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Stammtisch

All About Ambisonics!

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net) und seinen Gästen: Kai Schwirzke, André Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de) und Jörn Nettingsmeier (Öffnet externen Link in neuem Fensterstackingdwarves.net)

Diesmal steht das Aufnahme- und Wiedergabeverfahren Ambisonics im Mittelpunkt des Gesprächs. Dazu in der Runde ist der Ambisonics-Experte Jörn Nettingsmeyer, seines Zeichens Meister für Veranstaltungstechnik.

Links:
Öffnet externen Link in neuem FensterTMT-Vortrag von Jörn
Öffnet externen Link in neuem FensterAmbisonia.com
Öffnet externen Link in neuem FensterWigware Plug-ins (Bruce Wiggins)
Öffnet externen Link in neuem FensterB2X Plug-ins (Daniel Courville)

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk Stammtisch - 486 - All About Ambisonics.mp3

17.12.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 elevengain schrieb am 20.12.2010
    Hi MusoTalk!
    Habe gerade was zum Thema gefunden:

    http://www.zeit.de/2010/50/Klang-Tonmeister

    Happy X-Mas und so
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 20.12.2010
      Hi elevengain,

      bei dem Artikel geht es um Auro 3D (TM): 5.1 mit vier Höhenkanälen. Ein Ambisonic-Setup braucht vier Kanäle, die dann "aufgefächert" werden können, auf Mono, Stereo, Quad, 5.x, 9.x usw.

      Klar, wie wir gehört haben sind Stützen empfehlenswert und "Higher Order Ambisonics" das Ziel, aber es ist ein intelligenter Ansatz und nicht eine Materialschlacht, bei der es "natürlich doppelt so vieler Mikros, Lautsprecher, Tonspuren und Stunden am Mischpult [bedarf] wie bei herkömmlichen Verfahren."

      Ambisonics, mit ihren 3-4 Mikrofonen (in der Hauptkonfiguration) läuft von >9.1 bis hinunter zu Mono -- und das seit 40 Jahren!

      Viele Grüße,

      Andrew
  2. #8 audiophysics schrieb am 19.12.2010
    Super dass ein solches thema angesprochen wird und auch noch eine ganze Sendung gewidmet wird!

    Generell sollte man sich solche dinge anhören. Habe dass glück schon einige Ambisonic-Vorstellungen (mitiniziiert vom institut für elektronische musik und akustik hier in graz) erleben zu dürfen und kann es nur jedem empfehlen! Da geht einem ein ohr auf!

    Dass Surround ins kino gehört stimmt, aber da sollte es meiner meinung nach nicht bleiben, da auch der musikalische genuss mit der anzahl räumlicher dimensionen steigt.
    selbstverständlkich ist es z.z noch gegendstand der forschung aber man kann auf die ergebnisse sein.

    verständlich dass dies kein thema ist für produzenten mobiltelefon-qualitativen audios...

    Zudem möchte ich der enticklung des stammtisches danken - weg von produktbewertungen, hin zum fachstammtisch.

    Andre for moderator!
  3. #7 Andrew Levine schrieb am 19.12.2010
    Hallo MichaelP,

    > Surround, so wie es sein sollte,
    > bereitet einfach zu viele Umstände.

    "No pain no gain" ;-)

    > Man braucht einen entsprechend großen Raum
    > in dem die Lautsprecher richtig aufgestellt
    > werden können und die Akustik stimmt.

    Mit einem Nahfeldsystem kann ich zumindest gut arbeiten. Das braucht nicht allzuviel Platz und ediziert den Einfluss der Raumakkustik.

    > Was auch ein nicht zu unterschätzendes Kriterium ist,
    > Surround funktioniert dann nur in diesen einen Raum
    > und ist nicht mobil einsetzbar.

    Surround läuft neben (einigermaßen ;-) standardmäßig konfigurierten Abhören auch in vielen Autos, und entsprechend (z.B. mit HRTFs) codiert auch über portable Geräte und Ohrhörer.

    > Für den Homerecorder kommen dann noch
    > die Kosten für den Surround Encoder hinzu,
    > der ja auch nicht gerade günstig ist. Nicht wahr?

    Den DTS Surround Audio Suite Encoder gibt es für 249,- US$. Dolby Digital Encoder gibt es einige mehr: http://bit.ly/gpBvYu

    Viele Grüße,

    Andrew
  4. #6 MichaelP schrieb am 19.12.2010
    Surround, so wie es sein sollte, bereitet einfach zu viele Umstände.

    Man braucht einen entsprechend großen Raum in dem die Lautsprecher richtig aufgestellt werden können und die Akustik stimmt. Des weiteren sollte der Subwoofer den Nachbarn unterhalb keinen Ärger bereiten.

    Alleine hiermit fallen gut 80% der durchschnitts Haushalte schon mal aus. Entweder auf Grund der baulichen Begebenheiten oder den damit verbundenen Kosten (Akustik). Wie gesagt, wenn es richtig gemacht sein soll...
    Auch fallen damit gut 80% der Homerecorder Fraktion aus, da die Heimstudios im Schnitt kaum größer als 14m²–20m² (leer) sind.

    Was auch ein nicht zu unterschätzendes Kriterium ist, Surround funktioniert dann nur in diesen einen Raum und ist nicht mobil einsetzbar.
    Für den Homerecorder kommen dann noch die Kosten für den Surround Encoder hinzu, der ja auch nicht gerade günstig ist. Nicht wahr?

    Wie "olli" schon weiter Unten geschrieben hat, Surround gehört ins Kino. Wobei ich es auch dort ziemlich doof finde, wenn ich von rechts hinten das Geräusch eines F16 Kampfjets höre, und beim Blick über entsprechende Schulter einen dicken Mann mit Popcorn Tüte erspähe. :-)

  5. #5 Palmer schrieb am 18.12.2010
    @x-men
    Ich glaub Andre Dupke hat bei Grenzfrequenz (unter Insolation Records) mitgewirkt... kann mich aber auch täuschen ;)

    schöne grüße
  6. #4 Goa ist doch Tot ^^ schrieb am 18.12.2010
    @ x.men und andre
    Du hast echt mal Psy Trance gemacht cool.
    wenn es geht könnt ihr ja vielleicht mal 1-2 Themen mehr in diesen Bereich machen oder generell im Bereich elektronische dance Music da kommt der Non eric ja auch her ;)
  7. #3 x-men schrieb am 18.12.2010
    Teilweise ganz schönes Fachchinesisch, wird wohl bei mir nie wirklich ein Thema werden, denke ich.

    Trotzdem immer gut woanders mal reinzuhören.

    Ich würde es gut finden wenn Andre Dupke auch mal moderieren würde:-)

    Andre du hast damals auch mal Psy produziert, wie hieß das projekt wenn man fragen darf , würde gern mal reinhören.

  8. #2 olli schrieb am 17.12.2010
    Hallo! Musik ist für mich und bleibt Stereo. Es gibt eine Bühne die eine gewisse Breite und Tiefe hat - mehr nicht.
    Der ganze Sourroundquatsch gehört ins Kino - da hat er seine Berechtigung und ist zurecht heute Standard in dieser Umgebung.
  9. #1 sven schrieb am 17.12.2010
    Ja klar,
    klingt alles interresant, aber wie Andre schon gesagt hat man muss das einfach mal hören und da ist das Problem. Ich kenne niemand, der eine Sourroundanlage zuhause hat. Jean Michel Jarre hat seine erste 5.1 CD/DVD 2004 veröffentlicht und seitdem ist so ein Mix bis heute bei ihm immer dabei. Konnte ich das aber jemals bis heute hören? Leider nein. Ganz abgesehen davon, bin ich nicht berreit Creativeschrott zu kaufen um Sorround mal zu erleben, weil ich hier eben ein Highend Stereo Pärchen stehen habe. Ganz abgesehen von der Preisslichen / Qualitativen Frage ist es auch eine Frage des Platzes. Dann noch die Frage der Aufstellung. Die meisten Menschen sind ja nich mal in der Lage Stereo richtig zu platzieren und dann auf Sourround? Ich habe das Problem, dass diese grösser >2 Boxen Systeme bis heute das verkannte Talent ist..Ihr redet so oft drüber und es gibt viele Ansätze, aber was tut sich, die vielfalt ist viel zu gross und alle Paar Jahre kommt was neues und jetzt auch noch das System ist ganz schön verwirrend, auch wenn ich es gerne mal erleben würde...Wer hat den die Jarremischungen schon mal gehört? Taugen die was?

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