Audio Interface Test Folge 1 die Aufnahmen für den Blindhörtest
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
Überrascht wurden wir aber auch von hakligen Treibern und undurchsichtiger Bedienung. Wer schnell mal 2 Spuren aufnehmen möchte, hat schnell Trauer. Erstmal Einarbeitungszeit nötig.
Jetzt wo wir wissen wie gering die Unterschiede beim diesem limiterten Ausgangsmaterial sind, würden wir bei einer Wiederholung mit mehr verschiedenen Soundquellen in die Interfaces gehen.
Wir haben einfach größere also hörbarere Unterschiede, schon bei Saxofon und Cassette, erwartet.
Andrews last minute Idee in Stereo zum mikrofonieren hätte mehr Detail liefern können, war dann aber für einen Vergleichstest nicht praktikabel.
Viel Mühe mußten wir uns auch beim Pegel geben, da ein lauteres Signal immer bevorzugt wahrgenommen wird. Aber nicht bei allen ist das mit den nötigen Abstufungen möglich.
Positiv ist das günstigste Interface das Focusrite Saffire 6 USB aufgefallen, jedenfalls bei den Aufnahmen. Keine Treiberprobleme und genug Regler an den richtigen Stellen.
Die Idee für die Saxofonaufnahmen einen Splitter zuv erwenden haben wir auch verworfen.
Da haben wir Klangverfälschungen befürchtet.
Spannend wir die Sache durch den Blindtest. Da kann man schnell auf dem Glatteis landen. Deshalb haben wir bis zur Auflösung, genau wir ihr, zur keiner Zeit gewußt welches Interface sich hinter welcher Nummer verbirgt.
Preisklasse bis 200 € - Focusrite Saffire 6 USB
Preisklasse bis 500 € - Motu Ultralite MK3
Preisklasse bis 1000 € - RME Fireface
Preisklasse über 4000 € - Metric Halo ULN8
Alle Aufnahmen liegen in drei Auflösungstufen 96 kHz/24Bit , 44.1Khz/16Bit und 192k/bit mp3 vor. Alle Aufnahmen sind in einem 96/24 Container damit die Filegröße das Format nicht verrät.
Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse
hier die Files
als zip Datei (658MB) runterladen![]()
Free Download
ZickZackZiggy mini album
weitere MusoTalk Sendungen zum Thema:
Angecheckt -
Mackie Onyx Backjack USB Interface
Stefan Bahr stellt das
Metric Halo ULN8 im MusoTalk Studio vor










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ich finde eure Beiträge Lobenswert weiter so !!
ich habe den Test Audio Interface aufmerksam gelesen
und war über das Ergebnis weniger überrascht.
Meiner Meinung nach werden Stärken und Schwächen
bei DA / AD Wandler erst bei komplexen Musikstücken
aufgedeckt. Hätte man mal ein Quartett mit
echten Instrumenten bzw. noch größere
Instrumentierungen (Vocals) herangezogen wäre das Ergebnis klarer Nachvollziebar !
Aber den Schlusssatz kann ich nur unterstreichen,
das Musik und Komposition im Vordergrund stehen sollten.
Gruß
Rene
Die 9 ist der Sieger
und die 10 ist die Gurke!!!
Meine Technik:
PC WinXp64 Cubase
Lake People ADDAC F446
Geithain RL940
Lake People G94 mit Beyerdynamic DT-880 Pro
Aber echt schwer!!!
Danke für diesen Test
ich kann zwar fast keinen unterschied zwischen den Saxophonaufnahmen hören, was ich finde ist das bei der nummer 1 die höhen und das Detail zb schöner ist als bei der 6 . Dennoch könnte ich es aber keinem Interface zuordnen... Am geilsten finde ich die Nummer 12. Ich sag jetzt mal es ist das Saffire weil ich selber Saffire User bin und ich voll der Focusrite FAN bin :D Lg aus Bayern
Eine Klavier oder Gitarrenaufnahme wäre sicherlich angenehmer gewesen um evtl. vergleiche wahrzunehmen. Aber soweit so gut. Wir verwenden RME-Equipment und sind zufrieden das Treiberprobleme der Vergangenheit angehören.
Und an die Leute die meinen, es sei doch alles Quatsch ;) und man solle doch lieber mehr Musik machen...
Natürlich ist schön gute Musiker im Studio zu haben oder selbst ein Instrument zu spielen, bzw. sich damit näher zu beschäftigen. Hier gehts doch aber diesmal rein um die Technik. :)
Peace an alle Leute. Wünsche weiterhin viel Spass beim musizieren und an den Knöppen drehen ;)
Beste Grüße.
POWER OF ART PRODUCTIONS
Hab mir die Tape-Aufnahmen durchgehört. Ich höre da keine bis minimale Unterschiede.
Also ich behaupte jetzt mal folgendes: Für 99% aller Aufnahmen ist es vollkommen egal mit welchem der Audio-Interfaces das aufgenommen wird, da sich die Qualität VOR der AD-Wandlung entscheidet. Sprich: Es ist 1000mal wichtiger wie der Sänger singt, der Gitarrist spielt, der Song komponiert wurde oder der Mischer das abmischt. Das Audio-Interface spielt da eine sehr untergeordnete Rolle.
Statt sich mit der Qualität des Audio-Interfaces zu beschäftigen sollte man also einfach lieber mehr Zeit in die Musik an sich stecken, oder Spazieren gehen oder einen lieben Menschen umarmen. Das bringt alles mehr für die Musik.
Make more Music!
Die Arbeit hättet ihr euch schenken können oder das Konvertieren nach mp3 und zurück nicht erwähnen sollen. Beim Sax höre ich die Artefakte oder ihr wolltet uns nur auf die Probe stellen ;o)
So, jetzt könnt ihr mich hauen, während ich die Kommentare lese (die ja auch beeinflussen....)
gefällt mir die "01" am besten, bin gespannt auf das Ergebnis :-) Viele Grüße