Stammtisch

Avid Pro Tools 12 & die News der Woche

Jeden 2. Donnerstag machen ich mit meinen Gästen einen "Stammtisch" rund um die News und Neuheiten der Woche.

Diese Woche unsere Themen:

> AVID ProTools 12

> HOFA Tontechnik Test

> Kommentar von “Macschomo” auf YouTube

> Universal Music gegen kostenlose Spotify Streams

> MONDERO EP

> Musiker-Board Testspiel

> 480L Klone für Reason

> Welcher 80er Synthis aus Italien wird hier emuliert?

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Mark Ziebarth > Adventunes ist Fachautor, Musikproduzent und macht Musik für Werbespots. Sein Tipp der Woche: > Zynaptiq Morph

Thomas Fiedler > Fiedler Audio ist Tonmeister und Softwareentwickler.

Download >medium >small >audio only

26.03.2015 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #14 Danny schrieb am 26.09.2015
    Andreas,

    kurze Beobachtung zu Dir: Du hast top Fachwissen (ich mag die Beiträge mit Dir immer sehr), nimmst aber Noneric als auch den Chat zu ernst.

    Noneric will mit seinen Bemerkungen, wie er schon sagt, Leute aus der Reserve locken und spielt öfters nicht seine Meinung, sondern die der "Straße", die ihr dann natürlich fundiert widerlegen sollt. Darum haut er Sachen wie "Ist doch Kommunismus" raus, wenn Du dafür argumentierst, dass jeder Track unabhängig vom kommerziellen Erfolg, gleichviel kosten soll.
    Das müsst Ihr immer im Hinterkopf behalten, wenn es um verschiedene Diskussionen geht. Natürlich könnte er die Einwürfe besser platzieren als allzu prompt ins Wort zu fallen.

    Und Leute im Chat, die Dir was anhängen wollen, sind schlichtweg Trolle, wie man sie im Internet nennt. Du bestrafst sie am besten durch ignorieren.
  2. #13 Andy B. schrieb am 09.04.2015
    Zum Thema Cloud in einer DAW:
    Ich persönlich mache aus Hobby elektronische Musik in Ableton und würde mir selber super gerne wünschen, wenn ich meine Projekte mit einem meiner Kumpels austauschen könnte. Wäre doch genial, wenn ich mal hier mal da nen paar Synthis einspiele und es direkt in ein "Cloud Projekt" hochgeladen wird und diese Spur wäre dann auch direkt für meinen Freund im Projekt verfügbar. Das Gleiche gilt für Synthi Einstellungen. Anstatt ihm ein Preset zu senden, wäre dieses direkt über die Cloud schon eingestellt (ob nun externes vst oder internes Ableton Instrument wäre dann abhängig ob das VST vorhanden oder nicht). Das lässt sich endlos so weiterdenken...: Live über das Internet bewege ich Fader X hoch und kommentiere über skype "was hälst du davon wenn wir es so machen?". Dabei bewegt sich bei ihm Fader X hoch und wir könnten diskutieren.
  3. #12 P.Wolf schrieb am 04.04.2015
    @ Andreas Balaskas
    Stimm ich dir absolut zu.
    Die Sendung ist kein Anfängerkurs.
    Ihr macht das schon genau richtig.

    Zum Thema kostenloses Musikstreaming.
    Absoluter Quatsch!!!
    Gift für Mittelständige Musiker.
    Will man einen Song hören, soll man den Song kaufen.

    @
    Henri Weintraub schrieb am 26.03.2015 20:14 answer
    Bitte die Sendungen immer auch als 144p Resolution anbieten, bei höherer Auflösung knackst und ruckelt es auf meinem alten Rechner.

    Wenn ich solch ein Gelabers lese muss ich mich übergeben.
    Henri, bau dir am besten wieder einen Röhrenfernseher auf und schließ dich ein mit ARD & ZDF...Boah nein.
    Schmeiß deinen Rechner aus dem Fenster!!!

    Übrigens Non Eric, wäre es möglich mir die Musotalk Sendungen auf VHS per Post zu schicken? Mein Amiga 500 hat Internetprobleme.
  4. #11 P.Wolf schrieb am 04.04.2015
    War mal wieder eine extrem geile Sendung,
    die an die Erfolge der früheren Sendungen anknüpft.
    Respekt!!!

    Hat echt Spaß gemacht.

    Und das beste: Der Wendt war nicht dabei. Juhhhuuuuu...
    Klasse!
  5. #10 Anthony Rother schrieb am 30.03.2015
    Ihr seid die Besten:-) Tausend dank
  6. #9 Slashgad schrieb am 29.03.2015
    Zu der Hörermeinung, es würden zu viele Fachbegriffe und Abkürzungen benutzt. Also da braucht ihr euch keine Sorgen machen. Ich finde, da liegt ihr genau richtig!

    Wie auch Andrreas Balaskas sagt - wer da was nicht versteht, kann schnell googeln und sofort finde er Erklärungen. Für mich war ein 480 L auch bis vor kurzem Neuland. Aber gerade das finde ich ja interessant zu hören, an welchen alten Schätzen die Profis sich orientieren. Es wäre dem Niveau der Sendung abträglich, wenn da zu viel Basics erklärt werden.

    Da könnt ihr ruhig so weiter machen wie bisher, finde ich!!!
  7. #8 kirk schrieb am 27.03.2015

    Es ist mittlerweile wirklich so das kaum jemand noch genug Hörerfahrung mit dem 480L hat und der Mythos über dieses Hallgerät immer absurder wird. Ich arbeite immer noch täglich mit dem 480er und kann guten Gewissens behaupten das es noch kein Plugin geschafft hat diese dichte der original Algorithmen abzubilden. Erst beim täglichen Einsatz wird es deutlich wie souverän das 480 im gesamt mix durchkommt und sehr lebendig klingt, es kaum Anlass zu schrauben einfach die Raum oder Plate Größe wählen und passt. Ich habe mir mal die Soundbeispiele des in der Sendung besprochene AD 480 Reverb plugin angehört und sage euch es hat nichts aber auch gar nichts mit dem Original zutun.?
  8. #7 Andy Prinz schrieb am 27.03.2015
    Hallo zusammen!

    ganz Kurz, Andreas hat völlig recht, und Zuschauer die da jedes Wort in der Diskussion anders deuten wollen ist sekundär, hört einfach genau zu
    was euch Leute die hier Erfahrung haben erzählen und nehmt euch das heraus
    was für euch wichtig erscheint. Stellt euch vor die nehmen sich Zeit umsonst! Ein bisschen mehr Respekt kann man schon verlangen.

    Tolle Sendung! und sehr Organisch und nicht abgeklärt.

  9. #6 Horselovr Fat schrieb am 27.03.2015
    "We have a choice. We have two options as human beings. We have a choice between conversation and war. That's it." (Sam Harris)

    An die Chat-Teilnehmer, die gern persönlich werden und meinen, Pöbelei wäre schon eine gerechtfertigte Meinung: Das einzige, was uns nach vorn bringen kann, ist einander zuzuhören, was einer wirklich sagt, auf den Inhalt achten, ausreden lassen. Ich verstehe vollkommen, dass die eigene Unsicherheit, Neid, pubertäre Wallungen oder die eigenen feste Überzeugung (im Falle NonEric) einen schnell die Gesprächskultur vergessen lässt. Aber der erste Schritt ist es nun, das zu erkennen und in Zukunft besser zu handeln.

    Ich gebe Andreas völlig recht, Streaming ist eine Katastrophe und es wird noch sehr spannend werden, wie qualitativer Content in der digitalen Zeit finanziert wird. Ist ja im Journalismus das Gleiche.
  10. #5 Elias57 schrieb am 27.03.2015
    Vielleicht ist das auch ein Thema der Musik? Bzw. des Genres? Ist diese Musik livetauglich?

    Ich kann doch nicht erwarten, Umpda, umpda, umpda zu produzieren, dann mich damit einem Streaming-Dienst anvertrauen und die Millionen scheffeln.

    Wir alle sollten uns vergegenwärtigen, WAS Musik IST ;)

    Sry, wenn sich viele darauf stürzen, Musik == Geld, dann hat man seinen Beruf falsch gewählt!

    Musik ist ein Allgemeingut und ist erst Anfang des vergangenen Jahrtausends (Gigli) als Geldquelle in Erwägung gezogen worden.

    Trotzdem kann ich die Existenzängste verstehen, die sich dem Thema Musik und wie man diese produziert, nachvollziehen.

    Wir sollten es als Chance verstehen, eben nicht stundenlang Birne Helene zu ertragen, sondern Musik als zu begreifen, was es ist ... Unterhaltung ... losgelöst von Gema, blah, haste nicht gesehen. Der Musikmarkt muss sich wohl gesundschrumpfen, so shize das auch ist.
  11. #4 Wellenstrom schrieb am 26.03.2015
    Herr Ziebarth,

    Ihr Schrank hängt schief!
  12. #3 André (aus Basel) schrieb am 26.03.2015
    Schöne Stammtisch-Diskussionen wiedermal. Vielen Dank dafür.

    Bezüglich Beatport und Streaming. Ist aktuell ja in der Beta-Phase.
    https://www.beatport.com/

    Zur Musik-Business-Diskussion möchte ich Euch zustimmen, dass die Streaming-Modelle alles andere als finanziell attraktiv sind.
    Dennoch möchte ich auch anfügen, dass es kein Grundrecht auf Erfolg gibt. Sofern man seine Rechte ja nicht abtritt hat man die freie Wahl ob man da mitmacht oder nicht. Ist somit alles eine Kosten/Nutzen-Abwägung.

    Und wenn, irgendwie schaffen es doch einige mit Dance-Musik viel Equipment zu kaufen :
    http://inthemix.com/wp-content/uploads/2014/04/MAU5-660x399.jpg
    (Studio von Deadmau5)

    Wer selbständig mit Musik sein Lebensunterhalt verdienen möchte braucht halt auch ein Talent sich vermarkten/verkaufen zu können. Wer sich da dann auf die Kunst berufen möchte hat entweder Glück, ist/bleibt Lebenskünstler oder hat übersehen, dass das Musik-Business eben Business ist. Dieser Mix zwischwen Kunst und Business hat halt schon auch so seine Reize und vorallem Tücken. Wenn man bei negeativen Punkten immer die Kunst-Karte vorschiebt und bei positiven ums Business froh ist.

    Dass dieses Musik-Business wiederum zu einem grossen Teil in der Hand von Unternehmen sind die mit Musik eigentlich gar nichts am Hut haben ist heute nun mal Realität und Eigenverschulden. Dass die nicht sonderlich daran interessiert sind, dass beim Künstler viel ankommt halt leider oft die Tragik.

    Sehr interessant in Eurer Diskussion fand ich noch die leider nur zu kurze Anmerkung über die Mehrwertsteuer-Problematik und die Anbindung an ein Online-Shop-System.

    Denn rein von der Ausgangslage hat man heute doch viele Möglichkeit sich selbst zu vermarkten. Da wäre es interessant zu hören was für Punkte heute da einem das Leben schwer machen bzw. entsprechende, vielleicht unnötige/unsinnge Bürokratie entstehen lässt und wäre da den Musikern nicht mehr geholfen seitens Politik da angenehmere Rahmenbedingungen zu schaffen anstatt die Urheberrechte Problematik rauf und runter zu reglementieren (ohne jetzt diese Problematik verniedlichen zu wollen). Und ist da die Gema auch ein Wechselspiel aus Fluch und Segen ? Wie könnte die Technik die Bürokratie erleichtern und eben eine genau Abrechnung begünstigen.

    Braucht es bald Streaming-Hitparaden (Streaming-Anbieter übergreifend) ? Da wäre der Aspekt, dass das Top ist was gehört und nicht das was gekauft wurde noch viel wichtiger.

    Schöne Grüsse
    André (aus Basel)
  13. #2 j0hn schrieb am 26.03.2015
    Also ich find Reason machts überrascehnd gut mit der online collaboration. Anstatt fest mit leuten zusammenzuarbeiten, die dann nicht online sind oder nicht mehr reagieren, stellt Reason einfach nur skizzen online.

    Wenn man einfach nur mal ein anderen input oder ne drumline braucht findet man schnell was. Ist halt mal ein komplett anderer ansatz. Auch die Integration ist super:

    https://discover.propellerheads.se/

    Ich fands schade, dass tom wendt da letztes mal nicht drauf eingegangen ist.


  14. #1 Henri Weintraub schrieb am 26.03.2015
    Bitte die Sendungen immer auch als 144p Resolution anbieten, bei höherer Auflösung knackst und ruckelt es auf meinem alten Rechner.

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