Stammtisch

Audio Units oder VST Plugin? Wo ist da der Unterschied?

Download > medium (~420 MB) > small iPhone/iPad (~ MB) > audio only (60MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

Fast jeder DAW Hersteller hat ein eigenes Plugin-Format. Aber ob AU,VST, RTAS und Co. die meisten Plugin Entwickler unterstützen nur die gängisten Parameter.

Wirkliche Vorteile hat also keins der Formate in der Praxis. Die Hersteller haben meist ein Framework für die Entwicklung, das dann die Software in alle Formate konvertiert.

Ein Fluch ohne Segen, sind auch die vielen Kopierschutzkonzepte. Auch wenn sich iLok und Co. etabliert haben, in Praxis sind alle eher lästig.

Ein Kopierschutz sollte mehr Service und weniger Verwaltung bringen. Ob man sich aber dann bei Kauf bewußt für ein Kopierschutzkonzept entscheidet ist aber fraglich.

Man möchte die Software nutzen und lebt dann mit dem Kopierschutz.

Heute habe ich 2 hochkarätige Entwickler in der Runde, mit denen ich diese Thema durchkauen kann.

Wolfgang Kundrus > studioone.presonus.com hat sich Cubase und Nuendo mitentwickelt und macht jetzt mit seinem Team die DAW "Studio One".

Robert Fehse > sugar-bytes.de ist Entwickler und hat einige Plugin-Hits, u.a. mit dem "Turnado" landen.

Andrew Levine >blumlein.net macht mobile Aufnahme und eine eigene Mikrofonierungsserie auf MusoTalk.de

Tom Ammermann > mo-vision.de entwickelt Softwar efür 3 D Sound und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

26.01.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #35 Jan schrieb am 02.02.2014
    Die Sendung ist zwar schon älter, möchte aber trotzdem nochmal einen Kommentar abgeben.

    Ich glaube es ist einfach völlig falsch, wie Tom Ammermann in dieser Sendung, zu behaupten, dass Leute, die normalerweise bereit sind, sich Plugins zu kaufen, wenn es ihnen leicht gemacht wird, zu Cracks greifen würden. Das ist eine Frage der Einstellung, die man zu diesen Sachen hat. Nun ist es natürlich so, dass die Hemmschwelle, gecrackte Software zu nutzen geringer ist, als in den Laden nebenan zu gehen, und sich dort eine Tüte Milch einzustecken, da 1. die Gefahr gering ist, erwischt zu werden, und 2. Anonymität herrscht, so dass maximal meine IP-Adresse ermittelt werden kann. Zudem tun es viele Leute, also brauche ich mich nicht zu schämen, wenn ich es tue. Nun ist es so, dass wohl für viele Leute dort auch ihr Horizont endet. Reflektieren, dass an so etwas Existenzen dran hängen, und Leute um ihre wohlverdiente Brötchen gebracht werden, ist da wohl für viele nicht drin.

    Aber, und das ist der Punkt, es gibt doch immer noch viele, für die der Horizont dort nicht endet, und dann zu argumentieren, dass eben diese Leute auch Cracks nutzen würden, ist falsch. Ich denke, dass die allermeisten, die für ihre Software zahlen, dieses gesunde Sozialempfinden auch haben, und vielleicht auch, wie Non Eric es ja auch gesagt, von der ganzen Malware, die in vielen Crack-Archiven enthalten ist, abgeschreckt sind.

    Bin, ehrlich gesagt, wirklich erstaunt, dass sogar jemand, der aus der Plugin-Industrie kommt, so leichtfertig mit dem Thema Cracks hantiert, als wäre es etwas normales dass, wenn die Hürde nicht zu hoch ist, quasi jeder Cracks benutzen würde. Never ever.
  2. #34 Michael Spetcu schrieb am 10.02.2012
    Toller Podcast und interesante Gäste !
  3. #33 DerSchoene schrieb am 06.02.2012
    Bei mir kommen als Neukunde einer Software nur noch zwei Kopierschutz-Methoden in Frage:

    1. Personalisierte Downloads. Die Produkte kann ich einfach so installieren und sie laufen einfach - völlig ohne Autorisierung, CR, Dongle oder ähnliches. Der Kopierschutz ist auch gegeben, denn mein Name ist fest in das Produkt "eingebrannt" und wenn ich nicht möchte, dass mein Name auch in den Tauschbörsen auftaucht, muss ich eben sehen, dass die Software meinen Rechner nicht verläßt.

    2. Seriennummern oder Keyfiles. Das funktioniert ja im Prinzip ähnlich, wie bei den personalisierten Downloads nur muss man einmal beim Start das Keyfile bzw. die Seriennummer angeben. Da ich meine Seriennummern und Keyfiles zentral an einer Stelle gespeichert habe, ist das auch kein Thema.

    CR-Systeme habe ich zwar noch auf dem Rechner aber die würde ich mir bei einem Neukauf nicht wieder ans Bein binden. Zum einen ist es wirklich lästig, permanent am Netz sein zu müssen und andauernd irgendwelche Lizenz-Software updaten zu müssen und so weiter. Zum anderen besteht immer die Gefahr, dass mal ein Hersteller pleite geht. Dann geht meist die Software gleich mit über den Jordan. Das ist mir einmal passiert und das war mir eine Lehre.

    Dongles sind für mich als hauptsächlichen Notebook-Nutzer schlicht nicht akzeptabel. Punkt. Auch die Lösung von den Propellerheads finde ich nicht berauschend. Es interessiert mich schlichtweg nicht, ob deren Software gecrackt wurde oder nicht aber hier wird die ganze Verantwortung einfach auf die Benutzer abgewälzt und dem ehrlichen Nutzer inakzeptable Einschränkungen aufgezwungen. Wenn dadurch sogar der ehrliche Kunde zum Crack greift, darf sich der Hersteller wirklich nicht wundern - schließlich bekommt er damit das wesentlich bessere Produkt für weniger Geld.

    --

    Mal als Gedanke: Es gibt heute tausende von Plugins und hunderte DAWs und praktisch alles gibt es in mehrfacher Ausführung von Freeware bis zum zig-tausend Euro System. Wenn man da mal mit offenen Ohren heran geht, wird man feststellen, dass die Qualitätsunterschied schon lange nicht mehr am Preisschild ablesbar sind. Oft bringt die billige Lösung mittlerweile sogar bessere Ergebnisse wie die teure. Am Ende des Tages kochen alle Entwickler nur mit Wasser.

    Wenn es aber so viel Auswahl gibt, dann zählen besonders die sekundären Tugenden wie zum Beispiel ein guter Support und ein einfacher Kopierschutz. Da ist das Internet gnadenlos - wer in diesen Punkten versagt landet ganz schnell ganz unten auf der Bewertungsskala.
  4. #32 alexander schrieb am 01.02.2012
    hallo ;)

    also ich muss jetzt auch etwas dazu schreiben.

    für mich als ehrlichen kunden der nur gekaufte software nutzt ist es wirklich --> SCHRECKLICH <-- nervend sich mit software rumzuschlagen die man umständlich über das internet registrieren muss bzw. sich die accounts der hersteller-webseiten merken zu müssen um sich neue freischalt-codes herunterladen zu können (die ja immer nur einmal nutzbar sind).... wie auch im podcast erwähnt muss man bei manchen herstellern nach 3 generierten freischalt-codes darum bitten das die limitierung aufgehoben wird.... leute das ist nicht der richtige weg.

    da mich dieser mist derart ankotzt kaufe ich tatsächlich nach dem kriterium einer einfachen registrierung. und wenn das plugin noch so gut ist - ich kaufe es mir nicht mehr. ich kenne keinen der nicht mehr so denkt. aber das ist nur mein persönliches umfeld und kann natürlich variieren.

    ich kann nur allen herstellern raten das genau zu überdenken. und ich sag es immer wieder. derjenige der sich etwas nicht kaufen will zieht sich die gecrackte version, völlig egal wie aufwendig das produkt vom hersteller versucht wurde sicher zu machen. dies ist und bleibt sinnlos. alles wird gecrackt !!!

    sugar bytes - ihr macht es richtig.
    auch rob papen hat es erkannt und bietet nur noch seriennumern für seine software an.
    arturia hat auch etwas dazu gelernt und bietet wenigstens schon die generierung neuer freischalt-codes über ihre website an.

    ich finde es eine frechheit, dass ich software die ich gekauft habe nicht so oft und so viel ich will installieren kann. ich habe sie schließlich bezahlt.


    mfg, alexander
  5. #31 pete k. ohr schrieb am 30.01.2012
    das ging ja schnell wie ein zäpchen!
    danke an mike und tim. ihr habt nartürlich in den meisten punkten vollkommen recht.
    danke auch, dass ihr so schnell alles aufgezählt und euch soviel mühe gemacht habt. in den meisten punkten habt ihr mich überzeugt!
    frohes schaffen, leute!

  6. #30 Tim schrieb am 29.01.2012
    Ohja Mike, die Porticos wollte ich ja auch schon als Beispiel bringen, aber nicht nur Steinberg ist da dreist, sondern andere auch. Mir absolut unerklärlich, hier noch 'n paar Beispiele:

    XLN Addictive Drums:
    Thomann: 199.- Euro (boxed inkl. Porto)
    XLN Shop: 235.- Euro

    Softube:
    Tube Tech Classic Channel Webshop: 699$ (=528 Euro) / bei Thomann: 310.- Euro (boxed inkl. Porto)
    Summit TLA 100A Webshop: 279$ (=211 Euro) / bei Thomann: 179.- Euro (boxed inkl. Porto)
    Passive Active Pack Webshop: 199$ (=150 Euro) / bei Thomann: 67.- Euro (boxed inkl. Porto)
    Softube Spring Reverb Webshop: 99$ (=75 Euro) / bei Thomann: 33.-Euro (boxed inkl. Porto)
    ... und bei Softube geht die komische Preispolitik dann auch grade so weiter

    Celemony Melodyne:
    "Editor" Webshop: 399 Euro (und auch 399$) / bei Thomann: 389.- Euro (boxed inkl. Porto)
    "Assistant" Webshop: 199 Euro (und 249$) / bei Thomann: 188.- Euro (boxed inkl. Porto)
    "Studio" Webshop: 699 Euro (und 699$) / bei Thomann: 669.- Euro (boxed inkl. Porto)

    Waves Plugins:
    Mercury Native Bundle: Webshop: 3749$ (=2835.- Euro ich glaube das ist der Download) / bei Thomann: 2229.- Euro (boxed inkl. Porto)

    .... ja kurzum das ist schon unglaublich, wenn man sich dass mal so zu Gemüte führt, oder!?

  7. #29 mike p schrieb am 29.01.2012
    Kleiner Nachtrag zum Preis. Aktuelles Beispiel, Steinberg Portico Neve Bundle.
    Preis download version 799,-
    Preis boxed version 805,71- versandkostenfrei!
    (Bin gerade in ösiland, deswegen die 20% mwstr)

    Davon einmal abgesehen, dass der preis reinster wucher ist, wo ist hier eine ersparnis? Die 6,71€ sind gerade mal die versankostenpauschale, die du eh fast überall zahlen musst. (Auch wenn so wie hier natürlich versandkostenfrei dabei steht)

    Jedenfalls ein gutes beispiel für eine planlose preisgestaltung.verarsche inklusive.
    Für wen ist dieses produkt nun gedacht?
    Dem pro hi end user, der die original hardware ohnehin hat? Nein
    Dem semi pro user, der die uad oder waves version seit jahren günstiger erstanden hat? Nein
    Dem amateur, der musik als hobby betreibt und damit kein geld verdient? Nein

    Wer bleibt übrig? Und wie viele?
  8. #28 Tim schrieb am 29.01.2012
    @ Mike P.
    Also ich kann mich da im großen und ganzen auch Deiner Meinung anschließen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Cubase & auch andere Software durch die im Netz herumschwirren erst richtig groß geworden sind. Auch ich habe mal mit einer gecrackten Version beim Atari angefangen und mir das Programm dann irgendwann gekauft. Hätte ich mit was anderem angefangen hätte ich mir das evtl. zugelegt, wer weiß.
    Ja und was schadet denn der Industrie? Jemand der Grundsätzlich keine Kohle für ausgeben will, weil er sie nicht hat oder zu geizig ist, wird wenn er ehrlich ist auf Freeware zurückgreifen und wenn nicht auf Cracks. Jemand der die Arbeit der Entwickler schätzt und ein wertvolles Produkt weiter unterstützen will, der wird's kaufen, egal ob es Cracks gibt oder eben nicht. Insofern, bezweifle ich, dass die Softwareindustrie den entstandenen "Schaden" so genau beurteilen kann.
    Nicht das jetzt der Eindruck entsteht, dass ich da irgendwelche gecrackte Software & deren gebrauch lobhudeln will, definitiv nicht, ganz im Gegenteil. Ich bin der Ansicht, dass jeder Entwickler für seine Arbeit gerecht entlohnt werden soll.
    Des weiteren bin ich natürlich auch über Bugfixes und die ein oder andere Innovation glücklich. Einige große Firmen überspannen den preislichen Bogen jedoch und sind oftmals nicht wirklich besser als kleinere Schmieden, die ihre Programme zu bezahlbaren Preisen anbieten. Auch habe ich es schon oftmals erlebt, dass Entwickler auf konkrete Kundenwünsche eingegangen sind und somit Features integriert haben, die bei den "Großen" dann in irgendwelchen Foren eingelagert werden.
  9. #27 mike p schrieb am 29.01.2012
    @ pete k.
    Du willst Beweise? Warst du die letzten 10 Jahre auf dem Mars?
    Ich kann aber gerne ins Detail gehen:

    Massenmarkt:
    Es gibt auch im Audio Bereich einen Massenmarkt, sofern es dir entgangen sein sollte.
    Schließlich sprießen die Heimproduzenten nur so aus dem Boden, während auf der anderen Seite professionelle Studios ihre Pforten schließen müssen.
    Jeder verkaufte Mac oder Pc ist heute ein potenzielles Studio/Produzenten Workstation.- Und sei es nur, um seine mit dem iPhone gefilmten HD Videos aufzupolieren und Mucke darunter zu legen.

    Intellektuelle Anforderungen? Hältst du dich für intellektuell weil du einen Sequenzer bedienen kannst? Selbstüberschätzung habe ich ja schon angesprochen… ;-)
    Nun, dem Absatz von Software tut das offensichtlich keinen Abbruch. Im Gegenteil. Wozu glaubst du gibt es so lustige Tools wie diese Toontrack Geschichte wo man nur auf einen Button klicken muss, für den ach so tollen Mix… ;-)
    Selbst Pro Tools, als Software UND Hardware, ist in den letzten Jahren zur Massenware geworden.
    Ja selbst Studio-Möbel Hersteller wie Zaor haben erkannt, dass es eine breite Masse gibt, die bedient werden will. Nachzulesen unter "Miza Line" auf der Zaor Seite.
    Du siehst diesen Massenmarkt nicht?

    Umrechnen:
    Viele US Firmen verlangen für ihre Software 1:1 den Dollar Preis in Euro. Das ist kein Geheimnis und wirst du sicher schon selbst gesehen haben. Falls nicht, Augen auf, beim Software kauf. :-)

    Firmen wie zB. Digidesign / Avid verlangen dazu noch das Gleiche für Boxed und Download Version. Wobei letztere eigentlich günstiger sein sollte. Sollte man zumindest annehmen können.
    (vom Porto mal abgesehen ;-) )

    Ja, bei so etwas fühle ich mich verarscht, und wähle deshalb andere Hersteller, um mein Geld los zu werden. :-)

    Total Überschätzt:
    Zugegeben, das liegt immer im Auge des Betrachters. Viele Firmen haben dazu noch ihre Preise radikal gesenkt. Beispiel NI Kontakt 2 kostete damals soviel wie heute Komplete 8.
    Da ich aber schon länger dabei bin, habe ich es hier angeführt.
    Ein Beispiel wäre hier auch das Music Production Tool Kit 1+2 von damals noch Digidesign.
    Oder wie wäre es mit Nuendo? :-)
    Es gibt eben eine Schmerzgrenze für Software. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Auswahl in den letzten paar Jahren extrem gestiegen ist. Und somit der Konsument lieber mehr Software Produkte kauft, als für ein Softwareprodukt mehr auszugeben.
    Mitunter spielt auch die Kurzlebigkeit von Software eine Rolle. Es soll ja Leute geben, die alle eineinhalb Jahre einen neuen Rechner kaufen, oder zumindest ein neues Betriebssystem installieren. Software ist heute eine kurz entschlossen gekaufte Ware, und keine lang überlegte Investition mehr wie vielleicht Anno 1998.
    Das Wertigkeitsempfinden gegenüber Software ist einfach gesunken. Woran aber die Industrie selbst schuld ist. Denn, man sehe sich nur mal die Update-Intervalle der großen DAW Hersteller an. Auch hier sei Avid mit Pro Tools erwähnt, oder Apple mit OSX


    Bezahlung:
    Auch hier ist es einfach Fakt,dass Kreditkarten in Europa bei weitem nicht so weit verbreitet sind, wie in den USA zB.
    Weswegen hier auch alternative Anbieter wie Click&Buy, Moneybookers, Sofortüberweisungde,paypal etc pp gerade für den europäischen Markt durchaus sinnvoll sind.
    Auch insbesondere dann, wenn man seine Software an die etwas jüngere Kundschaft los werden möchte.
    Mit auch sicher ein Grund, warum Apple mit App Store und iTunes alle Rekorde sprengt, weil hier niemand ausgeschlossen wird (zumindest in diesem Sinne nicht). Und die Kids haben nunmal eine Kaufkraft, die man tunlichst nicht unterschätzen sollte.

    Zum Dongle:
    Was mir aufgefallen ist, sind immer wieder Peaks in Cubase auf einem iMac mit USB Festplatten, die auch dann auftauchen, wenn der Sequenzer "nichts" tut.
    I blame it on the dongle! Denn solche Peaks treten auch in Pro Tools (iLok) auf, nur in Logic nicht (kein Dongle).


    Und da wäre ich jetzt auch beim Thema Müll:
    Ja was ist Müll? Software, egal zu welchem Preis, die nicht richtig funktioniert! Muss ich dir hier jetzt wirklich aufschreiben, was mir in den letzten 12 Jahren untergekommen ist?
    Ob das nun Cracks rechtfertigt oder nicht, ist ja nicht das Thema. Aber durchaus mit ein Grund, weshalb Cracks so gefragt sind. Zumindest erlauben sie es dem geneigten Käufer, Software ausgiebig zu testen, bevor man sie kauft oder eben nicht kauft.

    Und den Beweis, dass Cracks tatsächlich der Software Industrie schaden, kannst du mir jetzt sicher auch bringen, oder?

    Das Problem ist, dass man es nicht beweisen kann! Denn, eines ist ja mal völlig klar. Nicht jeder illegal runter geladene Crack ist ein potentieller Kunde, den man verloren hat.
    Sprich, ein 14 jähriger Hip Hopp Fan, der mal was von Nuendo gehört hat, hat nicht zwangsweise die finanziellen Mittel, Nuendo zu kaufen. Weswegen er es sich runter lädt.
    Jetzt stellt sich halt die Frage, wo hier ein Schaden entstanden ist?
    Ist nun der Bursche 21, und verdient sein eigenes Geld, gehört er eventuell zu jenen wenigen Leuten, die tatsächlich über tausend Euro für Nuendo ausgeben. Weil er halt gewohnt ist, diese Software zu benutzen, und sich seine Einstellung in gewissen Lebensfragen geändert hat.

    Ich benutze übrigens seit 11 Jahren ausschließlich legal gekaufte Software. Ich benutze Pro Tools, Cubase6 und Logic Pro 9, sowie ein Arsenal an Samples und Plugins im Wert jenseits der 11.000€ Marke.
    Aber das war auch bei mir nicht immer so. Denn vor gut 12 Jahren habe ich mit einer gecrackten Version von Cubase VST5 begonnen, mich für das Thema Musik mit dem PC zu interessieren.
    In meinem konkreten Fall kann man also sagen, dass der VST5 Crack von damals, der Audio Hard und Software Industrie in den letzen 11 Jahren rund 35.000 € gebracht hat.
    Mittlerweile gebe ich pro Jahr rund 5.000€ für Soft und Hardware in diesem Zweig auch weiterhin aus.

    Und ich bin sicher KEIN Einzelfall.

    Was würde zB Tom Ammermann sagen, wenn seine Software nicht als Crack auftaucht, und trotzdem nicht den erhofften Absatz bringt?
    Ich glaube, etwas schlimmeres kann ihm gar nicht passieren. ;-)
  10. #26 pete k. ohr schrieb am 29.01.2012
    @ mike p: würdest du deine behauptungen auch mal beweisen? nur weil "viel müll produziert wird" braucht man nicht dafür zu bezahlen? welchen müll meinst du damit konkret?
    und was meinst du mit "massenmarkt" und "massentauglichkeit"?
    welche hersteller verarschen deiner meinung nach und rechnen z.b. nicht richtig um?
    und welche produkte sind deiner meinung nach "von den herstellern hoffnungslos überschätzt"?

    meiner meinung nach sind die meisten preise angemessen, da kein massenmarkt existiert und es aufgrund z.b. der intellektuellen anforderungen und des musikalisch/technischen grundwissens auch nie geben wird.
    das gilt auch für die verschiedenen zahlungsweisen der einzelnen hersteller: auch hier ist etwas verstand angemessen, statt gleich misstrauisch zu werden, wenn's um zahlen geht.

    cracks schmälern den umsatz, was letztendlich dazu führt, dass die preise eher stagnieren oder gar steigen, statt zu fallen.
    in manchen fällen könnte das "massenhafte cracknutzen" dazu führen, dass einige entwickler ihr produkt wegen mangelndem absatz an einen großen konzern abdrücken oder ganz einstellen müssen.
    manch einer, der jahre leidenschaft, mühen und geld z.b. in die entwicklung einer daw reingesteckt hat, verliert am ende, manch einer, der jahre an entwicklingskosten gespart hat (na wer wohl?), profitiert davon.

    und das noch zum schluss: wenn ein dongle o.ä. zuviel cpu schlucken würde, wäre es dir doch sicher aufgefallen, oder?
  11. #25 gentler schrieb am 29.01.2012
    I-Lok ist sehr einfach in der Handhabung, wird allerdings teuer, wenn man diese Versicherung nicht abschließt. Mein I-Lok ging mal kaputt - für einen neuen und die Übertragung der Lizenzen fielen ca. 200 Dollar an.
    Zahlt man natürlich zähneknirschend, weil sonst Plugs für ein paar Tausend Euro weg sind. Eine Katastrophe ist IK Multimedia, da kaufe ich grundsätzlich nichts mehr.
  12. #24 Uwe N. Berger schrieb am 29.01.2012
    Der Trend geht klar vom Ilok weg:

    https://plugin-alliance.com/en/index.html

    SPL, Brainworx und Elysia kommen künftig ohne Ilok aus!


    Uwenberger
  13. #23 mike p schrieb am 29.01.2012
    Was man bei der raubkopier geschichte halt auch nicht vergessen darf ist, dass a) viel müll produziert wird, bei dem der preis auch nicht angemessen ist, und b) man einen massen markt nur mit masse tauglichen preisen bedienen kann. Bei letzterem haben einige hersteller das problem, dass sie ihre produkte hoffnungslos selbst überschätzen, und glauben, mit profi preisen die masse trotzdem bedienen können.

    Es gibt sicher eine art grenze, wofür ein nutzer bereit ist geld auszugeben, und ab wann er zu geizig wird und sich nach einem crack umsieht.
    Diese grenze muss man als hersteller finden, natürlich auch unter dem gesichtspunkt der wirtschaftlichkeit.

    Was noch dazu kommt, und das ist imho ebenfalls sehr wichtig, das WIE kann ein kunde mein produkt kaufen. Gerade hierzulande wird man es nit reiner kreditkarten abwicklung schwer haben, seine software en masse zu verkaufen.

    Und dann gibt es noch die verarschenden hersteller. Zum beispiel jene, die für eine boxed version gleiches geld verlangen, wie für eine download version, oder jene, die euro und usd nicht richtig umrechnen können.

    Für mich ist übrigens der steinberg aka synchrosoft key der praktischste dongle. Wobei ich mir bei den dingern wie eben dem steinbergkey oder ilok nie sicher bin, wieviel cpu / usb bus last die teile produzieren wenn sie dauernd den dongle abfragen.
  14. #22 Andreas schrieb am 28.01.2012
    @Jochen:

    Wende dich am besten direkt an den Hersteller. Die Gepflogenheiten unterscheiden sich von Entwickler zu Entwickler. Hier in Deutschland solltest du keine Probleme haben, zumal der Weiterverkauf hier sogar rechtlich i.O. ist, sofern alle vorhandenen Kopien auf dem Rechner gelöscht werden. In den USA sieht es oft anders aus. Auskunft gibt auch meist die EULA, die irgendwo Bestandteil des Handbuchs ist oder als pdf File auf dem Installationsmedium zu finden ist.
  15. #21 Andreas schrieb am 28.01.2012
    iLok ist genial. Nachdem ich einmal einen Rechner mit vielen Audioprogrammen, Plugins etc. neu installieren musste, mit geschätzten 12 mal 16-stelligem challenge-response Gefrickel nebst Karton- oder Handbuchsuche für die Regestrierungscodes und zwei Anfragen, deren Bearbeitung herstellerseits mehrere Tage dauerte, warum ich die Software noch einmal registrieren will, wäre ich froh, alle Lizenzen auf 'nem iLok zu haben. Mir graut es vor dem nächsten Rechner Upgrade. Bei iLok ist es so schön einfach: umstecken - läuft.
  16. #20 dog1978 schrieb am 28.01.2012
    Non Eric, bitte lass' doch mal Tom Ammermann ausreden.
  17. #19 Sascha schrieb am 27.01.2012
    Leute, regt euch nicht so über Ilok und Konsorten auf. Fürs Auto oder das traute Heim habt ihr schließlich auch einen Schlüssel und den gibst ja wohl auch nur, damit keiner was klaut. Sicher kann man hier und da viel verbessern und auch nicht alles läuft rund bei dieser ganzen Kopierschutzentwicklung, aber ohne geht es halt nicht. Diese Negativpropaganda nützt jedenfalls keinem.

    Ich persönlich habe 5 Dongles mit vielen Lizenzen (inkl. Ilok, Ilok2, Synchrosoft, etc.), arbeite seit Jahren täglich damit und hatte noch NIE irgend ein Problem. Genau so wenig wie mit Challenge&Response oder anderen Arten der Aktivierung und Authorisierung. Dieses ganze Prozedere ist manchmal nervig und raubt einem die Zeit, aber es gehört halt dazu. Am Ende ist es jedem selbst überlassen, ob und was für einen Kopierschutz akzeptiert wird. Zumindest für mich war es noch nie ein wichtiges Kriterium in welcher Art dieser geregelt ist. Wichtig ist in erster Linie das Produkt selbst.
  18. #18 Jochen schrieb am 27.01.2012
    Mal eine andere Frage.
    Wisst ihr ob und wenn ja, wie es geht, wenn ich eine DAW wieder verkaufen will?
    Also wenn ich mir eine andere DAW gekauft habe (kein Update) und die alte an jemand anderes weiter verkaufen will, die DAW aber auf meine E-Mail-Adresse und Benutzeraccount beim Hersteller bereits registriert habe, bei dem Hersteller über den gleichen Benutzeraccount aber auch andere Software (bspw. Plug-Ins) registriert habe, die ich weiterhin nutzen möchte.
    Geht das?
  19. #17 Mike schrieb am 27.01.2012
    @ Tom: also auch wenn Du so auf den iLok stehst. Ich benutze den zwar selbst, aber kenne immer mehr Leute die sich konsequent keine iLok Software mehr kaufen, wegen schlechter Erfahrungen bei Verlust oder auch Wiederverkauf von Software.
    Was ja ganz interessant ist, ist die http://www.plugin-alliance.com/ finde, dass die einen guten Weg gehen. Und in Deinem Fall würde ich mir das mit dem Dongle gut überlegen, denn Deine (wirklich sehr guten und innovativen) Konkurenten bieten auch, neben dem exotischen Codemeter USB Dongle eine elektronische Lizensierung an. Ich glaube mal rein nach den Kommentaren und auch an meinem Umfeld gemessen geht der Weg eher weit weg vom Dongle, welhcer auch immer.
  20. #16 Derjochen schrieb am 27.01.2012
    Doch gerade der ist exotisch, denn NUR Cubasenutzer haben den. Die anderen Firmen hingen immer von von Cubaseverkaufszahlen ab.

    Die große Mehrzahl der Musiker hat kein Cubase und damit auch nicht diesen Dongle. Ein Dongle für ein einziges Plugin zu kaufen, dass in einem halben Jahr sowieso veraltet ist....



    Der Ilok 1 war weit verbreitet wegen Waves. Aber damit ist ja nun auch Schluß.

    Ilok 2, elicenser key, WiBuKey, IgnitionKey,... alles teure Stöpsel für jeweils wenige Plugins.
  21. #15 D3Fragezeichen schrieb am 27.01.2012
    Ich bin auch der Meinung das ein Kopierschutz, der ja eigentlich dem Crack Nutzer "schaden" soll, den zahlenden Kunden weh tut.Erstens erschwert er diesem den Zugang zur Software, oft haben Crack Nutzer es einfacher, und zweitens wird dieser dann auch noch zur Kasse gebeten um den Kopierschutz zu bezahlen.Würde man das Produkt zu einem vernünftigen und nachvollziehbaren Preis(ohne Kopierschutz) anbieten, würden sich einige der Crack Nutzer als Kunden entpuppen.Eine Software wird nicht wertvoller indem man astronomische Preise verlangt und sie mit einem Sicherheitsschloss ausliefert! Seit Iphone und Co auf dem Markt sind habe ich das Gefühl einen fairen Preis für Software zu bezahlen und der legale Weg auf IOS Geräten an Software zu gelangen ist nicht komplizierter als der illegale, und es gibt keinen Kopierschutz.Trotz Jailbreak bezahle ich komischerweise für meine Software obwohl ich mit dem gleichen Aufwand an die kostenlose Version kommen würde.Wenn man den Raubkopierern wirklich einen Strich durch die Rechnung machen will so kann man sich auch vom Appstore inspirieren lassen.
    Viele Software Hersteller bieten ihre Programme nur noch mit grundlegenden Funktionen zum kauf an oder sogar kostenlos.
    Dann muss man inApp purchases machen um die Software komplett nutzen zu können.So werden selbst Raubkopierer gezwungen die App zu kaufen wenn sie sie ausgibig nutzen wollen.Auf dem PC ist meiner Meinung nach einiges schief gelaufen in den letzten Jahrzehnten und die Software Hersteller sollten sich wirklich langsam Gedanken machen...
  22. #14 der_eric schrieb am 27.01.2012
    ich würd den syncrosoft dongle nicht exotisch nennen ...ist ziemlich weit verbreitet...cubase/arturia/waldorf...
  23. #13 Sven schrieb am 27.01.2012
    Nie würde ich ein ILOK Plug In kaufen ! NIEMALS. Die Gründe wurden hier schon alle genannt und noch dazu: Ich fühle mich als zahlender Kunde bestraft und genötigt das Piraterieproblem der Industrie lösen??? Als zahlender Kunde? Was ist das für ein Ansatz? Wenn das Kundenfreundlich sein soll, dann stimmt schon generell was nicht. Leider kann ich deswegen "keine Werbung" Plug Ins verwenden, aber den Zirkus mache ich echt nicht mit.
    Ich finde es auch eine Frechheit, dass man was nur 3x oder so instalieren kann (abseits der Ilok Welt).Wem ist den damit geholfen? Die Realität des System neu instalieren dürfte jedem bekannt sein...alles so Realitätsfremd...

  24. #12 Ronald schrieb am 27.01.2012
    viele Hypothesen, nichts wirklich Handfestes....da hätte man noch einen aus der Szene gebraucht....

    Interessant wäre Steinbergs Absatzzahlen V6 verglichen zur gecrackten V5 oder V4 oder welche auch immer gecrackt war, dann hätte man wenigstens Fakten.

    Ich würde mich ja mit Tom Amermann wetten trauen dass, wenn er eine iLok und eine SNR Version macht, letztere mehr Umsatz generiert.
    (Es gibt ein Framework welches iLok automatisiert entfernt...es ist also genau so viel Arbeit die SNR zu illegalisieren; habe ich natürlich nur gehört...Gerüchte?)

    Lustig wirds dann in den Kommentaren, wenn tatsächlich jemand TCPM fordert. Dann sind sämtliche Kopien tatsächlich den Hackern/Crackern vorbehalten, aber ich bin überzeugt davon dass dann eher der Verzicht neu gelernt wird, weniger der Umsatz steigt.

    Ich will eigentlich nur damit sagen, dass nicht jede benutzte Raubkopie gleichzeitig in Umsatz umgemünzt werden kann...
    Beispiele gibbet genug, SKY, PS3 vs. PS2 vs. XBOX etc.

    Dank Internet ist man von Heute auf Morgen WorldWide, generiert Umsatz in Honolulu z.B., da muss man auch mit der Kehrseite leben...

    Und MI hats selbst verbockt, schlechter Vergleich. Qualität == Quantiät?

    Gehts euch gut, könnt ihr von Softwarentwicklung leben? Na dann kanns so schlecht nicht sein.

  25. #11 Stefan schrieb am 27.01.2012
    Hi #5 Alex,

    melde dich mal bei mir ich kann dir das gerne einstellen mit dem Ilok :-)
  26. #10 Derjochen schrieb am 27.01.2012
    Ich wollte die Portico Plaugins ausprobieren.Und? - Ja geht natürlich nicht.


    Man muss einen exotischen Dongle kaufen um Plugins zu testen. Ohne Mich.
  27. #9 TBB schrieb am 27.01.2012
    Wieder ein guter Stammtisch.
    Sehr lebhafte Diskussion, die zu keiner Sekunde langweilig war.
  28. #8 Marc schrieb am 27.01.2012
    Zum Thema Kopierschutz und Cracks - Die wird es immer geben so lange es Software gibt die Geld kostet und attraktiv is. Der Grund ist so Simpel wie traurig. Die gesammte Industrie ist darauf ausgelegt durch den Verkauf von Rohlingen, USB und wa auch immer Geld zu machen. Diese Industrie verdient an der CD im Massenmarkt wenig - auf dem Kopiermarkt jedoch ist eine 50er Spindel wenn man es mal durchrechnet Wucherpreis. Die Industrie hat Rohkosten auf Rohlinge da kostet der Rohling um die 2-8 Cent.. Der Markt aber würde gänzlich zusammen brechen wäre der 0815 Nutzer nicht in der Lage seine CDs & DVD Blueray oder sonstwas zu brennen. Und wir reden hier von einer Lobby die hier seit Jahrzehnten satte Kohle auf Kosten der Produkte scheffelt und die Raubkopie jedesmal fördert in dem sie die Mittel bereitstellt welche es überhaupt ermöglicht eine Raubkopie zu erstellen..

    Meines Erachtens ist das einzig wahre Konzept das sich von der Hardwarelösung zu verabschieden. Die Einführung eines Digitalen IDentCode für Nutzer wäre eine Möglichkeit. Man wird zur Anlage eines ID Code gezwungen wenn man irgendwas wie zb. Software oder Spiele einkauft oder diese Freischalten will. Einmalig angelegt wird bei der Installation ein personalisierter Key erzeugt der dann in der Software registriert wird & ein Brandig erzeugt. Will der User das Game also Kopieren kann er das so oft er will - ohne Brandig würde das ganze nicht klappen. Und das wird Softwareseitig beim Start des Games oder der Software entsprechend online überprüft. Ist unter dem Brandig die Software nicht registriert & offiziell genehmigt wird der Installer zerstört.




  29. #7 Elias schrieb am 27.01.2012
    Nie wieder iLok, allein schon wegen der Transfergebühr beim Verkauf. Sollte ich mich von meinem Pro Tools trennen wollen, kostet mich das über hundert Euro, nur um die Nicht-PT-Lizenzen auf einen anderen Key zu bekommen. Oder über 300 für den Transfer der PT+RTAS-Lizenzen. Schwachsinn. Für meine damalige Testerei der Waves-Plugs habe ich nun einen iLok, den ich im Prinzip wegwerfen kann, da die Demo-Lizenzen eben nicht gelöscht werden können.

    Bei Altiverb bin ich mir nicht sicher, ob man dort tatsächlich die Wahl zwischen iLok oder C/R hat. Der Nachteil bei AudioEase und celemony ist, dass man nur eine Lizenz hat, vergesse ich per C/R die Lizenz zu übertragen oder eben den Dongle, sehe ich unterwegs ohne iNet ziemlich alt aus. Das fand ich bei VSL EnsemblePro cool, da hat man drei Lizenzen für eLicenser.

    Ich finde das ServiceCenter ok.

    Ich habe eine kleine Datenbank-Anwendung für mich programmiert, in denen ich alle Infos zu meiner gekauften Software halte, inkl. Link zur Herstellerseite. Das zum Thema Buchhalter ;)
  30. #6 Michael G. schrieb am 27.01.2012
    Schöne Sendung! Und das mit den Live-Gästen im Studio ist auch 'ne Super-Sache! Generell finde ich es gut, wenn ihr solche festen Gesprächsthemen habt wie heute (und in den letzten Sendungen) und nicht so "ins Blaue hinein" redet ;-)
    Weiter so!
  31. #5 Alex schrieb am 27.01.2012
    Schade das ich gestern Live nicht dabei sein konnte. Ich persönlich nutze schon lange e Licenser weil er zum einen, bei meinem ersten Kauf von Cubase gleich mit dabei war und aber auch, eine menge anderer Hersteller mit diesem Kopierschutz arbeiten. Nun war ich aber auf Grund einiger Plugins die ich in meinem Stammladen lang und ausgiebig testete, so weit das dort möglich war, gezwungen mir iLok zuzulegen. HORROR für mich kann ich nur sagen. Weder mit Firefox noch mit dem normalen Win Explorer gelang mir auch nur irgend eine Registrierung zunächst einmal meines iLok´s. Bis ich durch mehr oder weniger zufall auf ein kleines grünes kästchen gestoßen bin, was mich darauf hinwieß das ich besser Firefox 3,0 installieren müsste um das, eine Registrierung dann funktionieren würde. Also suchte ich auf Google nach eben einer Firefox 3,0 version fand eine 3,6, installierte die. Irgendwas war dann wohl richtig und ging dann wohl, was da aber genau geschehen ist konnte ich nicht nachvollziehen oder nicht einsehen. ich hatte mir zunächst Izotopes Ozone 5 zugelegt. Wärend der Installation ging dann irgendwas mit iLok los. Ich gab dann irgend wo meine Nummer in ein angezeigtes Feld ein, die in der DVD Hülle drin war und war froh als es dann hies alle io. Ich muss hier auch nebenbei bemerken das ich nicht wirklich gut der englischen Sprache mächtig bin und nur in bruchteilen weiß was sache ist. Als ich dann las das ich iLok brauche kaufte ich mir eben diesen Stick. Nun ja ich wollte mir halt Izotope´s Ozone Registrierungsnummer auf meinem iLok speichern um dann zwischen meinem Standrechner und meinem Lappi den Stick wie bei meinem e Licenser nur noch umstecken muss und fertig. Ich konnte aber bisher weder sehen ob das da irgenwo drauf gespeichert ist, noch ob irgendwas nachweislich registriert wurde. Beim e Licenser hab ich ne Software wo alles problemlos läuft und Sorry, mich graute es als ich hörte es gibt weitere Möglichkeiten. Wenn mir jemand bei i Lok weiterhelfen kann dann sehr gerne und besten dank, komme aus Berlin. Gruß Alex.
  32. #4 AndréausNRW schrieb am 26.01.2012
    Geil! Endlich mal wieder richtig Action im Stammtisch! Ist ja wie früher mit den 96khz Diskussionen und wo ihr euch gegenseitig angegammelt habt weil irgend jemand anti aliasing im plugin gehört hat! Wie wärs mit nem 2ten Teil :D
  33. #3 Tim schrieb am 26.01.2012
    Tz - also der Tom tut sich da echt manchmal schwer bei dem ganzen Stammtisch. Von dem abgesehen ist für mich der Kopierschutz definitiv eine Kaufentscheidung. Ich will auf jeden Fall keine Dongles mit mir rumschleppen und schon gar nicht von Plugins. Ich habe zwar Cubase und ein Yamaha Plugin auf dem Steinberg Dongle, aber das war's dann auch. Und ich habe mich schon mehrmals nach - zum Glück - Alternativen umgeschaut, als ich mir ein Plugin mit iLok kaufen wollte. Bisher habe ich die alternativen auch immer gefunden.
    Auch bzgl. Cubase: Ich mag das Programm wirklich sehr, aber ich merke, dass mich der Dongle in der Praxis echt nervt. Da ich oft unterwegs bin und den auch nicht auf jede Veranstaltung usw. mitnehmen möchte, oder dann auch mal vergesse, bleibt der dann eben zu Hause und in letzter Zeit bin ich dann auch des öfteren auf andere DAW's ausgewichen. Ich nutze noch Ableton Live (auch sehr gerne) und Logic 9 (wegen dem Cubase Dongle immer häufiger, obwohl ich das Programm auch nach Jahren immer noch absolut unlogic finde).

    Naja und im Endeffekt werde ich mich doch noch irgendwann von Cubase trennen, evtl. mit der Einführung von Ableton Live 9 oder evtl. auch Bitwig (das sieht zumindest so aus, als ob dies meinen Ansprüchen, die ich an Cubase habe gerecht wird)
  34. #2 Dr.Taste schrieb am 26.01.2012
    Also, ich schaue immer vor dem Kauf, ob das Programm ein einfachen Kopierschutz hat, da mein Studiorechner nicht am Internet angeschlossen ist. Habe mir vor paar Wochen den Imposcar 2 und Virtual Strings von GForce gekauft. Das war vorbildlich einfach !!! Sicher werden gerade viele junge Leute, für die 100.-Euro eine menge Geld ist, gecrackte Versionen nutzen. Aber wenn sie anfangen proffesional zu arbeiten, ist es wichtig das das System stabil und sicher läuft. Und diese Sicherheit ist bei gecrackten Versionen nicht gegeben !!!!!!!!!! Allerdings hoffe ich, dass in Zukunft die Preise für gute Software noch etwas in Richtung Ipad Apps fällt :-)
    Gruß Torsten
  35. #1 Richie schrieb am 26.01.2012
    Die Goodie-Idee finde ich wirklich gut. Als langjähriger, registrierter Native Instruments-Kunde, der zum Beispiel für das DJing durchaus immer wieder neue Samples gebrauchen kann, freue ich mich, ab und an vom Hersteller kundenpflegemäßig einige kleine Geschenke zu bekommen. Zu Weihnachten gab es für registrierte Kunden zum Beispiel wieder einige Sample-Packs, die sich mancher anderer Hersteller sonst wieder 10-20Euro hätte kosten lassen. Als Kunde sind kostenlose Updates, Upgrades oder Goodies immer wieder eine Freude! Es gibt kaum einen Hersteller, von dem ich mich bislang als Kunde so gut "getätschelt" fühlte wie von NI. Großes Kompliment also und ein Tipp für andere Hersteller!

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