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Stammtisch

Andre on fire

In der Runde in dieser Woche Opens internal link in current windowNon Eric und seine Gäste: T.O.M, ,  Mark Ziebarth, Luca Anzilotti (Produzent von SNAP), Andrew Levine von Opens external link in new windowBlumlein Records und Andre von Opens external link in new windowhamburg-audio.de.

 

Inhalt:

00:00 Ist das instrument wichtiger als die musik oder ein teil des kunstwerks?
14:00 Kann man heute zu wenig Fehler machen?
31:00 Die Muso Prüfung " Was sind Transienten "

 

Welchem Stammtischler möchtest Du auf den Zahn fühlen, wer soll sich beweisen und eine Fachfrage zum Thema "audio-production beantworten? Jetzt kannst Du einen Stammtischler für die Muso-Prüfung nominieren. In dieser Woche kannst Du Andre´s Anwort bewerten. Am Ende der Staffel vor den Sommerferien wird der Stammtischler mit den meisten Punkten (MIDI-Buchsen) der erste " Muso-König ".

Lust mitzumachen?Öffnet externen Link in neuem Fenster>zum Formular!

Ergebnisse der letzten Woche (der Gewinner kann für nächste Woche nicht nochmal nominiert werden):

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01.05.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #35 mackie schrieb am 08.05.2009
    hier mal was nues weil es doch ab und an um controler bei euch geht

    http://www.computermusic.co.uk/page/computermusic?entry=real_life_knobs_on_your

    das müsst ihr gesehn haben
  2. #34 Sascha schrieb am 06.05.2009
    Leute lasst euch nicht verrückt machen! Ihr seit spitze ;) Und Andre finde ich auch nicht zu penedrant - auch wenn er diesmal ein bischen Temperamentvoll wurde. Bin zwar selber zum Teil ein "digitales" Kind, aber schaue sehr gerne über den Tellerand. Und am Ende macht sich doch eh jeder sein eigenes Urteil.

    Und mit dem Camp: letztes mal war sehr interessant. Meiner Meinung nach sollte man gar nicht groß Fragen sondern einfach machen. Wird gegessen was auf den Tisch kommt. Geschenkter Gaul und so ;)
    Finde nur das es sich jetzt ein bischen überschneidet, weil ja mit Luca frischer Wind in die Bude kam, was ich übrigens klasse finde. Was nicht heißt das es vorher nicht auch schon klasse war.

    Von proffessionellere Moderation halte ich gar nichts - das wäre doch auch gar nicht mehr authentisch. Ich schätze die lockere und offene Runde bei euch.

    Btw. danke dafür ;)
    Gruß Sascha
  3. #33 Motu schrieb am 06.05.2009
    Also bei der DJ-Diskussion "analog vs digital" sollte schon auch auf Sachen wie Final Scratch (Serato / RANE) eingegangen werden. Dort besteht nämlich noch durchaus die Vinyl-Haptik durch die Vinyl-Platten, mit der Sinusträgerwelle. Lediglich die Files sind in Final Scratch gespeichert und darüber abrufbar. Davon ließen sich ausgesprochene Vinyl-DJs vie Crazy Cuts oder Shortee überzeugen und liefern hammermäßige DJ-Performances ab inkl. Beat-Joggling, Scratching etc.pp. Wobei ich vielleicht unter unter DJing nicht das reine Zusammenstellen eines Sets und abfeuern über Reaktor verstehe, sondern gerade die ganzen Oldschool DJ Skills an den Turntables und am Mixer.

    Grundsätzliches: Wäre nice, die Leute ausreden zu lassen.
  4. #32 Haspelknecht schrieb am 05.05.2009
    Als Hobby-klassischer Musiker muss ich zum Thema perfektes Timing und Stimmung noch was loslasssen:
    In der klassischen Musik ist weder das Timing immer genau, noch die Stimmung.
    Das mit dem Timing nannte man je nach Musikrichtung Agogik oder Groove....
    Und dass die wohltemperierte Stimmung mit der zwölften Wurzel aus zwei nur eine Näherung ist, die ungefähr passt, weiss auch jeder Musiker mit klassischem Hintergrund.

    Und das ganze versucht man jetzt mit Microtuning, Tempo-Tracks und Groove-Quantisierung nachzuahmen.
  5. #31 SEBBOS schrieb am 05.05.2009
    Genau, lasst mal den T.O.M ausreden,
    er kann doch auch nichts dafür das er
    Gitarrist ist ;-)!
  6. #30 becks schrieb am 05.05.2009
    Hallo nochmal,

    M.E. ist die IDEE des "persönlichen" Votings sehr schön - vielleicht sollte man einfach mal allgemein nur den Inhalt mal überdenken. Um es mit meinem obigen Post zu verbinden: Vielleicht können wir mal abstimmen, WER eine "Anekdote" erzählen soll - oder vielleicht: WELCHE Story? (siehe z.B. obige Vorschläge).

    !! Oder ganz anders ,-) -> Die Stammtisch-Teilnehmer schlagen jeweils immer wieder diverse Themen vor, aus denen ein "interner Pool" an Themen aufgestellt wird (bevor der Zuhörer das mitbekommt). Dann wird jede Woche den Zuhörern eine Auswahl angeboten: Pro "Musotalker" ein Themenvorschlag, und wer die meisten Stimmen hat... der darf loslegen. Hier würde ich z.B. auch keine Themen aufrufen, die alle anderen Musotalker zur Vorbereitung "verpflichten" - wie immer einfach "locker aus dem Hut" ,-) Vielleicht wird es ein interessanter Monolog (ob kurz oder lang), oder eine lebendige Diskussion - beides "hat doch was".

    Ich hätte noch viel mehr Ideen, aber das soll jetzt mal reichen, denn ich muss jetzt ins Bett.

    NITE
    beckstommy ,-)

  7. #29 becks schrieb am 04.05.2009
    Hallo zusammen,

    also ich finde das MusoCamp auch nicht so dolle. Wenn dann in kurz & prägnant, aber in der jetzigen Form ist es m.E. viel zu aufgeblasen und ein Zeitkiller. Ich weiss was Transienten sind, und will es eigentlich nicht erklärt bekommen, so nett das auch gemeint ist.

    Ich hätte auch gerne TOMs Ausführungen gehört, der Stammtisch war diesmal insgesamt etwas "rüde". Aber manchmal ist es halt auch ruhig, das finde ich okay. Kontroversen gehören eben dazu - nur ein klein wenig geordneter. Wenn der lauteste Löwe die anderen "zerbrüllt", und sich alle gegenseitig ins Wort fallen, so wird es etwas "anstrengend".

    -> NonEric, Du übersteuerst echt krass, und das als einziger - ich verstehe nicht, wieso Du das immer noch nicht im Griff hast. Das hat auch nix mit Skype zu tun ,-) Man hört jedes Pusten ins Mikro, als wäre es ein billiges Headset. Hänge Dir doch einen kleinen Hardware-Kompressor/BW-Limiter ein die Kette, und Du klingst mal professionell.

    -> Themen: Ich finde es supergeil, dass die Sendung 1x pro Woche kommt - der Freitag ist für mich fest gebucht ,-) Man kann doch auch mal nette Anekdoten erzählen (schaut mal auf gearslutz), ihr seid alle Profis und habt schon viel erlebt. Da gab es doch mal das "peinlichste" Erlebnis - da gibts doch auch das lustigste, krasseste, kürzeste, längste, beschissenste, interessanteste.... usw... Ich LIEBE es, wenn Profis Anekdoten erzählen - egal aus welchem Bereich.

    Wenn es halt mal nix gibt, dann quatscht doch mal aus dem Nähkästchen - imporvisiert. Da gibt es doch mehr als genug :)

    So, rüder Stammtisch -> rüde Kommentare ,-))

    Weiter so, ich mag Musotalk sehr gerne.

    LG
    beckstom ,-)
  8. #28 Norbert schrieb am 04.05.2009
    Immer wieder hochinteressant erfahren zu können, was Andrè beizutragen hat!! Nach wie vor mein Favorit!

    Dank im besonderen an dich für die wertvollen Infos!


    Gruß und Dank auch an die anderen
  9. #27 Michael R. schrieb am 04.05.2009
    Hier ist der Link:

    http://vsl.co.at/de/211/497/1686/1673/115.htm
  10. #26 dieter schrieb am 04.05.2009
    Bis zur 40. Minute, dachte ich noch ´endlich mal eine Sendung in der nicht das Thema IPhone vorkommt´...

    Das Musocamp finde ich nicht schlecht. Aus der gestellten Frage kann sich ja auch ein interessantes Gespräch entwickeln.
    1. #0 Andreas schrieb am 04.05.2009
      Was hast du gegen IPhone/Ipod Touch? Find die MusiApps interessant als Ipod Touch Besitzer.
  11. #25 Michael R. schrieb am 04.05.2009
    Die Sendung war nicht schlecht!

    Wo ihr gerade bei Altiverb wart:
    Könntet ihr mal den neuen Convolution Reverb bzw. die gesamte Vienna Suite unter die Lupe nehmen?
    Ich hab bisher nur Gutes darüber gelesen.
    Mich würde auch interessieren was Andre davon hält.

    Gruß
    Micha
  12. #24 noneric schrieb am 04.05.2009
    Wenn noch einer umbedingt weiter das MusoCamp benötigt bitte melden...sonst war das hier das letzte !aber nicht das "Letzte" hoffe ich
    Grüsse aus Berlin
    1. #0 Chris schrieb am 04.05.2009
      Bitte kein Muso Camp mehr !!!!

      Ich bin dafür erst wieder einen Musotalk zu machen, wenn sich gewisse Herren beruhigt haben, und es interessante THEMEN gibt über die man sprechen kann !
      Übernächste Woche habt ihr sowieso Reason als Thema !
      Was ist mit den ersten heißen News zu Logic 9 ?

      Zu T.O.M !!!! Sorry das man dir dauernd ins Wort gefallen ist, ich hätte deine Ausführungen gerne ungestört gehört.
      Ich freu mich schon auf den Bericht in der Kulturbrauerei ! Wird sicherlich ein Highlight des Halbjahres.....

  13. #23 Andreas schrieb am 03.05.2009
    @TOM: wie meinste das? :) egal, ich bin aufjedenfall gespannt. mal schaun was kommt, wenn was kommt.
  14. #22 tom schrieb am 03.05.2009
    @einige

    reederei zum falschen dampfer!!
    aber die producers conference lohnt sich auf jeden fall.

    best
    tom
    1. #0 Chris schrieb am 03.05.2009
      @T.O.M

      hab dich schon verstanden !!! Ich freue mich schon auf den 9.Mai !!!! (hast du nicht auch Kb37Line6 im Vertrieb? :-) )...........schau mer mal........

      Ok, keine weiteren Spekulatius.......
  15. #21 Chris schrieb am 03.05.2009
    Neues Propellerhead Product in Anmarsch !!!

    Jetzt kommt endlich das neue Propellerhead Produkt das ich schon vor 3 Monaten hier anounciert hatte:

    Wahrscheinlich eine Art Audio-Interface das mit Reason kommuniziert und das Audio endlich in Reason bringt ?

    T.O.M !!!!! Schreib uns was dazu bitte in das Forum !!!

    hier der originale Text in englisch:

    According to our sources in Sweden, Propellerheads will use their upcoming Producers Conference (see locations below) on May 9th to announce a new Digital Audio Workstation product. The Reason community has been clamoring for Propellerheads’ to add a comprehensive audio recording feature into the product since it first debuted, but has never acquiesced. However, on May 9th all of that is set to change.



    This will not be an update to Reason, which will retain its own product category, but will be a new standalone product that will have full-on audio recording capabilities.

    Propellerheads’ Producer Conference Locations
    Los Angeles: Musician’s Institute, Hollywood.
    With Bon Harris, Kevin Teasley, Gerry Basserman, Kurt Kurasaki

    New York City - Clinton Recording Studios.
    With Ben Weinman, Aaron Albano, Chris Griffin, Chris Petti

    Guildford, UK - Academy of Contemporary Music, Guildford, Surrey
    With A Guy Called Gerald, Alex Blanco, Gary Bromham.

    Berlin, Germany - Kulturbrauerei Berlin, Prenzlauer Berg
    With Simon Grey, Philippe van Eecke.

    Stockholm, Sweden Propellerhead Software HQ



    Hey NON-ERIC, das kannste dann gleich filmen.......
    wäre der absolute Hammer !!!!! Könnte ein Keyboard-Midi-Controller mit Audio-Interface sein.........

    Werde morgen mal bei einem sehr gut informierten Freund aus Stockholm anrufen......

    Hot,Hot,Hot
  16. #20 Andreas schrieb am 03.05.2009
    Hab noch was zum Theme Propellerheads und möglichen Produktankündigung gefunden:

    http://futuremusic.com/blog/?p=4085
    "Propellerheads Set To Enter Digital Audio Workstation Market"

    Eine DAW von den Jungs aus Schweden? Hoffentlich Reason+DAW Funktion, das wäre genial :)

    Bitte TOM, stimmt das? Oh man, ich bin mal gepannt, hoffentlich kein "Fake".
  17. #19 Georg schrieb am 03.05.2009
    MINIMOOG !!

    Leute, ich muß euch unbedingt auf eine ganz wichtige Sache aus aktuellem Anlass hinweisen, passend zum Thema Minimoog!!

    Der Top-Produzent Tim"Bomb The Bass" Simenon hat neulich ein grandioses Minimoog-Album produziert auf höchstem Niveau und sehr viel Liebe zum Detail. Das Album kann man jetzt schon getrost als Klassiker und Referenz-Werk betrachten! Auch der sehr warme Gesang des Albums wird viele fassungslos vor Begeisterung machen. Das Album wurde zu 90 Prozent mit dem Minimoog gemacht.
    Ich bitte euch sehr darum, euch Zeit für das Album zu nehmen. Ihr werdet fasziniert davon sein.

    Bomb the Bass "Future Chaos" (Album 2009)

    hier sind 2 offz.. Songs(Videos) die einen ganz kleinen Eindruck vermitteln. Der Rest des Album hat allerdings noch erheblich mehr Tiefe.

    Song1:
    Black River (Bomb The Bass)
    http://www.youtube.com/watch?v=cmP9TUA3Us0

    Song2:
    Butterfinger(BombTheBass) hochinteressantes Video
    http://www.youtube.com/watch?v=szZRyCJ2DBQ

    Das Album: "FUTURE CHAOS" von Bomb The Bass



  18. #18 Peter schrieb am 03.05.2009
    NonEric,

    Du bist zu laut. Das Du häufig den Leuten in´s Wort brüllst gehört vielleicht zu Deiner Art, aber bitte pegel das mal richtig ein. Vielleicht ein Brickwall-Limiter? :)

    Gruß,
    Peter
  19. #17 Benni schrieb am 02.05.2009
    Ohje, immer diese Nörgler hier. Ich fand bisher jede einzelne Stammtisch Sendung irgendwie unterhaltsam.

    Musocamp finde ich jetzt auch nicht so tolle die Idee, v.a. aber auch deshalb, weil ich finde, dass man mit vermeintlichen Prüfungen nicht interessante Gesprächsgäste wie Luca vergraulen sollte, die sich evtl. nicht prüfen lassen wollen - warum auch?? Ich fände es da schon sinnvoller, wenn jemand einen Begriff der von den Nutzern eingereicht wird __vorbereitet__ erklärt wird. Davon habe alle mehr, v.a. weil die Information auch gehaltvoller und richtiger ist. Von spontanen Halbwahrheiten mit Lücken hat doch niemand etwas. Das ganze läuft dann im Rotationsverfahren. So dass im Schnitt jeder halt alle 4-5 Wochen mal einen Begriff halt vorbereitet erklären darf - die Begriffe können dabei ja auch vorab ein paar Wochen jeweils verteilt werden. Statt "MusoCamp" also "MusoSchool".

    Habt Ihr eigentlich schonmal probiert Gäste einzuladen ausserhalb den üblichen Verdächtigen? Z.B. auch mal Leute von Firmen mit denen man über interessante Sachen sprechen kann. Spontan fällt mir da z.B. ein, dass ich mir gerne mal von einem Claudius Brüse erklären lassen würde wie er ein Halion Orchestra gesamplet hat, um danach die Woche drauf zu hören wie das im Vergleich für das Vienna Orchestra gemacht wurde usw. Wenn da eine ganze Stammtischrunde die Leute mit Fragen löchern kann, kommen da bestimmt spannende Sachen bei raus.
  20. #16 Andre schrieb am 02.05.2009
    >>es macht den Anschein, das Andre mehr Praktiker als >>Musiker ist....

    Na das ist ja mal ein Klugscheisserspruch :-)
    Ich spiele Bass, Gitarre Drums und Klavier, wir haben es mit dem Bandbus bis nach Lissabon für einen Gig auf der Expo geschafft...

    Ich höre mir nur nicht gerne Anspielungen auf die hundertprozent gelungene Emulation einer Software von jemandem an der genau von dieser Firma dafür bezahlt wird möglichst viel über eben jene Software zu sprechen ;-)

    Sorry aber ich bin nicht nur Musiker sondern auch Entwickler und weiss sehr genau wie so ein PlugIn aufgebaut ist..
    Und wenn ich immer wieder auf die Probleme im Vergleich mit echter analoger Hardware hinweise bekomme ich dafür keinen Cent irgendeiner Firma ;-)
  21. #15 Ludger Staudinger schrieb am 02.05.2009
    Also mal mein Statement zu einigen Themen:

    Kurz vorab, dass ich neben meiner DJ-Tätigkeit im Dance-Bereich produziere und vor allem diese Musik und Produktionstools bewerten kann.

    Die Analog/Digital Diskussion nervt, insbesondere wenn es über physikalische Realitäten geht, wie von André angesprochen. Ob ein Synthie geil klingt oder nicht, liegt letztlich ohnehin in den Händen eines Producers, denn die Musik zählt und nicht nur ein Sound aus vielen in einem Track.
    Wer heute Produktionen z.B. von Eric Prydz, Laidback Luke oder auch Tocadisco hört, der wird sicher feststellen, dass es ohne Frage überwiegend genial klingt, obwohl es meines Wissens nach komplett nativ produziert wurde. Und wenn ich heute Techno-Vinyle von vor 15 Jahren höre, dann klingt das bei weitem nicht immer gut, ganz im Gegenteil. Das hat aber viele Platten nicht daran gehindert, Mega-Hits zu werden, weil eben am Ende doch die Musik zählt.
    Und in Sachen Producing sind es zu allererst die Fähigkeiten des Produzenten, die die Spreu vom Weizen trennen und nicht der tausendste Kompressor o.ä..
    Laidback Luke als einer der amtlichsten und gefragtesten Dance-Producer zur Zeit arbeitet mit Fruity Loops und Freeware-Dynamik-Plug-Ins, das sollten sich die ganzen Technik-Freaks mal vor Augen führen...

    Bzgl. des Klangs eines DJ-Tools wie Traktor wundert es mich, dass noch keiner folgendes Thema angesprochen hat: Früher wurde das Mastering ausschließlich Fachleuten z.B. im Presswerk überlassen, man hat im Regelfall die "nackte" Summe abgegeben. Deswegen klangen auch die Tracks hinterher im Regelfall gut, denn die Mastering-Jungs wussten, was sie taten. Heutzutage zahlt das kaum ein Label mehr, insbesondere nicht bei den üblichen Online-Releases. Also machen es die Produzenten selber und das Ergebnis klingt oft entsprechend "grenzwertig". Und das ist dann auch das, was Luca Anzilotti beschrieben hat in Sachen Klang von Traktor im Vergleich zu Vinyl. Auch hier macht eben der Mensch in erster Linie den Unterschied, nicht das Medium.
    Davon abgesehen sollte bei allen Gedanken über digitales DJing ein Aspekt nicht vergessen werden: Die DJs entwerten mit solchen Tool kontinuierlich ihre eigene Arbeit. Die Gäste denken mittlerweile, dass die Musik eh komplett aus dem Rechner kommt und der DJ nix mehr selber macht (was ja leider oft auch so ist). Wenn aber ein DJ mit Tonträgern arbeitet, dann sieht das schon ganz anders aus, man ist in Bewegung und kann für die Gäste auch eine ganz andere Präsenz usw. bieten.
    Viele DJs fokussieren sich allgemein viel zu sehr auf Technik-Einsatz anstatt auf gute Musikauswahl und passenden Set-Aufbau, was nämlich einen wirklich herausragenden DJ auszeichnet. Denn kein Gast geht aus einem Club und sagt "geil gemixt", sondern nur "geile Musik" oder eben auch nicht!
    Und außerdem hat das Digital-DJing dazu geführt, dass der Markt überschwemmt wird mit DJs, die mit ihrem Notebook voller geklauter Musik die Preise kaputt machen, was in Krisenzeiten von immer mehr Chefs dankend angenommen wird. Habe es selber schon oft erlebt, dass ein Club eine super Ton-Anlage hat und dann DJs auflegen, deren MP3s nicht der Erwähnung wert sind, sowas würd ich nicht mal im Auto einlegen... Da sollten viele Kollegen das Geld, was sie in Technik stecken, lieber in Original-Musik investieren!

    Zum Schluss würde mich noch interessieren, was Luca heute eigentlich produziert, denn wenn man im Internet nachschlägt, findet man nur die bekannten alten Sachen.

    LG Ludger!
  22. #14 Andy schrieb am 02.05.2009
    lasst bitte die analog Digital vergleich es nervt langsam tierisch und ist langweilig! Das Musocamp find ich total bescheuert, macht einfach ne Sammlung mit Fachbegriffen die dann reium erklärt werden, wenn ihr so etwas noch machen wollt!

  23. #13 Miguel da Wu schrieb am 02.05.2009
    Also, ich finde den Stammtisch generell schon ziemlich interessant, hör ich mir wirklich immer wieder gerne an.

    Aber das Muscamp finde ich nicht gut. Das kann man doch auch ohne dem ganzen Tamtam (Jingle, Nominierung etc.) machen. So in etwa wie "Die Frage der Woche" oder so und die dann an die ganzen Leute stellen.

    Zum Thema Analog vs. Digital kann ich auch nur sagen, das das schon mehr als langweilig ist. Die Verfechter von Analog werden immer diese auch verteidigen obwohl es wahrscheinlich in der heutigen Zeit keinen Menschen mehr interessiert und genauso ist es umgekehrt auch, ein "Digitaler" wird immer behaupten, alles kann man auch digital nachbauen.
    Also, völlig ziellos solche Diskussionen.
    Es muss sich gut anhören und dem Endkunden ist es völlig egal wo und wie der Sound entstanden ist.
  24. #12 Orison schrieb am 02.05.2009
    Ja, so hört sich das an, wenn ein Musotalk-Podcast sich am Abgrund bewegt oder diesen schon überschritten hat. Blitzte letzte Woche noch das Stammtisch-Konzept mit dem Gastredner zum VÖ-Recht kurz auf, so staunte ich diese Woche über eine absolute Demotivation bei den Stammtischlern zu den angerissenen Themen von Non Eric. Und nichts gegen eine deftige Diskussion zu einem Fachthema, aber diese Diskussion muss auch zielgerichtet moderiert werden. Das Thema "Umsetzung von Filter FM bei Plugins" ist doch ein gutes Thema, nur wurde es derart konfus besprochen, dass man eingentlich nur noch frustriert den Podcast abschalten möchte. Es wäre schön, wenn ihr daran arbeiten könntet, bei aller Liebe zum Live-Stammtischmitschnitt wieder etwas Konzept in die Sache zu bringen. Da hilft auch kein Muso-Camp als Lückenfüller für fehlende Diskussionsbeiträge. Der Podcast lebt von den Erfahrungen und der handwerklichen Ausrichtung der einzelnen Gäste. Dies solltet ihr auch nutzen. Wenn ich etwas zum Thema Transienten wissen will, mir also "nur" einen konkreten Fachbegriff erschließen möchte, komme ich per Suchanfrage schneller zum Ziel. Das muss mir keiner im Podcast erklären, wenn der Rest des Podcasts nicht auf diesen Fachbegriff abgestimmt ist. Man hätte ja nach der Erklärung des Begriffs das Thema Transienten weit auffächern können und jeder hätte aus seinem Fachbereich sicher etwas dazu zu sagen und es ergäbe sich ein Gesamtkonzept für diesen Podcastbeitrag Aber das scheint bei Euch nicht zu funktionieren. Vielleicht sendet ihr einfach den Podcast nur noch alle 14 Tage oder nur jeden Monat, falls es Euch so dann gelingen kann, interessante Gastredner und Themen zu finden, sowie eine bessere Sendequalität/Sprachqualiät zu gewährleisten, denn die Idee eines Musik-Podcast ist ja nicht schlecht und wird doch eigentlich gerne angenommen.
  25. #11 Michael schrieb am 02.05.2009
    Ich find's einfach total krass, dass es immer wieder vorkommt, dass hier einfach mal 20 bis 30 Minuten das Thema "Analog <-> Digital" (meistens dann auch NUR im Bezug auf VST-Instrumente, seltener in Bezug auf andere Plugins) regelrecht "totgelabert" wird. Abgesehen davon, dass das alles schonmal gehört wurde, frage ich mich, ob ich der einzige bin, der Musik noch mit akustischen Instrumenten aufnimmt. Musotalk wird zunehmend ein Electro-Producer-Podcast. Die Qualität der Tests akustischer Instrumente oder Gitarrenamps etc. liegt weit unter der Qualität der Tests irgendwelcher Drum-VSTs oder Drum-Maschinen und sonstiger Synthesizer. Das finde ich total schade. Tom scheint mir auch irgendwie seltsamerweise der einzige zu sein, der überhaupt noch ordentlich Musik machen kann ohne PC...auf einer Bühne....mit einem akustischen Instrument. Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich nicht nachvollziehen kann, dass NonEric teilweise die Gitarrenabteilung mit abdecken will. Ich will wirklich nicht herablassend oder unfreundlich wirken, aber NonEric sieht bereits stark überfordert aus, wenn er zwei/drei Powerchords klampfen will...und so klingt das dann auch. Meiner Meinung nach macht so ein Test eines Amps oder einer Amp-Simulation gar keinen Sinn mehr. Der Grundsound entsteht in den Fingern. Ich schweife ab....aber das wollte ich dennoch mal gesagt haben.
    Leider diesmal ein wirklich eher schwacher Podcast...auf lange Sicht gibt's einfach zu wenig thematische Abwechslung.
  26. #10 sebergsoul schrieb am 02.05.2009
    Hey - dieses analog versus digital gelaber ist doch auch schon mühsam.. dieses religiöse verfechten von analog-technologien ist doch ein anachronismus.. was nutzt den der beste fette analogsound wenn dieser zum selbstzweck verkommt.. ein geil gespieltes moog solo muss immer noch geil gespielt sein..da ist mir im zweifel ein vst sound lieber wenn man es dann auch noch hören kann..denn wer hat denn heute schon noch einen echten moog..

    sorry .. lasst doch diese unsínnige diskussion sein

    lg sb
    1. #0 Ande schrieb am 02.05.2009
      >>ein geil gespieltes moog solo muss immer noch geil >>gespielt sein

      Sorry aber bei der "Musikrichtung" die gut finde gibt es keine eingespielten Moog-Solos.
      Es gibt keine Kirchentonleiter und keine Melodien im herkömmlichen Sinne.
      Im Prinzip besteht der Sound aus den akustischen Möglichkeiten der verwendeten Klangerzeuger..
      Ich kenne einige Leute die selbst von Studentenjob-Gehalt analoge Hardware kaufen und diese auch sehr gekonnt einsetzen.
      Gut, das Ergebnis ist ganz weit weg vom aktuellen Mainstream, dafür sehr innovativ und trickreich.

      Ich arbeite selber für einen Musikverlag (Arrangement und Produktion) und verwende natürlich z.B. NI Komplete 5 mit spass....
      Es ist mir nur wichtig immer wieder zu erwähnen, dass die wirklich krassen analogen Sounds mit einer Software echte Probleme bereiten.
      (Siehe Beispiel im ersten Post)

      Wer hier immer noch nicht weiss was ich meine, den lade ich gerne mal zu einer Demo ein ;-)
      Aber Vorsicht, er wird die Welt der Emulationen dann mit ganz anderen Ohren wahrnehmen...
  27. #9 Athanasios schrieb am 01.05.2009
    Schade, aber eure Qualität nimmt immer weiter ab. Und die Frage muss erlaubt sein ob es nicht besser wäre wenn Tom die Moderation übernehmen sollte. Ich glaube dass Non Eric immer ein wenig überfordert wirkt. Die Gespräche müssen wieder zielgerichteter werden. Und Tom wäre mit seiner sachlichen Art die bessere Variante. Vielleicht sollten auch die Zuhörer mehr integriert werden (z.B. mit Sachfragen) aber bitte nicht weiter mit diesem aufgesetzten "Muso-Camp".
    Und von einem "Audio-Magazin" sollte man zumindest eine vernünftige Soundqualität erwarten. Die Ausrede "live" und "Skype" reicht nicht für diese lieblose Aufnahme. Ich weiss das wird Non Eric jetzt sicher schocken aber es gibt tatsächlich Postproduktionsmöglichkeiten auch für "live über´s Internet" aufgenommenes Audiomaterial.
    PS: Und wieso werden die Leserkommentare nicht zeitlich hierarchisch dargestellt? So kann das ja niemand mehr durchschauen.
    So, genug geschimpft.
  28. #8 streamwave schrieb am 01.05.2009
    'nen Guten!


    Da muss ich mich jetzt aber auch mal einklinken.
    Selbst die analogen Schätzchen untereinander (Moog, ARP, Oberheim, SC & Co.) unterscheiden sich dermaßen krass, dass die Einteilung analog/digitale Emulation sowieso schonmal sowas von gar keinen Sinn mehr macht.
    Das Problem scheint sowieso grundsätzlich zu sein, dass man klingen will wie......... und dabei die Möglichkeiten gerne übersieht die uns sämtliche Emulationen bieten. Wartung & ggf. Reperaturen fallen weg, die Speichermöglichkeiten sind enorm (beim Minimoog nicht mal vorhanden) undundund.
    Leute, anno 2009 gibt es sowieso schon viel zu viel Leute, die Presetschleudern nutzen, mit Samples rumballern und in Sachen Klangsynthese kaum mehr was machen.
    Also ist diese analog/digital Auseinandersetzung vollkommener nonsens. Man sollte erst einmal das Potential der PlugIns halbwegs ausschöpfen bevor man mit Minimoogs, MS 20's oder Prophets um sich schmeißt.
    Ich jedenfalls habe immer noch Spaß mit Pro 53, ImpOscar, PPG Wave Simulation u.s.w.
    Und seit Jahren lassen sich damit hervorragende Presets kreieren, auch wenn sie dem A/B Vergleich nicht immer standhalten.
    Mit meiner Musik will ich ja auch nicht Keith Emerson (Moog), Human League (Roland), Tangerine Dream (PPG) oder DAF (Korg) imitieren, sondern meinen eigenen Bullshit verzapfen und dabei spielt überhaupt keine Rolle ob "mein Teil" genauso klingt wie ein original aus den 70ern.
    SSSOOO! Musste mal gesagt werden!
  29. #7 Andre schrieb am 01.05.2009
    Noch mal zum Thema Emulation:

    Ich habe nie behauptet, dass man mit digitalem Zeug nicht fetten, professionellen Sound machen kann!
    Ich will nur davor warnen den Versprechen der Produktmanager blind zu vertrauen!
    Es gibt Bereiche in denen die Emulation versagt und wer das nicht im Hinterkopf hat wird nie wissen was mit einem echten Moog überhaupt möglich ist!

    Ein Statement wie:
    "Das war der Beweis, das PlugIns kann genau das was die analoge Hardware drauf hat" kann ich so nicht stehen lassen.....
  30. #6 tom schrieb am 01.05.2009
    FM oder FM?

    wenn man nicht ausreden kann, kann man auch nicht klären ob DX7 FM oder Filter FM gemeint ist.

    :-)
    1. #0 Andre schrieb am 01.05.2009
      FM heist ja nur "Frequenz Modulation", und natürlich ist hier das Filter gemeint...
      Hier wird im Audio-Bereich Moduliert, im Unterschied zu einem LFO der "nur" Low Frequency Oszillation macht."

      Ich habe einige Synthesizer entwickelnt und Handbücher für Emulationen geschrieben, mit dem Thema kenne ich mich schon aus ;-)
      Hans Zimmer hat sogar einen Soundtrack zu Black Hawk Down nach einem von uns entwickeltem Synthesizer benannt. (Natürlich hat er ihn auch bei diesem Soundtrack eingesetzt)
    2. #0 Chris schrieb am 02.05.2009
      @T.O.M

      Genau, erst hören, dann sprechen !!!!!

      Warum ist eigentlich noch nie über den Sylenth1 berichtet worden ?

      Meiner Meinung nach die beste Emulation auf dem Markt ?
      http://www.lennardigital.com/modules/sylenth1/
  31. #5 Michael schrieb am 01.05.2009
    Ich find das mit dem Musocamp nicht bescheuert...sondern eigentlich ganz witzig. Wenn es jetzt auch nicht super-toll ist oder so ^^
    Ach und noch so'n kleiner Tipp: Ihr solltet eventuell mal einen Podcast machen, in dem die langweilig Analog-Digital-Diskussion nicht aufkommt. Die Argumente wiederholen sich sowieso immer nur.
  32. #4 Andreas schrieb am 01.05.2009
    Also das Musocamp ist nicht so mein Fall. Aber es ist schon interessant mal einiges erklärt zubekommen, was man selbst noch nicht wusste.

    Was mich wundert das TOM garnix zu diesem Thema gesagt hat: http://www.musicradar.com/news/tech/propellerhead-to-launch-new-product-in-may-205462
    Dann wird wohl vllt nix kommen, schade^^

    Was ich noch gut finden würde, wäre das Sachen die angesprochen wurden, wie z.B. der iSyn mal verlinkt werden. Hab von dem Teil schon in den letzten 2 Podcast was gehört und ein weilchen gebraucht was im Netz dazu zufinden, weil ich nicht wusste wie man es genau schreibt.
  33. #3 streamwave schrieb am 01.05.2009
    Mahlzeit!

    Mal was zum Equipment im Studio:

    Die Einzelkomponenten, die Du im Studio (oder auch auf der Bühne) nutzt, sind m. E. weniger relevant als das Zusammenspiel des Gesamtequipments, das Du verwendest. Die Individualität Deines eigenen Sounds, Deiner eigenen Tracks ergibt sich erst daraus (neben dem kompositorischen Element natürlich).

    Was mir stets auffiel, ist, dass die miesesten Musiker in meiner Umgebung stets das teuerste Equipment hatten.

    Dann noch was zum Analogsynthesizer/PlugInsynth-Vergleich:
    Neben dem impOscar z. B. verblassen durchaus einige analoge Klangboliden aus den 70ern (meine Meinung!)
  34. #2 mackie schrieb am 01.05.2009
    schickes neus bild.aber mal ne frage zu trktor.was muß man denn da an den tracks vorbereiten?geht auch so dacht ich.
  35. #1 Chris schrieb am 01.05.2009
    Euere Thor - Minimoog Diskussion regt mich total auf !
    Bitte schmeißt diesen desolaten Andre raus.......
    der hat wirklich keine Ahnung !
    Ich habe letztes Jahr mit Simon die Moog Foundation Patches (kosteloser Download für registrierte Reason User) im Workshop in München durchgesteppt und wir waren begeistert von der Qualität der Sounds . Wenn es einer wissen muß dann ist es Simon Gray der ja schließlich jeden Tag seinen Minimoog im Studio hat.......
    Wenn er mit Jamiroquai auf der Bühne steht ist auch Reason am Start.......
    und der Typ klingt echt fett !

    Zu Luca : Sei froh das du nicht mit Ableton 8 auflegst und alle Songs vorher warpen mußt....(vor allem in Live 8 probier mal die neuen Warping funktionen aus....).
    Ich selbst lege mit Tracktor Pro und Ableton auf.(Ableton für Effekte und Beatmashing und AU(VST) Synths die live eingespielt werden...Reason per Rewire usw...) Warum drückst du in Tracktor nicht auf den Sync Button ? Die Tracks müssen ja in Traktor nicht gewarped werden......
    höchstens gecued.....:-) !!!!!
    hier ein Queen Remix mit Traktor und den Nano-Pads....:

    http://www.youtube.com/watch?v=lzmsUpRbdxI&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Edjtechtools%2Ecom%2F2009%2F02%2F23%2Fkorg%2Dnano%2Djuggle%2Droutine%2Dtutorial%2F&feature=player_embedded


    Zu Pacemaker : Also ich würde sofort mit dem Pacemaker auflegen oder mit NEXTBEAT !!!!!
    Als Dj sollte man das Equipment aussuchen das einem am besten liegt....!!! Ich selbst habe den Pacemaker schon ausprobiert und hatte sehr viel Spaß, wobei ich auf NextBeat neugierig bin.

    Presonus Studio One scheint wirklich interessant zu sein, bitte mehr davon !

    Habt ihr mitbekommen das Logic 9 am Start ist ?

    Wisst ihr schon was darüber ?






    1. #0 Chris schrieb am 01.05.2009
      Noch ein Nachtrag zu meinem Posting :

      Das Muso Camp finde ich nicht so toll !!!

      Presonus Studio One : Ich möchte das Teil BETA-Testen, hat einer einen Link ? Ich bin von den Drag and Drop Möglichkeiten und der Master funktion begeistert, also ich würde mir das gerne kaufen, ( und das als Ableton Nerd !!! ). ich glaube das Presonus ist echt intuitiv und schnell, da man auch die Presets der Effekte einfach in den Kanalzug ziehen kann. Sollte jemand Erfahrung damit haben, dann bitte ich um ein Posting in diesem Thread !!! Das betrifft auch alle Presonus Studio One Mitarbeiter die dieses Posting lesen :-). Muso Talk ist doch beste Werbung für Euch, Jungs......

      Zu T.O.M !!!!!

      Zum leidigen Thema, kann man mit Reason einen Profi Track machen ? YES YOU CAN !!!!!
      hier ein Link meines Bruderherzens:

      http://www.youtube.com/watch?v=B8OowJ6pEqI&NR=1

      http://www.ableton.com/pages/artists/krazy_baldhead

      Gewußt wie !!!! Das ist die Lösung des Problems !!!!

      Zu Andre: Wenn du Walrauschen hören möchtest empfehle ich dir entweder was einzuwerfen oder eine Entspannung CD mit Walrauschen.

      Walrauschen ist doch kein Kriterium ob ein Synth gut klingt, außerdem kann das ein Profi wie Simon locker in 2 Minuten in Subtractor basteln.....

      Wir hatten heute am 1.Mai das Vergnügen den Muso Talk mit mehreren Leuten im Studio zu hören 9 von 12 fanden Andre einfach penetrant, da er T.O.M immer ins Wort gefallen ist, es macht den Anschein, das Andre mehr Praktiker als Musiker ist.....

      Aber natürlich sei seine Meinung respektiert !!

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