Stammtisch

Audio Units fürs iPad & die News der Woche

Jeden zweiten Donnerstag mache ich mit meinen Gästen den MusoTalk "Stammtisch". Wir diskutieren Produktneuheiten und geben euch Tipps.

 

Die Woche in der Runde:

 

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg. Sein Tipp

> Audinate

Rolf Wöhrmann > temporubato ist Entwickler von Hard-& Software Synthesizern u.a. für Waldorf und Arturia. Sein Tipp > Audio Units in iOS

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

 

> Hofa Gutschein Aktion

 

weitere Themen:

> Stems von NI die Zukunft der DJ Music?

> Yamaha baut analogen Synthesizer?


> ELKA - Ist die analog-Replica-Synthesizer-Blase  geplatzt?

25.06.2015 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #14 Andreas Balaskas schrieb am 22.07.2015
    Hallo Hubertus,
    ich denke du hast da was durcheinander gebracht, ich habe zu keiner Zeit gesagt, man müsse 50.000E aufwenden um "vernünftig" Musik machen zu können.
    Das Surface wurde von mir nur in die Diskussion gebracht um auch mal einen Blick auf Alternativen zu werfen.
    Schau doch mal bei den anderen Kommentaren, bzw. auch bei den Youtube Kommentaren zu diesem Video, dort sind div. Links zu Audio on Surface Videos.

    Aber wie du so schön beschreibst ist die iPad Geschichte nur mit "unheimlicher Trickserei" hinzubekommen.
    Ich denke Alternativen, die dich leichter Musik machen lassen sollten doch willkommen sein, oder?

    make more musik
    Andreas

    PS: Beim Mastern ist mir übrigens egal worauf sie gemacht wurde.... ;-)
  2. #13 h.feldman schrieb am 21.07.2015
    hallo,
    eine lebhafte sendung war das. gut! andreas ist sehr überheblich 'rübergekommen "ernsthaft musik macht man erst mit einem 50.000€ equipment". das ist schon eine aussage für sich...
    aber in einem muss man ihm wirklich recht geben. beim ipad ist alles schön gedacht, aber es steckt in bezug zu audioanwendungen im verhältnis zu einem laptop wirklich in den kinderschuhen. das ist mein eindruck nach einem viertel jahr arbeiten mit dem ipad.
    ich komme vom win betriebssystem und finde zudem die ganze ordnerstruktur bei mac total umständlich.
    es gibt wirklich total super synthies für das ipad, aber die wenigsten lassen sich live, wo alles schnell und zuverlässig laufen muss, einsetzten. zum glück gibt es den rolf wöhrmann, der sich anscheinend auch in musiker hineinversetzen kann, und so etwas wie status recall bei audiobus und program change für interapp audio in seine synths mit einbaut. aber wie gesagt, es ist eine unheimliche trickserei, mit dem ipad ein solide funktionierendes live setup hinzubekommen, und übrigens auch eine solides und offenes recording setup.
    um nochmal zu einer 'vernünftigen' aussage von andreas zurückzukommen, würde mich wirklich sehr interessieren, wie musikapplikationen auf dem surface pro 3 mit win8.1 laufen, und das ins verhältnis zum ipad gestellt. von mac werdet ihr ja wohl noch nicht gesponsert....
    make more music
    hubertus
  3. #12 Kreativ Studio schrieb am 09.07.2015
    Hallo,

    hier mal ein sehr toller Link zu Molton Musik der sich wie kein anderer mit Musik machen auf dem Surface beschäftigt hat.

    https://www.youtube.com/channel/UCzLl8NF-hiP2HMq5dL2NQOQ

    Er hat einige DAW´s auf dem Ding getestet, leider nur in Englisch…aber urteilt selber. ;-)

    LG
  4. #11 Torsten Holz schrieb am 03.07.2015
    Dante Virtual Soundcard ist ein guter Tip, danke Andreas. Auf Windows Systemen noch rtpMIDI installieren, und schon hat man Sound & Midi im Netzwerk, das erweitert die Möglichkeiten ungemein. Btw, ich nutze auch ein iPad mehr oder weniger sinnvoll, aber Informationen über vergleichbare Lösungen wären schon interessant. Wie läuft der ganze Kram auf dem Surface, und wie lässt sich das bedienen? Reicht ein Surface, oder sollte es ein Surface Pro sein?
    So Eric, jetzt bist du am Zug ;-) Musotalk ist wirklich sehr Apple lastig, wenn ich so drüber nachdenke...
  5. #10 Volker Schuhmacher schrieb am 03.07.2015
    Bravo Andreas Balaska
    es ist schade, dass man bei Musotalk, durch ausblenden von Microsoft-Produkten, den Eindruck erhält, Musik ginge nur noch über ipad wegen Touch-Screen. Diese einseitige Betrachtung kann gerade junge Musiker, die sich über die Möglichkeiten des Musikmachens informieren wollen, in die Irre führen. Deswegen wünsche ich mir mehr Anregungen über Systeme, die funktionieren, kostengünstiger und kompatibler sind.
  6. #9 Michael Wittek schrieb am 01.07.2015
    Ich finds fast schon etwas viele Sendungen in denen das Ipad bzgl. Musik machen thematisiert wird.
    Ich kenne wirklich viele die auch Musik machen, da verwendet aber durch die Bank keiner das Ipad fürs ernsthafte produzieren, vielleicht mal schnell spasshalber mit den diversen Synthesizer an ein paar Sounds rumschrauben (ich eingeschlossen), das wars dann aber. Schlussendlich greift dann jeder wieder auf das vollwertige Zeugs im Rechner bzw. Laptop zurück. Weils einfach komfortabler ist.
    Da kann ich den Herrn Balaskas schon auch verstehen.
  7. #8 Kreativ Studio schrieb am 30.06.2015
    Also ich kann da Herrn Balaskas nur zustimmen...das hier auf Musotalk sehr einseitig berichtet wird, insbesondere dann, wenn Herr Wöhrmann mit in der Sendung ist, ist mir schon seit längerem aufgefallen.
    Finde es auch sehr eigenartig das hier dinge angepriesen werden, die es anderswo schon lange gibt.
    Warum ist bis heute nicht mal ein Wort oder gar ein Test über das Surface hier erschienen?
    Gibt es ja nicht erst seit gestern....wird aber schlichtweg ignoriert. Warum?
    Wie Hr. Balaskas schon geschrieben hat ist es ganz einfach möglich seine Studio-DAW (Cubase Pro8, Ableton, Studio One, ja sogar Pro Tools, usw..,) 1:1 samt aller Plugins auf einem Surface zu fahren. Es lassen sich natürlich auch alle USB-Interfaces die es so auf dem Markt gibt dort ganz locker anschließen.
    Eventuelle Dongle natürlich auch.

    Möge mir mal jemand zeigen wie er das auf einem iPad bewerkstelligt. Meinetwegen auch nur mit Logic...wie wäre es Hr. Freddy Wolle??

    Es ist somit unterwegs alles möglich was auch im Studio geht.
    Und das Surface ist neben Touch auch mit einem Stift bedienbar. Somit ist unheimlich filigranes Arbeiten möglich. Nichts wird durch Wurstfinger verdeckt. Und dieses rumgeschmiere erübrigt sich auch. Ist auch für Photoshop unterwegs sehr geschmeidig einsetzbar.

    Muss auch nicht warten bis irgend ein Telefon-OS irgendwann mal in der lage ist Technisch auf diesen Stand zu kommen...
    Abgesehen davon geht Microsoft im Moment sowieso den besseren weg, da Win 10 bald auf allen Geräten von Handy über Tablet bis hin zum Hightech-PC laufen wird, incl. direkter HoloLens VR Anbindung.

    Der ein oder andere könnte ja mal auf Youtube einige Videos begutachten wie sich das Surface (-Pro) zb mit Cubase geschlagen hat.

    Würde mich natürlich wahnsinnig freuen, wenn Hr. Non Eric sich mal mehr damit beschäftigen würde und sein iPad Spielzeug mal beiseite legt.

    In diesem Sinne...
    KS
  8. #7 Non Eric schrieb am 29.06.2015
    IM AUFTRAG VON ANTHONY!!
    Liebes MUSOTalk Team,

    ich habe nahezu jede Sendung von euch gesehen. Danke das diese Sendung ungeschnitten
    gesendet wird. Gerade die subjektive Meinung aller eurer Leute und dem Master Talker NON Eric ist einfach großartig.
    Ich möchte auf keinen aller Beteiligten verzichten wollen von Andre Levin über Rolf Wörhmann zu Andreas Balaskas. Bleibt so wie ihr seid und
    macht weiter so :-) für mich seid ihr die Besten :-) und das seit Jahren :-)

    Anthony Rother
  9. #6 Andreas Balaskas schrieb am 28.06.2015
    Hi Freddy Wolle,

    "Schuldig im Sinne der Anklage!" ;-)
    Nuja, so richtig Verwendung für ein Surface hab ich gerade nicht, aber je mehr ich mich in das Theme vertiefe, desto grösser wird das "Haben will!"
    Sommerzeit ist Festivalzeit, da fehlt mir selbige an allen Ecken und Enden, mal sehen ob das mittelfristig was wird.

    Wer aber ein Tablet zum Musikmachen/Produzieren sucht sollte sich evtl. hier mal umschauen:
    http://surfaceproaudio.com/

    Vielleicht wird dem Einen oder Anderen klar weshalb mich die Ansätze anderer Hersteller nicht so wahnsinnig interessieren, wenn es doch längst praktikable Gerätschaften auf dem Markt gibt.

    Pros für mich:
    Vollwertiges OS mit Dateiverwaltung, etc.
    Unterstützt meine schon gekaufte (vollwertige!) Software!!! DAW & Plugins!
    Full-Size USB 3.0
    Mini-DisplayPort, mehrere Bildschirme
    microSD™-Kartenleser
    Micro-USB-Ladeanschluss, auch als 2. USB zu nutzen
    direkter Daten/Projektaustausch mit meinem Deskopsystem

    und mit dem Dock:
    Zwei USB 3.0-Anschlüsse, zwei USB 2.0-Anschlüsse
    Gigabit-Ethernet-Anschluss!!
    3,5-mm-Audioeingangs-/Audioausgangsanschluss

    Cons:
    Nicht ganz billig, aber wenn man bedenkt was man zu einem iPad dazukaufen müsste um ähnliche Funktionalität/Anschlüsse zu haben...
    Windows (wen's stört...)

    Eines der wichtigsten Argumente für mich, ist der sofortige Einsatz meiner gewohnten Software mit vollem Funktionsumfang.
    Kein Kauf abgespeckter Apps (ich habe ein iPad mit Cubasis...), welche ich später evtl. nicht mehr nutzen/verkaufen kann.

    So viel für's erste vom mir.
    Ich freue mich auf eure Kommentare!
    In diesem Sinne: make more music!

    Andreas
  10. #5 Jens Zerl schrieb am 27.06.2015
    EIgentlich war das eine ganz gute Sendung, aber dass man sich so ernsthaft verhakt, kann ich nicht nachvollziehen. Andreas hat zum Ausdruck gebracht, dass er von der ganzen Musikmacherei auf mobiler Basis nichts hält und das schlimmst Wort, das er dabei verwendet hat war "nicht ernsthaft". Das ist auch nicht meine Meinung (weil in der Vergangenheit schon mit viel weniger ernsthaften Dingen Musik gemacht wurde, vielleicht erinnert sich Andreas ja noch an Trio ;)), aber es ist so, wie es vorgetragen wurde eine Meinung, die man einfach respektieren kann, ohne sich einen Zacken aus der Krone zu brechen.
  11. #4 Patrick Wolf schrieb am 27.06.2015
    Ein DJ soll nicht performen, sondern nur die Songs sauber ineinander mischen. Außerdem soll mindestens Musik mit 16 Bit und 44.1 KHz benutzt werden. Es geht ja schließlich um de Musikgenuss. Beim Fernsehen schon einen auf 4K machen, aber dann MP3 Mucke hören. Was stimmt mit der heutigen Welt nicht? Ich nehme meine Musik in 32 Bit und 96 KHz auf wie sich das gehört. Alles andere ist Rückentwicklung.

    Warum kann nicht jeder wie der Andreas Balaskas sein.
    Der versteht voll und ganz um was es geht.
  12. #3 Patrick Wolf schrieb am 27.06.2015
    Ich muss dem Andreas Balaskas vollkommen Recht geben. Der ganze IPad Kram ist Kinderkacke die für ernsthaft Musik machen absolut Quatsch ist. Für Alleinunterhalter ok, aber ansonsten nur nervig.
    Wenn ich spielen will, dann mach ich die PS4 an, da brauch ich kein IPad dafür.
    Ich finde eh, dass Bei Musotalk zu viel IPad Kram dabei ist.
    Das nervt.

    @ Andreas Balaskas
    Lass dich von den Apple Fanboys nicht unterkriegen. Deine Einstellung und Meinung zum IPad ist richtig so.
    IPad Kinderkram der nichts in einer professionellen Musiksendung zu suchen hat.

    Macht Bitte keine IPad Kindersendungen mehr, sonst nimmt das keiner mehr ernst.
  13. #2 Elli San schrieb am 26.06.2015
    Hallo erstmal ✌
  14. #1 Freddy Wolle schrieb am 26.06.2015
    Gute Sendung!

    Lieber Andreas, jetzt bist du uns schuldig, ein Surface zu besorgen, und eine Angecheckt Sendung darüber zu machen! Surface vs iPad, was ist besser zum Musikmachen ? ;)

    Rolf, was meinst du, wird Cubasis dann auch diese AU Schnittstelle implementieren können (da ja eigentlich VST) ? Oder wird das nur Garageband zu Gute kommen ? Und wie schnell ist das für Entwickler umsetzbar ?

    Grüße vom Bodensee

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