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Talks und Interviews, Stammtisch
Sendung vom 22.07.2011

Audio Interface Hörtest - Ich höre was was Du nicht hörst

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

So schwer habe ich mir das nicht vorgestellt. Ich habe nicht das Gefühl, bei jedem neugemischten Durchgang, auch sicher meine Favoriten wiederzuerkennen.


Je nachdem auf was man sich beim Abhören konzentriert.  Findet man immer wieder einen neuen Kandidaten der einem am besten gefällt.


Die gute Nachricht ist: Unsere Audiotools sind mittlerweile auch in günstigen Segment auf professionellem Niveau angekommen.


Die 2. gute Nachricht: 192 Kb encodiertes mp3 Material ist schon so gut, das es in einem Blindtest nicht leicht zu identifizieren ist.


Natürlich kann man einen Testaufbau wählen, bei dem die Unterschiede im Klang der Interfaces deutlicher hervortreten. Aber selbst bei unserem Material, Cassette und Saxofon, haben wir einfach größere Diskrepanzen erwartet.

Bei den bisher von unseren Zuschauern veröffentlichten Hörergebnissen wird klar: Es ist fast unmöglich die Audiofiles einem Interface oder gar einemWiedergabeformat zu zuordnen.


Achtung: alle Audiofiles wurden ja in einem 96 kHz Container gesteckt, deshalb sollte man darauf achten, auch alle Dateien mit dieser Samplingrate abzuhören.


Andrew hat mit dem Focusrite Saffire 6 USB einen aussergewöhnlich günstigen Vertreter für sich rausgehört.

Aber natürlich hat sein ULN 8 noch einiges an Headroom und natürlich auch Features auf die er nicht verzichten kann.


Am Montag ab 6 Uhr lösen wir auf welches Interface sich hinter welchem File versteckt!


Download: Leitet Herunterladen der Datei einAudio Interface Hoertest.mp3


weitere MusoTalk Sendungen zum Thema:Video: Öffnet externen Link in neuem Fensterdie Aufnahmen zum Hörtest , Stefan Bahr Öffnet externen Link in neuem Fensterstellt das Metric Halo Audiointerface vor,

Links: Erfahrungen mit dem Öffnet externen Link in neuem FensterRME Fireface im Hifi-Forum, Audio Interface Tests auf Öffnet externen Link in neuem Fenstertestberichte.de

 

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Kommentare

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#16 TiUser schrieb am 25.09.2011 22:02 answer
Mich überrascht das Ergebnis nicht wirklich.

Es gibt beispiele professioneller Toningenieure die einem ähnliches recht plastisch vor "Augen" - pardon Ohren - führen und die Hype Klischees gründlich zerpflücken... Z.B. wird es ab 12bit Auflösung zunehmend schwieriger die zusätzlichen Bits wirklich herauszuhören...

Heutige consumer soundcarten in PC's sind sicher besser als das wovon man vor 25 Jahren im Studio träumte... trotzdem konnte man auch früher Musik machen und aufnehmen.

Vielleicht sollte man eher den vibe in der Musik suchen als den verwendeten Wandler oder die Menge der Bits...

;)
#15 Markus Fiedler schrieb am 24.08.2011 02:43 answer homepage
Hi,
das hätt ich nie geglaubt, dass auf Musotalk so ein Ergebnis am Ende steht.
Hut Ab!
Macht bitte das Gleiche mal mit Kleinmembranmikrofonen.
Ihr habt ja am Rande sinngemäß erwähnt, dass Ihr da größere Unterschiede erwartet.

Einfach was gemeinsam aufnehmen und am Ende schauen, wer welche Aufnahme am schönsten findet.
Vielleicht gibt es da auch technisch gesehen, die ein oder andere Überauschung.
Ich glaube, dass da das Ergebnis ähnlich wie im jetzigen Podcast ausfallen könnte. Ich bin mir nämlich gar nicht mehr so sicher, wie noch vor einiger Zeit, dass da mehr Geld automatisch mehr technische und mehr hörbare Qualität bringt.
Habe grade einen schnellen Mikrotest hinter mir und glaubte meine Meinung über das ein oder andere Mikro bestätigt zu sehen. Am Ende stellt man fest, dass da Kabel vertauscht waren und da sieht das Ergebnis überaschender Weise total anders aus!

Grüße, Markus
#14 pete kcor schrieb am 27.07.2011 11:43 answer
da wurde die frage einfach mal wieder nicht beantwortet... :(
#13 Moritz schrieb am 26.07.2011 15:21 answer
Hey ihr,

erstmal danke für die interessante Diskussion.
So zu der MacBook Pro Frage:

Das MacBook Air ist zwar klein, aber die Leistung ist für die Verwendung einer DAW echt bedenklich. Auch sonst wirst du definitiv merken, dass es langsamer ist.

Das MacBook Pro 13" ist exakt genauso schnell wie der MacMini. Womit für mich in jedem Fall das MacBook Pro die bessere Wahl wäre. Da Portabler.

Das 15er" (wenn dann doch) kaufste am besten hier!
http://www.alternate.de/html/product/Apple/MacBook_Pro_39,1cm_%2815,4%29_Alternate_Edition_BTO/862608/?

Ich weiß das ist "nur" die langsamare Variante, ABER die CPU ist im einstelligen Prozentbereich langsamer, und die schnellere Grafikkarte nützt dir in der DAW eh nix. Natürlich mit dem Blendfreien High-Res Display, wenn schon 15", dann richtig. ;)

Von den Displays her: Mach dir keine sorgen. Der unterschied ist sichtbar, aber echt nicht relevant. Wenn du auf gute Darstellung wert legst, wirst du eh nicht an einem Lacie oder Eizo Standbildschirm vorbeikommen, meiner Meinung nach.

Sprich entweder für 1.150€ das 13" Pro oder für 1.950€ das 15" Pro in der Alternate-BTO Version.

Grüße aus Berlin,
Moritz
#12 gentler schrieb am 24.07.2011 16:44 answer
Da lag ich ja mit meinem Tipp Nr. 01 bei den Tape-Aufnahmen gar nicht so falsch, zumindest ist es keine mpeg-3.
zum Thema Klang Vinyl/CD: Ich glaube entscheidend ist , abgesehen vom Mastering, auch das Rauschen und die Gleichlaufschwankungen bei Vinyl, was ja Atmosphäre und Groove mit sich bringt. Daraus folgt auch mehr Emotionen.

Danke für die Folge, viele Grüße
#11 Wellenstrom schrieb am 24.07.2011 16:14 answer homepage
@ phunkateer

(... und interessant wie manche beim Thema Vinyl vs. CD am liebsten gleich wieder zum guten alten Voodoo zurückkehren wollen!)

Ich glaube, viele verbinden mit dem guten, alten Vinyl einfach einen höheren Dynamikumfang als mit den digitalen Medien. Die Digitalisierung in der Musikproduktion hat halt leider auch oft zur Folge, dass aus Musik Presswurst gemacht wird.
Geht natürlich auch anders.
#10 Phunkateer schrieb am 23.07.2011 22:15 answer
Beste Folge seit Langem! Vielen Dank für den Test und Hut ab für soviel Mut und schonungslose Selbstkritik.

(... und interessant wie manche beim Thema Vinyl vs. CD am liebsten gleich wieder zum guten alten Voodoo zurückkehren wollen!)