Apogee Jam Gitarren Interface für iPad, iPhone und Mac-Test
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
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Benötigt das kostenlose Quicktime oder den kostenlosen VLC für PC und Mac
Meine persönliche Wertung 5 ***** von 5 möglichen Sternen
Beispiele (wav) 1, 2, 3, 4 , aufgenommen direkt in Logic 9 auf dem Macintosh, ohne jede Art von weitere Bearbeitung. Ja, das Teil ist auch Gitarren Interfacet für den Mac.
Wer träumt nicht davon auf dem Sofa mit dem iPad ein paar Gitarren Riffs abzufeuern und auch aufzunehmen? Mit dem iOdock gibt es bereits eine professionelle Lösung von Alesis, diese ist aber mit externem Netzteil und großem Gehäuse nicht wirklich Wohnzimmer tauglich.
Das Jam kommt von Apogee, einer Firma die sich bereits seit langem einen Namen gemacht hat, wenn es um amtliche Wandlertechnik geht. Achtung nur iPad-Erweiterungen, die über den Dock Connector angeschlossen werden, verfügen über einen eigenen Analog/Digital Wandler.
Es gibt auch Lösungen, z.B. das TASCAM iXZ, die über den kombinierten Kopfhörer/Line-Input des iPad angeschlossen werden. Das sind allerdings nur Vorverstärker und nutzen den Wandler des iPads für den Input.
Ist das Apogee Jam allerdings am Dock Connector anschlossen, fehlt die Möglichkeit ein Netzteil für iPad gleichzeitig anzuschliessen. Damit ist man auf eine gutgefüllte Batterie angewiesen.
Das Apogee kommt in einem leichten und kleinen Plastikgehäuse, wirkt aber trotzdem nicht billig. Es verfügt über Gain-Regler, Klinkeneingang und eine Signal-LED.
Das Ding mit Garage Band an den Start zu bringen ist völlig unproblematisch. Man kann im Prinzip sofort loslegen.
Natürlich habe ich auch ausprobiert, ob nicht auch andere Instrumente, trotz Gitarrenimpedanz am Interface anschließbar sind. Meinen alten Wasp habe ich ohne Probleme aufnehmen können.
Auch als Not-Input für Mikrofone ist das Gerät einsetzbar, damit kann man beim Filmen mit iMovie ein Richtmikrofon oder gar eine Sennheiser Funkstrecke benutzen. Allemal besser als das eingebaute iPad Mikro.
In Kürze hier auf diesem Sender:
Video: Dirk Born von TASCAM stellt mir das iXZ fürs iPad auf der SAE Alumni Konferenz 2011 in Berlin vor.










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Viel besser als iRig, es ist kaum eine Verzögerung wahrnehmbar und der Sound ist wirklich spitze.
Netter Beitrag! Ich sehe mir immer wieder gerne die Beiträge von Non Eric an.
Was mir an Non Eric übrigens in letzter Zeit verstärkt auffällt: Ständig verwendet er die Phrase " an den Start bringen".
Vielleicht will ja auch mal einer "etwas an´s Ziel bringen",oder?
Ansonsten weiter so!
Gruß
Chris
wie ich merke ist gerade das Thema "Musik mit dem iPad" sehr interessant, vielleicht könnt Ihr ja mal wieder Themen aus dem Tonstudio-Alltag einbauen, á la Andrew Lewine.
Beste Grüße und WEITER!
Alex. :)
nettes Video wie immer. Was mich aber am meisten stört in deinen Videos und
Podcast ist das "Wort" einzigstes/n. Dieses "Wort" gibt es NICHT !
Es heist EINZIGE und nur Einzige, lol !
Ich hoffe, ich erspare dir dadurch peinliche Momente wenn Du
wieder interviews machst.
Ansonsten weiter so.
Was mich noch interessieren würde, wäre die Wandlerqualität (Samplerate, Sampletiefe). Gerade wenn man es auf dem Mac fürs DAW wie jetzt Logic benutzt. (Wobei ein gescheites Interface wird es bestimmt nicht ersetzen.)
Liebe Grüße
Jochen
P.S.: Angecheckt. Immer wieder toll, interessant und informativ. Freu mich immer auf montags ;-) Weiter so. 5 von 5 Sterne für Angecheckt :-P