Angecheckt

Ableton Push Controller

Madeleine Bloom ist Ableton Live Trainer und schon viele Jahre mit Live unterwegs. Endlich haben wir einen der begehrten Controller ergattern können und machen unseren Test der Ableton Hardware

Madeleine Bloom´s persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 4 von 5 Punkten.

Mich hat besonders die in-key Funktion des Pad Controllers interessiert. Wer kein ausgebildeter Keyboarder ist, kommt damit eventuell viel besser als mit einer normalen Tastatur zurecht. Man kann sich die verrücktesten musikalischen Skalen auswählen und dann fehlerfrei spielen.

Auch die Lauflichtprogrammierung der guten alten TB 808 ist an Bord. Neben dem Step-Sequenzer sind gleichzeitig auch die Drum Pads aktiv. Damit kann man natürlich auch live einspielen.

Viele Funktionen von Live lassen sich auch über den Controller aktivieren. Allerdings muss man immer noch gelegentlich an die Maus fassen. 

Ableton hat den Controller explizit für den Studiobetrieb konzipiert. Ob damit das hohe Gewicht des Geräts zu erklären ist?

> Ableton Live Controller

Madeleine Bloom > sonicbloom.net ist  Ableton Trainer und Musikerin in Berlin.

Download: > medium >small 

26.08.2013 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #19 Jochen schrieb am 29.08.2013
    Ich möchte mich hier evilaci eindeutig anschließen.
    Musotalk ist keine Casting Show für angehende Moderatoren.
    Warum sich einige bemüßigt fühlen immer wieder die Moderatoren zu bewerten und zu beurteilen ist mir völlig schleierhaft. Seid doch froh, dass es überhaupt solche Formate gibt, und geht nicht an jede Sendung mit dem Seziermesser dran. Ich finde die Erwartungshaltung bei einigen Usern einfach überzogen.
    Ich finde es doch meistens sehr informativ und unterhaltsam.
    Dankeschön!
  2. #18 DaSa schrieb am 28.08.2013
    Hallo Musotalker

    Dieses Angecheckt war ja schonmal um längen besser, als der etwas verkorxte Halion5-Check.
    Man merkte, dass die Madeleine diesmal besser vorbereitet war und sich mit dem Push auch ganz gut auskannte.

    Aber warum hat sie denn nicht mal ein kleines LiveSet vorbereitet, mit dem man erstmal die Grundfunktionen des Push zeigen kann ????
    Ein paar Clips die man in Echtzeit abfeuert, darauf aufbauend dann noch ein paar live eingespielte Clips mit AbletonSynthies um die InKey-Funktion zu zeigen.
    Danach noch ne externe Audioaufnahme mit NonErics Gitarre.

    Ihr habt doch alles dagehabt im Studio.

    Damit wäre der Push bedeutend besser zu erklären gewesen.

    Die Maddie macht das ja schon ganz gut und wird mit jeder Sendung entspannter und "professioneller" ;-)
    Aber wenn ich in eine Sendung eingeladen werde, um den Push vorzustellen, dann mache ich mir ein LiveSet fertig, in dem alle relevanten Funktionen vorhanden sind.
    Und aus dieser Basis heraus würde ich dann einen kompletten Track zusammenstellen.
    Hier würden sich alle Vorteile des Pushels in einer halben Stunde zeigen lassen und vor allem auch den geneigten Interessenten überzeugen (oder eben halt nicht).

    Leider fällt die Maddie (wie auch schon beim Halion5) immer auf den NonEric seine Zwischenfragen rein und kommt ins trudeln.....
    Sprecht ihr beiden euch denn nicht vor der Sendung ab, in welche Richtung es geht ???? Manchmal kommts mir fast so vor.......

    Bitte versteht mich nicht falsch, aber von einem einem eingespielten Team mit kritischen Anfängerfragen und fundierten Anwenderantworten seid ihr noch weit entfernt. OBWOHL ES DIESMAL SCHON DEUTLICH BESSER WAR !!!

    Also Madeleine, das war schon recht gut, aber für zukünftige Anchecks oder Tests solltest Du etwas mehr Arbeit in die Vorereitung einer solchen Sendung stecken. Das Format ist ja wirklich genjal und einzigartig, aber mit fehlenden Hör- und Anguck-Beispielen, ist es halt schwierig, so ein Gerät zu erklären und zu verstehen (galt ja für den Halion5 genau so).


    Zum PUSH selbst muss ich sagen, daß er keine richtige Mischung aus APC40 und NI Maschine ist.
    Irgendwie etwas von beiden aber keins davon kan er richtig ersetzen.
    Unübersichtlich, zuviel Knöppefummelei um was anzuwählen, dunkle Knöppe, Doppelbelegungen.....
    Das macht die Maschine um Längen besser.
    Und die APC20/40 ist halt besser auf das Layout von Live ausgelegt.

    Ich bin zufrieden mit dieser Kombination und brauche erstmal keinen PUSH.

    Aber ich denke, daß es in Zukunft sicherlich weiter in diese Richtung geht und da hat der Push noch ne Menge Möglichkeiten.


    Das war ne gute Sendung/Ancheckung !
    Macht weiter so und hört auch mal ab und zu auf die Zuschauer... ;-)

    Gruß nach Bärstadt,
    DaSa

    PS: So ein Ableton-Special demnächst noch mit der Maja und der Madeleine - DAS HÄTTE WAS !!!!
    Und dann nochmal den Push mitbringen ;-)
  3. #17 Tja schrieb am 28.08.2013
    Warum habt ihr das Fostex-Video wieder entfernt?
  4. #16 Jörg vom Örg schrieb am 28.08.2013
    Erstmal scheint es von Vorteil zu sein, die Tests mit 2 Leuten zu machen. Einer stellt kritische Fragen, die andere versucht sie zu beantworten, beide geben ihr Wissen preis und denken laut nach. Das ist alleine zwar auch möglich, hat aber dann weniger Unterhaltungswert.
    Ich hoffe, der Shitstorm für Madeleine hält sich in Grenzen, denn aller Anfang ist schwer. Non Eric ist das ja wohl hoffendlich gewohnt, der muss die Beleidigungen über Verhalten, Alter, Aussehen usw einfach aushalten, manche Leute schreiben halt sowas, wenn ihnen nichts anderes objektives mehr einfällt.

    Meiner einer hatte im Glauben, eine Art MPC mit mehr Optionen zu bekommen, mal eine APC 20 von Akai käuflich erworben. Es war ein Fehlkauf. Die Pads waren zu klein (was sie bei Push noch immer sind) und hatten keine nennenswerte Anschlagdynamik, es klang immer gleich laut.
    Die Transportfunktionen und andere Midi-Features kann man auch per Midi-Learn (eine Funktion die fast alle DAW haben) bewerkstelligen und kann damit einen wesentlich günstigeren Controller selbst belegen. Da braucht man kein Push, zumal das Ding recht unübersichtlich gestaltet ist. Die Bedienung braucht ihre Zeit (man muss schon genau hingucken, siehe Video), was nicht für einen verbesserten Workflow sorgt, im Gegenteil. Und dann dieser Preis für so ein schlechtes Design -einfach dreist!

    Von Ableton bin ich auch schon länger weg. Man verfängt sich zu schnell im Clip-Modus, was auf Kosten der Abwechslung und des Track/Song-Aufbaus und dessen Dynamik geht.
    Auch hier ist der Hype um Granularsynthese, Loop-Editing und Drag and Drop längst Schnee von gestern, auch das bietet mittlerweile fast jede DAW.
  5. #15 sven schrieb am 28.08.2013
    Der Drum-Modus ist ja toll! Kennt vielleicht jemand ein vergleichbares Patch für das Launchpad ?
  6. #14 Merano schrieb am 27.08.2013
    Hmmm. Sehr holperige Vorführung, nervös vorgetragen, schlecht vorbereitet und langatmig. Einen Moment lang am Anfang ganz OK, insbesondere Lob an Noneric für nicht so stark Strombergmässiges Auftreten wie sonst.

    Fazit: Wer braucht Push? Musikalische Legastheniker mit zuviel Geld. Wer es nicht schafft, auf einer normalen Tastatur sich ein paar Akkorde drauf zu schaffen (in 30 Jahren) sollte sich lieber mal überlegen, ob er sich nicht das falsche hobby gewählt hat ;)

    Das war jetzt fies. Als Drumpattern Programmierhilfe ist das Push auch nicht schlecht, aber nicht einmalig.

    Die Lieferschwierigkeiten sprechen dafür, das Ableton gerade echte heftige Probleme zu lösen hat. Hochmut kommt vor Fall.
  7. #13 evilaci schrieb am 27.08.2013
    Nochmal!
    Das Format heißt "Angecheckt!"
    Und da muss nicht alles vorgeladen sein. Grad etz weiß ich als Enduser wie die Steps sind wenn ich "from-Scratch" anfange.

    Das hier is keine Casting Show und die Kommentargeber sind die Jury!
  8. #12 Klaus Schuldspruch schrieb am 27.08.2013
    Auch wenn ich mich vielleicht der (positiven) Diskriminierung schuldig mache, muss ich sagen: Madeleine ist eine richtige Zaubermaus und macht einen tollen Job :-)
  9. #11 evilaci schrieb am 26.08.2013
    Watt?
    Des war doch alles super.
    Für mich als Einsteiger is dass die absolute richtige Dosis an Infos und was Sie da meinen is für mich Sub-Atomic Level.
    "Unsicherer Stimme und rumeieren", is für mich auch nicht nachvollziehbar und klingt für mich eher nach Tarzan-Heft-unterm-Kopfkissn, Herr Schmidt!

    Ich denke allerdings wer im Internet unterwegs is muss das aushalten.
    :-)
  10. #10 Einhard schrieb am 26.08.2013
    durch das mitgelieferte netzteil lässt sich die lichtleistung des displays und der pads erhöhen.
  11. #9 trash-t schrieb am 26.08.2013
    Sehr informative und unterhaltsame Sendung, das Gerät wurde gut "angecheckt" !

    Als APC40 user kommt man schon ins Grübeln, ob das schicke Teil nicht fürs Mixen und Live-Sessions/Acts besser geeignet ist als der Vorgänger mit apc-64-40 script-erweiterung,die den Step-Sequencer erst mitbringt.

    (http://remotescripts.blogspot.de/p/apc-64-40.html für alle APC-User, die es noch net kennen)


    Bei PUSH wirkt das ganze Controller Konzept ausgereifter, intuitiver und abgestimmter als beim Vorgänger.
    Schön das auch Python als Scriptsprache weitergeführt wird.
    Besonders schmackhaft scheint die Tatsache, dass man PUSH wohl auch in andere DAW's wie Reason verwenden kann was mit der APC nur sehr eingeschränkt ging. Darüber während noch einige Infos interessant.
  12. #8 Sebastian A. schrieb am 26.08.2013
    Da drängt sich doch der "Vergleich"
    mit NI Maschine auf oder? ;)
  13. #7 Alex 28 schrieb am 26.08.2013
    Irgendwie hat mir dieser Test das Gefühl gegeben, das der Push noch nicht richtig ausgereift ist. Bleibt also wohl besser noch zu warten. Auch sieht man auf den Bildern der diversen Musikhäuser das die Navigationstasten auf der rechten Seite eigendlich deutlich heller sein müssten. Schade denn ist nicht gerade im Livebetrieb die Navigation sehr wichtig?
  14. #6 Rainer schrieb am 26.08.2013
    Das es mind. MPC Hardware Qualität haben sollte, will ich doch hoffen. Schließlich wurde das Gerät ja von AKAI gebaut.
  15. #5 mcf schrieb am 26.08.2013
    Also ich sehe mir auch gerne und regelmäßig Musotalk an, und freue mich über entspannt transportierte Informationen. Der heutige Beitrag aber war eine Katastrophe. Die junge Dame war absolut unvorbereitet, dort wo es galt tracks vorzuführen war das nicht möglich, das sie nicht geladen waren, etc., ein einziges Durcheinander. Das hätte man vielleicht besser vorbereiten sollen. Absolut verwirrend gewesen zuzusehen. Also Frau Bloom muß nicht sein, sorry, aber das war leider gar nix.
    Aber gut, auch Ausreißer müssen sein, lG, mcf.

  16. #4 Wellenstrom schrieb am 26.08.2013
    Ein schön anzusehendes Spielzeug! Aber wohl nicht unbedingt ein "Must-Have".
  17. #3 Mark schrieb am 26.08.2013
    Hallo,

    und danke danke danke !!!
    Eure mit Abstand Beste Hardware Vorstellung!!!

    Madeleine ist immer wieder eine totale Bereicherung eurer Sendungen. 1+

    Also, ich hab mir nun den Push auf meiner "must have" Liste gesetzt.
    Ableton hätte ihn auch treffend "Dreamboard" nennen können.

    Gruß
    Mark
  18. #2 Thomas M schrieb am 26.08.2013
    Ein guter Test über den Pushcontroller. Aber einer der wenigen? Der liegt schon seit 2 Wochen bei Thom.... aus. :)
  19. #1 Thomas Schmidt schrieb am 26.08.2013
    Hi, ich schaue eigentlich jede Folge Musotalk seit den letzten zwei Jahren, mag auch das lockere Format, aber wenn Madeleine eine show Moderiert/Co-modieriert dann sollte das wenigstens sitzen. So mit unsicherer Stimme da rumeiern ist doch doof. Die Patternlength (hätte erwähnt werden müssen als es um die Looplänge ging) kann man einfach mit "double" doppeln und dann z.B. ein weiteres Drumelement einsetzen.Ich bin gerade nebenbei noch am gucken, eigentlich meckere ich nie und ist auch schön mal ein weiteres Gesicht zu sehen, aber da ist noch Luft nach oben :) .

    Vielleicht hat sie das Gerät noch nicht so lange. Ich hab es seit April und finde dass diese Produktvorführung nciht so kompetent wirkt.

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