Appgecheckt

Animoog und Co. - die besten iPad Synthesizer

Download > medium (~ 450MB) > small iPhone/iPad (~420 MB) > audio only (~45MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

Viele wirklich gute iPad Synthesizer gibt es, zum Einführungspreis, bereits unter 1€. Sie sind aber noch nur schwer in ein professionelles Setup zu integrieren.

Aber Spass und ne guten Sound machen sie allemal. Wer sein iPad zum browsern oder spielen gekauft hat, kann bedenkenlos auch einen unserer App-Tipps zum Musik machen anschaffen.

Animoog und Co. werden mit jedem neuen iPad leistungsfähiger. Schon jetzt muß man für Audio Applikationen eigentlich vom iPad 1 abraten.

Der Sunrizer von >Beep Street, ist ein klassischer, auf "analog modelling" basierender iPad Synthesizer.

Zurück zu meinen Wurzel komme ich mit dem MS 20 samt Sequenzer SQ 10 mit dem >iMS20.  Tatsächlich gelingen mit dieser App die authentische Korg Sounds von DAF und co.

Der NLLog Pro von >Tempo Rubato, ist auch als OSX Programm oder als AU Plugin erhältlich.

Der > Animoog besticht erstmal durch seinen fetten Sound, er kann locker mit jeder Hardware mithalten. Danach sofort durch die intuitive Bedienung. Über die "Buchla" Style Tastatur und die Grafikanzeige lässen sich wunderbar Modulationen erzeugen.

Echtes Retro-feeling, allerdings nur in der > Pro Version, für alle Fairlight Fans.

VirSynth hat sich bereits einen guten Namen erarbeitet. Auch der iPad Synthesizer > Addictive Synth besticht durch die markanten Sounds und inovativen Editiermöglichkeiten.

Leider seckt die Integration der Apps untereinander noch in den Kinderschuhen. Audio copy und paste wird fast von allen unterstützt. Synchron starten lassen sich 2 iPads über Korgs Wist.

Kai Schwirzke ist Fachautor und hat bereits für das CT´ Magazin iPad Synths getestet.

 

 

30.01.2012 - Software

Dein Kommentar

  1. #12 Michael K. schrieb am 08.05.2012
    Schwache Vorstellung ;-(. Irgendwie wird diese Sendung den vorgestellten iPad Synths nicht gerecht. Ich gebe maximal zwei Sterne.
    Macht das doch bitte noch einmal länger, besser vorbereitet und mit vernünftiger Tonqualität ohne Audio via Skype!

    Ebenfalls nicht zu vergessen:
    - SynthX von Wayoutware
    - Grainbender
    - Dxi
    - Jasuto Pro
    - Reactable
    - Voice Synth
    - Alchemie von Kamel Audio

    Keine Synths aber sehr gut sind auch
    - iKaossilator
    - DM1
    - phaedra
    - GarageBand
    - ...
  2. #11 gentler schrieb am 01.02.2012
    D3F: Sorry, dass ich in dieser Profirunde Äpfel mit Birnen verglichen habe :-)

    Midi-Einbindung des I-Pads: Audio-Midi-Setup, Midi-Window, Doppelclick: Network, Directory: I-Pad: connect. Dann im Sequencer als Instrumentenausgang anwählen.

    Grüße aus Berlin
  3. #10 feelKlang / Steffen Brucker schrieb am 01.02.2012
    Tips von mir zur Einbindung in die Studioumgebung:

    Um eine flüssige und stabile MIDI Connection herzustellen, am besten ein Adhock WiFi am Mac erstellen und das iPad mit diesem Netz verbinden.

    Einfach mal eine Röhre oder analogen EQ zwischen iPad-Kopfhörerausgang und LineIn am Interface zwischenschalten, und schon klingt es eigenständig!

    In diesem Sinne viel Spass … masteringstudio-stuttgart.de
  4. #9 Nibor schrieb am 31.01.2012
    Tolle Sendung wie immer
    Die Einbindung in die daw habt ihr leider vergessen zu zeigen. . Habt es aber angesprochen.
    Jetzt fehlt noch ne richtige ipad daw. Ilogic
    Weiter so

    Gruss nibor
  5. #8 Ralf schrieb am 31.01.2012
    Hallo,

    der MS20 hat mich sehr beeindruckt, fett!
    Aber auch der mit der Buchlatastatur scheint viel Spaß zu machen.
    Gibt es zu den Apps eigentlich auch eine Hilfe oder ein pdf-Handbuch?

    War wieder mal ein sehr unterhaltsamer Test!
    Grüße an Non Eric und den Herrn mit dem glühenden Finger!
    Ihr solltet öfter was zusammen testen.
    Ralf
  6. #7 D3Fragezeichen schrieb am 31.01.2012
    Gentler, das ist wohl Äpfel mit Birnen vergleichen.Animoog kann viele Dinge, die mit dem Minitaur unmöglich sind.
    Ronald, natürlich ist der Minitaur ein analog Synth und bietet für den Preis hoffentlich auch einen eigenen Charakter aber der Animoog kann auch einiges was du mit dem Minitaur und nem normalen Midi Keyboard nicht anstellen kannst.Und er kann wirklich mit einigen Hardware Synth mithalten, womit NonEric ja nicht zwangsläufig analoge Moog Synth meinte.Das Video welches du vom Minitaur gepostet hast is nun wirklich kein aussergewönlicher Sound den man mit Software Synth nicht auch hinbekommen koennte (mit ein bisschen fehlendem "Analogklang")
  7. #6 qwertzu43 schrieb am 31.01.2012
    nice :)
  8. #5 Icemeister schrieb am 30.01.2012
    Doch, Sync per MIDI-Clock geht schon. Die App muss diese CoreMIDI-Funktion halt unterstützen, so wie viele Synth-Apps mittlerweile.
  9. #4 gentler schrieb am 30.01.2012
    Das eine App für ehemals 79 Cent keinen Moog Miniatur für 799 Euro ersetzt, ist ja wohl klar. Aber, schlecht geschätzt, 80 Prozent des Sounds für ein tausendstel des Preises ist doch okay.
  10. #3 shyko schrieb am 30.01.2012
    Solang Synthesizer für das iPad sich nicht vernünftig via Midiclock syncen lassen, sind all diese als "professionell" vermarkteten Tools leider nicht mehr als eine nette Spielerei.

    Schade drum, denn das Bedienkonzept an sich macht Spaß.
  11. #2 Ronald schrieb am 30.01.2012
    da braucht man jetzt aber einen neue Rubrik/Reiter, Spielzeug, bei Musotalk, weil Software != Software.

    Diskettengeklapper inkl., was für ein Witz! Kann locker mit jedem HardwareSynth mithalten...Ja klar, mit der Synthabteilung im Walmart.

    Bau doch mal, NoNEric, dieses hier mit deinem iPad nach....

    http://www.moogmusic.com/sight-and-sound/product_demo/introducing-minitaur

    bin gespannt, wenn das auch nur annähernd so klingt, kaufe ich morgen ein iPad mit allen von dir vorgeschlagenen Synths.


  12. #1 gentler schrieb am 30.01.2012
    Super, vielen Dank. Wie wäre es noch mit einem Sequencer-Test?
    Hier sind meine Favs: NanoStudio und StudioMiniXL.

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