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Gitarre und Bass, Simulationen, Best of MusoTalk (Gitarre und Bass), Angecheckt!, Kategorie-Feature
Sendung vom 19.03.2012

Ampire Plugin - Studio One V2 für Gitarristen

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Wer Demos für die eigenen Band aufnehmen will, kann ein digitales Portastudio oder einem handelsüblichen PC mit Software einsetzen.

Dafür ist aber ein aktueller Rechner und ein Audio-Inferface mit Instrumenteneingang nötig. Die Verzögerung durch die Software und das Interface sollte 10 Millisekunden nicht überschreiten.

Mehr ist meiner Meinung nach nicht mehr spielbar.

Ampire XT ergänzt in der Version 2.0 das Distortion Plugin Red Light Distortion. Hinzugekommen sind Stomp Boxes und eine Speaker-Simulation.

Insgesamt ist der Sound recht hart und scharf, allerdings kann man mit etwas "schrauben" durchaus überzeugende Gitarrensounds an den Start bringen.

Schwervermißt wird der EZ Drummer, der noch bis zur 2.0 Version in der Lite Version mit im Lieferumfang von Studio One war.

Überzeugende Rock-Grooves sind mit selbstprogrammierten Drums schwer zu erzeugen. Studio liefert einige fertige Drum Loops mit, die auch über Fills und Intro verfügen.

Insgesamt ist aber die Auswahl an Rock-Loops nicht aussreichend.

Wer mit Studio One Rock-Demos aufnehmen will, muß auf jeden Fall noch Loops nachkaufen.

Auch wenn Ampire nicht mit Guitar Rig und Co.mithalten kann, für Demo Tracks ist die Modelling Software ausreichend.

meine persönliche Wertung: 2.5 von 5 möglichen Punkte.

> Studio One V2 Ampire XT 

Download > HD (451MB) > medium (160MB) > small iPhone, iPad (138MB) 

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

Seite 1 von 1     1     

#5 audio-freak schrieb am 19.03.2012 14:44 answer
hi non eric geile ausgabe wie immer Danke !
#4 WaldebeatZ schrieb am 19.03.2012 13:37 answer homepage
Die Sache mit den Nuancen ist ansich nicht weiter tragisch, da man ja eh im Mix später die Gitarren kompremiert um sie lauter zumachen, wodurch sie von der Lautstärke auch homogener klingen ...

Gruß

WaldebeatZ
#3 Richie schrieb am 19.03.2012 13:30 answer
Auch als Nicht-Gitrarrist eine coole Ausgabe. Non-Eric wirkte gut im "Flow", was die Sendung dann auch wunderbar kurzweilig gemacht hat!
5 von 5 möglichen Punkten ;)
#2 Markus schrieb am 19.03.2012 13:10 answer
Hallo,

ich mache zwar elektronische Musik und habe von Gitarren keinen plan, aber man sollte noch erwähnen, daß in der S1 V2pro noch Komplete-Player und damit auch der Guitar-Rig-Player und damit ein guter Amp dabei ist.

EZdrummer Lite bekommt man auch schon für 40 Euro oder die Pro für um die 100 Euro. Ich denke damit lässt sich in S1 auch gute Rock-Musik erstellen. Und damit komme ich noch immer günstiger weg, als mit anderen DAWs
#1 oneirgreenraven schrieb am 19.03.2012 12:29 answer
Hey hey, guter Test erstmal.
Ich wollte nur kurz loswerden, dass Ampire XT in S1v2 eine Weiterentwicklung des Ampire aus dem "alten" S1 ist. Sprich es gab auch in S1v1 bereits den Ampire und nicht nur das Redlight Dist. Plugin. Ampire XT ist allerdings erheblich umfangreicher. Nichts destotrotz kann´s definitiv nicht mir Guitar Rig und Co. mithalten, aber ich habe schon echt ein paar ziemlich gute Mixes mit dem Ampire gehört.

Gruß
OneirGreenRaven