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Stammtisch

Ableton Live 9 kommt ? & Top News der Woche

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Headline News > AKAI MPC Renaissance. Der Software MPC Controller für Mac und PC. Auch AKAI folgt NI und Arturia und setzt den neuen Drum Sampler als Hybrides Konzept aus Hardware Controller und Software Engine um. Renaissance allerdings besteht ausserdem aus einem Audio-Interface und kann auch als Plugin und er DAW eingesetzt werden. Aber werden die MPC Fans dieses Konzept annehmen?

> Spiegel online: Blindtest entzaubert die Stradivari. Den wir hören was wir hören wollen. Wer das nicht glaubt, macht den MusoTalk > Audio Interface Blindtest.

> Namm Shows 2012: Tipps für Besucher von Graig Anderton. Welche Neuheiten können wir auf der größten US Musikmesse erwarten? Werden endlich Thunderbolt Audio Interfaces vorgestellt?

> Der neuste Streich von Controller-Bauer Mario Jurisch. Wieder ein tolles Projekt vom genialen Berliner.

> Kann man ein Saxophon überzeugend emuliert werden?

> Nicht gucken sondern hören. George Massenburg zeigt wie man ein Schlagzeug mikrofoniert. Der wichtigste Tipp aber ist, sich auf die Ohren und nicht auf die Augen, beim aufstellen der Mics zu verlassen.

> Audio Mastering Bearbeitungsbeispiele von Friedemann Tischmeyer. Audiobearbeitungen müßen immer Pegel neutral, also bei gleicher Lautstärke verglichen werden. Eine wichtige Regel, die sich noch nicht überall rumgesprochen zu haben scheint:)

Kai Schwirzke - ist der Icemeister und Fachredakteur, unter anderem für das CT Magazin.

Tom Ammermann> mo-vision.de. Macht in 3 D Sound und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

Andre Dupke - > hamburg-audio.de. Baut Audio PC, ist einer der Macher des Nuklear VST Synth und Musikproduzent.

 

05.01.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #27 Dieter Herten schrieb am 16.01.2012
    Hallo,
    wenn man sieht, was es alleine für das IPAD für tolle und kreative Musik-Apps gibt, frage ich mich, warum solche Kreativität nicht in den
    DAWs erscheint?
  2. #26 AndreD schrieb am 13.01.2012
    @noneric
    Das Mastering von Tischmayer im Videobeispiel kling wirklich gut,
    Du bist wirklich immer zur falschen zeit eingestiegen ;)
  3. #25 Elias schrieb am 09.01.2012
    Nochmals....was für einen Sinn macht ein DAW-Vergleich?!!!!
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand wegen eines VERMEINTLICH besseren Abschneidens von XYZ sein Programm wegwirft. Es wäre eine Momentaufnahme ungeachtet der Tatsache, dass der Workflow und die Plugs einer DAW mitunter den Vorteil für den einen oder anderen ausmachen.

    Es gibt, locker gerechnet, 20 DAW's, einige nur auf Linux, Mac oder Win. Also was soll das?

    Verschenkte Energie, es sei denn, Non-Eric möchte NFR-Lizenzen stapeln....

    Make more music not verplämperte Zeit.
  4. #24 facets schrieb am 09.01.2012
    Musotalk boomt, man sieht's an der Anzahl der Kommentare.
    Ihr wollt euch verbessern - ich würde sagen, macht einfach weiter so!

    DAW-Render (Soundengine)-Test im Vergleich wäre super. Reaper darf da natürlich nicht fehlen. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich als Reaper-User sogar winzige Unterschiede in der 64bit und 32bit-Version raushöre.

    Vielleicht noch ein weiteres Thema: Was kann ich gegen das "Gear Acquisition Syndrome" (kurz GAS) machen? Internet sperren, nicht mehr Musotalk schauen :-)....

  5. #23 Andy schrieb am 08.01.2012
    DAW Vergleichstest? So ein Schmarrn!
    Was ist denn schlecht daran, daß DAWs verschieden klingen? Aufs Ergebnis kommts doch an!
    Daß jemand eine bestimmte DAW wählt, liegt doch praktisch nie am Sound - es wäre ja niemand in der Lage die klanglichen Unterschiede vieler Workstations zu testen , wie auch? - sondern wie sich derjenige mit der Software fühlt! Mit welcher er am besten arbeiten kann: Also Workflow, Grafik usw
  6. #22 qwertzu42 schrieb am 08.01.2012
    Gerne wieder audiopocast, da kann ich nebenbei noch was anderes machen und will nicht gucken
    blindtests, immer her damit
    gerne mehr iPad Audio Zeug ( wenn ich mich so umsehe verkauft sich im Bereich über 800€ nicht mehr viel und es geht doch darum was die Menschen benutzen und nicht was sie gerne besitzen würden, ich hab Software auf dem iPad dagegen stinkt das ein oder andere Plugin das im Preis ne Null mehr hatte )
  7. #21 Doink schrieb am 07.01.2012
    Also wenn es zu einem DAW Vergleichstest kommt, dann bitte vollständig.
    Also Cubase, Logic, Reason 6, Abelton, Studio One, FL Studio etc.
  8. #20 Marco C. schrieb am 07.01.2012
    Ich benutze Äppel Logic, dass aktuell im Appstore für 150€ zu haben ist. Logic ist damit billiger als Kuhbase, StudioO(h)ne, Ablähton Live, Eff Ell Studio (Pro Edition, SIg. Bundle), Sonah etc... Sogar Reason ist teurer als Logic. Ich fühle mich jetzt schlecht, weil ich das Gefühl habe, dass Logic seitdem es so billig geworden ist einfach nur noch schlecht klingt. Im Ernst: es scheint irgendwie alles auseinander zu driften. Früher kosteten DAW's mehr oder weniger gleich, seitdem Logic zu Apple gehört und der WinAmp-Erfinder es geschafft hat eine so hervorragend klingende DAW für wenig Geld zu schreiben, ist die Musikindustrie in diesem Segment durcheinander geraten. Die Frage wie viel ein geschriebenes Programm eigentlich wert ist, scheint dabei keine große Rolle mehr zu spielen. Denn vieles ist Abhängig davon wie viele Leute an einer Software arbeiten, wie groß der Betrieb inkl. aller Abteilungen ist und wie hoch die Ausgaben sind. Eine Firma wie Ableton umfasst ca. 130 Mitarbeiter, während Cockos mehr oder weniger eine one-Man-Show ist. Das macht sich deutlich am Preis bemerkbar, an der Soundqualität jedoch nicht. Was die Zukunft von Logic angeht...ich glaube, dass Apple sich bewusst für den Upgrade-Preis von 150€ entschieden hat. Dadurch wird es in Zukunft keine speziellen Preise fürs Upgrade mehr geben, sondern nur noch den einen Festpreis für jede folgende Version. Ob die Software in Zukunft Logic oder Garageband Pro heißt, wird der Gerhard Lengeling ein Wörtchen mitzureden haben.
  9. #19 Elias schrieb am 07.01.2012
    Zur MusotalkApp:

    Wenn man das iPad während des Abspielens dreht, wird die Wiedergabe abgebrochen. Ärgerlicher Bug.
    Ich kann keine Kommentare sehen oder eingeben.
    Wäre fein, wenn ihr da noch nachbessern könnt.

    Zum DAW-Test:
    Wozu? Ich will nicht behaupten, dass alle gleich gut oder schlecht klingen, mit Sicherheit gibt es Unterschiede. Aber worin liegt der Sinn, z.B. Ableton gegen Pro Tools antreten zu lassen. Das Handling ist einfach zu unterschiedlich, die Features erst recht. Kauft man eine DAW nicht auch wegen der Features?
    Das aus meiner Sicht einzig interressante wäre, den Workflow zu vergleichen, was muß man machen, um eine Spur aufnehmen zu können, zu normalisieren, Plugs einzubinden, Routing, Midi / Audio zu editieren, Mixdown. Hier gibt es kleine und feine Unterschiede.

    Und hier meine Testergebnisse ;)
    So cool ich auch die Demo von Studio One 2 fand, so sind dort u.a. die Routingmöglichkeiten rudimentär, die Einbindung eines Arpeggiators grauenhaft, ReWire umständlich, der Mixer wirkt erst nach einiger Gewöhnung übersichtlich.
    Pro Tools und Reaper sind meiner Meinung nach die derzeit flexibelsten Lösungen, von der Performance her gebe ich Logic eine 1 Pro Tools eine 6.
    Die beste GUI teilen sich Ableton und Pro Tools, wobei ich eine 1-Fenster-Lösung bei PT bevorzugen würde, am Ende reihe ich Reason 6 gefolgt von Logic und Cubase ein.
    Das Programm mit dem grössten Spaßfaktor ist Reason, der Abtörner ist Logic.
    Und last but not least, Reaper klingt feiner, Logic kühler, Pro Tools irgendwo dazwischen.

    Was sagt mir das? Die, nein meine DAW habe ich noch nicht gefunden. Kann ja sein, dass es nicht nur mir so geht ;)
  10. #18 Marx schrieb am 06.01.2012
    Beim DAW-Test kann ja nur ProTools AAX DSP gegen den Billigheimer Reaper antreten.

    20.000 $ Dollar müssen doch besser klingen als diese Shareware.
  11. #17 mikep schrieb am 06.01.2012
    Endlich ist die doofe Pause um und ihr seid wieder da!

    Die News von der neuen MPC haben mich anfangs vor freude springen lassen, aber als ich dann feststellen musste, dass es keine MPC sondern eine mutierte MPD! ist, war ich sehr entäuscht.

    Jetzt ist sie also tot, die MPC. R.I.P.

    Irgendwie witzig finde ich aber, dass ich damals, als NI ihre Maschine veröffentlicht haben, dachte, jetzt kopiert NI Akais MPC. Tja, und jetzt kopiert Akai NI's Maschine. Ob Akai da nicht etwas zu spät kommt?

    Ich mag Maschine gerne und nutze sie auch häufig. Aber ich liebe Hardware. Jedes Gerät, ob Synth, Sampler, Rompler oder Drummachine hat ihr eigenleben. Deswegen werde ich nie auf rein Compuerbasierte Instrumente setzen.
    Zumal einige meiner Hardwareteile schon fünf bis acht Computergenerationen überlebt haben. Und sie tun es noch! :-)

    Reine Controller geben einem zwar das Gefühl, mit einem richtigen Gerät zu arbeiten. Es hat aber trotzdem das selbe eigenleben wie die Textverarbeitung oder das Emailprogramm des Rechners, an dem es angeschlossen ist. Nämlich keines.

    Ein guter Einwand von Non Eric war ja auch die gleichbleibende Power, die ein echtes Hardwareteil bietet. Trotz immer mehr CPU Kernen und so weiter, macht sich früher oder später die steigende Latenz des Rechners eben doch bemerkbar, da wir ihn proportional zu seiner verbesserten Performance auch immer mehr belasten.

    Hach, was solls. Vielleicht bin ich bereits Teil einer Generation, die die Marketing-Fritzen der Hersteller nicht mehr im Visier haben.
    :-(

    Ich sterbe aus !! Ahhhhhhhhh! :-)
  12. #16 Jochen schrieb am 06.01.2012
    Hi,
    ich möchte auch mal meinen Senf dazu geben ;-)

    zum Thema DAW-Test:
    Blind-Test find ich immer sehr interessant. Egal, ob es sich um Audio-Interfaces, DAW, Mikrofone oder Plug-Ins handelt. Als Samplitude-Pro-X-User würde ich mich aber auch freuen, wenn ihr nicht nur DAW's für den MAC testet. Ich denke nämlich, dass Samplitude genauso gut abschneiden wird, wie Cubase, Logic, etc. und sogar mit ProTools bei Ressourcen schwachen Projekten mithalten kann. Also Cubase, Nuendo, Logic, ProTools, Samplitude, Reason, Live und auch Fruity Loops wären sehr interessant in dem Test. Was ich auch sehr interessant finden würde, ob es bei Programmen wie Cubase oder ProTools Klangunterschiede gibt, wenn man sie auf einem Mac oder auf einem PC laufen lässt. Also selbe Version nur auf einem anderen System.


    zum Thema VST-Saxophone:
    Ich selbst habe auch schon Erfahrungen mit VST-Saxophonen machen dürfen. Bei mir war aber der leicht "elektronische" Klang gewünscht. Deshalb konnte ich da ohne bedenken, ein gratis VSTi nehmen, dessen Klang nicht 100% akkustisch Klang. Das war gewünscht und passte zum Song. Ansonsten hätte ichs mit meinem echten Saxophone eingespielt. Aber gerade Blas- und Saiteninstrumente sind eher schwer mit VSTi's nachzubauen, wenn sie wie ein echtes Instrument klingen sollen. Das liegt einfach schon daran, dass die Transienten bei jedem Ton und Spieler anders sind und diese machen einfach den Klang eines solchen Instrumentes aus. Davon lebt diese Art von Musik.

    zum Thema iPad/iPhone:
    Tests von iPad und iPhone Plug-Ins können ja ganz interessant sein, aber ich denke nicht, dass diese bereits mit den Stand von professionellen Studios und semiprofessionellen Homerecording-Studios mithalten können. Deswegen gehören die eigentlich noch nicht wirklich zu den Themen, die man sich auf Muso-Talk wünscht. Denke, ihr seit professioneller. Das iPad bzw. Table-PC irgendwann unseren Computer/Mac ablösen werden, bezweifel ich nicht. Aber ich denke, bevor es keine "Touch-Pad-PC's"
    in Tisch größe gibt, auf der dann vollständige professionelle DAW's laufen und gute Interface's etc. angeschlossen werden können, ist es relativ uninteressant.

    zum Thema Android App:
    Ich wollte selbst schon mal bei Non Eric anfragen, wegen einer Android App, ist aber bisher auf Grund von Faulheit nicht passiert. Da dieses Thema jetzt im Chat aufgegriffen wurde, kann ich es nur unterstützen. Für eine gute Muso-Talk-App für Android Handys bin ich gerne bereit ein paar Euro auszugeben.

    zum Thema Kompressor-Plug-Ins:
    Kann André nur zustimmen, dass man unterschiede bei Kompressoren hört. Ich selbst nutze bei Aufnahmen gerne meinen analogen Kompressor, wegen der wärme. Aber stell diesen meistens nicht stark genug ein, weil ich angst habe das Signal zu stark zu komprimieren. Dies lässt sich ja nach der Aufnahme nicht mehr ändern. Deshalb greif ich dann meistens noch zu Plug-Ins. Gerade weil ich auch viel mit VSTi's mache, die ja schlecht durch den analogen Kompressor geroutet werden können (ok, also theoretisch schon, aber wer macht so was?) hab ich einige Kompressoren ausprobiert. Ich bleibe aber bei dem von MAGIX bereitgestellten eFX-Compressor, der meiner Meinung nach einen guten Klang hat. Vergleicht man diesen beispielsweise mit dem Standart Kompressor aus Samplitude hört man deutliche unterschiede. Der Standart-Kompressor kratzt richtig (selbst im Blindtest ;-)) Auch der Standart Kompressor von Cubase kann nicht gegen den eFX ankommen.

    zum Thema Black Metal-Drums:
    Wie André schon sagt, kommt es oft vor, dass gerade im Black Metal bereich, immer mehr Drum-Computer bzw. VSTi Drums eingesetzt werden. Das liegt aber vorallem daran, dass im Black Metal bereich jeder kleine "Poser" eine Gitarre und ein Mikrofon hat und meint Musik machen zu müssen. Klar, so hab ich auch mal vor Jahren angefangen. Und in diesem Bereich ist dann einfach nicht das Butge drinne sich ein Schlagzeug zu kaufen, geschweige denn gute Mikrofone um es abzunehmen. Im Black Metal Bereich gibt es eben auch viele "Ein-Mann-Projekte" wo dann direkt mal alles gemacht wird und da in dieser Musikrichtung sowieso nicht so viel Wert auf gute Aufnahmequalität gelegt wird (dazu gleich ein tolles Beispiel), sind aus dem "Untergrund" und Homerecording-Bereich auch einige großartige Bands entstanden.
    Zum Thema "Aufnahmequalität" bei Black Metal sei gesagt, dass teilweise auf schlechte Qualität wert gelegt wird. So finde ich zum Beispiel eine Scheibe von einer Band (Lord Foul) sehr gut, wo der Sound davon lebt, dass sie einfach mit einem Kassettenrekorder aufgenommen wurde, den man mitten in den Proberaum der Band gestellt hat. Diese Band ist mit dieser Scheibe berühmt geworden.
    Auch ein Interview mit dem Künstler von "Burzum" (Varg Vikernes) fand ich sehr interessant, als er von den Aufnahmen der Ask (heute vermutlich das berühmteste Album von ihm) Platte erzählte. Er ist da wohl im Tonstudio zu dem Tontechniker und hat gemeint, er würde das Schlagzeug gerne mit dem wohl schlechtesten Mikrofon aufnehmen, das er besitzt. Das Schlagzeug was letztendlich auf der Platte zu hören ist, wurde mit einem handelsüblichen Computer-Headset aufgenommen.
    Da ich selbst früher viel Black Metal gemacht habe, habe ich mir extra ein Gitarreneffektgerät für 20 Euro gekauft, das den schlechtesten Gitarrensound produziert, den ich je gehört hab. Heute widme ich mich zwar eher "anspruchsvolleren" Musik, aber das nur mal als Beispiel. So viel auch zu den Drums im Black Metal. Kenne einige Bands, die ihre CD's über ein Label vertreiben und die Aufnahmen zuhause im Keller produziert haben. Dieser Sound wird auch einfach vom Publikum gewünscht. Bekannte Bands aus der Szene geben ihren "echten" Drums meist noch irgendwelche VSTi-Drums hinzu um dann 2-3 Bassdrum, 4 Snaredrums etc. gleichzeitig laufen zu lassen, wovon nur eine wirklich aufgenommen wurde. Das ist einfach der typische Sound.

    zum Thema Mastering:

    also ich finde ich hab bei dem Mastering A-B-Vergleich schon einen kleinen (wenn auch überraschenderweise sehr geringen) Unterschied gehört. Gerade im stimmlichen Bereich.
    Dass bei A-B-Vergleichen beide Signale gleich laut sein müssen, brauch wirklich nicht mehr diskutiert werden. Das ist das A und O und sollte eine Selbverständlichkeit sein und wenn es im Homerecordingbereich eben noch keine Selbstverständlichkeit ist, dann tun mir diese Leute leid. Sie sollten aufhören Musik zu produzieren und lieber weiter "Musik machen", diese dann von anderen aufnehmen, mixen und mastern lassen. MusoTalk sollte keine Sendung für blutige Anfänger sein, sondern für Fortgeschrittene Homerecorder, Semiprofessionnelle und Profis.
    Wobei die Audioworkshops ja teilweise wirklich für die richtigen Anfänger zugeschnitten sind. Würde mir da auch etwas professionellere Tipps für Leute, die schon etwas mehr Erfahrung im Mixing- und Masteringbereich haben, wünschen.
    Gerade im Masteringbereich ist Bedarf da. Es gibt bei euch viele Workshops für Mixing, aber nur ein einzigen von Klaus Bohlmann über Mastering. Gut, dass es da ab nächste Woche mehr geben wird. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf ;-)


    Schade, dass euer Live-Stream immer zu so blöden Zeiten läuft und ich mich nicht im Chat beteiligen kann -.-

    Ansonsten weiter so :-) Die lockere fröhlich freundliche und auch lustige Art von Non Eric ist jedes mal bewundernswert.

    LG
    Jochen
  13. #15 der_EriC schrieb am 06.01.2012
    yeay audiolink.....die welt ist wieder in ordnung....happy end...
  14. #14 Sven schrieb am 06.01.2012
    @Non Eric

    Die Beta für OSX lief wenigstens und die Bugs konnte man durch die "richtige" Nutzung vermeiden, zumindestens bei mir.
    Leider geht seit 10.6.8 nichts mehr und unter Lion ist sowieso Schluss weil Rosetta begraben wurde. Derzeit überlege ich mir einen billigen Rechner nur für den Editor zu besorgen: Irgendwas Altes, was andere entsorgen wollen, gerne auch geschenkt, sollte Win98 oder 9.2.2 können: Meldet euch bei mir, wenn ihr in München seit.
    Die Gebrauchtmarktpreise sehen doch gar nicht so schlecht aus, schaue noch mal...
    Ich nehme an, du hast schon von Nomad gehört, dass auch nicht mehr entwickelt wird und noch mehr Bugs hat wie die Clavia Beta?
    http://nmedit.sourceforge.net/ letztes Update 2008...

    Tja, liebe Machine und Spark Nutzer ich befürchte, dass könnte auch euer Schicksal werden, wünschen tu ich es euch nicht. Ich mache so was nicht mehr...




  15. #13 Non Erc schrieb am 06.01.2012
    @ sven
    Ich hab hier auch einen "toten" Nord Modular rumliegen und das ärgert einen schon. Für OSX gibt es nur eine superbuggy Beta:(
    und auf ebay krieg ich auch nix mehr dafür..
    Schade
    non eric
  16. #12 non eric schrieb am 06.01.2012
    Hallo,
    der Audio Only download ist jetzt online! Mea Culpa ...habe ich vergessen einzustellen. Vielen Dank für den Hinweis.

    Für den iTunes Feed werden wir versuchen einen Audio Only Feed anzubieten.

    Benötigt jemand auch einen HD Video Feed?


    Grüße
    Non Eric
  17. #11 Stefan schrieb am 06.01.2012
    Bitte veröffentlicht den Stammtisch weiterhin zusätzlich als Audio Podcast. Ich würde ihn gerne auch in 2012 im Auto genießen können.
    Macht weiter so. Danke!
  18. #10 Michael schrieb am 06.01.2012
    Allen ein gutes und gesundes Neues Jahr ! ! !

    Frage: Wo bleibt der "Audio Only" (mp3) Download?
    Da Ich leider nur über Mobiles Internet mit limitierten Volumen verfüge,
    ist für mich ein knapp halber GB Download von Video nicht wirklich Sinnvoll in Gegensatz zum ein zehntel davon was die mp3 Grösse angeht.
    Kann mir aber gut vorstellen, dass auch für anderen Zuhörer das Audio Format die No1 Format ist was die Erstanhörung angeht, besonders wenn man sich das unterwegs anhört etc.

    Lieber Non Eric,
    so bitte vernachlässige nicht das Audio Format, auch wenn es bereit ein Video Podcast gibt.
    Und schliesslich dreht sich Hier Alles um Audio (Music), so sollte es auf jeden Fall die absolute No1 Format sein :)
    Mit besten grüssen aus Dreiländereck, Efringen-Kirchen,
    Michael.
  19. #9 sven schrieb am 06.01.2012
    Alles was mit Mixen/Mastering zu tun hat ist spannend und wichtig !
    Bei Synth Projekt UNBEDINGT vorbeischauen !
    Von Moog kommt wohl was neues !
    DAW Blindtest machen ! Wobei es darum gehen sollte, dass die Probanten ihre HAUPTDAW erkenen sollen.

    Das Konzept Hardware / Software Bindung ist schon seit dem Nord Modular bekannt. Ich persönlich kann davon nur abraten, weil Clavia irgendwann mal aufgehört hat die Software weiterzuentwickeln, was bedeutet, dass die Software zumindestens auf Mac nicht mehr läuft. Ein Problem, dass bei Hardware nicht auftritt. Wenn man Hardeware hat, die ohne Software im Prinzip nutzlos ist, ist das ganz schön doof. Den Nordodular kann man zwar noch eigenständig benutzen, aber es ist eine Einschränkung. Wenn die Hardware ohne Software nichts mehr kann, ist es ein Katastrophe.

  20. #8 der_EriC schrieb am 06.01.2012
    ist audio ausgestorben ? gibts den PODCAST nur noch als VIDEOPODCAST?
    kommt schon...!!
  21. #7 Piet schrieb am 06.01.2012
    Mich würde auch ein fundierter DAW Soundengine-Blindtest interessieren! Nicht, dass mich das Ergebnis, wie immer es ausfallen mag, so stark beeindrucken wird können, dass ich meine DAW wechseln würde. Da Workflow und Kenntnisse ausschlaggebender sind. Aber ich würde mich freuen zu sehen, wie landläufige Meinungen eventuell widerlegt werden.

    In diesem Sinne freue ich mich auch auf ein bald erscheinendes Ableton Live 9 Update, welches in der Tat wahrscheinlich ist.
  22. #6 bafi schrieb am 06.01.2012
    Würde mich freuen wenn Andre den Link zu dem von Ihm am Anfang der Sendung erwähnten EQ-Vergleich noch mal posten könnte!
  23. #5 Bastian schrieb am 05.01.2012
    Ja, bitte den DAW & Groove Blind Test zwischen Logic, Ableton, Cubase, ProTools, StudioOne und Reason .
  24. #4 Anjunabeat schrieb am 05.01.2012
    Cubase 7... Ankündigung vielleicht schon Ende 2012, direkte Vorstellung und dann auch Verkauf nach der NAMM 2013 wäre meine Vermutung.
    Vermutlich kommt die 1-Fensteroberfläche. Halion 4 hat sie ja bereits bekommen, Steinberg hat also Mittlerweile schon Erfahrung damit gesammelt und weiss auch ganz genau das die GUI momentan der Knackpunkt bei Cubase ist. Keiner hat mehr diese MDI Schnittstelle, selbst Microsoft welche sie mal erfunden haben nutzen sie nicht mehr und raten Entwicklern davon ab.

    MPC... Wenn ich ehrlich bin, ich vermute _das_ wird der Hardwaremarkt der Zukunft werden. Soundengine im Rechner und dann ein richtig guter Controller. Der Controller könnte auch gleichzeitig als eine Art Kopierschutz funktionieren und damit hätte man auch das Problem das viele Hardwarehersteller sehen im Griff. Vielleicht könnte es sogar mal einen Access Virus auf diese Art geben?
    Die neue MPC macht es richtig, allerdings ist natürlich hier die Frage wer wirklich heute noch eine MPC braucht ;)


    Bei dem Saxofon Plug-in bin ich mir nicht sicher. Ich finde es klingt statisch. Das ist auch das was Tom mit den Phrasierungen meinte. Das Plug-in hat bestimmt Switches für Phrasierungen und damit haben wir wieder das Problem das man es im Grunde dann doch manuell in der DAW programmieren muss damit es einigermassen authentisch klingt. Das ist aufwendig und nicht so einfach. Vielleicht für Leute die sowas für Filmmusik brauchen aber für Jazz oder ähnliches finde ich solche Plug-ins unbrauchbar. Das ist so als ob man eine Kirchenorgel auf einer Gitarre spielen will. Das passt einfach nicht.
  25. #3 svenni schrieb am 05.01.2012
    frohes neues erstmal,

    also beim synth project musst du unbedingt mal vorbeischauen.
    verfolge den Marion (?) schon eine ganze weile, der typ hat leidenschaft dafür.
    wollte ohnehin mal vorschlagen die videos abzuchecken und jetzt sowas!!!

    nichts wie hin!!

    und check mal nen moog minotaur an, sobald ihr eine chance habt den in die finger zu kriegen.

    Weiter so!
  26. #2 non eric schrieb am 05.01.2012
    Hi Gelu,
    da scheint einiges nicht zu funktionieren. Was aber nicht umbedingt an der App sondern auch an den Inhalten zu liegen scheint. Wir werden und das in den nächsten Tagen mal genau anschauen.
    Grüsse aus Berlin
    Non Eric
  27. #1 gelu schrieb am 05.01.2012
    hallo,

    wie ihr sagt wollt ihr euch verbessern, deswegen von mir ein vorschlag:

    bitte die app für's iphone überarbeiten!
    ich weiß zwar nicht ob ich der einzige bin, aber auf meinem 4s mit ios5 wird beim abspielen von beiträgen, die ladeanzeige dauerhaft angezeigt und die app ist dann über touchscreen nicht mehr steuerbar. auch neuinstallaation schafft keine abhilfe.

    gruß :-)

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