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Ausgefragt - Jörg Hüttner Komponist und Sound Designer in LA

Thomas Wendt stattet wie jedes Jahr rund um die US Musikmesse NAMM Jörg einen Besuch in seinem Studio ab. Ihr erfahrt wieder einiges Interessantes rund um seine Arbeit in Hollywood.

Hier gibt es die weiteren Videos mit Jörg:

> Interview mit Jörg Hüttner 2010

> Interview mit Jörg Hüttner 2011

> Interview mit Jörg Hüttner 2013

Thomas Wendt > ictw.de macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

Downloads: >medium  >smallfileadmin/videos/2015/01/943_s_Juerg Huettner.mp4

29.01.2015 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #12 Peter schrieb am 03.02.2015
    Ich freue mich sehr über dieses Interview mit Jörg Hüttner, denn das Technische und das wie & was kann man mittlerweile 1000fach im Netz finden. Das sind halt Handwerklich-technische Fähigkeiten die jeder mit Fachliteratur/Tutorials oder durch Schulungen erlernen kann und auch sollte.
    Doch wie und wovon leben danach die Tonschaffenden?
    Wie entstehen Kontakte zur Kunden?
    Wie funktioniert das Filmbusines in den USA?
    Wie lebt und denkt ein Tonschaffender?
    Diese Antworten findet man nicht in irgendwelchen Tutorials oder in Seminaren!
    Deshalb freue ich mich besonders über diesen sehr entspannten Talk zwischen Thomas und Jörg.

    Auch interessierte mich bei diesem Interview diesmal weniger, wie er mit seinen Kontakt libraries umgeht. Mein Interesse galt allein seinen Ausfolgungen zum/ums Filmbusines.
    Ist wirklich schön und inspirativ gewesen das Video, freue mich jetzt schon über eine Neuauflage!

    @ Andreas Boll
    >In den Staaten würde sich niemand so abfällig über jemanden äußern der ehrgeizig an sich und seinen Beruf glaubt.
    Ist eben wieder einmal ein typisch deutsches und dazu noch niveauloses denken.

    Wie wahr... wie wahr... .

    @Martha Pfahl
    >Neid muß man sich erstmal erarbeiten

    Besser hätte ich es auch nicht sagen können ;)
  2. #11 Dirk Bahl schrieb am 03.02.2015
    An die Redaktion: das hier ist jetzt der richtige Kommentar ;-) Gestern Nacht hab ich ja auch schon einen gemacht, aber der war nichts...



    Was von 1:14:00 bis 1:16:30 passiert, ist das, was ich in so einem Video sehen möchte. Was für Sounds macht er, wo kommen die her, was für Effekte sind drauf, wie spielt er damit rum, wie hat er sie eingesetzt, etc.

    Dieser informative Teil dauert 2 1/2 Minuten. Länger hätte das Video nicht sein müssen.

    Fast der komplette Rest ist "Jörg Hüttners "Wer-mit-wem-und-was"und leider total langweilig. Für meinen Geschmack ist das, was Tom Wendt erzählt, spannender. Nun erzählt er ja nicht soviel. Schade. Dafür redet sein Gesprächspartner ohne Punkt und Komma. Soll er ja auch, aber ey...

    "Hier mach ich die Kiste an, die hat so und soviele Oszillatoren. Ah, dann auf die Stage, dann die Geschichte mit dem Rodney...mit zwei Laptops".

    Bitte keine Fortsetzung mehr. Es wäre so schön, wenn Tom einfach eine Video-Solo macht, erzählt, was er so erlebt hat (allein schon die Netflix-Geschichte von ihm sehr informativ), oder wie früher auch mal ein paar Bücher vorstellt, etc.
  3. #10 Martha Pfahl schrieb am 03.02.2015
    So sieht's aus! Ich freue mich, wenn uns ein Jörg Hüttner seine Zeit opfert, um uns einen kleinen Einblick in sein Studio zu geben (und das auch noch kostenlos).
    Wem das zu seicht ist, muß die Interviews ja nicht schauen.
    Und Neid muß man sich erstmal erarbeiten ;)
  4. #9 Christoph schrieb am 03.02.2015
    Ich freue mich über das erneute Interview/Ausgefragt, für die Ermöglichung sage ich natürlich... DANKE THOMAS und natürlich auch dem Jörg!

    Wer den Hüttner aber mit H. Zimmer vergleicht, dem sollte sicherlich nicht entgangen sein, dass der Name Zimmer immer nur als Hauptfigur am Ende des Films benutz wird. Meist arbeiten aber zwei duzend an Komposern, nur allein am Sound.

    Das es im US-Haifischbecken sicherlich nicht einfach ist zu überleben, hat wohl keiner besser erfahren müssen als der Jörg selbst.
    Wer dort nämlich überleben will (gilt übrigens auch für Deutschland) der braucht nicht nur ein dickes Fell und Ausdauer sondern auch ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein
    Und wo der Hüttner schon überall mitgearbeitet hat, ist wohl in seiner REFERENCES und bei IMDb nachzulesen.
    Von jammern allein bekommt man solche References-List nicht!
    Somit glaube ich kaum das er sich sorgen um Harz 4 machen muss.
    Einfach mal wieder ein gutes Interview in sehr entspannter Umgebung.
  5. #8 Andreas Boll schrieb am 02.02.2015
    Danke Tom für das sehr entspannte "AUSGEFRAGT"!
    Euch beiden hatte man richtig angesehen, wie entspannt und gelassen das Gespräch und das erneute Treffen in SantaMonica verlief.
    Sicherlich hatte der Jörg für sich persönlich wohl auch einen optimalen Zeitpunkt im Leben gewählt, um in dem Land der Illusionen, sein glück zu versuchen.
    Nicht immer ist so etwas und dazu noch so spontan möglich, denn wer z.B. Verheiratet mit Kind Katze/Hund und noch ein Haus mit der entsprechenden Hypothek sein eigen nennt, der ist, zumindest logistisch gesehen, nicht so flexibel. Von der Absicherung mal ganz abgesehen.

    Das der Jörg es wohl tatsächlich dort geschafft hat sich durchzubeißen ist ganz sicherlich nicht selbstverständlich und ich wünsche ihm auch weiterhin ein gut gefülltes Auftragsbuch.

    Es ist schon sehr belustigend zu lesen... nur weil jemand sich ins Hollywoodgeschäft getraut hat, diesen gleich immer mit Hans Zimmer zu vergleichen.
    Doch was der Hüttner bisher vorzuweisen hat, kann doch jeder anhand seiner credit-list selbst herausfinden.

    Übrigens... die Leute die sich hier so abfällig über den Jörg äußern und die seine persönlichen erfolge als "bescheidenen Erfolge" bezeichnen, denen kann ich nur empfehlen... es eben besser als der Jörg zu machen!

    Nur weil jemand selbstsicher seinen Beruf /Tätigkeit verfolgt und auch davon überzeugt ist was er tut, wird hier gleich als arrogant und überzeichnet abgewertet.
    In den Staaten würde sich niemand so abfällig über jemanden äußern der ehrgeizig an sich und seinen Beruf glaubt.
    Ist eben wieder einmal ein typisch deutsches und dazu noch niveauloses denken.
    sorry, musste mal gesagt werden... .
  6. #7 Michael Burman schrieb am 31.01.2015
    Danke für das Interview! Immer mal interessant, wenn Menschen aus der Praxis berichten. Insbesondere die Geschichte zu Software vs. Hardware bzw. beide Welten vs. back to the roots mit der MPC usw. Die Telefonzentrale, um nach Deutschland zu telefonieren - da musste ich echt lachen. :-)
  7. #6 Karl Cocks schrieb am 31.01.2015
    "bescheiden" im Zusammenhang mit Hans Zimmer ist irgendwie unpassend...
    Der Mann ist eher...sagen wir mal "außerordentlich selbstbewusst" ;)
  8. #5 David schrieb am 31.01.2015

    Kann mich nur anschließen , bitte kein 2016 mit dem Großmeister
    der vielen Worte ohne Sinn ,er sollte Politiker in Deutschland werden .
    Man kann seine bescheidenen Erfolge auch in andere Worte packen
    Wenn er so produziert wie er sich darstellt sollte er schon mal Harz 4 beantragen .
    Ist nur ein guter Tipp, den hab ich gerade selbst Peer E Mail von meiner Freundin erhalten : ))
  9. #4 Maik schrieb am 30.01.2015
    Gutes Interview, sehr entspannt und informativ.
  10. #3 Malte Sartorial schrieb am 30.01.2015
    Hans Zimmer Interviews sind unglauch bescheiden dagegen .... Am besten gefallen mir - wie so oft - die Wortbeiträge von Thomas. Bitte keine Neuauflage in 2 Jahren oder zumindest dann mit Hans Zimmer ....
  11. #2 Wellenstrom schrieb am 30.01.2015
    Naja... wer als No-Name nach Hollywood geht, der braucht wohl ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein, um in diesem Haifischbecken bestehen zu können. Kann man ihm nicht verübeln. Ohne Eigenwerbung und Selbstdarstellung kommt man da nicht weit. Mich hat die Eigenwerbung jetzt nicht gestört. Allerdings gab es in diesem Beitrag jetzt nicht viel Substantielles für mich. Ist allerdings auch nicht wirklich mein Genre, das Filmbusiness und die daran angeschlossene Musikindustrie.
  12. #1 Elias57 schrieb am 29.01.2015
    Hm. Wie schon vor ein paar Jahren : Ziemlich öde, oder es mit einem Spruch aus meinem einzigen Videospiel zu beantworten "Better one hex time" ...

    Jörg ist eben der Grösste, er bekommt Achso.Wichtig-E-Mails auf einem Ausflug mit seiner Freundin, voll krass, das ganze ... merkt Jörg noch etwas?

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