Angecheckt

Arturia iSpark iOS & Spark LE Controller - Die Drummachine für unterwegs

Die Drumcomputer-Software Spark von Arturia gibt es jetzt auch als App für iOS.

Mit dem Camera-Kit kann man den Spark LE Controller auch am iPad mit iSpark getreiben.

Diese Kombination ergibt eine tolle Mini-Drummachine nicht nur für unterwegs.


Meine persönliche Wertung auf dem MusoMeter 4 von 5 Punkten.

Für die volle Punktzahl fehlen nur Kleinigkeiten, so könnten u.a. die Pads und das chromatische Keyboard größer auf einer eigenen Screen-Seite dargestellt werden.

> Arturia iSpark

Download > HD >medium > small

 

 

07.03.2016 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #8 Tichi schrieb am 11.03.2016
    ich bin im Besitz dieses Gerätes, wenn auch erst seit ca. zwei Wochen...ich wollte mal ein bisschen Licht in die Sache bringen:
    Dieses Gerät kommt inklusive der Spark LE Software, was Herr Eric glaub ich auch erwähnte, d.h.: man kann es sich für MacOS oder Windows runterladen, es läuft nicht "nur" als App auf dem Ipad, sondern als problemlos in jede DAW als Plugin integrierbare Software/Hardware-Lösung...dass man das Ding nur mit der App benutzen kann wurde von einigen hier glaube ich falsch verstanden...die App ist optional...
  2. #7 Mondriten schrieb am 09.03.2016
    @Alexander Schäde
    Sieht so aus als brauchst du Spark2 als Plugin um die Funktion nutzen zu können.
    Geh davon aus dass es über SparkLE alles angesteuert werden kann, ist ja ein Touchpad drin.
    Wie das aber unter Windows laufen soll ist mir ne'n Rätzel, vielleicht in verbindung mit einem Notebook wo Win7 oder Win10 drauf sein muss, wo man dann über das Touchpad des Notebooks Modulation und Chaospad ähnliche sachen machen kann. Bei Macbooks scheint das zu gehn, hab ich auf der Page im Video von Arturia gesehen.
  3. #6 Thegreathawk schrieb am 08.03.2016
    Hi NonEric,
    Deinen Test fand ich sehr intressant, is bestimmt ein cooles Teil ABER...

    wofür brauch ich einen Controller der auf dem "Ipad" per App abgebildet wird?
    Ich brauch das "haptische" Feedback eines Controllers (Pads zum Drücken wie bei der MPC). Wofür brauch ich ein zusätzliches Display (Apple = Überteuerte Hardware... )?

    Ich werd einfach net warm mit so einer Soft - Hardware App Lösung ( so wie Du im übrigen auch nicht oder warum hat dein Ipad ziemliche Risse oben :))) )
    Mag sein das Apple das ganz gut gelöst hat mit derer Audio Engine aber... nö
    für mich nicht.

    Grüsse aus dem sonnigen Offenbach
  4. #5 ffm schrieb am 08.03.2016
    Moin,

    - bei Nahaufnahmen den Kopf aus dem Bild nehmen
    - wenn etwas auf dem iPad gezeigt werden soll, nicht konsequent in die Totale schalten
    - die beiden Geräte (iPad und Spark) nebeneinander legen, um das Bildformat besser auszunutzen
    - Planung: den Preis der App vor den Aufnahmen recherchieren zB
    - die Rechtschreibung und Grammatik auf ein höheres Niveau bringen

    MFG ffm
    -
  5. #4 Tom Synth Anatomy schrieb am 07.03.2016
    @Erbsensuppe
    Dafür läuft das ganze gut in Inter-App Audio oder AudioBus.
    AudioUnit ist nocht nicht geplant nach meiner Information
  6. #3 Tom Synth Anatomy schrieb am 07.03.2016
    Guter Bericht nur verschiedene wichtige Punkte vergessen

    - Automation jeder Drum Spur möglich um speziellere Sounds herzustelen
    - Effekt Sektion für jede einzelne Drum Spur (18 Effekte)
    - XY Effekte kann man länger auf einen Effekt drücken und man kann andere Effekte für XY auswählen
    - Engine besteht aus drei verschiedenen Sub Engines (Virtual Analog, Physical Modelling und Samples)
    - Import von neuen Sounds von der Spark 2 Software möglich (bauen eigener Virtual analog Instrumente nur auf der Software möglich aber dann export auf iSpark)
    - Neben dem Song Mode kann man auch noch auf den Perfom Modus wechseln wo man zwei Effekte gleichzeitig benutzen kann

    Tom
    Synth Anatomy
  7. #2 Erbsensuppe schrieb am 07.03.2016
    Warum läuft iSpark nicht als AU zb unter Cubasis, sondern nur über Link und Wist? Der iSem macht sich als AU schon recht gut, daher hoffe ich da auf ein Update.
  8. #1 Alexander Schäde schrieb am 07.03.2016
    Die Hardware gibt es doch auch für PC oder Mac, soweit mir bekannt. Gibt es denn die Funktionen die es auf dem I Pad gibt, nur dort und andere ohne I Pad schauen in die Röhre? Oder ist dem nicht so und die Präsentation diente lediglich, zu zeigen das solche Dinge jetzt auch mit dem I Pad möglich sind?

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