PraxisTalk

Aus dem Studio auf die Bühne

Wie bringt man seine Studioproduktionen am besten auf die Bühne ?

Wie muß die Musik aufbereitet werden, damit sie auch im Club oder in einer kleinen Konzerthalle funktioniert?

Wird alles Live gespielt oder zu einem Halb-Playback? Wie muß das Backing aufbereitet sein?

Welche Tools gibt es um seine Musik aus dem Studio auf die Bühne zu bringen?

Andreas Balaskas > Masterlab.de ist nicht ein gefragter Mastering Engineer sondern hat auch mit vielen Künstlern live gearbeitet.

George Kochbeck > Monopalast.de arbeitet mit Frizz Feick > frizzfeick.de an einem neuen Album das auch auf die Bühne gebracht werden soll.

Tom Ammermann > headphone-surround.de macht in 3 D Audio und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

Download: > medium >small > audio only

07.03.2013 - Kategorie-Feature

Dein Kommentar

  1. #25 Jammæn schrieb am 14.03.2013
    Ich spiele live mit zwei handelsüblichen Dell-Notebooks aus dem Jahre 2008, ausgestattet mit SSD-Festplatten, Windows XP, (alle unnötigen Dienste abgeschaltet, Performance optimiert, keine unnötigen Programme installiert, Netzwerk, Büro und Spiele sowieso nicht, meine Rechner fahren in 12 Sekunden hoch und in 3 Sekunden runter...). Diese Laptops betreiben je eine RME Multiface Audiokarte, die, neben Preamp für Vocals und Bass, beide in einem Rack sitzen. Eine RME-Karte wird per ADAT in die zweite geführt, von der zweiten geht eine 8er-XLR-Peitsche in die Stagebox zum FOH. Auf den 8 RME-Ausgängen liegen: zwei Subgruppen (Drums+Percussion stereo, Chors+Leads+Pads stereo), eine Monospur (Playback-Bass), ein Ansagemikro (mono) und eine Stereospur für meine live-Performance (Vocals, Vocoder, E-Bass, Percussion). Das ganze steuere ich mit einem Behringer MIDI-Fußpedal und einer Native Instruments Maschine Hardware. Meine Haupt-Software ist Ableton Live. Laptop 1 generiert Sounds (E-Bass-Effekte, Vocals, Vocoder etc), die in Laptop 2 zu laufenden Loops und Tracks in Ableton Live dazugemischt werden. Durch Ableton live und mein Fußpedal kann ich meine Songformen beim spielen völlig frei gestalten.
    Der FOH bekommt von mir vor dem Soundcheck einen "Einmess-Track", wo er, erst auf jedem der 8 Kanäle einzeln, dann jeweils Stereogruppen, einen auf 0dB ausgesteuerten, 440 Hz-Sinuston empfängt. Wenn er die 8 Signale für sich soweit an seinem Pult ausgesteuert hat, beginnt der Soundcheck. Neben einem Technical Rider und einem Mixsheet mit Info, welches Signal auf welchem Kanal ankommt (natürlich gilt dies für ALLE Songs gleich...), erhält er Empfehlungen für die soundtechnische Anpassung der Signale (Kompressor ja /nein, EQing, etc). Die Kanäle enthalten vorproduzierte Spuren, , dazu meine Live-Performance, die in der Regel nur der Örtlichkeit angepasst werden sollen. Es kommt aber immer sehr gut, wenn ich dem Mann die Freiheit lasse oder ihn explizit bitte, meine "Stems" nach seinen Vorstellungen und Erfahrungen zu optimieren und während des Gigs auch zu fahren.
    Ich habe bei meinem System kein Backup. Wenn es schrottet, fällt der Gig aus... In meinem Vertrag nimmt der Veranstalter zur Kenntnis, dass dieser (Club)Gig nicht ohne Technik läuft. Andererseits: ich habe Backup-Festplatten dabei, die ich in 2 Minuten austauschen kann. Und die Hardware? Was soll da schon kaputt gehen? Durch die SSD-Platten ist das ganze auch noch rüttelfest... Ich habe mein Setup "extremgetestet"... 3 Stunden Dauerbetrieb bei 80% Prozessorauslastung. Dazu ab und zu den Fön drauf gehalten und noch einen Eimer Wasser in den Raum gestellt, damit alles schön Clubby-feuchtwarm wird... Läuft :)
    Je nach Gelegenheit und Bock (oder auch Veranstalter-Etat ;) spiele ich meine Musik alleine, im Duo (mit Drums/Percussion), oder Trio (Keyb oder Guitar). Dazu schalte ich einfach meine internen Spuren ab und lassse den Drummer und/oder Gitarristen/Keyboarder zum Klick spielen :)

    Ich zähle alterstechnisch selber zu der Generation der Herren, die sich in diesem Praxis-Talk äußern und darf deshalb sagen, dass "wir" bei aller Lebens- und Berufserfahrung viel lernen können von der jüngeren und jüngsten Generation, was den selbstverständlichen, angstfreien und fantasievollen Umgang mit moderner Technik angeht... In diesem Sinne... make more music... gern mit viel Technik... trau Dich ;)
  2. #24 Jockli schrieb am 13.03.2013
    @Karl:
    > Danke. Gruß Karl
    Karl? Karl Steinberg?
  3. #23 MusoFan(CH) schrieb am 11.03.2013
    danke für die prima sendung. habe nichts mit bühnenauftritte zu tun. dennoch gibt es immer wieder die ein oder andere interessante information, die man sich mitnehmen darf. und auch wenn ich mich selber noch nicht als "alter mann" bezeichnen kann. nein, bin absolut nicht der meinung, dass die musotalk gäste zwingend junge retina macbook hipster sein müssen. soviel respekt weiss ich noch an den tag zu legen.
  4. #22 Sven schrieb am 11.03.2013
    @ Andreas Himme
    "Durch die leistungfähigen DAWs hat man leider den extremen PLAYBACK-Effekt."

    Genau das ist bei Ableton anders. Bei Ableton kannst du im Laufenden Playback umarrangieren, mischen usw. . Genau deshalb ist Ableton bei fast jeden elektronischen Live Act im Einsatz. Und deshalb kann man Ableton bei solch einer Diskusion nicht nur als Randnotiz neben Cubase und Co. erwähnen.
  5. #21 Karl schrieb am 11.03.2013
    Hey Leute, klasse Sendung.... wäre cool, wenn ihr die Soundbeispiele mal hochladen könntet, würde mich wirklich interessieren.

    Danke. Gruß Karl
  6. #20 Melo schrieb am 11.03.2013
    Ich fand die Sendung sehr informativ.
    Jeder sollte einen Andreas Balaskas haben :-)

    @KlaasPL

    Ich finde deinen Kommentar ein bisschen arg übertrieben....um nicht zu sagen überflüssig!
    Die Zuschauer hier auf "Hobbymusiker, die es eh nicht auf eine Bühne schaffen" zu reduzieren finde ich persönlich fragwürdig!

    Ich selbst war schon auf einigen Bühnen und werde aller Voraussicht nach auch auf weitere Bühnen "gelassen". Dennoch konnte ich mir hier einen sehr guten Überblick darüber verschaffen, wie solche Probleme von gestandenen Profis angegangen werden.

    Und außerdem finde ich es sehr anmaßend Hobbymusiker mit "schlecht" gleich zu setzen. Nur weil jemand das ganze als Hobby betreibt, heißt das nicht, dass er komplett unfähig ist in dem was er tut. Das Gegenteil war schon oft genug der Fall!




  7. #19 Yörk Ludwig schrieb am 10.03.2013
    Hobbymusiker von heute sind die Profis von morgen; soviel zum Kommentar meines Vorgängers. Auch wenn sich rein statistisch ergeben sollte, dass das Klientel von Musotalk überwiegend Hobbymusik sind, liegt es wahrscheinlich nur an der Lernbereitschaft angehender Musiker oder Techniker.
    Heutzutage gibt es aufgrund der unendlichen Informationsfülle die Möglichkeit immer wieder neues zu lernen oder sich mit Ansichten und Meinungen anderer auseinanderzusetzen. Von daher liefert Musotalk immer wertvolle Beiträge. :-)
  8. #18 Andreas Himmes schrieb am 10.03.2013
    Ich muss der Meinung vom Andreas Balaskas 100 % beipflichten.
    Ich möchte auf (bzw vor) der Bühne einen Track nicht 1:1 gleich mit
    der Studiofassung hören. Man hört auch eine gewisse Sportlichkeit
    und ein gewisses "Live-Feeling" heraus wenn´s auf der Bühne etwas
    abgespeckter oder anders läuft, im Vergleich zur Original/Studio-Fassung.

    Die neue tolle Software hat aber leider zur Folge das dem nicht mehr
    so ist. Viele viele Liveacts, speziell bei elektronischer Musik (Techno,Dance ect.) hören sich genauso an wie auf dem Album, aus dem Studio oder eben in der Original-Fassung. Das ist schon schade.

    Durch die leistungfähigen DAWs hat man leider den extremen PLAYBACK-Effekt.
  9. #17 Peter schrieb am 10.03.2013
    Einer der besten Stammtische seit langem! Unterhaltsam und informativ, von Leuten die lange genug im Geschäft sind, auch aus Erfahrung sprechen zu können. Gerade auf der Bühne ist nämlich alle Theorie besonders grau (Andreas' Hinweis auf die 15kW Frittenbude war brillant!). Da geht nichts über die Hinweise 'alter Männer' :). Die Kritik, dass all dies für Amateure nicht interessant sei, stimmt einfach nicht - und die Einstellung ist vielleicht der Grund, warum manche noch immer Amateure sind, "die kein Veranstalter auf der Bühne haben will". Wenn wiederum jemand tatsächlich nichts damit anfangen kann, so what? Nicht anschauen! Ich frag mich bei solchen Kommentaren immer, ob 'man' sich auch in Tuningforen rumtreibt, um Tuningtips dann damit zu kommentieren, dass Benzinsparen viel wichtiger sei ... Wenns nicht dein Ding ist, schaus nicht an!

    Non-Eric und seine Gäste sind Juwelen im Podcast-Jungle. Maximalen Lerneffekt soll ein Podcast m.M. nach auch gar nicht leisten. Er muss auch unterhaltend und überraschend bleiben. Die Balance bei Musotalk ist perfekt. Den 'trocknen Autodidakten' würde ich einfach Bücher oder Lern-DVDs empfehlen.

    Macht weiter so, ihr seid Spitze!
  10. #16 Chris schrieb am 10.03.2013
    Also in den 90ern bin ich u.a. oft auf Tournee mit DJ BoBo gewesen und wir haben sehr oft die pilotspuren mit dem ADAT abgespielt.
    Heute haben viele Musiker einen Yamaha Tyros auf der Bühne stehen, der die gewünschte Anzahl an spuren auf Wunsch abfeuert. Das teil hat je wirklich ein kleines hochwertiges Studio verbaut. Für solche komplexen Bühnenprojekte (wenn ich selbst als Gastmusiker bin) nehme ich heute lieber meinen zuverlässigen Tyros als mein Notebook.
    Jeder Musiker und Band hat hier eine für sich gute Lösung gefunden. Natürlich ist hier aber alles erlaubt was einen erfolgreich zum ziel führt. Wie und mit welchen mitteln man es anstellt ist doch den Leuten vor der Bühne völlig egal, solang nur der Sound stimmt.

    Bezüglich Michael Jackson und Vollplayback…
    Viele haben es so gemacht, auch ABBA 1980 bei vielen ihrer letzten Konzerte, die hatten wohl keine Lust mehr gehabt, zum Schluss noch live zu singen. Kurz danach hatte sich die band schließlich aufgelöst.
    Rihanna ist 2011 auf der Bühne böse gestürzt und das Playback mit der Gesangsspur lief trotzdem weiter.
    Trotzdem hat alles (nicht immer, aber sehr oft) seine Berechtigung.
    Mir selbst ist es schon sehr oft passiert, dass die Räumlichkeiten und somit die Raumakustik so dermaßen schlecht gewesen sind, das der/die Künstler/Künstlerin beim Soundcheck sich weigerten weiter zu singen.
    Wir haben uns dann entschlossen die solo stimme aus der Konserve dem Playback etwas beizumischen, so das der/die Sänger/Sängerin nur noch drübersingen musste, der gesamt-sound trotz der schlechten Raumakustik letztendlich besser rüberkam#
    Das kann aber immer nur noch eine Notlösung sein, trotzdem ist diese Vorgehensweise international gesehen, heute durchaus oft anzutreffen.
    Nach dem Rihanna Konzert 2011 hatte sie später erzählt, dass sie erkältet gewesen sei, so das man abwägen musste, ob man das gesamte Konzert cancelt oder lieber alles so belässt.
    Aus diesem wichtigen Grund habe ich, ob mit dem Tyros, dem Notebook oder mit den ADAT’s, immer alle spuren incl.Vocals am start und kann sehr flexibel auf unterschiedlichste Situationen reagieren.

    @KlaasPL
    >Die Frage ist doch, wer von den Musotalk-Zuschauern überhaupt auf eine Bühne gelassen wird?
    >Welcher Veranstalter, der Wert auf Qualität legt, bucht Hobbymusiker für ein Konzert?
    >total realitätsfern -- bezogen auf das Publikum hier

    So würde ich nicht alles hier ins negative stellen wollen…
    Sicherlich ist dieses Thema nicht für jeden der hier regelmäßig herumspaziert interessant. Trotzdem denke ich, dass durchaus mehr musotalkbesucher mal einen Bühnenjob erledigen können anstatt aus dem studio erfolgreich hitfähiges material abzuliefern.

    Und mal ehrlich, sollte das was du da zusammeninterpretiert hast stimmen, so könnte der NonEric das Musotalk ja auch gleich ganz schließen, denn Neuvorstellungen, Tutorials zum Mixing-Mastering, Einsatz von Hall, richtiger Umgang mit diversen Plug-Ins usw. wäre somit ebenfalls obsolet, den nur die wenigsten (dich vermutlich eingeschlossen) werden jemals mit diesen Tools erfolgreich sein.
    Die Wahrheit schaut aber schon etwas anders aus, als hier von dir geschildert!
    Tatsächlich wird Musotalk nicht nur von homis besucht.
    Durch die bunte Mischung die hier vertreten ist, sind schon wunderbare Netzwerke entstanden, somit profitieren alle, aber besonders die vielen, vielen homis davon.
  11. #15 KlaasPL schrieb am 09.03.2013
    Die Frage ist doch, wer von den Musotalk-Zuschauern überhaupt auf eine Bühne gelassen wird? Non Erics Klientel besteht durch die Bank aus HobbymusikerInnen. Welcher Veranstalter, der Wert auf Qualität legt, bucht Hobbymusiker für ein Konzert? Somit ist die Ausgangsfrage "Wie bringt man seine Studioproduktionen am besten auf die Bühne?" total realitätsfern -- bezogen auf das Publikum hier.
  12. #14 R.K. schrieb am 08.03.2013
    @Steffen: Da bin ich völlig anderer Meinung!

    Also ich fand es weder ein Nostalgiethema, noch einen uninformativen Talk. Im Gegenteil fand ich den Informationsgehalt dieses Mal ziemlich hoch, vergleicht man es mit manch anderem Stammtisch, wo die Diskussion auch schon mal ein wenig abdriftete.
    Wer die Idee hat, einen Monitor-Mann oder einen FOH zu engagieren, der hat hier schon mal zahlreiche Infos zur Bedeutung und Aufgabenteilung erhalten.
    Gerade kleine Bands oder Solokünstler haben heute sicherlich nicht das Budget noch einen Monitor-Mann oder FOH-Ingenieur zu engagieren, das wurde hier in den Kommentaren schon angesprochen. Das ist aber keinesfalls ein Grund, alles zu diesem Thema Gesagte aus dem Stammtisch als veraltet abtun. Vielmehr kann man aus den Beiträgen vieles ableiten, worum man sich dann eben selbst kümmern muss und worauf man achten muss, wenn man keinen Monitor-Mann oder FOH hat. Wer also das Gesagte weiterdenkt und ein wenig zwischen den Zeilen liest, kann auch aus dem - im ersten Moment nach Nostalgie klingenden - noch einiges an Infos für sich und seine Situation herausziehen.
    Auch die Ansätze wie z.B. Songbased vs. Patternbased sind heute genauso aktuell wie früher.
    Cubase und Ableton Live wurden als aktuell häufig eingesetzte Plattformen genannt.
    Und Probleme die früher aufgetreten sind, treten ja heute auch noch auf. Heute heißt dann das ausfallende Gerät eben Laptop und nicht DAT, aber der Effekt ist der Gleiche. Dementsprechend sollte man sich Notfalllösungen parat halten.

    Also ich sehe keinen Grund zur Beschwerde, dass alles hier nur Nostalgie mit wenig Bezug zur Realität ist!
  13. #13 TheGermanModel schrieb am 08.03.2013
    Danke an Non Eric und seine Gäste für diesen, aber auch für die anderen PraxisTalks! Für mich sind viele wertvolle Tipps in dem Podcast enthalten. Das fängt bei der musikalischen Entscheidung zur Reduktion an und hört bei den dezidierten Einzelausgängen für die verschiedenen Instrumente noch lange nicht auf.

    Wie immer kommt es auf viele Aspekte an: Die wurden, wie ich finde, gut besprochen. Dass dabei nicht auf jedes Genre eingegangen werden kann, liegt in der Natur der Sache. Aber ich erwarte von einem PraxisTalk auch nicht, dass er alle meine Probleme löst. Mir reichen Gedankenanstöße. Wenn die dann noch von Profis kommen, umso besser.
  14. #12 Alex 28 schrieb am 07.03.2013
    Hallo,

    Tip hin oder her, wie man was auf die Bühne bringt. Wenn ich zwischen den Zeilen lese, sagt der Andreas eigendlich das wichtigste. Es kommt darauf an wie die Stimmung auf der Bühne und im Publikum ist. Liveeinspieler mache ich z.B.generell ohne effekte, höre aber vor ob es im Gesammtmix klappt. Ich finde wir Techniker sollten das Plus - Minus genau abwägen. Dann klappt es auch mit dem Sound der Band auf der Bühne. Aber immer mit genauer Absprache der Band.
  15. #11 Alex 28 schrieb am 07.03.2013
    Hallo,

    Tip hin oder her, wie man was auf die Bühne bringt. Wenn ich zwischen den Zeilen lese, sagt der Andreas eigendlich das wichtigste. Es kommt darauf an wie die Stimmung auf der Bühne und im Publikum ist. Liveeinspieler mache ich z.B.generell ohne effekte, höre aber vor ob es im Gesammtmix klappt. Ich finde wir Techniker sollten das Plus - Minus genau abwägen. Dann klappt es auch mit dem Sound der Band auf der Bühne. Aber immer mit genauer Absprache der Band.
  16. #10 steffen schrieb am 07.03.2013
    Stimme Sven voll und ganz zu.

    Im Endeffekt wenig informativ, wie so oft in letzter Zeit.
  17. #9 Elias57 schrieb am 07.03.2013
    Also...
    Nehme ich z.B. Shakira und halte Sade dem gegenüber. Anspruch des Publikums spielt hier mit Sciherheit eine Rolle. Shakira war too much, Sade brillierte mit ihrer Band durch, genau, Simplifing ;)

    Rush spielen Playbacks ein und trotzdem klingt's authentisch. Dream Theater brillieren Live mittlerweile durch coolen Sound, nicht zu laut, man hört alles.

    Bei Deep Purple klang es live NIE wie auf Platte und das war gut so!

    Gerne immer wieder Andreas im Podcast, cooler Typ, der nicht arrogant wirkt ;)
  18. #8 Andreas S. schrieb am 07.03.2013
    @Sven
    >So wars eher wieder ein Nostalgiethema - alte Männer reden darüber, welche Probleme es vor 15 Jahren gab

    Also, auch wenn die Kollegen älter gewesen sind als einige andere hier, ein Nostalgiethema ist es sicherlich nicht gewesen.
    Immer alles negativ aburteilen zeugt nicht grader von einer guten Kinderstube.

    Es wurde doch recht offen diskutiert und nicht nur einseitig, so konnte jeder seine eigene Inspiration für sich selbst mitnehmen, egal welche Musikrichtung er bevorzugt.
    Eines jedenfalls sollte das ganze nicht werden, ein Ableton Live Tutorial.
    Also ich fand die Sendung und die Gespräche richtig gut, aber ich bin ja auch schon ein “alter Mann“.

    LG Andreas S.
  19. #7 Elias57 schrieb am 07.03.2013
    New York Rio Tokyo war nicht Fritz Brause ;) Wenn ich mich recht entsinne, war das Trio Rio.

    Ich hatte neulich Tammy Scheffer gehört und dachte, verflixt, woher kennst du diese Stimme! Leichte Ähnlichkeit mit Sabine Sabine von FB, vor allem bei den Bridges in Shilly Shally.
  20. #6 Frank schrieb am 07.03.2013
    Oh, hab mich vertan. Fritz Brauses Hit war "Shilly Shally". "New York, Rio, Tokyo" war von Trio Rio. Scusi.
  21. #5 Anjunabeats schrieb am 07.03.2013
    Sehr kompetente Antworten vom Andreas Balaskas, hat mir sehr Gefallen. Was mich interessieren würde, wie man am besten 2 Laptops synchronisiert? Im Grunde müsste dann ja einer als Backup "blind" mitlaufen und wenn der Main-Laptop ausfällt müsste automatisch der Backup Laptop scharf sein? Zumindest müssten beide über Timecode gesteuert werden bzw. der Master müsste Midi Timecode ausgeben an den Slave Laptop etc.

    Vielleicht kann Andreas dazu noch was sagen, welche unterschiedlichen Ansätze er da so kennengelernt hat.
  22. #4 volta schrieb am 07.03.2013
    @sven:

    > alte Männer reden darüber, welche Probleme es vor 15 Jahren gab.

    +1
  23. #3 Jürgen schrieb am 07.03.2013
    "Der Monitor-Mann"... Mann, Leute, niemand, der sich hier auf die Seite verirrt, hat einen Monitor-Mann. Meistens nicht mal einen FOH-Heini. Die Musiker stellen in der selbst die Pegel beim Soundcheck ein und passen dann ggf. an. Euer Talk hatte mit der Witklichkeit kaum etwas zu tun.
  24. #2 Frank schrieb am 07.03.2013
    Frizz Feick? Nie gehört. Ich kenn nur Fritz Brause. "New York, Rio, Tokyo" war ganz nett.
  25. #1 sven schrieb am 07.03.2013
    Immer wieder das Gleiche - da wird munter drauf losdiskutiert, ohne vorher zu klären, über welche Musikrichtung man überhaupt spricht. Es ist doch völlig klar, das ein Technoact live ganz anders als eine Pop oder Rockband arbeitet.
    Und warum habt ihr bei einem solchen Thema niemanden dabei, der sich mit Ableton Live auskennt. Damit wird zumindest im Elektronikbereich heutzutage auf der Bühne gearbeitet.
    So wars eher wieder ein Nostalgiethema - alte Männer reden darüber, welche Probleme es vor 15 Jahren gab.

Weitere Videos