PraxisTalk

Augen auf beim Synthiekauf

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Heute geben wir euch Tipps rund um den Kauf eines Synthesizers.

Mittlerweile gibt es neue Synthesizer zu Hauf.

Neuentwicklungen aber auch Re-issues von Klassikern aus den 70er Jahren sind dabei.

Sind die "neuen" eine Alternative zum Kauf eines gebrauchten auf Ebay?

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

Thorsten “Q” Quaesching > picture palace music spielt Synthesizer und ist Komponist und “Musical Director” bei Tangerine Dream & Picture Palace Music.

Rolf Wöhrmann > temporubato ist Entwickler von Hard-& Software Synthesizern u.a. für Waldorf und Arturia.

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11.02.2016 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #9 Wolf, P. schrieb am 19.02.2016
    Nichts zu meckern!
    Weltklasse Sendung zum besten Thema überhaupt: SYNTHESIZER !!!

    Super Gäste...super Thema...Endgeil ohne Ende...weiter so!!!...Make More Music...Tschau!!!
  2. #8 Andreas schrieb am 15.02.2016
    Ich möchte erst einmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN sagen!
    Eine sehr schöne entspannte aber auch informative Sendung.

    Ich mag es auch, wenn es auch etwas philosophiert wird, denn wir alle sind Musiker und das Thema Synthese, Synthiekauf ist einfach zu vielfältig um in 60min. alles zu beleuchten.
    Ich habe mich aber auch sehr gefreut das der Rolf wieder dabei gewesen ist.
    Auch den Thorsten fand ich (wie auch letztens schon) als einen sehr angenehmen Gast.
    Und der "Moogulator" ist wie immer hier ein sehr gern gesehener Gast.
    Diese Runde würde ich mir hier gerne mal öfters wünschen!

    Ich fand auch sehr wichtig was der Rolf hier zum Abschluss gesagt hatte, denn ich finde auch das jeder für sich selbst entscheiden sollte, was er mit einem Synth machen möchte und erst danach sich auf den Weg zum Händler machen sollte.
    Ich arbeite z.B. u.a. in/für die Werbung und da habe ich sehr oft leider nicht die Zeit zum Soundschrauben. Ich bediene mich sehr oft einfach an der Vielzahl der sehr guten Presets aus verschiedenen Hard & Soft Synths. Für mich ist es halt wichtig, das es gut klingt und ich am Sound immer noch etwas leicht verändern kann.
    Wenn ich aber mal die Zeit für meine eigenen Produktionen habe (ist leider selten), dann setze ich mich sehr gerne, und auch und ausgiebig, vor einen Synth und schraube gerne mal an neuen Sounds herum.
    Auch setzte ich gerne mal meine uralten Hardwaregeräte ein, z.B. den Casio CZ1- CZ3000 RZ1, VZ1 oder den Sampler FZ1 der eine sehr gelungene und oft unterschätzte Filternachbearbeitung besitzt. Auch setze ich gerne meinen Yamaha DX7, TX81Z oder den Klopfkasten RX5 ein oder den KORG DW8000, M1, einen absoluten Exot den Keytek CTS2000.
    Auch setze ich gerne und oft einen Quasar von Quasimidi ein (gab’s nur als Expander), ist eigentlich ein ROM-Presetschleuder mit doch wirklich sehr gut klingenden Analogen Emulationen mit recht ordentlichen (warm klingenden) Filtern. Ich empfehle sich mal die Demos anzuhören, die ganzen Prophet Sachen sind echt gut gelungen mit einem extremen Schub nach vorne. Ist übrigens ein Deutscher Hersteller gewesen, der LEIDER plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist. Der Gebrauchtmarkt ist da aber noch recht gut besetzt.
    Ich habe meinen 1994 gekauft und nutze ihn heute immer noch gerne (u.a. auch für Auftragsproduktionen).
    Aber auch ein Siel Orchestra oder die schon lange vergessenen Farfisas Syntorchestra & Soundmaker überraschen mich immer wieder mit neuen Klangerlebnissen. Die klingen nicht nur Analog, sie sind es innen auch noch. Doch das ist alles Liebhaberei und gerade die älteren Schätzchen brauchen immer wieder viel Zuneigung, denn die Potis und Schalter sind einfach sehr anfällig.
    Für Auftragsproduktionen oder gar Bühne ist dies natürlich absolut nichts, da ist man dann mit ordentlichen Workstations einfach besser bedient. Auf Knopfdruck gleich den passenden Sound, 2000 Presets gleich abrufbereit.

    Die Sache mit dem Schrauben wird aber von vielen total überschätzt, denn ich kenne auch Leute die nur noch an Sounds herumschrauben und am Ende nicht wirklich etwas musikalisches herauskommt. Es soll wohl auch schon Menschen gegeben haben, die sich todgeschraubt haben… ;)
    Auf was man letztendlich Musik mach ist dem Zuhörer egal, es muss letztendlich im Ohr gut klingen.

    Ist wirklich ne schöne Sendung gewesen, ich würde mich sehr über eine Wiederholung freuen.
  3. #7 Saris schrieb am 13.02.2016
    Wieso den immer nur Synthesizer ,nicht mal Klamfen ,Bässe , Schlagzeug oder Mics ?
  4. #6 Mondriten schrieb am 13.02.2016
    Exzellente Synthi Sendung nach langer Zeit.

    Der Nave-Mentor ist auch mal wieder anwesend, sehr schön.
    Endlich mal ne gute Mischung aus Theorie und Praxis hat mir sehr gut gefallen.
    Da wird erst mal klar wo die Unterschiede bzw. Vor- und Nachteile zwischen
    Analog und Digital sind. Gibt mir wieder die Bestätigung das man einfach nur
    seine Mühle (Hardware) oder Softsynht kennen muss um kreativ zu sein.
    Kreativ zu sein heißt manch mal sich selbst einschränken um zufrieden zu sein.
    Meine erste Mucke habe ich noch mit der Playstation-1 Spielkonsole (1999) gemacht.
    Die Software hieß nur Music. Einfach Klappe auf Disk rein Klappe zu in den
    Nerd-Sessel geschwungen und Zocken...äähhmm...ich meine Mucke machen mit viel
    Kaffee für die Nerven. Ja, und das nur mit dem Gamepad, das ist keine Verarschung.

    Man hatte ca. 3000 Einzel-Samples und nur 16 Spuren und Standardeffekte,
    nix Filter und Cut-Off den musste ich mir mit Mühe und Not mit einem Trick durch
    Sample -kürzung ,so ne Art Pseudofilter der keiner war, selber pro Note erstellen.
    Eine Drecksarbeit die Noten mit dem Gamepad ein zu tippen, also step by step
    war angesagt, aber unwahrscheinlich kreativ, man konnte ja nur das Sample Vorhören.
    Bei Ver.2 (Music 2000) hatte ich immer hin schon 24 Spuren, 6-8 Spuren gingen
    allein schon für Drums und Percussion drauf, ob ich mich heute noch so reduzieren
    könnte, glaube nicht, dafür sind die Möglichkeiten heute doch angenehmer.
    Ein Gutes hatte es doch, man brauchte nix quantisieren, ich hatte ja nur 1/16 Schritte
    zur Verfügung die ich eintippen konnte.

    PS:
    Ich besitze übrigens ein Roland -XP60 Keyboard und bin noch heute beeindruckt
    vom Filter, der fiept die Ohren weg wen man's übertreibt. Mag ihn weil man sehr
    viel an seinem Sound vor- und nach editieren kann, aber er ist auch sehr komplex!
  5. #5 MicHa schrieb am 13.02.2016
    Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber irgendwie habe ich den Eindruck das es die Bestimmung von Thorsten ist mit Pflanzen oder Blumen zu arbeiten. Nicht weil er keine Ahnung von Synthies oder Musik hätte, ist einfach so ein Bauchgefühl.

    Tolle und informative Sendung mit super Gästen. Was mich noch interessieren würde ist ob der neue Korg Minilogue digital oder analog gesteuerte Hüllkurven und LFO`s hat?

    Danke und Gruß
  6. #4 Ray x schrieb am 13.02.2016
    Hi Non Eric,
    ich bin ein großer Fan eures Channel. Ich habe in den 80 Drums gespielt und bin mit GRANT MASTER,Beasty Boys,Fugges,Iron Maiden ,Punk SEXPISTOLS;DEAD Kennedys usw .aufgewachsen.Bin nun auf Computer Musik umgestiegen und eigentlich Anfänger im allem.Computer,Sytheshizer,alles sind für mich magisch und ich bin nur mich am rum schlagen, mit Computerproblemen was,wo ,wie und warum.Ich dachte das mal Butter bei den Fischen kommt und Ihr mal ne Ansage klar macht, was gut ist und was nicht.Jeder vergisst immer die Anfänger ,die im Dunstkreis der Überfüllung an Geräten und Produkten sich zurecht finden muss.zb. Ich wollte Musik machen und habe mir Mashine NI gekauft und bin dann auf AIRA umgestiegen,da Mann kein Computer Studium benötigt.Ich sitze Tag und Nacht vor dem RECHNER und lerne,habe mir Unterlagen bestellt ,bei Herrn KÜHLLENBERG um zu lernen. Ich habe eine BITTE.Lieber Non Eric ein Experte mit Ihrem KNOW HOW und tollenBeiträgen könnte doch mal eine Extra Sendung machen zu dem Thema --ANFÄNGER zwischen teuer muss nicht gut sein aber wer billig kauft kauft zweimal . Auf was muss ein Anfänger beim SYNTHKAUF ACHTEN oder mal eine Reihe machen nur für Anfänger von Abis Z über Anschaffung ,Gear bis zur DAW USW:ich wusste noch nicht mal wie ein Computer an geht.Trotz allem war IHRE Sendung super interresant .
  7. #3 Slashgad schrieb am 12.02.2016
    Schön RALF WÖHRMANN mal wieder zu sehen und zu hören!
  8. #2 Anni schrieb am 11.02.2016
    EEEEEEEEENDLICH!

    Die angekündigte Special Sendung und dann auch noch mit den absoluten Nr. 1 Gästen (endlich wieder Rolf) zu diesem Thema.
    Diesen Experten (mit neuer, NAMM Cast erprobter Super Prominenz Thorsten und Altmeister Mick) hört man sehr gern zu. NonEric, Du kannst nach meinem Geschmack auch gern Deine Erfahrungen mehr mit einfließen lassen. Nick Batt erzählt auch immer mal wieder von "Toms Diner".

    Bitte mehr davon. Danke.

    Grüße

    Anni

    PS Gedankenansätze und Fragen ausführen bzw. beantworten lassen ist vielleicht der einzige kleine Kritikpunkt.
  9. #1 André schrieb am 11.02.2016
    Was für eine wunderbare Sendung. Sehr angenehm wenn mal alle Teilnehmer auf der gleichen Welle/Höhe diskutieren und niemand contra geben muss weil er mit dem Thema nichts anfangen kann.

    Wäre schön wenn es nochmals einen 2ten Teil geben wird.

    Ich habe mich gefragt weshalb wir doch nur 4-6 stimmige Synths haben wenn es heute doch günstig zu produzieren ist ? Ausnahme wohl der Prophet 12. Womit gleich das nächste Thema anschliesst. Kauft man sich eher nur ein Gerät das aber möglichst viel kann oder landet man dann doch immer wieder in der Geräte-Sucht bzw. Geräte-Vielfalt ?
    Oder : Definieren die Möglichkeiten den Sound/das Gerät oder dann doch eher die Bauteile (der Aufbau) ?

    Für mich ist die heisseste Frage aber nach wie vor und schon seit jeher : Wieso gibt es heute keine gut bedienbaren FM-Synthesizer ? Im Zeitalter von grossen Displays inkl. Touch doch eigentlich eine Tragik. Eine Kombination aus Display und ein paar Reglern (Encodern) und Tastern dürfte dies doch lösbar sein. Hätte sogar Bedienkonzept-Ideen / Lösungsansätze.

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