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Special

Audio Interface Test Folge 1 die Aufnahmen für den Blindhörtest

Überrascht wurden wir aber auch von hakligen Treibern und undurchsichtiger Bedienung. Wer schnell mal 2 Spuren aufnehmen möchte, hat schnell Trauer. Erstmal Einarbeitungszeit nötig.

Jetzt wo wir wissen wie gering die Unterschiede beim diesem limiterten Ausgangsmaterial sind, würden wir bei einer Wiederholung mit mehr verschiedenen Soundquellen in die Interfaces gehen.

Wir haben einfach größere also hörbarere Unterschiede, schon bei Saxofon und Cassette, erwartet.

Andrews last minute Idee in Stereo zum mikrofonieren hätte mehr Detail liefern können, war dann aber für einen Vergleichstest nicht praktikabel.

Viel Mühe mußten wir uns auch beim Pegel geben, da ein lauteres Signal immer bevorzugt wahrgenommen wird. Aber nicht bei allen ist das mit den nötigen Abstufungen möglich.

Positiv ist das günstigste Interface das Focusrite Saffire 6 USB aufgefallen, jedenfalls bei den Aufnahmen. Keine Treiberprobleme und genug Regler an den richtigen Stellen.

Die Idee für die Saxofonaufnahmen einen Splitter zuv erwenden haben wir auch verworfen.
Da haben wir Klangverfälschungen befürchtet.

Spannend wir die Sache durch den Blindtest. Da kann man schnell auf dem Glatteis landen. Deshalb haben wir bis zur Auflösung, genau wir ihr, zur keiner Zeit gewußt welches Interface sich hinter welcher Nummer verbirgt.

Preisklasse bis 200 € - Focusrite Saffire 6 USB

Preisklasse bis 500 € - Motu Ultralite MK3

Preisklasse bis 1000 € - RME Fireface

Preisklasse über 4000 € - Metric Halo ULN8
Alle Aufnahmen liegen in drei Auflösungstufen 96 kHz/24Bit , 44.1Khz/16Bit und 192k/bit mp3 vor. Alle Aufnahmen sind in einem 96/24 Container damit die Filegröße das Format nicht verrät.

Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse

hier die Files Leitet Herunterladen der Datei einals zip Datei (658MB) runterladenLeitet Herunterladen der Datei ein
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weitere MusoTalk Sendungen zum Thema:
Angecheckt - Öffnet externen Link in neuem FensterMackie Onyx Backjack USB Interface

Stefan Bahr stellt dasÖffnet externen Link in neuem Fenster Metric Halo ULN8 im MusoTalk Studio vor

 

18.07.2011 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #21 bamb1 schrieb am 19.09.2014
    Also was ziehmlich entäuschend war ist erstmal, wo ist die stimme die aufgenommen wird ? und natürlich hört man kein unterschied, wenn man es so macht. man muss den eq benutzen einstellen und dann bei dem Effekt chorus hört man dann bestimmt den unterschied bei der soundqualität.
  2. #20 Rene schrieb am 02.08.2011
    Hallo Non Eric und das Team,
    ich finde eure Beiträge Lobenswert weiter so !!

    ich habe den Test Audio Interface aufmerksam gelesen
    und war über das Ergebnis weniger überrascht.
    Meiner Meinung nach werden Stärken und Schwächen
    bei DA / AD Wandler erst bei komplexen Musikstücken
    aufgedeckt. Hätte man mal ein Quartett mit
    echten Instrumenten bzw. noch größere
    Instrumentierungen (Vocals) herangezogen wäre das Ergebnis klarer Nachvollziebar !
    Aber den Schlusssatz kann ich nur unterstreichen,
    das Musik und Komposition im Vordergrund stehen sollten.
    Gruß
    Rene
  3. #19 c.l.i.c. schrieb am 22.07.2011
    Ich hab nur die Kassette betrachtet, hier mein Ergebniss:

    Die 9 ist der Sieger

    und die 10 ist die Gurke!!!

    Meine Technik:
    PC WinXp64 Cubase
    Lake People ADDAC F446
    Geithain RL940
    Lake People G94 mit Beyerdynamic DT-880 Pro

    Aber echt schwer!!!
    Danke für diesen Test
  4. #18 Gabor schrieb am 20.07.2011
    Hi Musotalk,
    ich kann zwar fast keinen unterschied zwischen den Saxophonaufnahmen hören, was ich finde ist das bei der nummer 1 die höhen und das Detail zb schöner ist als bei der 6 . Dennoch könnte ich es aber keinem Interface zuordnen... Am geilsten finde ich die Nummer 12. Ich sag jetzt mal es ist das Saffire weil ich selber Saffire User bin und ich voll der Focusrite FAN bin :D Lg aus Bayern
  5. #17 poa schrieb am 20.07.2011
    Hallo zusammen. Erst einmal vielen Dank für den Test und die Mühe die sich Musotalk gemacht hat. Jedoch wie bereits angesprochen muss man das Preis-Leistungsverhältnis richtig betrachten. Beim RME, sowie MetricHalo Interface werden viel mehr Features geboten. Gerade die Routing-Möglichkeiten der teureren Geräte sind oft unschlagbar. Zusätzlich kommt die bessere Verarbeitung, Treiberstabilität, Anschlussvielfalt, Rauschabstand usw.
    Eine Klavier oder Gitarrenaufnahme wäre sicherlich angenehmer gewesen um evtl. vergleiche wahrzunehmen. Aber soweit so gut. Wir verwenden RME-Equipment und sind zufrieden das Treiberprobleme der Vergangenheit angehören.

    Und an die Leute die meinen, es sei doch alles Quatsch ;) und man solle doch lieber mehr Musik machen...
    Natürlich ist schön gute Musiker im Studio zu haben oder selbst ein Instrument zu spielen, bzw. sich damit näher zu beschäftigen. Hier gehts doch aber diesmal rein um die Technik. :)
    Peace an alle Leute. Wünsche weiterhin viel Spass beim musizieren und an den Knöppen drehen ;)

    Beste Grüße.
    POWER OF ART PRODUCTIONS
  6. #16 Phunkateer schrieb am 19.07.2011
    Erstmal: Tolle Idee so ein Vergleichstest! Danke!

    Hab mir die Tape-Aufnahmen durchgehört. Ich höre da keine bis minimale Unterschiede.

    Also ich behaupte jetzt mal folgendes: Für 99% aller Aufnahmen ist es vollkommen egal mit welchem der Audio-Interfaces das aufgenommen wird, da sich die Qualität VOR der AD-Wandlung entscheidet. Sprich: Es ist 1000mal wichtiger wie der Sänger singt, der Gitarrist spielt, der Song komponiert wurde oder der Mischer das abmischt. Das Audio-Interface spielt da eine sehr untergeordnete Rolle.

    Statt sich mit der Qualität des Audio-Interfaces zu beschäftigen sollte man also einfach lieber mehr Zeit in die Musik an sich stecken, oder Spazieren gehen oder einen lieben Menschen umarmen. Das bringt alles mehr für die Musik.

    Make more Music!
  7. #15 Elias schrieb am 19.07.2011
    Ganz ehrlich?

    Die Arbeit hättet ihr euch schenken können oder das Konvertieren nach mp3 und zurück nicht erwähnen sollen. Beim Sax höre ich die Artefakte oder ihr wolltet uns nur auf die Probe stellen ;o)

    So, jetzt könnt ihr mich hauen, während ich die Kommentare lese (die ja auch beeinflussen....)
  8. #14 gentler schrieb am 19.07.2011
    Beim ganz schnellen Durchhören mit Beydynamic DT770,
    gefällt mir die "01" am besten, bin gespannt auf das Ergebnis :-) Viele Grüße
  9. #13 karumba schrieb am 19.07.2011
    ich kann zwar nicht verstehen warum man einen interface test noch zusätzlich mit einem format-vergleich "verwässert", aber ansich ist das guter test. mit einem analyzer kann man ohnehin die 96khz identifzieren & die mp3s kann man recht gut aussortieren. ich benenne daher nur meine top-liste für die 96khz (habe nur das saxofon gehört):

    #11 (am natürlichsten)
    #9 (etwas dünner & leicht harte obere mitten, ansonsten nicht schlecht)
    #4 (ok, nicht ganz so "nah" wie #11 & teilw. etwas grell)
    #1 (etwas blechern & hell, wenn mans aber -2dB bei 7khz mit shelf korrigiert nicht sooo verkehrt)

    ich musste aber einen LA2a auf die summe setzen (& der fängt auch gute 6dB ab) andernfalls wäre mir das signal für einen vergleich zu impulsiv. der saxophonist spielt aber wirklich recht ordentlich & gleichmäßig. ein saxophon finde ich aber nicht das beste signal für sowas. vox, klavier oder akustik gitarre wäre da ev. besser & weniger anstrengend abzuhören.

    alles in allem aber ordentlich aufgebauter vergleich. danke :)
  10. #12 Marc schrieb am 19.07.2011
    Die Unterschiede in der Wandlung zwischen meiner Sapphire Pro40 und meiner MAudio 410 waren doch auch hörbar un keine Esotherik. Nur wird es eben als Verkaufsgrund platziert. Bei dem Qualitätssprung wäre es auch schade gewesen keine Klangliche Veränderung zu hören.

    Ich kam vor geraumer Zeit zu der Überzeugung das gerade im Musikgeschäft häufig der Falsche Weg angegangen wird. Man setzt Technik über die Musik. und verliert sich in Diskussionen darüber das die Aufnahme nun dermaßen viel beeinflusst das jeder Noob ne Karte von 1500€ brauch weil der Rest ja nix taugt..

    Diesen Trend finde ich bedenklich. Da man ganz leicht dann dazu übergeht die technik schlud zu machen dafür das man nur n Müll aufnimmt.

    Um 2000 rum waren solche Diskussionen noch echt was Wert. Damals gab es nur wenige Hochwertige Wandler auf dem Consumer Markt. Und wenn waren diese Scheiß teuer. Inzwischen bekommt man Wandler mit guter Fehlerkorrektur, guter Latenz und echt ner MENGE Möglichkeiten. Es ist einfach so das die Hörbaren einbußen wohl eher inzwischen durch die Aufnahme selbst und dem damit verbundnen Know how zu tun hat. Denn nun kann einer der keine Ahnung hat aufnehmen. Das heisst - keine richtigen Microfone, keine gute abhöre, kein guter Raum. Und vieleicht auch mangelndes Know How den Mix sauber zu bekommen.

    Dann is klar das sich bei 20 Spuren und mehr allmähliche das Noise ins Hörbare Summiert.
    Da is aber dann auch ned das Interface mit dem Wandler sondern schlechte schrimung und die Qualität der Signalkette entscheidend.




  11. #11 Moritz schrieb am 18.07.2011
    Auch wenn es sicherlich ein gut gemeinter Ansatz war glaube ich, dass viel zu weniger Aspekte der Qualität eines Interfaces hier mit einbezogen werden.
    Sowohl Wandler als auch Preamps spielen Ihre Stärken gerade bei sehr dynamischem Material aus und wo beim einen schon eine leise Gitarre im Grundrauschen versinkt ist sie beim Anderen noch glasklar und sauber.
    Dazu kommt, dass es Soloinstrument oder eine einzelne Stimme (z.B. auch beim Testen von Mikrofonen) - wie ich finde - keineswegs aussagekräftig ist.Otmans zeigt sich erst im Mix, wie gut oder schlecht ein Gerät ist. Man nehme einen Avalon VT-737 - klingt solo abgehört garnicht mal so nach nem 2000€ Gerät. Kommen dann aber noch zig Instrumente dazu und der Mix wird dichter und dichter weiss man es zu schätzen, dass der Avalon es schafft ein sehr vordergründigs und durchsätzungsfähiges Signal zu liefern, dass nicht einfach untergeht im Wust des Arrangements.

    Weiterhin - das hat zwar nichtsmehr mit der Klangqualitöt an sich zu tun - spielen in den Preis eines RME Interfaces natürlich auch ein grundsolider Treiber sowie eine richtig gute Routing Software mit rein.
    Nimmt man dann noch die IOs mit dazu (bei Focusrite und MOTU gibts kein ADAT, keine WC, kein gornix), kommt man im Handumdrehen auf seine 879€, vom Metric Halo mal ganz abgesehen... =)

    Daher muss ich für mich persönlich den Test als eher unbrauchbar einstufen, grade wenn es um eine Kaufhilfe geht.

    Trotzdem Danke für die Klangbeispiele und die Mühe beim Überspielen;-)

    Moritz
  12. #10 Hendrik schrieb am 18.07.2011
    Jaja, .... bei so einem Test kann man sich schnell zum Deppen ..... egal was man sagt ...

    also hier die Punktjes ;-)

    fuer Saxofon reichts leider heute nicht mehr ... waere nicht fair meinen Ohren gegenueber (nichts gegen den Saxofonisten ...)

    Tape copy:
    ----------

    01) very warm - has maybe a little low frequency bump/ sounds a little bit like tape sat

    02) very balanced (was my favourite till no 12)

    03) resulution not so nice - sounds rough

    04) a bit stiff/bit colorless sounding

    05) very accurate & balanced

    06) balanced but depth is missing

    07) close to no 2 but still sth is missing

    08) very close to no 2

    09) little bit punch is missing

    10) still no 2 is my favourite

    11) would say very similar to no 2 ... or my ears are bleeding

    12) could imagine that this is the most acurate copy of the original

    favourites: nr 2 or nr 12

    so, jetzt bin ich ja mal gespannt .... :-))
  13. #9 Michael II. schrieb am 18.07.2011
    Sorry, alles was ich hier höre ist, dass für eine rauschende, mumpfige Tape-Aufnahme und einem eher statischen Sound eines Saxophons, vom billigen Focusrite bis zum teuren Metric Halo alle Audio-Interfaces brauchbar sind.

    Meinen Respekt vor der Mühe die ihr euch gemacht habt, aber was soll dieser Test denn jetzt eigentlich zeigen?

    Ich hoffe mal da kommt noch was...
  14. #8 xnor schrieb am 18.07.2011
    Hallo noneric & Andrew,
    wann darf man denn mit einer Auflösung rechnen? Ich möchte nämlich nix verraten oder andere mit meinen Ergebnissen beeinflussen, sondern erst kurz vor der Auflösung meinen Kommentar abgeben.
    Danke.
  15. #7 Steffen schrieb am 18.07.2011
    Hm ... auch auf die Gefahr hin, dass ich mich nun blamiere ... :o)
    Vom Sound her (Saxophon) haben mir die 01, 08 und die 12 am besten gefallen, wobei ich da wieder die Reihenfolge 01, 12 und dann die 08 nehmen würde.
    Abgehört mit AKG 501 Kopfhörern und ESI MaxioXD Wandler. Man möge noch bedenken, dass ich mit meinen 46 Jährchen nicht mehr der jüngste bin und Bühnengeschädigte Ohren habe ;o).

    IMHO ist die Kasettenüberspielung aber etwas unglücklich gewählt. Hätte man etwas mit mehr "flauschigen" Höhen nehmen sollen und kein "elektro", was eh wenig Höhen hat ...
  16. #6 m4d3raIn schrieb am 18.07.2011
    Mich hätte der Unterschied der Preamps bei höheren Verstärkungen interessiert...

    Bei klassischen Aufnahmen macht der Preamp meiner Meinung nach weit mehr aus als bei einer sehr nahen Mikrophonie...

    Bei Mikrophonen ist es ähnlich...je weiter die Distanz, desto größer wird der Unterschied zwischen Mikrophonen...
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 18.07.2011
      Hallo m4d3raIn,

      ich finde, dass gerade bei größerer Nähe der Mikrofone die Unterschiede deutlicher werden. Bei Nieren / 8er Kapseln macht sich das Nahbesprechungseffekt sehr verschieden bemerkbar. Wobei natürlich die Parameter wie das Eigenrauschen der Mikrofone und die Verfärbung nicht frontal auftreffenden Schalls bei zunehmender Entfernung mehr ins Gewicht fallen.

      Viele Grüße,

      Andrew
    2. #0 m4d3raIn schrieb am 18.07.2011
      Ja, z.B. eine schöne klassische Aufnahme ;)
  17. #5 noneric schrieb am 18.07.2011
    Hi Michael,
    wir waren auch alle sehr überrascht wie gut alles klingt und wie schwer Unterschiede zu hören sind..
  18. #4 Michael schrieb am 18.07.2011
    ..tja muss auch sagen, dass ich ganz schön Schwierigkeiten habe hier relevante Unterschiede heraus zuhören.
    Habe alle Files erst über meine Apogee Wandler abgehört und dann noch mal über die Aurora Lynx 8 als vergleich getestet ...würde mich wahrscheinlich sehr weit aus dem Fenster lehnen, wenn ich hier zu einem klaren Ergebnis kommen müsste.
    Gruss Micha
  19. #3 cinhcet schrieb am 18.07.2011
    also bei der Kassette finde ich Nr. 7 am besten, beim Saxophon Nr. 8
    Man muss jedoch sagen, dass ich eigentlich keinen wirklichen Unterschied höre. Die Saxophon Aufnahme ist eigentlich sowieso nicht nutzbar, da der Saxophonist so unterschiedlich spielt, dass man nicht sagen kann, das eine sei besser als das andere. Zusammenfassend sind für mich keine deutlich merkbaren Unterschiede bei Einzelspuraufnahmen festzustellen. Weder auf Studiomonitoren, noch auf sontigen Boxen.
  20. #2 Jörg schrieb am 18.07.2011
    Für mich ist dieser Test absolut ernüchternd. Es sind kaum Unterschiede zu hören, außer dass der Saxophonist unterschiedlich spielt. Hab allerdings auch nur kurz reingehört. Allerdings sind die beiden Beispiele auch nicht ganz glücklich gewählt, man liest ja immer das High-End-Interfaces mehr Tiefenstaffelung, besseres Stereobild und mehr Transparenz im Mix bringen. Trotzdem beschleicht mich so langsam das Gefühl, dass die ganzen Diskussionen um die Soundqualität verschiedener Interfaces auf Gearslutz u.a. eher von esoterischer Natur sind.
  21. #1 tussor schrieb am 18.07.2011
    Super video mehr davon LECHZ!

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