Stammtisch

Amazon Prime Music & weitere News

Unsere wöchentliche Talkrunde rund um alles was mit Music-Production zu tun hat.

Diese Woche diskutieren wir das neue Streaming Music Angebot von Amazon und über unsere Erwartungen an das iPad Pro. Ausserdem geht es um Backup-Strategien für Musikproduzenten.

> Amazon Prime Music - Musik als kostenlose Dreingabe!

> Neue UAD Software 8.4

> Valhalla Plate Reverb

> HOFA College Vintage Fernkurs

> König & Meyer Tablet-PC Halter

Thomas Wendt > skating dog macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

Leslie Alan > www.larecords.de ist Musiker und Produzent in Berlin.

Stefan Rauch > fmn-music.com ist Studio- und Livetechniker und macht den YouTube fmn-music.

Download > medium > small > audio only

12.11.2015 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #26 Ron schrieb am 19.11.2015
    Zur Datensicherung. Seit einiger Zeit kann man mit TimeMachine verschiedene Festplatten "verwalten" Ich habe im Büro eine Festplatte auf die TimeMachine sichert und eine zu Hause. So kann eines von beiden gerne abrennen, es kann auch ein Büro abbrennen und gleichzeitig der Mac gestohlen werden, ich bleibe im Spiel.
  2. #25 Henri Weintraub schrieb am 17.11.2015
    Wie ich finde ist Leslie Alan ein prima "Muso-Talker" und sympathischer Mensch. Er sollte öfters zum Stammtisch eingeladen werden:
    Grüße
  3. #24 ffm schrieb am 16.11.2015
    Guten Tag,

    Fehler passieren natürlich, beim Wort "Produzent"mal einen Buchstaben zu vergessen, wahrscheinlich ein Flüchtigkeitsfehler. Aber im Zusatz von Stefan Rauch "Studio und Live Techniker" zu schreiben, ist schon außerhalb jeder Akzeptanzgrenze. Der Fachbegriff dafür ist Deppenleerzeichen. Offensichtlich macht ihr die Sendung nicht auf professionellem Niveau, also niemand der Protagonisten verdient seinen Lebensunterhalt damit, deshalb ist der erste Fehler zu entschuldigen.
    Ansonsten war das eine angenehme Sendung mit sympathischen Teilnehmern
  4. #23 Hochwertiges Streaming schrieb am 15.11.2015
    @ JeZe
    Streamingdienste in CD Qualität gibt es doch schon lange.
    z.B. Qobuz, Wimp-Hifi, Tidal,
    Die verlangen dafür ca. 19,99 € pro Monat, quasi das doppelte.
    Wer ne ordentliche Anlage zum Musikhören hat, für den lohnt sich das allemal.
    35 Millionen Titel zur Auswahl.
    Ich denke hier hören sogar wieder mehr Menschen Musik.
    Man hat ja auch noch ne Musikredaktion dahinter die Playlisten zusammenstellt.
    Viel Spaß beim Streamen. MFG Joe.
  5. #22 bytechop schrieb am 15.11.2015
    Solltet Ihr eine Sendung über gute und günstige Plugins machen, schaut Euch unbedingt SKnote an. Grasso, Strip und Roundtone sind meine Favoriten.
  6. #21 Slashgad schrieb am 14.11.2015
    kurze Info: ALDI-Musik-Streaming gibt es für 7,95€ - für 9.95€ ist noch so ein Handy-Tarif dabei.
  7. #20 Thomas G. schrieb am 14.11.2015
    Zum Thema Backup kann ich Acronis empfehlen.Ich benutze es seit Jahren für Windows (jetzt Mac-tauglich) und es hat mich nie verlassen und immer alles zurück geschrieben.Durch EFI-Bios etc. hatten zwar einige Zwischeversionen versagt,aber normal läuft es sauber.Ich bevorzuge die Sicherung aus dem Bootmenü und immer kompl.Sicherung der Startpartition (nur Betriebssystem mit alle Treiber etc.)und einmal mit alle Programme etc.,so habe ich in ca.5 Min. (je nach Plattengröße)mein frisches System und kann weiter arbeiten.So habe ich auch einen Plattenwechsel gemacht,wenn mal die Startplatte zu klein wird (in meinen Fall von SSD zu SSD).
    Hatte auch Paragon mit Probleme warum auch immer,aber wer es einfach mag und übersichtlich greift zu Acronis.Also ich komm da nicht von weg,weil es geht....
    Zum Thema Musik Streaming kann ich nur froh sein,dass es ein Hobby ist und bleiben wird.Schade für die Musiker,Produzenten etc.die sich da reinsteigern und sich den A...... aufreißen für nichts,oder wenig.Ich und ich hoffe viele mehr Sponsoren unterstützen noch Neueinsteiger,oder schon vergessene Künstler weil sie was drauf haben und die Kunst noch was wert ist und alles andere empfinde ich als respektlos,denn auch Musiker müssen essen,trinken,schlafen und Miete zahlen.....
    Gruß
    Thomas
  8. #19 P.Records schrieb am 14.11.2015
    Ja sind sicher mit Boxcryptor kann ich nur empfehlen für cloud Geschichten
  9. #18 P.Records schrieb am 14.11.2015
    Ja sind sicher mit Boxcryptor kann ich nur empfehlen für cloud Geschichten
  10. #17 Elias57 schrieb am 14.11.2015
    Gute Gäste, gute Themen, gute Diskussionen. Die Sendung hat mir gut gefallen.

    Ich habe schon vor längerer Zeit gemeint, dass man mit Musik nicht zwangsläufig Geld verdienen muss und bin dafür abgewatscht worden. Dieser Trend ist aber nicht mehr aufzuhalten und ich schliesse mich Zille an.

    Die Qualität der Musik wird im Content und in der Ausführung sicherlich nicht sinken.

    Unter Umständen leiden wohl die großen Konsolenhersteller bzw. Studioausrüster darunter, man wir sehen.
  11. #16 André schrieb am 13.11.2015
    Wiedermal eine tolle Sendung und spannende Themen.

    Da man heute über die komplette Fülle der Musik zugreifen kann wird dem Konsumenten jetzt umso mehr klar, wieviel Musik es überhaupt gibt und je umfangreicher das Angebot wird umso billiger wird das Produkt. Das ist doch in jeder Branche so. Dazu kommt, dass für den Konsumenten die komplette Fülle zählt und nicht nur die Musik die neu erscheint. Denn man kann sich auch für ältere Musik neu begeistern.
    Manche Konsumenten überfordert auch diese Fülle und die haben gar keine Lust mehr zu suchen, wofür eine Streaming natürlich wieder eine attracktive Lösung ist.

    Interessanter Aspekt von NonEric, dass sich in der Branche manche Tätigkeiten mittlerweile nicht mehr rechnen. Da hätte ich gerne noch mehr darüber gehört. Oder mal eine Übersicht über mögliche Geschäftsmodelle für Musiker bzw. Musikschaffendene (welche Kombinationen von Tätigkeiten sind sinnvoll oder üblich)..

    Skeptisch stimmt mich hingegen, dass ihr nicht aufführen könnt wie die Verteilschlüssel von Spotify und Co. sind. Das sind doch Vertragswerke und die sollte man durchlesen und verstehen wenn man Verträge abschliesst. Oder ist der Gegenwert fürs Musikhören nicht nur Bar-Geld sondern auch die Hoffnung auf Popularität ? Und ist letzteres nicht eher ein Ammenmärchen mit dem sich fast alle ködern lassen ? Was letztlich nicht auch ein Mitgrund sein könnte weshalb Musik heute nichts mehr kostet ?

    Der Preis für die Musik definiert letztlich der Künstler bzw. das Label. Aber man möchte ja auch entdeckt und gehört werden :-) Ich sehe darin ein Kreislauf bei dem nicht ausschliesslich der Konsument Schuld dran hat (was auch niemand von Euch behauptet hätte).
  12. #15 André schrieb am 13.11.2015
    Wiedermal eine tolle Sendung und spannende Themen.

    Da man heute über die komplette Fülle der Musik zugreifen kann wird dem Konsumenten jetzt umso mehr klar, wieviel Musik es überhaupt gibt und je umfangreicher das Angebot wird umso billiger wird das Produkt. Das ist doch in jeder Branche so. Dazu kommt, dass für den Konsumenten die komplette Fülle zählt und nicht nur die Musik die neu erscheint. Denn man kann sich auch für ältere Musik neu begeistern.
    Manche Konsumenten überfordert auch diese Fülle und die haben gar keine Lust mehr zu suchen, wofür eine Streaming natürlich wieder eine attracktive Lösung ist.

    Interessanter Aspekt von NonEric, dass sich in der Branche manche Tätigkeiten mittlerweile nicht mehr rechnen. Da hätte ich gerne noch mehr darüber gehört. Oder mal eine Übersicht über mögliche Geschäftsmodelle für Musiker bzw. Musikschaffendene (welche Kombinationen von Tätigkeiten sind sinnvoll oder üblich)..

    Skeptisch stimmt mich hingegen, dass ihr nicht aufführen könnt wie die Verteilschlüssel von Spotify und Co. sind. Das sind doch Vertragswerke und die sollte man durchlesen und verstehen wenn man Verträge abschliesst. Oder ist der Gegenwert fürs Musikhören nicht nur Bar-Geld sondern auch die Hoffnung auf Popularität ? Und ist letzteres nicht eher ein Ammenmärchen mit dem sich fast alle ködern lassen ? Was letztlich nicht auch ein Mitgrund sein könnte weshalb Musik heute nichts mehr kostet ?

    Der Preis für die Musik definiert letztlich der Künstler bzw. das Label. Aber man möchte ja auch entdeckt und gehört werden :-) Ich sehe darin ein Kreislauf bei dem nicht ausschliesslich der Konsument Schuld dran hat (was auch niemand von Euch behauptet hätte).
  13. #14 Chris schrieb am 13.11.2015
    Klasse Sendung mal wieder! Danke das Entertainment. Zum Thema Backup hättet ihr Guys euch besser den Kay eingeladen ;)
  14. #13 Wolf, P. schrieb am 13.11.2015
    Durchwachsene Sendung.
    Datensicherung würde ich niemals auf einer Cloud machen,
    anderen meine Daten anzuvertrauen kann nur in die Hose gehen.
    Aus diesem Grund habe ich eine extra Festplatte nur für Datensicherung meiner Projekte im PC eingebaut. Diese Datensicherung sicher ich extra nocheinmal auf einer externen Festplatte. Diese Datensicherung nocheinmal auf einer anderen externen Festplatte die ich im Keller in einem brandsicheren Safe lagere. Da ist für mich die ebste Lösung zur Datensicherung.

    Zum Thema Musikstreaming kann ich nur sagen, dass wir Musiker ja selbst dran Schuld sind. Würden wir unsere Musik nicht zum Streaming anbieten, sondern nur als CD Kauf anbieten würden, könnte der Konsument Musik nur noch in dieser Form kaufen und hätte keine andere Wahl. Das höchste der Gefühle wäre der Kauf als Download im WAV Format.
    Wer braucht in der heutigen Zeit noch MP3?
    Die Medien sind heutzutage groß und günstig genug um seine Songs als WAV zu speichern. Ok Apple User dann Aiff.

    Fakt ist, wenn wir Musiker unsere Musik erst ganricht bei Streaming Diensten anbieten, kann auch keiner darüber Musik hören. Nur noch als Kauf!!!
    Es ist aber immer das selbe. Es wird gemeckert, aber keiner macht was.
    Würden wir alle zusammenhalten, würden die Streamingdienste nichts verkaufen, pleite machen und die Konsumenten hätten keine andere Wahl als die Musik zu kaufen.

    Wer umbedingt Musik streamen will, kann sich ein NAS System einrichten und die gekaufte Musik dann darüber überall streamen.
    Das wäre die richtige Lösung!

    Make More Music
  15. #12 seb schrieb am 13.11.2015
    ersthaft? ableton 9.5 und Push 2 werden nicht einmal erwähnt? ach kommt schon...
  16. #11 Benard Mandutu schrieb am 13.11.2015
    War eine der besseren Sendungen in der letzten Zeit! Thomas Wendt ist immer klasse, Stefan vereint Fachwissen, Sympathie und Unterhaltungswert, was bei vielen neueren Gesichtern nicht immer der Fall war und auch Leslie hat die Sendung eindeutig bereichert.

    Was mir nicht (mehr) gefällt, auch, wenn es nicht rein auf den Stammtisch, sondern auf musotalk insgesamt bezogen ist: Ich finde die Gästewahl oft nicht stimmig hinsichtlich der Themen. Da werden Windows-User zu Apple-Themen befragt oder 3D-Experten zu Softsynths, die dann oft nur philosophisch schwafeln. Was hat das für einen Mehrwert? Keinen, außer, dass sich alte Freunde gegenseitig preisen.

    Insgesamt war musotalk "früher" vielseitiger: Tonstudioentstehungen wurden begleitet, Tests von mehreren Akteuren waren regelmäßig und es wurde auch mal das Studio verlassen. Heute gibt es einmal pro Jahr den obligatorischen Trip nach Karlsdorf und zu den Messen .... Vieles fehlt mir, ist alles so lieblos und faul geworden ....

    Non! Wolltest du nicht Fragen während der Sendung beantworten? Waren nicht viele Chat-Beiträge gestern und wenn ein Chatter 10 mal fragt, ob Thomas nicht mal einen Kneipen-Stammtisch in HH veranstalten kann, was damals übrigens in der Sendung tatsächlich mal so in den Raum geworden wurde, warum kann da nicht mal kurz drauf eingegangen werden? Ansonsten wird es wirklich ein Treffen von alten PR-Kumpels auf Kosten von K&M und HOFA ....

    Zum Thema Streaming / Einnahmen: Hier wurde in den Kommentaren das Stichwort Bergleute genannt, die es nicht mehr gibt! Das stimmt natürlich, dennoch muss ich heute für meinen Strom oder für meinen Stahl immer noch bezahlen und auch die Firmen, die heutige Alternativen herstellen, bekommen immer noch Geld dafür .... Die Frage ist doch auch, wie ich damit als Musiker umgehe? Meine Lehrerkumpel plädieren für freie Kunst .... Warum Bildung dann aber nicht frei sein soll, führt zu aggressivem Gestammel .... Die eine Lösung gibt es nicht, aber das Freizeitmusiker mit Stepsequenzer die Alternative sind, darf auf Dauer auch bezweifelt werden. Die Entwertung durch ein Überangebot wird die Leute irgendwann auch ermüden. Fraglich, ob dann genug Qualität vorhanden sein wird, wenn die meisten nur noch neben dem Hauptjob musizieren (können) .... Wenn ich schon in die Schule muss, dann stelle ich mir meine Musik lieber ins Regal, anstatt sie zu verschenken ....
  17. #10 Chris schrieb am 13.11.2015
    Tolle Sendung, hat mal wieder Spaß gemacht zuzuschauen.

    Ein Randthema war ja die Prg.Leichen unter OSX. Als ich noch Appleuser war(Ja es gibt auch Appleuser die Win10 besser finden) habe ich mit dem Programm CleanMyMac gearbeitet, weil es eben nicht damit getan ist im Application-Ordner sein Programm zu löschen. Je nach Programm findet sich auch einen Menge unter Applikation Support und anders wo.

    Ich persönlich finde Streaming wie bei Spotify oder auch Soundcloud toll, so finde ich auch Künstler auf die ich sonst nie im Leben gekommen wäre.
  18. #9 Rainer Noffz schrieb am 13.11.2015
    Betreff : versteckte Dateileichen auf dem Mac
    Hier gibt es ein kleines feines kostenloses Such -Tool ( iFileX )
    http://www.osxbytes.com/ifilex.html?forcedownload
  19. #8 JeZe schrieb am 13.11.2015
    Schöne Sendung und angenehme neue Gäste. Bzgl. dieser habt ihr ein gutes Gespür.

    Beim Streaming treibt mich eine andere Sorge um: wird man irgendwann gar keine Möglichkeit mehr haben unkomprimierte Musik zu bekommen?

    Natürlich gibt es tausende Tests, wo nachgewiesen wurde, dass kaum jemand aktiv den Unterschied zwischen unkomprimierter und komprimierter Musik hört. Mir ist es allerdings schon oft so gegangen, dass ich ein Musikstück auf CD gehört habe, was mich wiederholt emotional "getoucht" hat und als ich es dann als MP3 erworben habe war es irgendwie leblos und hat bei mir nicht mehr diesen emotionalen Tiefgang gehabt.

    Im neuen Ozone 7 (was ihr hoffentlich auch bald testen werdet) ist eine Funktion implementiert, wo man komprimierte Formate vorhören kann und unter anderem auch nur die Differenz zwischen komprimiertem und unkomprimiertem Signal.

    Man hört da deutlich, dass auch bei 320kb/s noch eine Menge an Information verloren geht.

    Von daher könnte man nun die These aufstellen, dass gestreamte Musik in ihrer emotionalen Wirkung wirklich weniger wert ist. Ziel müssten daher zumindest unkomprimierte Streaming-Dienste sein und für die könnte man ev. wieder mehr verlangen.
  20. #7 Andy Prinz schrieb am 13.11.2015
    sehr angenehme Sendung hör euch gerne zu und ein Stammtisch wie es sich gehört.
    ein Thema für die Zukunft wäre toll z.B. Digitale Mischpulte Preisklasse 2000.- bis 5000.- Euro, da hat sich viel getan und ist sicher für Prof, und Home Recording interessant da die meisten auch USB und Audiointerface und auch als Controller verwendet werden können. Zur Sendung nochmals, also die UAD finde ich auch eines der besten Plugins und sind vom Preis absolut gerechtfertigt. Die Dinger klingen gut und laufen bei mir jeden Tag ohne irgendein Problem, auch die Apollointerface usw. die Hardware kostet um einiges mehr und die Plugins kommen sehr nahe an die Hardware finde ich. Valhalla ist auch wirklich ein guter Hall für diesen Preis auch keine Frage da hat sich viel getan. Andreas Balaskas hat da ja auch getestet und richtig gesagt das eben Hardware noch etwas Glanz oben hin hat und nicht jede Hardware auch ganz genau gleich ist usw., aber der Preis ist schon Ok für diese UAD Geschichte da bin ich ein Fan geworden. Weiter so sehe mir immerwieder MUSO TALK gerne an.
  21. #6 Marco Castagna schrieb am 13.11.2015
    kleiner Tipp an Tom Wendt: wenn Du Installationsleichen unter Mac OSX finden und löschen möchtest empfehle ich die App iFilex.
    http://www.osxbytes.com/ifilex.html?forcedownload
    Dieses Programm erweitert die Suchfunktion und findet Dateien auch in Ordnern wie z.B. "Application Support" etc.
    Sehr hilfreich wenn nach "Restdateien" gesucht wird. Allerdings sollte man sich die Pfade der gefundenen Dateien genauer ansehen und es vermeiden Dateien im "System" (Ordner mit großem X) zu löschen.
  22. #5 Zille976 schrieb am 12.11.2015
    Die Frage, die ich mir bei den Diskussionen um Musik-Streaming und Vergütung immer stelle, ist folgende:

    Muss man eigentlich seinen Lebensunterhalt mit der Musik bestreiten, oder kann man Musik auch machen weil man einfach Spass daran hat.

    Brauch der Konsument unbedingt Musik von ACDC, welche in einem teuren Studio auf einem noch teureren Pult von zig Leuten, die alle vom Verkauf dieser Musik leben wollen, produziert wird? Hätte "Hells Bells" nicht auch unter dem Namen "Meine 1. Idee" von Hansi Hausmusiker auf einer Juli@ Karte mit Cubase LE zum Erfolg werden können, weil es Hansi - der Verkäufer im Supermarkt ist - eben Spass macht am Wochenende nach Feierabend in seinem Studio Songs aufzunehmen, die dann kostenlos gestreamt werden?

    Vieleicht ist die Zeit der teuren Produktionen einfach vorbei. Im Netz finden sich genügend Beispiele geiler Songs von Nebenbei-Musikern, die neben ihrem Beruf tolle Musik machen. Dann gibt es halt in Zukunft nur noch diese Musik im Radio und im Stream. Kostenlos, weil für kleines Geld von Hobbymusikern produziert. Ich glaube kaum, dass die Qualität der Songs darunter leiden würde. Es ist halt nur anders.

    Und wer dann tatsächlich nur mit Musik Geld verdienen will, muss sich bewusst sein, dass sein Arbeitsleben sich in Zukunft auf Konzerte beschränkt und er mit Alben kein Geld mehr verdienen kann. Es sei denn er verlauft CDs für 20 Euro auf dem Konzert.

    Musik hat primär den Zweck den Menschen zu unterhalten. Und das geht auch ohne Kommerz. Und vermutlich wird das die Zukunft sein. Das das für viele Leute nicht angenehm ist, die in den letzten Jahrzehnten von Musik gelebt haben, ist logisch. Ist aber wie mit z.B. den Bergleuten. So wie der Beruf des Bergmanns ausstirbt wird auch der Beruf des Produzenten aussterben (vermutlich).

    Wie Thomas schon in der Sendung sagte: das ist die Evolution.
  23. #4 Tobias Müller schrieb am 12.11.2015
    Der Sinn des Streaming wird sich ändern.
    Für Künstler ist Streaming zukünftig nur noch eine Werbeplattform, um Leute in die Konzerte zu locken. Evtl müssen Künstler zukünftig bezahlen, um überhaupt auf den angesagten Plattformen gelistet zu werden.
    In andere Branchen müssen Hersteller schon immer bezahlen, wenn sie in die Medien wollen, um ihre Inhalte zu verbreiten.
  24. #3 Max schrieb am 12.11.2015
    Tolle, interessante Sendung. Das war mal nicht üblicher 19"-Talk, sondern eine wirklich profunde Diskussion. Daumen hoch.

    BTW, Leslie erinnert mich - rein von seinem Style - irgendwie an Prince. Guter, eloquenter Studiogast. :)
  25. #2 Joe schrieb am 12.11.2015
    Zum Streaming: ich habe früher auch sehr viele Schallplatten und CD's gekauft. Oft musst ich leider feststellen, dass nur ein oder wenige Songs für mich brauchbar waren. Dann hab ich alles abgegeben (so 400 LP's, 700 Singels und jede Menge CD's) und jahrelang nur noch sporadisch im Radio was gehört. Seit ein/zwei Jahren kaufte ich wieder CD's und bin jetzt auf Streaming umgestiegen. Nicht weil ich Musik umsonst haben will, sondern weil ich nur noch Songs haben will, die mich wirklich interessieren. Und das sind ..... sehr, sehr wenige, wie ich feststellen musste. Das meiste ist für mich halt Fünfminutenschrott
  26. #1 psychosonic schrieb am 12.11.2015
    klasse. neue kompetente gesichter ohne alte hasen zu verlieren. weiter so.
    dass mein "geheimtipp" stefan jetzt regelmässig dabei sein wird ist wohl hoffentlich gesichert.
    :-)

Weitere Videos