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Apple iPad und das Korg iElectribe

Die Entwickler des MidiPads fürs iPad nutzten die Gelegenheit für einen spontanen Besuch im Berliner MusoTalk-Studio. Ich hatte Gelegenheit meine ersten Minuten mit dem neuen Kultgerät von Apple für euch aufzuzeichnen. Die Präsentation des MidiPads folgt in Kürze hier auf diesem Sender.

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterKorg iElectribe, Öffnet externen Link in neuem FensterMidiPad.de

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 mp4(Quicktime/H264)

30.04.2010 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #10 e-manuel kunt schrieb am 03.05.2010
    die software ist fast schon cleverer und genialer als das ipad selbst.
    als controller kann es das ipad zb. mit dieser software (wie lang lag sie in der schublade?) für dj, live producer oder mixer eine interessante bereicherung sein, vorrausgesetzt, sie haben ein wischtuch oder eine scheibenwischanlage fürs ipad dabei?
    mal im ernst: das ipad wird wohl eine neue generation "musikgenies" hervorbringen?
    irgendwann dann knallt das ding mal hin, bekommt irgendeinen wackel-kontakt oder der akku is hinüber und wieder wird zur kasse gebeten.
    echte bücher sind sowieso das größte!
  2. #9 Einhard schrieb am 03.05.2010
    Wenn das ipad in einem Softsilikoncase steckt, rutsch es nicht auf der Tischplatte herum.
  3. #8 MichaelP schrieb am 02.05.2010
    Übrigens, mit OS4 kommt jetzt auch Multithreading für iPhone&iPodtouch sowie ab Herbst auch fürs iPad!

    Die Kiste hat echt Potential. Ich hoffe nur, dass die DAW Software Hersteller rechtzeitig was ordentliches raus hauen. Sibelius wär zb für das Gerät der Hammer.
  4. #7 Kuno schrieb am 01.05.2010
    Also jedem das seine .. aber die Ansage, daß in 2-3 Jahren "Touch" die "Maus-Tastatur"-Kombo ablösen würde, ist nun wirklich völlig utopisch.

    Für mich sind das iPad und diese App auch nicht mehr als unhandliche Rumspieltools. Wenn ich so Musik machen müsste, würde ich sofort mein Hobby wechseln.
    Wer nen intuitiven Step-Sequencer haben will, sollte sich mal FLStudio angucken .. da ist einer drin, und das Programm kann als VSTi in jeden anderen Sequencer eingebaut werden.
    Ich seh einfach nicht, welchen Vorteil so ein extra Gerät haben soll, außer daß man sich damit vielleicht stylisch vorkommt.

    Der Touch-Hype wird in ein paar Jahren vorbei sein, wenn auch der letzte User kapiert hat, daß für die meisten Applikationen die "Tastatur-Maus"-Kombo immernoch um Längen besser ist.
    (Selbes gilt für den derzeitigen Motion-Controller-Hype bei Konsolen ... für die meisten Games machen Pads einfach mehr Sinn.)
    1. #0 MichaelP schrieb am 02.05.2010
      {{ Der Touch-Hype wird in ein paar Jahren vorbei sein, wenn auch der letzte User kapiert hat, daß für die meisten Applikationen die "Tastatur-Maus"-Kombo immernoch um Längen besser ist. }}

      Genau das haben die Leute früher auch über die Maus gesagt, oder das Automobil ...

      Fakt ist, das die Touch Bedienung um ein vielfaches intuitiver ist, als Maus und Tastatur. Alleine die Zeit die man verschwendet, um mit der Maus an den gewünschten Punkt zu fahren, den man erfassen möchte, oder die Möglichkeit mehrere Punkte gleichzeitig anzufassen ist schon ein enormer Gewinn durch die Touchtechnik.
      Die Tatsache dass wir uns Controller kaufen um virtuelle Knöpfe in der DAW zu drehen, zeigt doch, dass die Maus hier nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

      Man darf auch nicht vergessen, das wir erst am Beginn dieser Technologie stehen und die Softwareentwickler noch diese Maus/Tastatur denken im Hinterkopf haben.
      Aber es wird früher oder später Software geben, die die volle Stärke der Touchtechnologie auspielen wird.
      Hier steckt noch sehr viel Potential dahinter.
  5. #6 Marc schrieb am 30.04.2010
    Ich bin stolzer Besitzer eines Korg EMX. Dies is zwar kein ESX wie auf dem Ipad. Aber eines kam bei dem Test ziemlich durch - Nur weil etwas so aussieht ist es nicht das selbe. Eines aber fand ich witzig - Korg hat den EFFEKT Regler der Electribes mit ner Rasterung versehen. Dies haben sie scheinbar versucht n die Software zu übernehmen.

    Ich habe schon diverse Videos dazu gesehen. Klanglich kommt das Gerät wirklich an den elektribe "klang" heran. Kann aber die Röhre wir ich finde nicht wirklich ersetzen. Meine Elektribe Röhre klingt anders. Die Filtersweeps klingen auch nicht nach Elektribe. Fahre ich meinen Filter in die Resonanz höre ich schon fast meine Hochtöner böse Scheppern. Es sind nämlich analoge Filter sowie eine Analoge Synthengine im EMX (welche über Keyboard echt geil zu steuern is!! Nur eben nich Poliphon). Andere Effekte sind digital - doch das was mir an dem Elektribe fürs Ipad am meisten missfällt ist die Tatsache das es zu kleine Drehknöpfe besitzt & diese lassen sich nicht blind packen. Was nunmal DER Aspekt für die Kisten ist welcher mir den Spass bringt. Eine Faderlinie wäre besser zu handeln als ein Runder virtueller Knopf.
    Wo ich aber neidisch werde ist die Menüführung & das Speicher handling. Das in meinem EMX und ich wäre um VIELES glücklicher. Denn wer einen besitzt weis was es für ein Geficke is die Sounds zu laden, beschriften an zu ordnen usw. Hier lohnt es sich in Live die Clips zu bauen - an den Electribe über linie in zu "recorden" & dann die Sounds zu feilen. Auch speicherbare Synth Sounds wären im EMX ein Traum. Ich finde die Teile gehören grundüberholt mit Total Integration so das man fließend die Loops / clips & Sounds / Samples hin und her buxieren kann. Der EMX als Mischung von Virus/Blofeld Elekrtibe & Xbase888 mit der flexibilität eines Ableton Live - und Touchdisplay für das Arrangieren der Clips & Songstruktur. Mit min 5 Mono Out & 2x2 Stereo outs & einem vollparametrischem MasterEQ & Virtuell Routbarem Sidechain Compressor für (so man will) jede spur. Und ein besseres Hall.. Denn das is wahrhaft greusslich.
    Ohne - is die App wie ich finde nur n GAG um auf Partys dumme Mädels zu beeindrucken. Auch wenn es nach gewisser einarbeitung sicher auch was brauchbares heraus zu holen geht. Man warte auf die ersten Mods frustrierter User...



  6. #5 Sascha schrieb am 30.04.2010
    Spassig isses allemal... Ich persönlich bin aber davon überzeugt, daß zwar in den nächsten Jahren ein großer Multitouch-Hype kommen wird, es aber längerfristig weder Maus noch Tastatur ablösen wird. Die altmodische Bedienung wird meiner Meinung nach schlichtweg schneller sein als "touching".

    Aber faszinierend bleibts trotzdem, gelle ?

    Gruß Sascha
  7. #4 Dominic schrieb am 30.04.2010
    HI

    nun ja er is schon alt das ipab is doch schon lange mal von einem Profi getestet worden sihe LINK "!"

    http://www.youtube.com/watch?v=hpKh4VhgnG0
  8. #3 Tino schrieb am 30.04.2010
    Was ich nicht verstehe..
    Alles soll wieder analoger werden..Mehr Vintage.
    Hochwertige AD/DA Wandler, hochwertige Preamps und Wandler.
    Und dann soll ein iPad mit billigem 3.6mm Miniklinke, erscreckend schlechten Wandlern die Zunkunft sein?
    Ich hoffe nicht..
    Diese Emulation von Electribe etc. stel ich mir als iPad Controller vor.
    Also: Electribe als VST im Host/DAW und das iPad mit Electribe und WifFi als Bedienoberfläche.

    Gruß Tino
  9. #2 Saitenlage schrieb am 30.04.2010
    Nun ja, ganz hübsch zum Spielen (ich meine die App). Es gibt aber hoffentlich zunehmend iPad Apps, die nicht einfach ein Abbild eines Gerätes wiedergeben (findet man die Haptik eines virtuellen Drehreglers sinnvoll), sondern wirklich neue Ideen entwickeln. Einiges Apps gibt es in der Richtung für Iphone/iPod Touch, die mit Berührung/Farben usw. andere Wege beschreiten.

    Oder die andere Richtung der Praxis, wie z.B. für Gitarristen das TabToolkit.
  10. #1 tom schrieb am 30.04.2010
    was bekommt denn eigentlich so ein kameramann pro stunde ;)
    1. #0 Dcat schrieb am 30.04.2010
      n eipad..... ;)

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