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Hardware, Interfaces, Sonstige, Kategorie-Feature, Angecheckt!
Sendung vom 15.10.2012

Antelope Eclipse 384 ADDA High-End-Wandler

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Der Antelope Wandler Eclipse 384 ist ein Luxus-Teil für über 6.000 Euro. Aber Andreas Balaskas kann erklären, warum das in Wirklichkeit ein "Schnäppchen" ist.

Andreas´s persönliche Wertung: 5 von 5 möglichen Punkten.

Natürlich verfügt das Antelope Gerät über eine Top-Clock, und zwar mit 64 Bit DSP Taktgeneratoren.

Der Eclipse 384 ist aber weit mehr als nur ein High-End Wandler. Das Teil funktioniert sogar als USB Interface am Rechner.

Integriert ist auch eine komplette Monitoring Einheit mit einem eigenen Wandler.

Andreas Balaskas > Masterlab Berlin ist einer der erfolgreichsten deutschen Mastering-Engineers.

> Antelope Eclipse 384

Download > HD (~460MB) > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

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#8 Eckhard schrieb am 24.08.2013 16:34 answer
So teuer und so eine grobe träge LED-Kette. Für mich geht das in den Bereich der Audiomythen mit gerichteten Kupferatomen in Kabeln.
#7 stefan schrieb am 19.10.2012 13:43 answer
Das Interesse ist ja umwerfend!
#6 Eric schrieb am 19.10.2012 13:04 answer
Wann kommen denn die Videos von der SAE Alumni?

Gruß,
Eric
#5 carsten schrieb am 17.10.2012 08:55 answer
Das wäre mal ein würdiger Kandidat für euren "Audio-Interface Test" vom letzten Jahr gewesen!
#4 Chris schrieb am 15.10.2012 17:39 answer
interessanter eindruck von andreas über das eclipse!
habe das eclipse 384 selbst auf der messe ausgiebig testen können und bin beeindruckt von dem gebotenem.
ich werde wahrscheinlich mein setup mit dem eclipse erweitern, denn bei der qualität des gerätes, besonders aber bei den verbauten wandlern, wird der verlangte preis gleich ganz klein.
sicherlich wird ein homi nicht das geld dafür haben oder aber ausgeben wollen, doch das ist auch nicht nötig denn hierzu gibt es genügend günstigere und dazu auch gute alternativen.
doch wer beruflich mit musik hantiert und ein gutes interface mit 1a wandlern für das recording aber auch fürs mastering benötigt und noch dazu absolut amtliche clocks mit 64bit dsp-technologie benötigt, der ist mit dem teil absolut “befriedigt“.

@Makkimakki

die von dir genannte e-mu 1616m karte ist klanglich für das wenige geld wirklich sehr gut.
die verbaute technik basiert auf der 1820, 1820m, 1212 & 1212m.
bei den m-versionen handelt es sich tatsächlich um die selbigen digidesignwandler mit Jitter free modus 120 db rauschabstand die auch in der protools hardware eingesetzt werden.
übrigens, dass “M“ stand für mastering…
bei den karten ohne das “M“ wurden gewöhnliche akm-wandler verbaut die natürlich für das normale recording auch absolut ausreichen.
mit der einführung der 1616m wurde die herstellung der 1820 eingestellt, die bewährte technologie blieb aber.
die 1212m wurde aber noch weiter gebaut (ich glaub sogar bis heute) und auch erfolgreich vertrieben.
das größte stiefkind der e-mu karten ist sicherlich der interne DSP und deren effekte.
um mal schnell ein room-hall dem sänger auf den kopfhörer zu legen ohne die eigene rechner cpu zu belasten ist die dsp-hardware sicherlich gut gewesen.
um aber die dsp-effekte in produktionen nutzen zu wollen, reichte die gebotene qualität bei weitem nicht aus.
ich habe auch heute noch in einem meiner studiorechner die interne e-mu 1212m verbaut und bin immer noch sehr zufrieden mit den wandlern und von dem sehr guten ADAT input.
habe nämlich beim recording gerne meinen focusrite mic-preamp per ADAT schnittstelle mit der 1212m im verbund gefahren.
auch etliche masteringjobs wurden erfolgreich mit der 1212m abgewickelt.
Mittlerweile fahre ich aber focusrite, rme und als wandler nutze ich hauptsächlich crane song HEDD192
jetzt kommt noch der eclipse 384 dazu, der meine meinung nach nicht nur technisch sehr hochwertig aufgebaut ist sondern auch sehr flexibel eingesetzt werden kann.
eine gegenüberstellung zum e-mu 1616m wäre hier sicherlich nicht angebracht, was aber nicht bedeut das dein 1616 eine schlechte soundkarte sei.
letztlich entscheidet wie immer das endergebnis…
#3 thearclight schrieb am 15.10.2012 13:42 answer
@Makkimakki: Also aus Eigener Efahrung kann ich sagen das die EMU PCI Karten (1212, 1616, etc.), die durchweg dieses Feature anbieten in Ihrer Preislage "gut" klingen.
Und da sind wir auch beim Punkt..."in Ihrer Preislage".
Denn mehr gibt´s auch hier nicht für´s Geld. Denn am Ende vom Lied (Song) ist diese technische Aussage nichts anderes als ein Marketingpunkt, der letztenendes auf den Wahrheitsgehalt einer Aussage wie: "Technisch ähnliche DSP Bestückung wie ProTools-Systeme" hinausläuft. Vergleiche mal: Nehme den kleinsten Core I7 von Intel und den größten oder besser die Xeon Server CPU mit gleicher Architektur...beides I7, beide gute Leistung in Ihrem jeweiligen Preissegment. Aber würdest Du einen 4 Kerner Spiele PC Prozessor mit einem optimierten HighEnd 8 Kerner vergleichen können...

In dieser Peisklasse (für Zuhause) spielen gute Wandler sicher bereits eine Rolle, aber man hört auch hier noch nicht "das Gras wachsen"...
#2 Makkimakki schrieb am 15.10.2012 12:21 answer homepage
Hallo,
Gute , tolle Wandler müssen nicht immer teuer sein. Denke da gerade an die E-Mu 1616m Karte. Die hat Hardware DSP und die selben Wandler wie im Digidesign Protools System, welches in vielen professionellen Studios eingesetzt wird. Auch und gerade zum Mastern. Was ist davon zu halten? Immerhin kostet so ein Protools system bis zu 6000Euro.Diese E-MU Karte gerade einmal 299,- Euro Straßenpreis...irgendwie merkwürdig..L.G. :)