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Acer T232 HL Touchscreen Monitor

Mit Windows 8 läutet Microsoft den Übergang zur Touchbedienung auch für Desktops ein. Was erstmal gewöhnungsbedürftig wirkt, ist nach kurzer Zeit eine wirklich gute Touch-Oberfläche und man kann schnell damit arbeiten.

Andres Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten

Meine persönliche Wertung: 5 von 5 Punkten

Genial wird es aber wenn man den neuen Acer T323 HL fürs Musik machen einsetzt. Ein Riesenvorteil  ist zum Beispiel, dass man den Monitor fast flach legen kann. Damit unterbindet man die Störungen die durch die große Fläche zwischen den Boxen beim Abhören entstehen.

Weder Presonus noch Steinberg behaupten ihr Sequenzerprogramm bereits an den Touch Screen angepasst zu haben. Es geht aber trotzdem schon eine Menge. Das Arbeit ist deutlich flüßiger.

Problem gibt es bei beiden Programmen aber noch mit dem Doppelklick.

Es bleibt abzuwarten wie lange die Hersteller benötigen, um die Fingerbedienung zu optimieren. Wir freuen uns drauf.

Eventuell wird Apple überholt und das wahre Musik-Pad kommt dann doch von Microsoft.

Andre Dupke > hamburg-audio produziert in Malaga und verkauft Audio-PCs.

Download: > HD > medium >small 

10.12.2012 - Hardware

  1. #28 Nagel3 schrieb am 05.11.2013
    Hallo,

    animiert von dem Video habe ich mir mal die 27" Variante gegönnt. Ich bin wirklich begeistert. Nachdem mein Logic Control Mischpult langsam den Alterstod stirbt, stand ich vor der Entscheidung entweder wieder einen gebrauchten Midicontroller zu kaufen, oder die 500.-€ in das Experiment zu investieren.
    Komplett auf die Tastatur und die Maus werde ich nicht verzichten, aber man kommt tatsächlich mit unglaublich vielen Funktionen klar -und m.E. teilweise besser und schneller als mit einem HW-Controller. Ergänzend werde ich mir noch einen MIDI-Controller Steinberg CMC AI hinstellen, da das Transportfeld bei der hohen Auflösung sehr klein ist und das Jogwheel mit den Fingern nicht wirklich zu bedienen ist. Auch das "Rädchendrehen" ist zum Teil etwas zu ungenau auf dem Bildschirm. Da lohnt sich dann schon noch eine zusätzliche kleine HW-Lösung.
    Nun sollte Steinberg noch nachlegen und sich um die Multitouchfähigkeit kümmern. Aber schon nach 2 Stunden Nutzung kann ich behaupten, dass ich nach weiterer Einarbeitung schneller sein werde als mit meinem Logic Control.
  2. #27 Chris schrieb am 30.12.2012
    Moin Musotalk,
    habt ihr mal versucht den Monitor unter Mac an den start zu bringen?
  3. #26 oove schrieb am 24.12.2012
    Danke Dir für den Mutzuspruch! Es funktionier! Ich hatte mich nur nicht getraut, da so stark zu biegen! Ich finde wirklich, dass so etwas in der Bedienungsanleitung stehen sollte.
  4. #25 mondero schrieb am 24.12.2012
    hi oove

    du musst den arm hinten am monitor mit leichter gewalt runterdrücken.hatte da auch erst gedacht das ich den dann kapput machen würde,aber er ist da sehr hart gerastert.
    also keine hemmungen.das geht auf jeden fall.
  5. #24 oove schrieb am 24.12.2012
    Danke für das interessante Video – dieses hat mich inspiriert und nun steht eben diesen Monitor auch bei mir auf dem Studiotisch.

    Der Arm scheint bei mir falsch herum angebaut zu sein. So wie es bei Euch zu sehen ist, geht es bei mir nicht.
    An die Bedienung gewöhnt man sich sicher schnell, am besten geht es in Kombination mit einer Hardware-Tastatur.

    Mir ist noch aufgefallen, dass bei (fast) liegendem Monitor die Kabel lieber zur anderen Seite herausgeführt werden sollten, damit sie gerade hinter den Tisch gezogen werden können.

    Außerdem scheint jetzt durch die Touch-software auch die Maus etwas anders zu reagieren… kann das sein?
    Fussproblem:
    https://dl.dropbox.com/u/13754833/fuss.wmv
    Bedienung:
    https://dl.dropbox.com/u/13754833/touchfaehigkeit.wmv
  6. #23 R.K. schrieb am 12.12.2012
    @Andre und Anjunabeats:
    Da bin ich mit beiden von euch ziemlic d'accord.
    Klar, als klassischer Mixing/Mastering Engineer kann der Touchscreen vor der Brust die alte Mischpult-Tradition fortführen und hat bestimmt eine Menge Vorteile gegenüber dem klassischen PC-Monitor mit Maus und Tastatur.
    Viele modernen Musikschaffenden, die fast nur vor dem Bildschirm sitzend tätig sind (eine ganze Menge Leute programmiert ja selbst Melodien nur noch im MIDI-Editor ein), werden mit dem Touchscreen ebenfalls bestens bedient.

    Aber für Freunde der vielen Hardware/Controller auf dem Schreibtisch könnte, wie Anjunabeats schon geschrieben hat, der Platz knapp werden. Bei mir z.B. ist der Schreibtisch mit 61-Tasten Masterkeyboard, NI Maschine und einem DJ-Controller (der natürlich im Notfall weggepackt werden könnte) sowie Rechner-Peripherie schon recht voll.

    Letztlich muss jeder selbst sein Setup finden, das ist ganz klar!
  7. #22 trash-t schrieb am 12.12.2012
    toller test und superspannende enticklung. ich sehe als tolle erweiterung um mit controllern gänzlich auf maus un tastatur zu verzichten.

    bitte ein teil 2 mit mehr daws. live,reason fand ich z.B. interessant

    und wie is das im mit schwitzigen fingern und schmierfilm zu bedienden ?
  8. #21 Movie Iga schrieb am 12.12.2012
    Hi Andre,
    naja, da spricht die Angst vor dem Kommen von "geschlossenen" B.systemen. Und Win8's Kachel Zeugs wie auf Smartphones ist für den Musikeinsatz nicht wirklich brauchbar. Dann noch Komp.problemchen mit div. Soft-. U. Hardware lässt mich bei Win7 verweilen. Hatt ich doch von XP zu Win7 (Vista ging garnicht) auch erst Bauchschmerzen, die aber verflogen. Vielleicht schaffts ja auch V8 :-)
    "Schwören" tut man doch ins geheim als Musiker öfter auf alles das was einem gut und stabil erscheint. Hat aber nichts mit Religion zu tun. Die ist doch ganz klar: MUSIK :-)
    Das Mixer Icon in Cubase war nur ein Tipp, damit sich Steinberg nicht benchteiligt fühlt.
    Ich arbeite seit Steinberg 24 (mein Musik-Leben lang) mit "Cubase", den Mixer Button hab ich übrigens NOCH NIE benutzt :-) F3 what else...
    Und wenn die Touchscreens/Bedienung noch weiter optimiert ist, schlag ich auch zu.
    Wireless ist für mich trotzdem sehr wichtig. Mischen an verschiedenen Positionen kann hilfreich sein und aus anderen Gründen ist Wireless für mich unverzichtbar.

    Viele Grüße und weiter so, bin immer gespannt dabei wenn "ge-musotalkt" wird,
    Peace,
    Movie
  9. #20 Anjunabeats schrieb am 12.12.2012
    Fällt mir gerade noch ein... Es gibt zwar mittlerweile schon spezielle Beschichtungen für diesen "Lotus Effekt" wo Schmutz nicht haftet und mehr oder weniger selbst Fett/Öl einfach abperlt. Aber wie sieht das bei diesen grossen Touchscreens aus?

    @andre
    Das stimmt schon, allerdings ist halt bei Leuten die auch selber einspielen in wahrscheinlich 90% aller Fälle direkt vor der Nase ein Masterkeyboard/Synth mit Tastatur. Man muss da halt unterscheiden zwischen Produzenten und Leuten die eher nur Mischen/Mastern. Im letzten Fall geht das Konzept schon eher auf: anstatt Mixer eine grosser Touchscreen vor der Nase (hier greift auch das Teil von Slate Digital).
    Für Leute die eher Musik machen, sind die räumlichen Verhältnisse aber halt anders und da ist für so einen grossen Touchscreen einfach kein Platz.
  10. #19 hopelesssinner schrieb am 12.12.2012
    was ist den mit dem panorama-test ?? ist der jetzt ausgefallen oder was ? das wär aber schade !
  11. #18 Andre schrieb am 12.12.2012
    @Colektro
    Der Monitor steht ja nicht wirklich weit weg,
    der 27" bietet jedoch nur die Auflösung des 23" Panels,
    denke, die Pixeldichte wird dann unbrauchbar, der Acer ist schon so kein Retinadisplay, obwohl
    Full HD auf einem 23" schon ganz ok ist.. Weniger aber bitte nich ;)
    Der Screen steht sehr sicher, auch bei 30°..

    @Eric
    Die Windows 8 Padz habe ich im Blick,
    bisher gibt es nichts mit Windows 8 Pro, erst dann wird es interessant.
    Windows RT ist ähnlich eingeschgränkt wie Apple IOs,
    Apps und Programme können nur über den MS Store bezogen, gelanden oder installiert werden,
    ausserdem wird speziell kompilierte und angepasste Software benötigt.
    Die neuen Win 8 Pro Pads mit Intel Haswell werden aber echt spannend,
    derzeitige Desktop Performance am Pad ;-)
    Ich bleibe dran!!!

    @Mogi
    Zoomen geht mit zwei Fingern,
    aber nur im Internet Expl. z.B.
    Wäre ein nettes Feature für den Arranger z.B.
    Ich mache selbst kaum was im Noten Editor, daher kann ich nicht beurteilen,
    in wieweit das mit dem Touch möglich ist.

    @Mars
    Das Glas fühlt sich sehr gut und hochwertig an,
    es empfiehlt sich aber immer ein Brillentuch in reichweite zu halten,
    auf Erdnüsse sollte man beim Arbeiten am Touch vielleicht verzichten ;)
    Ich habe noch nicht gehört, dass güstige Touchscreens schneller verschmutzen, vielleicht haben ja einfach generell die Käufer billiger Pads schmutzigere Finger ;)
    Denke die Touch/Stift Auflösung eines Wacoms ist deutlich höher..

    @Much
    Der Curve IQ scheint nur auf die Bedienung mittels Stifteingabe optimiert zu sein, zumindest sagt dass das Hanbuch.
    Steuern lässt er sich jedoch auch so schon gut.

    @Anjunabeats und RK
    Sicherlich ist für einen Touchscreen dieser grösse kaum Plaz in einem Studio in dem noch das Mischpult zentraler Bestandteil der täglichen Studioarbeit ist.
    In vielen Fällen hat der Rechner mit (dsp) Audiointerface aber das Mischpult abgelöst und für genau diese Situation ist der Acer meiner Meinung nach genial.
    Er nimmt genau den Platz meines alten Mackie 8 bus ein und ich finde es genial wieder den "Raum" vor mir wahrnehmen zu können wenn ich der Musik lausche.
    Irgendwie ist so ein Screen-Wand dirket vor der Nase für mich ein absoluter Stimmungskiller ;)
    Mir reicht ein HD Bildschirm zum Arbeiten übrigens aus, ansonsten werde ich mit visuellen Informationen einfach überladen.
    Ich habe früher am 15" Elektronenbeschleuniger (Röhrenmonitor) gearbeitet und ich kann nicht sagen,
    dass der kreative Output mit der Vergrösserung der Bildschirme gestiegen ist, ganz im Gegenteil ;-)


    @Thegreatgawk
    Nein, es müssen keine Treiber oder Software installieet werden.

    @Movie
    Windows 8 ist ganz sicher nicht "schrecklich" und "schwören" muss man
    auf die Zusammenstellung seiner Produktionstools sicher auch nicht.
    Man könnte denken, einige machen da echt eine Religion draus ;)
    Ich brauche zum Beispiel nicht aus irgend einer Ecke meine DAW steuern, die dirkete Touchbedienung der DAW ist mir da viel wichtiger..
    Jeder sollte einfach das nehmen was er braucht und was zu seinen Bedürfnissen passt, ob man dann anfängt darauf zu schwören und in Alternativen den "Schrecken" sieht liegt ganz bei einem selbst ;)
    Natürlich kann man die Schalter zum Öffnen des Mixers auch in Cubase einblenden, wer aber seit Cubase SX 1 oder besser Nuendo 1 dabei ist und noch nie dem Mixer ohne eine F3 Taste aufgemacht hat kann da schon mal kurzfristig etwas orientierungslos sein ;)

    Mir macht der Acer immer noch viel spaß,
    Liebe Grüße,
    Andre







  12. #17 R.K. schrieb am 11.12.2012
    Ähnlich wie bei Anjunabeats würde eine solche Konstruktion auch bei mir schon an der Schreibtischfläche erst einmal scheitern. Sobald dieses Problem gelöst wäre, wäre mir den Platz (1x 1920x1080Pixel) auf dem Bildschirm einfach zu klein, so platzfüllend wie manche Plugins ja inzwischen sind. Würde man sich dann das Display gleich zwei mal hinstellen und v.a.: Würde die Touch-Steuerung dann weiterhin problemlos funktionieren?

    Und wie sieht es eigentlich mit einer grundlegenden Problematik beim Touch-Display aus: Kann man seinen Arm/seine Hand auf dem Display ablegen oder muss die Hand stundenlang über dem Display "schweben". Das wird ziemlich anstrengend und die Ellenbogen vor oder seitlich des Displays abzulegen könnte ich mir recht unergonomisch vorstellen. Sind das ernstzunehmende Bedenken, oder gibt es damit keine Probleme?

    Die Entwicklung hin zu Touch-Displays finde ich grundsätzlich sehr spannend. Beim Ipad kann man bereits in vielen Fällen eine sehr gelungene Umsetzung erkennen.
    Nichtsdestotrotz wird der Hardware-Controller (davon habe ich einige) für mich seinen Reiz durch die zunehmende Touch-Display-Welle nicht verlieren. Es ist einfach schade, dass sich zu wenige Hersteller an ein anständiges Controller-Konzept für Computer-Software heranwagen. Die Mackie Control ist einfach nicht mehr auf der Höhe der Zeit und ansonsten tut sich controller-mäßig wenig. Dabei haben doch durchdachte Konzepte wie NI Maschine wirklich gezeigt, dass der Markt und ein riesiges Interesse da ist!

    Aber gut: Lassen wir es auf uns zukommen!
  13. #16 Petzer schrieb am 11.12.2012
    Benutzt Hans Zimmer nicht so ne Eigenkonstruktion?
  14. #15 Movie Iga schrieb am 11.12.2012
    Nachtrag damit Cubase nicht zu kurz kommet gegenüber Studio One :-)
    den Mixer kriegt man auch ohne ge"touche" im Menü auf.
    Oben links gibt es dafür ein Icon "Mixer Console öffnen". Sind 4 Icons und das 3. isses.
    Gibt´s aber schon lange liebe Muso-talker, nicht erst seit V7.
    Macht weiter so,
    Peace,
    Movie
  15. #14 Movie Iga schrieb am 11.12.2012
    Hi,
    als momentane beste "Touch-Bedienung" schwör ich auf iPad und die wunderbare V-Control Pro.
    Die ist perfekt auf ganz viele DAW´s abgestimmt, Multitouch, sehr viele Funktionen sind unterstützt, das tolle "V-Window" zeigt alles was man auf dem Computer offen hat an und man kann auch das "touchen" (zb. Plugins etc.) und das tollste:
    Ich nehm es überall in jede Ecke mit, weil Wireless!
    Und ich brauch keine schreckliches Win8 :-)

    Viele Grüße!
  16. #13 thegreathawk schrieb am 11.12.2012
    Hi Noneric und Andre,

    doch schon ein intressanter Test! Habt Ihr das auch mit anderen Musik-Programmen mal getestet? z.B. Reason?
    Müssen erst Treiber installiert werden für den Monitor oder isses Plug&PLay?

    Grüsse!

    BTW: Das mit "Emailbenachrichtigung bei Antwort" oder "Emailbenachrichtigung bei neuen Kommentaren" funzt bei mir nicht!?!
  17. #12 Anjunabeats schrieb am 10.12.2012
    Die DAWs sind noch nicht wirklich dafür geeignet und ich habe meine Zweifel das Touch-Bedienung bei den Firmen sehr hohe Priorität hat.

    Anderseits sehe ich ein ganz anderes Problem: Platzbedarf ;) Viele haben ihre LCDs ja nicht ohne Grund entweder auf einer Art Meterbridge Aufbau oder zumindest relativ weit hinten. Direkt vor sich befindet sich ja bei vielen ein Einspiel-/Masterkeyboard. Ich hätte z.B. überhaupt keinen Platz direkt vor mir ein Touch-Display hinzulegen oder zu stellen.

    Bei portablen Geräten Ok... aber so im Studio fehlt im Grunde für so ein Konzept das drum herum. Ok, es gibt eine Lösung von Slate Digital, wo das ganze Konzept ebenfalls auf einen grossen Touchscreen Monitor basiert. Diese Variante machte zumindest in den Präsentationsvideos einen vernünftigen Eindruck da es ein in sich geschlossenes Konzept ist. Aber einfach so einen Touchscreen vor sich auf den Tisch legen wird bei vielen nicht funktionieren.


  18. #11 Much schrieb am 10.12.2012
    Super toller test !

    @pfau: Mit Chaptcha könnte man zeigen daß man ein echter Mensch und keine Mücke ist:) NO-BITE Mückenspray hilft sonst auch.

    Multitouch Morph Plugin wär geil.

    Leapmotion.com : das wär dann der nächste schritt nach multitouch.

    Echt arg daß der Mischer in C7 nicht multitouchfähig ist.
    ABER: Der mitgelieferte Voxengo EQ kann im menü auf Touchpad eingestellt werden!!! --Würd gern wissen ob das dann mit dem Acer funzt.--
    Erst Die CMC-Fader und dann kein Multitouch Mischer ???
    Komische Prioritäten die da gesetzt wurden find ich.
    U-HE hat in einem Plugin drei XY Modulationsflächen, Multitouch ?
  19. #10 MarS schrieb am 10.12.2012
    Danke für's Video!

    Zwei Fragen an die Tester:
    Wie "Patscher"-empfindlich ist das Display? Was da an günstigen Touchinterfaces rumgeistert ist ja oft sehr fleckig nach bereits kurzem Gebrauch.

    Zwotens: Plant Acer da vielleicht auch einen Angriff auf die Wacom-Domäne? Denn, wäre hier oder bei Nachfolgemodellen, noch eine ausgereifte Stifteingabe an Bord, wäre der Cintiq (, den ich mir immer noch nicht leisten will) ja quasi ausgestochen?!
  20. #9 Mogi schrieb am 10.12.2012
    Hallo,

    toller Test, wie immer.
    Mich würde eine Sache noch interessieren. Ich schreibe oft Noten mit dem Noteneditor von Cubase. Geht das mit dem Touchscreen auch?
    Und kann man mit zwei Fingern zoomen, wie beim iPad?

    Liebe Grüße!
  21. #8 Pfau Thomas schrieb am 10.12.2012
    Ich benutze ja schon länger einen AOC Touchscreen .
    Der Vorteil ist man kann Das Mischpult von Cubase ,Samplitude,Studio one oder Sonar aber auch z.B Von Nativ Instruments die B4 II Orgel sehr gut bedienen.
    Also bei den Zugriegeln der Orgel z.B brauche ich nicht mehr zur Tastatur oder Maus greifen.Bei den Sonstigen Instrumenten oder Effekten braucht man schon noch die Maus oder Tastatur.
    Spielen tut man ein Instrument ja natürlich mit den Masterkeyboards und nicht auf dem Touchscreen.
    Das Mischpult von Samplitude Pro X kann man Sehr gut ohne Maus bedienen und auch aufrufen.
    Bei Cubase ,Sonar oder Studio one brauche ich dann doch schon noch ab und zu die Tastatur.
    Bei den Spuren selbst das arbeite ich lieber noch mit der Maus bzw. Tastatur.
    Was am Mischpult noch nicht geht ,ist ganz einfach das ich mit mehreren Fingern das Mischpult bedienen kann .
    Der wirklich größte Nachteil dieser Touchscreenbildschirme ist wenn man z.B ein Video laufen lässt und eine Mücke drauffliegt dann stopt auch der Film oder das Mischpult verstellt sich ein wenig.


    Meine Erfahrung zu Touchscreenbildschirmen ist es macht schon Spass.
    Aber ohne Tastatur oder Maus geht es trotzdem noch nicht.
  22. #7 Hannes schrieb am 10.12.2012
    Moin,

    weis jemand ob der Monitor auch am Mac funktioniert. Wäre ja mal spannend zu wissen ob das mit Logic auch so gut geht.... und dort evtl. Multitouch läuft!?

  23. #6 Ben schrieb am 10.12.2012
    Das Musometer ist ja geil :D

    Behälst du den Monitor dann? Weil bist ja eigentlich OSX User?
  24. #5 noneric schrieb am 10.12.2012
    Hi Elias,
    da geht natürlich garnix, Apple wird eventuell ganz schnell überholt!
    NE
  25. #4 Elias schrieb am 10.12.2012
    Ja, netter Kurztest. Spannend wäre doch, was die Touchfirma aus Cupertino mit dem Monitor an deren OSX so schafft.
  26. #3 Eric schrieb am 10.12.2012
    Danke für den schönen Test! Jetzt weiß ich, auf was ich als nächstes sparen werde. Das Musometer ist auch cool ;-) Bitte noch mehr Tests in diese Richtung machen, z.B. ein Windows 8 Tablet anchecken.
  27. #2 carsten schrieb am 10.12.2012
    Super Test, wie immer.
    Ein großer Vorteil des Monitors scheint auch zu sein, das er euch Spaß gemacht hat. Das sollte man ja nicht unterschätzen, auch bei der täglichen Arbeit. Ich glaube, ich will auch einen...

    Für Leute, die gerne etwa weiter von ihrem Monitor weg sitzen folgender Link: http://futurama.wikia.com/wiki/Fing-Longer
  28. #1 Colektro schrieb am 10.12.2012
    Lieber Non-Eric, lieber Andre´,

    herzlichen Dank für den informativen Test.
    Spätestens wenn die 27 Zoll Version auch in D lieferbar ist werde ich wohl in einen neuen Monitor investieren. Gerade wenn man auch wie ich viel eigene Tracks einspielt, ist das hantieren mit Instrument, Maus, Taste, Controller, Monitor, DAW oft echt anstrengend.
    Denke man nur an das ewige Suchspiel "Wo ist denn der Mauscursor" im 2 oder Mehr Monitor Einsatz.
    Das man zur Zeit noch nicht mehrere Fader gleichzeitig fahren kann ist natürlich noch ein echter Nachteil. Da wird mein Midi Hardware Controller wohl noch eine Zeit unverzichtbar bleiben.
    Genau anschauen müsste man wohl auch noch wie stabil der ACER denn im 30 Grad Neigungswinkel steht. Kann es sein das der Screen etwas nachschwingt wenn man im Überschwang etwas heftiger drauf kloppt?

    Danke und macht weiter so!

    Colektro

    www.so-healthy-music.com

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