PraxisTalk

Audio Notebooks - was es vor dem Kauf zu beachten gibt

Meistens reicht ein gutausgestatter Laptop bereits um ein komplette Musikproduktion "zu fahren". Viele High-End Notebook reiche bereits an die Leistung von Desktop-Maschinen heran.

Meiner Meinung nach ist das wichtigste Ausstattungsmerkaml das Display. Immerhin schaut man da ja auch die ganze Zeit drauf.  

Was die Bildschirme angeht, waren Apple´s Mobilrechner schon immer mit guten Display ausgestattet. Mit dem Retina Display des neuen Mac Book Pros allerdings wird eine neue Qualitätsmarke erreicht.

Man kann auf dem 15 Zoll Bildschirm selbst mit einer Auflösung von 1920*1200 noch gut arbeiten.

Nur beim Aufrüsten schaut man immer mehr in die Röhre. Ein Retina Mac Book Pro läßt sich garnicht mehr erweitern.

Das Apple Betriebssystem punktet im Bereich Audio deutlich gegenüber Windows. Das Core Audio System ermöglicht es ohne Problem, selbst mehrere Audioprogramme gelichzeitig einzusetzen.

Kai Schwirzke der Icemeister aus Osnabrück ist Fachjournalist und schreibt u.a. für das CT Magazin.

Tom Ammermann > mo-vision macht in 3D Sound und hat jetzt die VST Windows Version seines Plugins veröffentlicht.

Dirk Cervenka > Comline ist Business Developement Manager für den Bereich Audio.

 Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

04.10.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #34 mr. basics schrieb am 14.10.2012
    Schöne Idee, das Thema Notebooks mal wieder aufzugreifen. Leider ist die für mich spannendste Frage, was nämlich so ein hp Notebook für 299,- € tatsächlich kann oder auch nicht kann, am Ende mal gestellt worden, aber gleich wieder untergegangen. Ansonsten war der Informationsgehalt eher dünn. Wen interessiert es denn, ob Tom Ammermann spiegelnde Displays mag oder nicht? Spielgelnde Displays gibt es nicht nur bei Apple Computern und das gleich wieder zum Anlass zu nehmen, den Untergang des Profitums bei Apple zu beweinen, halte ich für überzogen.
  2. #33 Hans schrieb am 09.10.2012
    @Philipp
    Nein, ich meine Garantie.
    Also ist es kaputt gibt es Reparatur oder Ersatz.

    Bei Lenovo sind es 36 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service!
    Bei Apple sind es 12 Monate Garantie mit Bring-In.

    Finde ich schon ganz interessant.

    @Dennis Wittau:
    Stimmt, aber nicht wenn Du ein Rettina Display haben möchtest.
    Dann heißt es Adapter kaufen oder auf HW warten.

    Bin selber gerade auf der Suche nach einem passenden neuen Audio und Video Notebook.
    Bei mir entscheidet es sich wohl zwischen Apple oder Lenovo.

    Ein Performancetest wäre eine tolle Sache.
    Mich würde dabei auch Interessen wie die Audio-Performance leidet, wenn noch Daten über WLan ausgetauscht werden.
    Diese Anforderung besteht z. B. bei der DAW von Ohm Force ( Ohm Studio).

    PS: Kann es sein das man hier mit dem iPAD kein Kommentare hinterlassen kann? Ich glaube die Eingabe für den Spamschutz funktioniert nicht richtig.

  3. #32 Dennis Wittau schrieb am 09.10.2012
    http://store.apple.com/de/browse/home/shop_mac/family/macbook_pro/select

    Gigabit Ethernetanschluss
    FireWire 800 Anschluss (bis zu 800 Mbit/s)
    Zwei USB 3 Anschlüsse (bis zu 5 Gbit/s)
    Thunderbolt Anschluss (bis zu 10 Gbit/s)

    ist doch alles vorhanden, oder nicht?
  4. #31 Allan schrieb am 08.10.2012
    Das ist das große Problem:
    Sound-Engineers oder Musiker, die viel am Computer sitzen, verlernen ihre Ohren zu benutzen!
    Viele Plug-Ins werden gekauft weil sie geil aussehen.
    Versucht mal euren Mix oder das, woran ihr gerade arbeitet, ohne Display zu hören:
    Ihr werdet euch wundern!
  5. #30 Andreas schrieb am 08.10.2012
    Microsoft machen einen Fehler:
    Sie fragen niemals jemanden der Ahnung hat
    bevor die was machen :-).

    Mal was Arbeitsergonomisches zu Laptops:

    http://www.ergo-online.de/site.aspx?url=html/arbeitsplatz/hardware/ergonomie_von_notebooks.htm

    Bei Durchsicht dieses Artikel kann man den Eindruck
    bekommen das Apple Hardware für den Consumermarkt
    produziert und nicht für Profis.

    Allerdinsg höre ich oft das bei Apple Geräten die Audioperformance
    besser sein soll. (Kann ich mir vorstellen weil der Unterbau von
    MacOsX BSD ist) Aber ich kenne keine Werte. Ich würde mich freuen
    mal Einschätzbare Werte zu hören. Z.B. so:

    Gerät: SVE1711Z1EB
    Software: Cubase 6.5
    Hardware: Komplette Audio 6, 48 Samples, 5.8 Ms Latenz.
    laut Cubase 5.8ms in 3.4ms out.
    Test: 1 Stunde 64 Spuren Aufnahme, Monitor an,
    Plugin Cubase Roomworks SE. 0 Dropouts.
  6. #29 DickerSchüler schrieb am 07.10.2012
    Respekt, dass ihr meinen sehr kritischen/polemischen Beitrag veröffenlicht habt!
  7. #28 Marius schrieb am 07.10.2012
    @ DickerSchüler
    Jaa leider hast du damit recht. Allerdings ist es nicht nur bei Apple so. Die ganzen Auftragsfertiger arbeiten für alle großen Hersteller. Und damit möchte ich NICHT irgendetwas relativieren! Viel mehr darauf hinweisen, dass Produkte - wie z:b. NonErics 299€ Rechner - ohne diese Situation niemals zu diesen Preisen verkauft werden könnten... Und das ist natürlich extrem bedauerlich aber eine Auswirkung unserer Gesellschaft...
  8. #27 Pfau Thomas schrieb am 07.10.2012
    Also bei dem Thema Notebooks .
    Ich warte bei diesen immer noch auf Notebooks unter Windows7/Linux mit Thunderbold .
    Bei Notebooks mit Atom CPUs siehe dieses Asus Notebook sehe ich keine gute Leistung z.B um Musik mit Cubase ,ProTools usw. zu machen.
    Macht mal einen Notebooktest genau für dieses Kriterium Musik am Computer.
  9. #26 Philipp schrieb am 07.10.2012
    @Hans:
    Kann es sein, dass Du Garantie und Gewährleistung verwechselst? Zeige mir einen Hersteller von Notebooks der mehr als 1 Jahr Garantie gibt (2 Jahre Gewährleistung gibt der Händler).

    @DirkSchüler:
    Der hat hier jetzt noch gefehlt.
    Wenn Du das so siehst darfst Du keine Elektronik mehr einsetzen. Mach Dich mal schlau für wen Foxconn produziert. Da bleiben nicht mehr viele übrig die dort nichts herstellen lassen.

    Das soll nicht heißen das ich das gut finde, ich zahle gerne mehr wenn es fair und menschenwürdig hergestellt wird.

    .
  10. #25 Anjunabeats schrieb am 07.10.2012
    Interessant wäre natürlich wirklich ein Vergleich gewesen... Ein Projekt mit X Spuren auf allen Laptops und dann mal geschaut nach Latenz, CPU Auslastung etc.
    Ich denke das der Unterschied gar nicht so gross ist und im Grunde die aktuellen Teile wirklich für nahezu alles ausreichend sind.

    Mit der Aufrüstung ist halt auch wirklich das grosse Problem. Mal schnell noch eine weitere SSD reinschieben, mal mehr RAM... oder vielleicht sogar die CPU austauschen? Eine Sache die bei Laptop & Co. entweder unmöglich oder oft nur sehr begrenzt möglich sind.
    Wenn ich mich so umgucke bei bekannten Elektronik-Musikern... Die meisten (alle) haben schon einen Desktop Rechner und nutzen parallel dazu noch ein Laptop/Tablett. Einen grossen LCD oder 2 kleinere haben im Grunde auch alle.
  11. #24 Eric schrieb am 06.10.2012
    @noneric und R.K.
    Danke für die Beantwortung meiner Fragen. Jetzt weiß ich bescheid ;-)

    Gruß,
    Eric
  12. #23 DickerSchüler schrieb am 06.10.2012
    Vielleicht sollte man auch mal erwähnen: Wer Produkte von Apple kauft ist ein Menschenschinder: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/streik-in-foxconn-werk-wegen-iphone-5-produktion-a-859813.html

    Bei aller Euphorie, man sollte es nicht vergessen wie es hergestellt wird.
  13. #22 teemann schrieb am 06.10.2012
    Ich kann mir einen Rechner-Arbeitsplatz ohne 2x 27" Display nicht mehr vorstellen.
    Dieses Fesnter anordnen und ständige Umschalten zwischen Workplaces ist doch furchtbar anstrengend. Auch auf einem Retina.
    Dazu noch das Lüftergenerve unter Last + die Hitzeentwicklung.
    Ich denke eher: Notebooks sind die sterbende Gattung.
    Entweder Tablet oder eben doch der optimierte Desktop-Rechner unterm Schreibtisch.
    Rechenleistung ist eher zweitrangig geworden.
    Die Fernsehgeräte werden auch nicht kleiner.
    Interessant ist, daß 4k auch nicht mehr unbedingt besser wahrgenommen wird, als ein gutes Full HD OLED.
    AMOLED 30" Monitore würden mich interessieren.
  14. #21 Hans schrieb am 05.10.2012
    Hi,
    zu wenig Anschlüsse und zu laute Lüfter.

    Schon mal über eine Dockingstation nachgedacht?

    Ich benutze ein Notebook (leider schon 4 Jahre alt) mit 7 USB Ports und mattem Display ;-)
    Wie das geht?
    Ich benutze z. Hause einfach eine Dockingstation die zu den 3 Pots am Notebook 4 weitere liefert (HUB).
    Die ganze Geschichte liegt in einer offenen, ausziehbaren Schublade unter dem Studiotisch.
    Am Dock ist die ext. Festplatte und Netzwerk sowie Netzteil angeschlossen und noch Platz für den ein oder anderen Dongel.
    Zusätzlich benutze ich über DP einen 27'' Monitor der nochmal 2 USB Ports bietet!
    An dem einen USB Port vom Monitor hängt ein Mini Receiver für die Funkmouse und die Funktastatur.
    Somit erhält man eine optimale Verbindung der Wirelessgeräte mit dem Notebook unter dem Tisch.

    Die Contoller hängen direkt am Notebook.

    Wie sieht es mit der Garantieleistung bei Apple aus?
    Ich habe was von nur einem Jahr Herstellergarantie gelesen.

  15. #20 Sven schrieb am 05.10.2012
    @ Tom

    wenn es so eintritt, wie du es schreibst, siehst du mich mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Ich verfolge Sourround schon seit es das gibt, konnte es aber noch nie hören, weil niemand den ich kenne und kannte ein Aufwand betreibt, der über 2 Boxen herausgeht.
    Dann kamen ab 2002 die ersten Sachen von Jarre, der bis jetzt konsequent jeder Veröffentlichung eine 5.1 Mischung beigelegt hat (Aero, Teo&Tea, sowie diverse DVD's) aber konnte ich das jemals so geniesen oder mich insperieren lassen? Für mich ist ein Konzertbesuch oder das hören eines Musikstück, wenn es inspirierend ist ja nicht nur Genuß, sondern auch wie eine Fortbildung.
    Wenn du es richtig machst Tom, dannn ist 3D Kopfhörersourround eine echte, hoffentlich preiswerte Alternative zu einem aufwendig zu beherschenden 5.1 (plus) System.
    Die Realität sieht nämlich so aus. Ich kam preiswert an einem alten Luxman Verstärker. Auf die Frage, warum er den verkauft: Frau hat gesagt, entweder Anlage und Boxen oder großer Flatscreen an der Wand. Die Anlage musste dran glauben, soviel du den Chancen der Soundfetischisten, die sich dann aber immerhin noch mit Hilfe ihres Kopfhöres in eine ideale Welt zurückziehen können :-) Ich hoffe es tritt alles so ein, wie du es schreibst und sobald eine AU Version am start ist, bin ich am Start zum testen. Oder wie Jarre es irgendwann in einem Interwie sagte, er träumte schon seit Oxygene davon diese Musik räumlich zu erleben, aber technisch war es wohl schwer umzusetzten und er musste lange warten..... ich kenne ansonsten keinen Musiker der so drauf abfährt....
  16. #19 Tom schrieb am 05.10.2012
    @Sven,
    Hey Sven, die Surround und 3D Applikation für Kopfhörer wie auch Lautsprecher für Endanwender ist als Prototyp bereits fertig:) Der erste Schritt, dem dieser Prototyp folgt, ist grad nur das Content Creation Tool, nämlich den Spatial Audio Designer (SAD), fertig zu bekommen. Das beinhaltet alle Schnittstellen und 1-2 Upgrades um zu realisieren. Da sollen Kinderkrankheiten, Kundenwünsche und auch noch ein paar geplante Features rein kommen. Gleich danach, vielleicht schon zu beginn 2013, kommt was Du verlangst. Vielleicht versuchst Du dich unterdessen schon mal an entsprechenden Mischungen. Die Trial-Version des SAD kann alles;-)

    Beste Grüße in die Runde,

    Tom:)
  17. #18 R.K. schrieb am 05.10.2012
    @Alan
    Wo NonEric noch Ethernet einsetzt kann ich dir zwar nicht sagen, aber zum Beispiel die recht weit verbreiteten Controller Avid Artist Mix und Avid Artist Control (vormals Euphonix) zur Protools-Steuerung müssen nachwievor per Ethernet angeschlossen werden.
  18. #17 Alan schrieb am 05.10.2012
    @non_eric
    Wo hast Du denn noch Ethernet? Würde mich mal interessieren, weil ich das seit gut 10 Jahren nicht mehr benutze.....
  19. #16 Alex schrieb am 05.10.2012
    Hallo,
    MOUNTAIN LION betreffend:
    an die SD Card/AVCHD Struktur kommt man mit der rechten Maustaste/Paketinhalt anzeigen.

    Die User Library unter Mountain Lion kann man sich ganz einfach anzeigen lassen bei gedrückter Wahltaste unter dem Findermenü "gehe zu"

    Das finde ich ja gerade gut, dass für den einfachen User Details versteckt sind, man aber mit einfachen Optionen immer noch an alles sichtbar machen kann.

    Ich mache meine Schranktüren zu Hause übrigens auch zu und nur bei Bedarf auf
    ;-)
  20. #15 Florian schrieb am 05.10.2012
    @Philipp

    Das ist genau der Punkt warum ich neben meinem Macbook Retina noch einen MacPro betreibe.
    Das mag zwar nicht mehr der schnellste sein, aber auch unter Volllast ist er einigermaßen ruhig und es ist nicht unangenehm damit zu arbeiten.

    Notebook Lüfter sind der Audiofeind. Und ich habe es noch nicht geschafft, trotz immer aktueller Hardware, eine Produktion auf einem Macbook Pro zu fahren ohne dass der Lüfter störend dazwischen funkt.

    Für einen Audiorechner ist mein erstes Kriterium also Betriebslautstärke....
  21. #14 R.K. schrieb am 05.10.2012
    @Eric
    - Vermutlich, dass du für Audiozwecke eher unwichtige Komponenten wie High-End-Grafikkarten nicht mitbestellen und somit auch mitbezahlen musst. Außerdem sollte zu erwarten sein, dass die Geräte für Audiozwecke passender konfiguriert sind als Standard-Consumer-Geräte.

    - Eine SSD bringt enorme Vorteile überall dort, wo Daten von der oder zur Festplatte gestreamt werden müssen. Somit ergeben sich enorme Performance-Zuwüchse gegenüber HDD-Systemen beim Hochfahren des Betriebssystems, Starten von Programmen, Einsatz von großen Sample-Libraries und bei Mehrspuraufnahmen auch zunehmend mit der Spurzahl.
    Bei vielen Systemen mit schnellen Prozessoren und viel Arbeitsspeicher ist bei Audio- und Videobearbeitung heute oft die HDD der Flaschenhals, der das System ausbremst.

    - Ich habe ein Sony VAIO und fahre damit super. Ganz großes Kino ist, dass mein Notebook einen großen in Hardware gegossenen Schalter zum Abschalten aller Wifi-Verbindungen hat. Der hat im Übrigen auch verglichen mit vielen Konkurrenzprodukten einen sehr leisen Lüfter.
    Die Qualität hat aber eben auch seinen Preis.
    Bei Windows-Notebook-Apple-Notebook-Vergleichen werden eben oft Geräte unterschiedlicher Preisklassen verglichen und das ist eben "Äpfel mit Birnen verglichen"...

    - Neben den Anmerkungen von NonEric reichen Shared Memory-Geschichten auch in der Regel dann nicht aus, wenn mehrere zusätzliche Monitore (Bildschirme) angeschlossen werden sollen.
    Shared Memory zwackt sich den Speicher vom Arbeitsspeicher ab. Davon bin ich ehrlich gesagt auch kein großer Fan.

    @Sven:
    Also mein 8 Jahre alter Dell-Rechner läuft nachwievor tadellos. Auch mit "Windoof" möglich ;) Nicht nur Apple-Rechner sind haltbar.

    Und das ein Aluminium-Case ein Notebook besser schützt als ein Plastik-Gehäuse (wie im Musotalk festgestellt) ist natürlich eine Mords-Erkenntnis. Würden die anderen Hersteller ihre Notebooks auch in Aluminium-Gehäuse packen wären sie genauso stabil. Ist also kein Mega-Apple-only-Feature.
    Im Übrigen sagt die Old-school-Lehre: Computer nicht unnötig oder übermäßig erschüttern, sonst verabschiedet sich die Festplatte. Aber leider/zum Glück ist auch das langsam idiotensicher geworden. Es scheint, als sei der Mensch nicht mehr mündig genug um mit "Alltags-Gefahren" umgehen zu können.

    Und nochmal zum Musotalk-Stammtisch: Schade, dass das Display-Themen in einem Audio-Podcast so viel Raum einnimmt, wo es doch eigentlich darum geht mehr die Ohren einzusetzen und Musik zu hören...

    Wichtig noch für die Entscheidung Apple Notebook-vs-Windows-Notebook:
    Für Windows gibt es erheblich mehr Freeware, auch im Plugin-Bereich!
  22. #13 michael schrieb am 04.10.2012
    hallo an alle,


    hier meine wichtigsten kaufkriterien:

    usb ports: 1x soundkarte
    1x hub (maus und midicontroller)
    1x virus Ti (braucht den vollen datendurchsatz v.usb2.0)
    1x usb midi interface f.externe geräte(midi clock timing)

    firewire: intel chipsatz

    prozesor: i5 2500 oder i7 mit 6 kernen (i5 hat deutlich besseres
    preis/leistungs verhältnis als ein schwacher i7)

    grafikkarte: macht sich besonders beim zoomen in der DAW bemerkbar,
    (viele spuren mit viel files bremsen beim zoomen wenn
    der rechner beansprucht wird.)
    display: hohe auflösung braucht rechenpower, mit gloss = nix sehen.
    15" passt gut in den rucksack.

    akku:preis/leistung
    tastenanordnung: nummernblock ist oft von vorteil.
    tunderbolt: erst in 5 jahren interessant. (stabile treiber ?)
    betriebssystem: immer nur so gut wie die programme und updates sind.
    die mac's sind uns auf der SAE sehr oft abgeschmiert.
    ram: könnte man günstig nachkaufen.

    ich persönlich hab einen alten vaio, (guter support,stabiles gehäuse,teures netzteil,schlechter akku,zuverlässig.)

    fals man sich dann immer noch nicht sicher ist, kann man ja immer noch die arbeitsbedingungen im f o x conn werk ansehen.
    fallnetze rund um das fabriksgebäude sagen da schon recht viel aus.
    sagt aber nicht, daß die anderen hersteller bessere bedingungen haben.


    soviel zu den "good vibes" beim producen.
    ist ein apfel mit fuchskonn pickerl immer noch geil ?
    oder haben die soni geräte mehr ausSTRAHLUNG ?

    ---------------------------------------------------------------
    BITTE MACHT MAL EINEN VERGLEICH:

    mc VS pc : gleicher prozessor, ram , grafikleistung
    beide mit jeweils motu und rme usb soundkarte im vergleich,
    cubase,fl studio und ableton.
    und dann mit plugin's vollstopfen bis die mühle abschmiert oder ruckelt.
    dann kann man sehen welche komponenten mehr leisten.
    4x online kaufen,testen zurückgeben geht schnell, aber macht keiner.

    preis: 2000€ 10 mal reverb = teuer ? oder notwendig ?
    1200€ 8 mal reverb = günstig ? oder uncool ?



  23. #12 Non Eric schrieb am 04.10.2012
    - Was hat es mit Shared Memory Grafikkarten auf sich? Ich habe gehört, die sollte man für die Musikproduktion nicht verwenden.

    das sind Performance-Killer, es ist aber nicht mehr so übel wie noch vor Jahren, abraten kann ich trotzdem,,obwohl ich beim Mac Book Air mit HD3000 keine Probleme festellen konnte

    Non Eric
  24. #11 noneric schrieb am 04.10.2012
    Hi Martin,
    für mehr als die kleinste Konfiguration hat es bei mir nicht gereicht!
    Speedunterschied ist mir nicht so wichtig!
    Non Eric
  25. #10 Eric schrieb am 04.10.2012
    PS:
    Ich war neulich mal im Saturn, und habe mir die MacBooks angeschaut. Eigentlich fand ich den Unterschied zwischen dem normalen und dem Retina garnicht so krass. Vielleicht merkt man den Unterschied erst mir der Zeit beim Arbeiten - aber 400€ wäre mir das Display nicht wert. Da nehme ich lieber ein mattes Standarddisplay, habe dazu noch ein optisches Laufwerk, und kann die Festplatte oder RAM auch in 2 Jahren noch upgraden.
  26. #9 Eric schrieb am 04.10.2012
    Danke! Diese Sendung hat mir sehr geholfen, da auch ich im Moment ein neues Notebook für Audio kaufen will. Leider wurden ein paar Sachen, die mich auch interessiert hätten nicht angesprochen:

    - Es gibt ja auch Firmen, die spezielle Audiolaptops bauen (z.B. Digital Audionetworx). Haben diese irgendwelche Vorteile, gegenüber Modellen von z.B HP oder Dell?
    - Mein jetziger Desktop-Rechner hat "nur" eine HD eingebaut, ist aber trotzdem super-schnell. Was habe ich dann bei einer SSD für Vorteile?
    - Bei Windows gibt es ja das Problem, dass man vor dem Kauf nicht weiß, ob alles reibungslos funktionieren wird. (z.B. macht bei manchen Laptops der WLAN-Chip bei Audioanwendungen Probleme). Welche Hersteller könnt ihr da empfehlen?
    - Was hat es mit Shared Memory Grafikkarten auf sich? Ich habe gehört, die sollte man für die Musikproduktion nicht verwenden.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar dieser Fragen beantworten könntet. Großes Lob!
    Eric
  27. #8 Philipp schrieb am 04.10.2012
    Hallo Jungs, da ihr doch zu den 2-5% Freaks gehört die die uneingeschränkte Kontrolle über ihr Filesystem haben müssen seit ihr doch sicher in der Lage mal Tante Google zu bemühen. Man kann mit einem ganz einfachen Befehl die Library wieder sichtbar machen (einfach im Terminal folgendes eingeben: chflags nohidden ~/Library). Schon könnt ihr euch im Filesystem austoben. ;-)
    (das SD-Card Problem kenn ich jetzt nicht, hört sich zugegeben aber doof an.).

    @NonEric:
    Die 400,- € Differenz vom 15" MacBook Pro zum Retina sind nicht "nur" das Display. Genau genommen ist das Retina sogar billiger. Dazu einfach mal richtig vergleichen. Das "normale" Pro mit 8GB Ram und 256 GB SSD kostet bei Apple smarte 2479,- €!!, also 200,- € mehr als das genauso ausgestattete Retina.
    Selbst wenn man den RAM und die SSD für das "normale" nicht bei Apple kauft kommt man auf ungefähr den Preis des Retina. ;-)

    Zum Thema Audio und Notebook:
    Mir gefällt, dass bei Apple die Hardware und das BS aus einer Hand kommt. Bei Windows Notebooks kann man noch so eine tolle Hardware haben, wenn der Hersteller die Treibergeschichten nicht im Griff hat funktioniert das Ding dann halt nur mäßig gut und bleibt mit seiner Leistung hinter den Erwartungen zurück.

    Was mich grundsätzlich bei Audio und Notebooks stört ist die Geräuschkulisse! Klar reicht die Leistung aus um jede Menge Spuren und PlugIns zu betreiben, aber sobald die Kisten eine Weile unter Last laufen werden die auch gerne mal laut (ich habe ein Mac Book Pro und eine Mobile Workstation von Dell). Jetzt stehen die Dinger dir direkt vor der Nase und heulen vor sich hin. Mich stört das ungemein. Der Rechner (Mac Pro oder was auch immer) ist Bauart-bedingt einfach deutlich leiser. Das ist dann aber auch der Hauptgrund warum ich zuhause immer noch meinen Rechner unterm Tisch bzw. im Schrank vorziehe.

    Philipp
    .
  28. #7 Stephan RIngmaier schrieb am 04.10.2012
    Ich kann Euch im Bezug zu Laptop kann einen Desktop ersetzen zustimmen und habe mein Studio auch umgestellt. Jedoch hängt dies doch sehr vom DAW ab und nach meinen Erfahrungen läuft z.B. ein Cubase in einer Windows Umgebung hochperformanter als in einer vergleichbaren Apple Umgebung.

    Super gut zu testen ist dies mit dem Padshop. Laut Benchmarks (Geekbench) ist der Mac Book Pro ca. 1600 Points „besser“ als der Lenovo (T Serie), jedoch kann ich auf Windows(Lenovo) ca. 25 % mehr Padshops mit dem gleichen Sound öffnen ohne Drop Outs mit meinem Steinberg C2+ zu bekommen(habe Test mit diesem Interface durchgeführt und auf Firewire „Adapter“ und FW Interfaces verzichtet).

    Logic kann ich schlecht in der Windows Welt testen, nur sehe ich im Studio Einsatz von der „Preisleistung“ im Vergleich mit Cubase 6.5 die Windows Welt wesentlich weiter vorne.

    Auf die Bühne(wo performance nicht wirklich eine große Rolle spielt) würde ich mich jedoch nicht mehr mit einem Windows Rechner stellen.

    Ist aber jedes mal ein hin und her und wenn eine neuen Apple Serie hoffe ich jedes mal auf eine Performance Steigerung, denn mir ist das Look & Feel von Apple schon lieber...
  29. #6 Jonas schrieb am 04.10.2012
    Hatte mir leider etwas mehr von der Sendung erhofft und war erstaunt in welche Richtung Apple sich in der letzten Zeit entwickelt hat. ... schade eingeltich, muss ich doch zugestehen das mein Apple Mac Book seit 6 Jahren eingeltich immer noch ganz gut läuft und für die Anwendungen wo ich ein Laptop brauche, auch völlig außreichend ist.

    Für mich stellt sich bei Audionotebooks eigentlich nur die Frage nach der Lautstärke wenn ich Liverecordings mache oder mische. (allerdings kommt das im Studio nicht vor, da ich da natürlich ne Desktopmaschine stehen hab)
    Leider wurde darauf nicht eingegangen.

    Interessanterweise habe ich mit meinem MacBook unter Windows(Bootcamp) weniger Lüftergeräusche als im MacOs bei einer 16 Spure aufnahme. (Mac OS 10.5 Logic und Cubase und unter WinXp Cubase)

    Für mich persönlich werden Notebooks in den nächten Jahren immernoch eine halbgare Lösung darstellen, da ich in Sachen Festplatten (Anzahl und Kapazität) andere Ansprüche stelle, als es mir die meisten Notebooks bieten können.

    Hatte auch mal über n Tablet nachgedacht (wenn gute mit USB3 draußen sind) aber ich denke lange ernsthaftes Arbeiten wird damit nicht möglich sein. Zumal ich für den Mobilen einsatz ein Notebook idealer finde.

    Wäre cool wenn jemand mal was zu den Lüftergeräuschen bei einer Mehrspuraufnahme (ohne Effekte usw.) mit einem aktuellen Laptob sagen könnte.
  30. #5 Pascal schrieb am 04.10.2012
    Thinkpads sind die einzigen Notebooks die im Weltall auf der ISS und co. zugelassen sind.

    Der logische Teil unseres Hirn´s schalted sich häufig ab beim kauf. Da wird mehr auf Design als auf Funktion geachtet.

    Nicht Apple Notebooks zeichnen sich auch oft durch eine leichtere Wartung aus.
    Z.b. lässt sich der lüfter leichter reinigen, Speicher wechseln, Netzteile austauschen. Ohne!!! das die Garantie verfällt.
  31. #4 Martin schrieb am 04.10.2012
    Hallo Non Eric

    Deine Sendung war wie immer sehr informativ und hat mir gut gefallen.

    Ich möchte mir jetzt auch ein Macbook Pro Retina kaufen.
    Was für eine Konfiguration hast Du?

    Und was soll ich mir kaufen?
    Reicht ein 2,3Ghz Corei/ oder lieber doch die 2,6Ghz.
    8Gb Ram oder lieber gleich 16 ?

    Die SSd ist egal die kann man ja bei bedarf erweitern, alles andere nicht.


    Grüße aus Österreich

    Martin
  32. #3 Sven schrieb am 04.10.2012
    Wenn Dirk Cervenka schon dick Werbung im Hintergrund macht für die Avid Mbox Geschichten. Ich besitze ein Mbox Pro, seit 25.09 gibt es einen neuen Treiber für Mountain Lion und der stürzt dauert ab bzw. lässt sich nicht öffnen, 1.1.2. Wieso stellt man dann so einen Treiber weiterhin zum download berreit? Wieso zieht ihr den nicht aus dem Verkehr?

    Die Langlebigkeit von Apple kann ich bestätigen. Mein 1ghz Powerbook von 2002 kann man heute noch benutzen...möchte nicht wissen, was mit einem Windoof Laptop von 2002 geht....

    Ansosnten sehe ich es wie Tom. Der Pro Markt bringt kein Geld, nur die Masse.

    Und Tom: denk doch mal darüber nach ein kleines Tool für für Headphonesourround, so dass man seine 5.1 DVD's so mal hören könnte. Ja, ein Massenprodukt. Wenn ich 5.1 oder Sourround einfach mal an beispielen erleben könnte, würde ich auch mal ein 3 Headphonesourround Mix machen.....,........und nicht nur deine Onlinebeispiele....


  33. #2 Markus schrieb am 04.10.2012
    Nette Talkrunde und interessantes Thema.
    Apple gehört von uns Audio Usern eigentlich so langsam boykottiert. Früher war Apple eine Firma die doch recht stark im Pro-Audio Markt interessiert war. Inzwischen aber geht man immer weiter von uns weg.
    Kaum noch Anschlüsse für den professionellen Audioanwender, Mac-Pro verkümmert, Logic Audio auch schon lange im Stillstand.
    Schick und Hochglanzdisplay ist toll für die Wohnzimmerfraktion, aber für den professionellen Einsatz weniger wichtig.
    Das meiner Ansicht nach einzige was für ein Macbook spricht ist Mac-OSX. Alles andere bekomme ich ausreichend auch von anderen Herstellern.
  34. #1 sunny schrieb am 04.10.2012
    ERST informieren - DANN reden!

    Man kann "Windows 8" mit EINEM Mausklick von der APP-Oberfläche zur ganz normalen Windows-Oberfläche, wie bei Windows 98/ME/2000/XP/7, umschalten!!!

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