musik- und Urheberrecht, beantwortet Non Eric Fragen zur Künstlersozialkasse.







Teil 1

 
Teil 2
00:20  
Was ist die KSK?          01:00   Der Antrag
03:25   Was bringt mir die KSK?04:30   Problemfälle
04:50   Wann bin ich ein Künstler?
 

 

 Downloads :

  Quicktime (640*360)        :  Initiates file downloadTeil 1 , Initiates file downloadTeil 2

Links: Opens external link in new windowwww.berndorff.de , Opens external link in new windowKünstlersozialkasse

25.05.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #10 H. Tieben schrieb am 29.05.2011
    Danke für den sehr interessanten Videobeitrag. Gerade für einen Rechtsanwalt für Urheberrecht gibt es viele interessante Infos.
  2. #9 Lobeshymnenausteiler schrieb am 03.06.2009
    Hallo, ich fand den Beitrag sehr gut und sage: Danke :)
  3. #8 Benni schrieb am 26.05.2009
    Hallo nochmal,

    das video ist übrigens total kaputt (rrruuuuuucckel), wenn man es vom podcast abo aus in itunes abspielt. bitte testet doch mal euren content zumindest mal in dem am weitesten verbreiteten medien-player.
    1. #0 Nils schrieb am 26.05.2009
      Hallo Benni,

      wir testen bereits jeden Podcast unter Itunes, so auch diesen. Bei mir läuft er (wie jeder bisherige auch) vollkommen flüssig und ruckelfrei ab.

      Gruß
      Nils
  4. #7 Michael schrieb am 26.05.2009
    Ich finde, es war ein super Bericht! Echt gut gemacht!
    Und ich finde es auch gut, dass es als Video online ist. Das wirkt irgendwie "persönlicher", weil man auch mal sieht, mit wem man es da zu tun hat. Wenn man das ganze als Audio haben möchte kann man ja einfach die Audiospur aus dem Video extrahieren...
  5. #6 juno schrieb am 25.05.2009
    Ein DJ ist ein Dienstleister oder auch Musikhure und nichts anders.

    Natürlich ist es auch ein Kunst die Gäste mit Musik zum tanzen zu stimulieren. : )

    Aber Künstler, nenenene
  6. #5 Benni schrieb am 25.05.2009
    Hallo,

    ohne den Beitrag jetzt schon konkret gesehen zu haben, würde ich mir wünschen bei Beiträgen, bei denen Video nicht wirklich erforderlich ist (wie bei den Steinberg Vorführungen wo ich es einsehe), es getrennte Video und Audio Podcasts geben würde. Ich würde fast wetten, dass bei diesem Beitrag das Video nicht unbedingt nötig gewesen wäre und ich das auch gut auf meinem iPod hätte hören können ohne die Batterie überflüssig zu belasten.
    1. #0 Dcat schrieb am 27.05.2009
      erm....Turntablelism ist Dir ein Begriff oder?
      Oder meinst Du den Dorfdisko Dj?
  7. #4 Markus schrieb am 25.05.2009
    Hallo, wie sieht es denn mit den Foley Artists (Geräuschemacher für Film und Fernsehen) aus?

    1. bei selbständiger Tätigkeit?

    oder

    2. wenn man freier Mitarbeiter ist?

    Gibt es da Unterschiede?

    Schonmal danke im Voraus für eine Antwort.
    1. #0 Dennis schrieb am 25.05.2009
      Sag mir, wenn ich mich täusche.

      Ein freier Mitarbeiter hat seinen Gewerbeschein und schreibt Rechnungen.

      Somit ist er selbstständig.

      Bei mir ist es zumindest so.
  8. #3 Dennis schrieb am 25.05.2009
    Erst mal: Toller Bericht. Die KSK ist bei mir gerade aktuelles Thema.

    Ich habe da doch wirklich noch ne Frage an Barbara.

    In meiner Selbstständigkeit kristalisiert sich die Hörspielproduktion heraus.
    Leider sind die Geister da geschieden.
    Ich sage als Komponist, Arrangeur, Tontechniker und Sounddesigner natürlich, dass es Kunst ist.

    Gehandelt wird es (was nicht 100% falsch ist) als Literatur.

    Allerdings ist der literarische Anteil wirklich nur der "gesprochene" Text.
    Was ein Hörspiel ausmacht ist doch das ganze drumherum, um das Kopfkino in gang zu bringen.
    Sonst kann ich auch das Buch dazu kaufen.

    Wie sieht das die KSK?
  9. #2 Sven schrieb am 25.05.2009
    Deutschlands Behörden können einem echt Angst manchen. Das mit dem "DJ sein "ist ja echte Willkür und der Witz schlehthin. Kann überhaupt eine Behörde bestimmen was Kunst ist? Plötzlich fallen mir solche Bergiffe wie "entartet" ein.
  10. #1 Chris schrieb am 25.05.2009
    Hallo Non-Eric,

    vielen dank für den sehr informativen Bericht !

    Wie ist das überhaupt wenn man ein Zweitgewerbe hat und z.B Beatdesigner oder Remixer als Studiengang bei der Akademie Deutsche Pop belegt hat, ein dementsprechendes Zertifikat aufweisen kann und hauptsächlich vom Zweitgewerbe lebt, obwohl man auch noch angestellt ist ?
    Also wenn man praktisch eine angestellte Person ist, die ein Gewerbe zur Ausführung der oben angesprochenen Künstlerischen Tätigkeit ausübt und dort eindeutig mehr verdient als im Angestellten Verhältnis ?

    Vielen Dank
    Chris

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