Stammtisch

Ableton 9 ist da, ist die News der Woche

> Ableton schlägt Bitwig! ist unser Highlight News der Woche. Ableton hat LIVE  in der Version 9.0.1 und die Hardware Push veröffentlicht!

Reason 7 ist da. Nach Plugin Support jetzt auch mit MIDI Out! 

> Nuendo 6 ab sofort auch als Trail erhältlich.

> Tracktion ist back. Die etwas andere DAW wurde jetzt wiederbelebt!
> Interview mit den Entwicklern auf Sonicstate.com(englisch)

> d(--) immer mehr geile iPad Apps für Djs.

> DAW für Linux und Mac - Ardour 3.0

Brian Smith > bigbrainaudio.com ist Ableton certified Trainer und macht auch Workshops rund um Maschine und Reaktor.

Andre Dupke > Hamburg-Audio.de baut Audio PCs und ist einer der Macher des Nuklear VSTi Synthesizer.

Tom Wendt > tomwendt.de ist Singer/songwriter und macht PR für mehrere Firmen der MI-Branche.

Download: > medium >small > audio only

14.03.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #39 Peter schrieb am 22.03.2013
    @Jochen
    >Ich weigere mich einfach, euer Lamento über angeblich überhöhte Preise von Software-Produkten ernst zu nehmen.
    >Nur mal so zum Vergleich: Der MONOPHONE (!!!) Moog Voyager 24 Karat Gold Limited Edition kostet im Music Store 12.990,- Euro. Und ihr beklagt euch über 544,- für Cubase 7.

    Junge..Junge… nur die ruhe…
    Dein vergleich mit dem Voyager in Gold ist hier nicht wirklich ernst zu nehmen.
    Wie bereits die Kollegen geschrieben haben, ging es hierbei nicht um einen vergleich zwischen Hard- und Software.
    Ein Lamento kann ich nicht erkennen, lediglich ein kritisches hinterfragen einiger User und das sollte, nach meinem Verständnis, immer erlaubt sein.
    Ich finde es auch ziemlich anmaßend von dir, allen Besuchern von Musotalk zu unterstellen, dass sie nicht mal eben in die USA fliegen, um sich ein Cubase und Co zu besorgen.
    Nun, mag sein das deine aussage auf dich selbst zutrifft, doch da du niemanden hier persönlich kennst, solltest du lieber deine eigene persönliche Situation nicht auf andere User übertragen.
    Sicherlich düst keiner wegen einer günstigeren Cubase Version mal eben in die Staaten. Außerdem, neue, ultimative Cubase Versionen kommen ja auch nicht alle vier Wochen auf den Markt.
    Doch wer mal dort urlaub macht oder beruflich unterwegs ist, für den lohnt es sich allemal.
    Das war glaube ich auch das, was der Chris sagen wollte/gesagt hat.
    Bin selbst beruflich ca. 8mal im Jahr in den Staaten und habe mir dort schon, nicht nur cubase, sehr günstig besorgt.
    Ich kenne hier aus dem Gästebuch noch jemanden der öfters beruflich in musikalischer Mission zwischen BRD und USA pendelt.
    Daher sind solche flapsigen Bemerkungen hier absolut unangebracht.
    Auch zynisch mit begriffen wie “BWL, erstes Semester“ um sich herumzuwerfen zeugt nicht grade von Seriosität und Kompetenz deiner aussagen. Andere User in den schatten stellen zu wollen, untermauert nur deine eigene Unfähigkeit, teamfähig zu sein. Auch kommt man mit dieser Einstellung leider nicht sehr weit im musikalischen leben.
    Außerdem ist Musotalk für’s beleidigen und persönliches profilieren der falsche Spielplatz.
  2. #38 Jochen schrieb am 21.03.2013
    Last but not least...
    FL Studio Producer -> 185,-
    FL Studio Express -> 49,-
    Leute, Fakt ist: Es war noch nie so billig, professionelle Musik herzustellen. Ein Credo des untergegangenen Kommunismus ist eingelöst worden: Die gerechte Verteilung von Produktionsmitteln. Selbst ein Hartz-IV-Empfänger ist heute in der Lage -- ein Mindestmaß an Kreativität vorausgesetzt --, einen Hit zu landen. Paradiesische Zustände, wenn ihr mich fragt. Ich halte es daher für kleinkariert, über Preise sich künstlich aufzuregen.
  3. #37 Jochen schrieb am 21.03.2013
    > Wem aber die D-Versionen zu teuer sind, der kann doch beim nächsten
    > besuch in den Staaten sich sein Lieblings Cubase kaufen
    Bruahahaha, ja nee, is klar. Unsereins fliegt mal eben rüber, weil einem das Cubase hierzulande zu teuer ist... sag mal, geht´s noch??! Wohl zu wenig Kaffee im Cognac gehabt, gell? Ich fass es nicht...
    Hier mal eine Zusammenstellung der aktuellen Music-Store-Preise, Stand heute:
    Cubase 7 –> 544,-
    Cubase Elements 6 –> 92,-
    Sequel 3 –> 69,-
    Reason 7 –> 369,-
    Reason Essentials 2 –> 89,-
    Pro Tools 10 –> 639,-
    Digital Performer 8 –> 495,-
    Live 9 Suite –> 639,-
    Live 9 Standard –> 389,-
    Live 9 Intro –> 95,-
    Studio One Professional V2.5 –> 379,-
    Studio One Producer V2.5 –> 179,-
    Studio One Artist V2 –> 89,-
    Dass die Firmen quersubventionieren und in den USA preiswerter anbieten, hat einen einfachen Grund (den euch der Wendt sicher bestätigen wird): Sie können bislang nicht gegen Avid anstinken. Deren Pro Tools ist in Amerika unangefochtener Marktführer. Um die Vormachtstellung zu knacken, wurde die Strategie ausgegeben, an der Preisschraube nach unten zu drehen. Das ist BWL, erstes Semester. Wer den Firmen so ein Verhalten vorwirft, hat von simpler Buchhaltung keine Ahnung und sollte eher schweigen als BS zu verzapfen. Der ruinöse Preiskampf an der Software-Front führte z.B. dazu, dass Akai Professional lediglich einen Maintenance-Programmierer zur Bugbereinigung der instabilen MPC-Software am Start hat. Sein Name ist Pete Goodliffe. Der Gute bemüht sich redlich, twittert fleißig, aber 1.3.1 ist eigentlich immer noch nicht marktreif IMO. Ich ziehe den Hut vor den Bitwig-Leuten, die sich exakt die Zeit nehmen, die sie brauchen, um ein professionelles Produkt zu launchen. Leider hatte Akai-Boss Jack O´Donnell diese Geduld nicht. Die niedrigen Ladenpreise von Software-Sequenzern der Konkurrenz haben ihn offenbar dazu verleitet, nicht genug finanzielle Ressourcen in die Produktentwicklung der MPC-Software zu stecken. Die ersten Käufer des Renaissance (vor allem in den Staaten) mussten es ausbaden. Sie bezahlten für einen Controller, dessen Software in der beta stage sich noch befand. Eine Schande. Hoffentlich ändert sich das mit V1.4. Wann die kommen wird, steht noch in den Sternen. Meine Quintessenz: Ich weigere mich einfach, euer Lamento über angeblich überhöhte Preise von Software-Produkten ernst zu nehmen. Nur mal so zum Vergleich: Der MONOPHONE (!!!) Moog Voyager 24 Karat Gold Limited Edition kostet im Music Store 12.990,- Euro. Und ihr beklagt euch über 544,- für Cubase 7. Get a life.
  4. #36 Chris schrieb am 21.03.2013
    @Hans-Gert
    -----------------------------------------
    >es ist unbestritten und pure Absicht, einiger Softwarehersteller (Steinberg inbegriffen), dass sie Softwareprodukte die sie in den USA oder Übersee anbieten extrem günstiger angeboten werden als bei uns.
    >Nicht mal Steinberg selbst ist bis heute in der Lage gewesen, den Journalist diesen Unsinn zu erklären. Das wiederum kann ich nachvollziehen, denn so ein Blödsinn ist leider nicht erklärbar.
    -----------------------------------------

    Das sehe ich auch mit einem sehr kritischen blick.
    Es ist nämlich mit nichts zu erklären außer…. Noch mehr Gewinn abschöpfen!
    Ich denke auch, dass zur Zeiten wo Steinberg noch nicht von Yamaha diktiert wurde, einiges besser gelaufen ist.
    Wem aber die D-Versionen zu teuer sind, der kann doch beim nächsten besuch in den Staaten sich sein Lieblings Cubase kaufen, installieren und dort auch registrieren. Alles eigentlich kein Problem.
    Übrigens, ich sehe hinter dem begriff Schnäppchenjäger nichts verwerfliches, auch ist dieser begriff nicht mit “Geiz-ist-geil“ vergleichbar wie hier geschrieben wurde.

    @Jochen
    -----------------------------------------
    >Pass mal auf, Hans Gert: Ich bin ausdrücklich DAFÜR, dass man sich als User aus Europa kein günstigeres Cubase aus den Staaten besorgen kann. Warum? WEIL DIE SOFTWARE BEREITS SPOTTBILLIG GENUG IST! Wenn du Sie dir nicht leisten kannst, dann lass es halt.
    -----------------------------------------

    Sorry Jochen…
    So einen unqualifizierten Unsinn habe ich hier schon lange nicht mehr gelesen.
    Außerdem ist dein Ton völlig unangemessen und unangebracht hier.
    Du kennst ja das Sprichwort, “-der ton macht die musik-“ hier bist du aber voll von der Tonleiter gefallen.
    Manchmal kann es sehr sinnvoll sein, seine persönliche Unzufriedenheit lieber in Musik umzuwandeln anstatt herabschauend und unqualifiziert Kommentare über andere User abzugeben.

    Mit musikalischen Grüßen
    Chris
  5. #35 Andreas schrieb am 21.03.2013
    @Jochen
    Ich finde, dass man sich hier über alles und jenes unterhalten kann, nur sollte man halt nicht dabei seine gute Kinderstube vergessen… .
    Dein unterschwelligen Ton ist jedenfalls hier absolut fehl am platz!
    Natürlich ist Software deutlich günstiger als Hardware, das hatte auch hier niemand bestritten.
    In der Diskussion hatte der Hans-Gert nur bestätigt was DerSchoene hier gesagt hat und ja, dass sehe ich genauso.
    Das die gleiche Software in den Staaten (nach Abzug aller kosten) immer noch deutlich billiger ist als bei uns, dass können nur die wenigsten verstehen und auch nicht nachvollziehen.
    Das ganze hat auch überhaupt nichts mit “Geiz-ist-geil"-Mentalität gemeinsam.
    Scheinbar hattest du die ganze Diskussion überhaupt nicht richtig verstanden.
    Denn du vergleichst Hardware gegen Software und darum ging es hierbei überhaupt nicht, sorry.
    Übrigens, nur um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich bestreite mit meiner Studioarbeit seit 21 Jahren meinen Lebensunterhalt. Da ich immer wieder junge Leute im studio stehen habe, wo das Budget bei denen sowieso schon sehr klein ist, bekomme ich oft auch eben solche Fragen gestellt. Und glaub mir, es ist nicht immer einfach einem ehrgeizigen, jungen Menschen zu erklären, weshalb manche Hersteller ihre Produkte in übersee so extrem günstiger anbieten können als bei uns. Wir reden hier ausschließlich vom gleichen Produkt.
    Da ich selbst auch mal mit einem sehr begrenzten Budget angefangen hatte, weis ich nun mal, wie dankbar man ist, wenn man möglichst viel für sein Geld bekommt.
    Das hat wiederum nichts mit der “Geiz-ist-geil"-Mentalität gemeinsam, sondern mit einer gesunden Einstellung zum Markt und zu seinem eigenen Geld. Jeder Kaufmann rechnet übrigens genau so.

    Natürlich gibt es auch günstige Software bei uns käuflich zu erwerben und ja, Software ist in den letzten Jahren deutlich günstiger geworden, doch darum ging es in dieser Diskussion nicht.
    Für irgendwelche Missverständnisse gibt es hier kein Raum

    Andreas
  6. #34 DerSchoene schrieb am 20.03.2013
    @Jochen:

    Es ist völlig egal, ob Du lieber eine oder zwei Millionen Euro für deine Cubase-Version bezahlt hättest anstatt der aufgerufenen 600€. Wenn Du nett fragst, schicken sie Dir bestimmt gerne ihre Kontonummern. Tut mir leid, aber ich habe selten so eine bornierte Scheiße gelesen wie in deinem Beitrag. Wirklich.

    Fakt ist, dass der Preis in den USA vergleichbar zu dem der Mitbewerber ist. Egal, wie der Betrag auf dem Preisschild jetzt lautet. In Deutschland ist der Preis für das gleiche Produkt aber wesentlich höher als bei den gleichen Mitbewerbern. Und dabei müssen die zum Teil sogar noch aus Nicht-EU-Staaten importiert werden während Steinberg alles hier produziert. Wenn man sich dann einmal weiter umschaut, stellt sich sogar heraus, das der weltweit mit Abstand teuerste Platz um Cubase zu kaufen, Deutschland ist. Wirklich mit Abstand.

    Das hört dann da aber nicht auf. Die Amerikaner kriegen zum Beispiel eine lokalisierte Bedienungsanleitung gleich, während das deutsche erst Monate nach dem Release heraus kommt. In den USA bekommt man kostenlosen Telefon-Support, in Deutschland kostet das gleiche einen Euro pro Minute usw usw usw.

    Du darfst also den doppelten Preis wie der Rest der Welt für das ein schlechteres Produkt bezahlen nur weil Du aus Deutschland stammst - und zwar ausschließlich deshalb. Und das findest Du auch noch richtig toll? Vielleicht findest Du das toll, weil Du dich damit besser von den unterpriviligierten Billig-DAW-Usern absetzen kannst (ein iPhone hat ja heute schließlich jeder ALGII-Bezieher)? Das klingt zumindest in deinen Beiträgen so durch. Ansonsten fällt mir aber auch kein Grund ein, wie man so eine Preispolitik gut heißen kann.
  7. #33 Jochen schrieb am 20.03.2013
    @Hans-Gert:
    > Steinberg verhindert hier aber absichtlich in seiner Software, dass man
    > als User aus Europa sich günstiger ein Cubase aus den Staaten besorgen
    > könnte.
    Oh, ich dachte die "Geiz-ist-geil"-Mentalität sei ad acta gelegt worden, seit SATURN nicht mehr mit dem Claim wirbt. So kann man sich täuschen. Pass mal auf, Hans Gert: Ich bin ausdrücklich DAFÜR, dass man sich als User aus Europa kein günstigeres Cubase aus den Staaten besorgen kann. Warum? WEIL DIE SOFTWARE BEREITS SPOTTBILLIG GENUG IST! Wenn du Sie dir nicht leisten kannst, dann lass es halt. Nochmal: Ich halte es für komplett lachhaft, die DAW-Hersteller für ihre Preispoltik zu schelten! Man bekommt unfassbar viel fürs Geld. Ende der Durchsage.
  8. #32 Hans-Gert schrieb am 20.03.2013
    @Jochen
    Du bist jetzt aber arg vom eigentlichen Thema abgekommen!
    Der >DerSchoene< sprach ausschließlich von “Software“

    Und ja, es ist unbestritten und pure Absicht, einiger Softwarehersteller (Steinberg inbegriffen), dass sie Softwareprodukte die sie in den USA oder Übersee anbieten extrem günstiger angeboten werden als bei uns.
    Auch wenn man (sofern es keine Downloadversion ist) den versand und Tax & Zoll hinzufügt, ist das Produkt (hier Cubase) immer noch deutlich günstiger als bei uns.

    Steinberg verhindert hier aber absichtlich in seiner Software, dass man als User aus Europa sich günstiger ein Cubase aus den Staaten besorgen könnte.
    Hier kann ich nur wiederholen:
    So etwas nennt sich auch: “Gewinnmaximierung“ oder “den letzten tropfen herauspressen“!

    Nicht mal Steinberg selbst ist bis heute in der Lage gewesen, den Journalist diesen Unsinn zu erklären. Das wiederum kann ich nachvollziehen, denn so ein Blödsinn ist leider nicht erklärbar.

    Wie du sehen kannst, ging es beim post vom >DerSchoene< hierbei überhaupt nicht um einen vergleich zwischen Software vs. Hardware. Dein vergleich bezüglich Motif XF6, Virus TI2 und Jupiter-80 ist somit obsolet.

    Gruß, Hans-Gert
  9. #31 Roberto Bellavita schrieb am 19.03.2013
    Hallo Andre,

    danke für die prompte Antwort. Sehr nett.
    Du scheinst ja der einzige aus der Runde zu sein, der auch mal hier drauf schaut. Die anderen gehen wohl nach der Runde nur noch schnell Pizza essen und kommen erst zur nächsten Sendung wieder :)

    Ich schaue mir das Teilchen mal an.

    Liebe Grüße nach Malaga
    Roberto
  10. #30 Roberto Bellavita schrieb am 19.03.2013
    Hallo Andre,

    danke für die promote Antwort. Sehr nett.
    Du scheinst ja der einzige aus der Runde zu sein, der auch mal hier drauf schaut. Die anderen gehen wohl nach der Runde nur noch schnell Pizza essen und kommen erst zur nächsten Sendung wieder :)

    Ich schaue mir das Teilchen mal an.

    Liebe Grüße nach Malaga
    Roberto
  11. #29 Andre schrieb am 19.03.2013
    Hallo Roberto,
    es ist das Acer W700P mit Win 8 Pro 64 Bit, 128 GB SSD, 4gB RAM und Intel Corei5.

    Liebe Grüße,
    Andre
  12. #28 Jochen schrieb am 19.03.2013
    @DerSchoene:
    > Das ist Kundenfreundlichkeit "Made in Germany"!
    Das ist doch total lachhaft! Wir reden über Software-Produkte, nicht? Die sind seit Anbeginn ausnahmslos billig -- verglichen mit Hardware. Nur mal so ´ne Hausnummer: Man muss über 3.000 Ocken für einen Jupiter-80 hinlegen! Ein Motif XF6 kostet mit Upgrade auch 3000,-, ein Access Virus TI2 Keyboard ca. 2300,- usw. Und DU erzählst mir was über angeblich teure NI-Produkte?? Ich lach mich schlapp!
  13. #27 Andreas schrieb am 19.03.2013
    @DerSchoene
    -------------------------------------------------
    >man verhindert einfach auf technischer Ebene, dass in den USA neu gekaufte Cubase-Versionen sich in Deutschland aktivieren lassen. Prima Idee!

    >Einfach eine günstige Version in den Staaten kaufen ist damit nicht mehr möglich (ohne Tricks). Das ist Kundenfreundlichkeit "Made in Germany"!
    -------------------------------------------------

    Das sehe ich genau so wie du… .
    So etwas nennt sich auch: “Gewinnmaximierung“ oder “den letzten tropfen herauspressen“!

    So etwas hätte es zur UR-STEINBERG-ZEITEN niemals gegeben!
    Nach der Einmischung von Yamaha wundern mich solche Eskapaden überhaupt nicht mehr.
    Wir sollten uns auch endlich von dem Gedanken verabschieden, dass die Hersteller nur das Beste für uns Musiker wollen!
    Tatsächlich geht es aber doch nur um Profit, Profit, Profit…
    Ich sehe solche Entwicklungen als sehr gefährlich, denn letztendlich brauchen sich solche firmen nicht darüber wundern, wenn ihre Produkte als Cracks im Weltnetz herumgeistern.

    Grüßle
    Andreas
  14. #26 DerSchoene schrieb am 18.03.2013
    @bemtec

    Bei NI ist das ja alles noch im Rahmen und wenn man mit der Märchensteuer rechnet, kommt das im großen und ganzen auch irgendwie hin. Die Preise passen sich immerhin bei NI auch den Gegebenheiten an. So waren bei hohem Dollarkurs auch die Euro-Preise entsprechend günstiger während die Dollar-Preise gleich blieben.

    Da gibt es ganz andere Kaliber, wie zum Beispiel Steinberg. Da kostet Cubase im Heimatland der Entwickler 600€ und in den Staaten 499$. Das ist nicht weit weg vom doppelten Preis - selbst bei dem aktuell miesen Dollarkurs. Letzterer spielt ohnehin keine Rolle; beim letzten Dollar-Höchststand kostete eine Cubase-Version in Deutschland umgerechnet sogar mehr als das doppelte der US-Version. Das kann keine Mehwertsteuer-Argumentation mehr erklären.

    Und weil diese Unterschiede so gewaltig sind, haben die Herren von Steinberg nicht etwa beschlossen, die Preise hierzulande anzupassen (was fair wäre) sondern man verhindert einfach auf technischer Ebene, dass in den USA neu gekaufte Cubase-Versionen sich in Deutschland aktivieren lassen. Prima Idee!

    Einfach eine günstige Version in den Staaten kaufen ist damit nicht mehr möglich (ohne Tricks). Das ist Kundenfreundlichkeit "Made in Germany"!
  15. #25 Chris schrieb am 18.03.2013
    Zu Tom's kurz mal eingeschwenktem Mikro-Arm (zum Beweis "Mein Mik ist grösser"): So ein Teil interessiert mich schon lange. Es gibt ja einige, z. B. von K&M und auch T-Mann. Aber taugen auch günstigere Arme was? Das Teil soll auch bei einem schwereren, über Kopf hängenden Mikro (TLM 49) einen sicheren Halt und gleichbleibende Position gewähren.

    Gruß + danke für etwaige Tipps
    Chris
  16. #24 jockli schrieb am 18.03.2013
    @Roberto Bellavita:
    > Mit Tom und Non-Eric würde ich gerne mal zusammen einen Song aufnehmen.
    in dem punkt unterscheiden wir uns.
  17. #23 jockli schrieb am 18.03.2013
    ich fand es albern, zum jetzigen zeitpunkt den brian smith einzuladen. er muss sich den push doch erst noch draufschaffen. es ist doch vollkommen weltfremd, auch von einem live-crack zu erwarten, zum jetzigen zeitpunkt tipps geben zu können. ich kann wieder einmal die "einladepolitik" der musotalk-redaktion nicht nachvollziehen.
  18. #22 Roberto Bellavita schrieb am 17.03.2013
    Hallo in die Runde,

    was hat der Andre da am Schluss der Sendung für eine Kiste die er ins Bild hält?
    Welche Konfiguration hat das Ding?

    P: Mit Tom und Non-Eric würde ich gerne mal zusammen einen Song aufnehmen. Kann mir vorstellen, dass wir zusammen sicher ne Menge Spaß bekommen würden. Könnt euch ja mal melden, wenn ihr bock drauf habt musikalisch mal was zusammen zu machen.

    Grüßikowski :)
    Roberto
  19. #21 lucas_sg schrieb am 17.03.2013
    @tom wendt:

    > state of the art ist wohl als software momentan Arkaos Grand VJ:
    > www.arkaos.net
    > aber auch hier steht und fällt alles mit dem content

    noch mal, tom wendt: du erinnerst mich an einen bekannten aus den vae. nennen wir ihm mahmud. ich hatte dort für ein jahr beruflich zu tun (in einem hotel konferenzen bebeamern). sein vater schwamm im geld, war beteiligt an zahllosen firmen vor ort. mahmud war drummer in einer band und fan von u2s larry mullen jnr. der gute hatte -- man glaubt es kaum -- seinen daddy fast so weit, ein project proposal persönlich zu stageco nach belgien zu bringen, um eine bühne im stile der u2-aufbauten zu bestellen. ihm schwebte etwas wie pop-mart vor, nur etwa zwei drittel kleiner. sein vater hätte das finanziell ohne probleme wuppen können, inklusive der led-leuchten. der haken: seine band war zwar gar nicht schlecht, aber bis dato in den vae, geschweige denn darüber hinaus, total unbekannt. ich hab ihm dann den zahn gezogen und ihm geraten, die kohle sinnvoll einzusetzen, z.b. in einen fred-falke-remix -- falls es gelänge, so einen hochkaräter zu gewinnen. der langen rede kurzer sinn: bevor irgendein profi irgendeine grafik designt, will er wissen, in welchem environment das projekt stattfinden soll. noch mal: venue, venue, venue! du hast dazu in deinem kommentar keine angaben gemacht -- wie schon zuvor genausowenig im rahmen des stammtisch-talks und bei hüttner. du solltest mit offenem visier an die sache rangehen, vulgo ross und reiter nennen. willst DU mit den sachen als singer/songwwriter auftreten? hast du einen anderen act im sinn? ich kenne niemanden, der einfach so ins blaue hinein tätig wird, um dann festzustellen, dass gruppen wie störkraft oder andere bedenkliche gestalten sich der sache bedienen. ich halte dich für integer, aber jemand, der dich nicht kennt, wird vermutlich zunächst hemmungen haben, kreativen input zu leisten, wenn er nicht weiß, wohin die reise gehen soll. schönen dank für die aufmerksamkeit.

  20. #20 tom wendt schrieb am 17.03.2013
    und hier noch etwas erleuchtendes von Dave Grohl:
    Seine keynote zur SXSW 2013:
    http://austinist.com/2013/03/16/watch_dave_grohls_sxsw_keynote_spee.php
  21. #19 tom wendt schrieb am 17.03.2013
    bezgl. der visuals:
    vielen dank für einige tipps bezgl visual und video tools. allerdings suche ich menschen, die lust haben grafische ideen umzusetzen. :-)

    state of the art ist wohl als software momentan Arkaos Grand VJ: www.arkaos.net
    das wurde seinerzeit um die jahrtausendwende eine zeit lang von steinberg vertrieben.
    aber auch hier steht und fällt alles mit dem content - und ich bin selbst einfach nicht so der grafik-fuchs
  22. #18 Jennifer Blake schrieb am 17.03.2013
    @gaswerk-music
    Du hast meine Antwort nicht verstanden, bei uns ist sie im Preis inkludiert, in den Staaten wird sie erst beim Kaufvorgang addiert!




  23. #17 Psylok schrieb am 16.03.2013
    Erstmal nen Gruß in die Runde.

    Mensch, ich dachte, ihr wolltet in dieser Sendung auf Ableton eingehen !?
    Auch die Überschrift deutete darauf hin. Aber kaum ein Wort über Live 9.
    Bin echt etwas enttäuscht jetzt.

    Gruß
    Psylok
  24. #16 Wolfgang schrieb am 16.03.2013
    @BeSharp:
    die letzte Kontaktversion, also 5.1 sollte doch endlich eine funktion dafür drin haben, dass sie sich auch wenn ältere Kontakt-versionen geladen werden sollten angesprochen fühlt - davon schon gehört, ausprobiert und Meinung gebildet? Kurzum - klappt das?
  25. #15 BeSharp schrieb am 16.03.2013
    Hi,

    ihr habt ja im aktuellen Talk auch über nervige Trends in DAWS etc. diskutiert. Es gibt meiner Meinung nach im Moment einen ebenfalls sehr nervigen Trend bezüglich der Updatepolitik verschiedener DAWS ud VST Plugins. Zum einen werden die Updateintervalle immer kürzer, wenn man dabei bleiben will muss man permanent (wie auch Andre sagte) bei irgendeiner Software ein Update machen und dafür Geld zahlen (bei Cubase seit neustem ja auch schon für die x.5 Zwischenschritte).
    Fast NOCH nervtötender finde ich dabei allerdings, dass dabei häufig (gerade bei VST Plugins) eine neue Versionsnummer eingeführt wird, so dass das "Update" von meiner DAW als neues Plugin interpretiert wird und ältere Projekte dann mühsam auf die neuen Plugins umgestrickt werden müssen.

    Beispiele:
    - NI Kontakt: Kontakt 2 war ewig aktuell und wurde innerhalb der gleichen Versionsnummer upgedated, ab Kontakt 3 kamen dann in kurzen Zeitabständen 4 und 5 raus. Alle meine Projekte in denen ich vielleicht 12-16 Spuren komplett mit Effekten und PiPaPo bestückt habe, müssen jetzt mühsam Spur für Spur umgebaut werden, um auf die neuste Version zu kommen. Oder ich muss eben ständig auch parallel alle alten Kontaktversionen (mit allen Librarys) installiert halten (und wenn ich das System mal neu aufsetze auch wieder alle mitinstalliert werden). Und das bei teilweise lächerlich kleinen Neuerungen der neuen "großen" Hauptversion. Da bekommt man als User schon den Eindruck, dass es nur darum geht, dass man dem Kunden nur erneut Geld abziehen kann, wenn da eine neue große Zahl vor dem Komma steht!

    - Cubase: Dass man irgendwann die alten .all und .arr Dateien nicht mehr importieren konnte verstehe ich ja, aber warum kann ich keine Cubase SX oder Cubase 2 Projekte mehr öffnen? Was soll das - man hätte da wirklich einen einfachen Importfilter machen können, der das Projekt so gut wie möglich in die neue Version umsetzt.
    Ich ziehe da immer ganz gerne den Vergleich mit Grafiksoftware. Da erlaubt es sich nämlich keiner der namhaften Entwickler nicht abwärtskompatibel zu sein (Photoshop, CorelDraw, Illustrator, Fireworks etc) Da kann ich auch noch 10 Jahre alte Projekte reinladen und es funktioniert weitestgehend. Und ich finde der Vergleich hinkt keineswegs: Auch hier kann man meistens komplexe Bearbeitungen machen und 3rd Party Plugins verwenden.

    Kurzum:
    Ich finde diese stiefmütterlich behandelte Abwärtskompatibilität bei Musiksoftware und Plugins eine sehr nervige Entwicklung! Vielleicht kann man in einer der nächsten Talks auch darüber mal reden!

    Herzliche Grüße an das Musotalk Team,
    schön dass Ihr solche Sachen auch immer mal klar ansprecht!
    BeSharp
  26. #14 lars schrieb am 16.03.2013
    @carsten: "kein Schwein pfeift das Mischpult" = die musik findet vor dem mikrofon statt
  27. #13 gaswerk-music schrieb am 16.03.2013
    @Jennifer
    Und innerhalb der EU-Staaten beträgt die TAX zwischen 15 und 25 Prozent.
  28. #12 moss schrieb am 16.03.2013
    Tom 1: "Wenn die Software unter Linux laufen muss ist das für mich der völlig falsche Ansatz"
    Tom 2: "Ne ne, Andre, es soll ja auf dem iPad laufen"

    :-)

    Das neue (kostenlose) Novation Launchpad fürs iPad könnte evtl. das sein was Tom sucht.
  29. #11 Bemtec schrieb am 16.03.2013
    Der Witz daran ist ja, dass sie mir die MwSt. Berechnen und ich dann beim Import in die Schweiz nochmal 8% MWStt zahlen muss. Es ist schon komisch, bei allen anderen Softwarefirmen und z.B. Auch beim grossen T klappt das!
  30. #10 Jennifer Blake schrieb am 15.03.2013
    @bemtec
    Dollar Preise sind immer ohne Tax da die in jedem Bundestaat anders sind.

  31. #9 R.K. schrieb am 15.03.2013
    Huch?! Warum wurde denn nur der zweite Kommentar von mir veröffentlicht und nicht der erste (deutlich längere)? Der zweite (beginnend mit "Add-on") war - leicht erkennbar - ja nur eine Fortsetzung des ersten... Oder wird ein Kommentar verschluckt, wenn man in relativ kurzer Folge zwei Beiträge schreibt?
  32. #8 gaswer-music schrieb am 15.03.2013
    @bemtec:
    Genau! Das verhält sich übrigens bei allen Versionen so, egal ob Komplete 9, Komplete 9 Ultimate oder bei einem der Updates.
    Die Preisdifferenz zwischen Dollar-Land und Euro-Land beträgt 16 bis 30%. Das ist mit den unterschiedlichen Steuern in den USA und in EURO-Land nicht zu erklären.
    NI kommt aus Deutschland. U-HE auch und dort verlangt man ziemlich exakt den Umrechnungskurs zwischen Dollar und Euro.
  33. #7 R.K. schrieb am 15.03.2013
    Add-on:

    Thema Visuals:
    Da gab es heute einen Artikel über 3 simple DIY-Lösungen für DJs auf ww.djtechtools.com (http://www.djtechtools.com/2013/03/15/visualizers-for-djs-3-simple-diy-solutions/).
    Vielleicht keine 100%ige Lösung für Tom Wendt aber ein wenig zusätzliche Inspiration! ;)
  34. #6 carsten schrieb am 15.03.2013
    "kein Schwein pfeift das Mischpult" sagt Bruce Swedien? (1:02:20)
    Das habe ich nicht richtig verstanden.
  35. #5 bemtec schrieb am 15.03.2013
    Ich hatte Freude, dass Ihr meine Frage wegen der Preispolitik von Native Instruments behandelt habt. Leider habt ihr sie nicht verstanden :-( Schade war ich nicht im Livechat.

    Ich habe bemängelt, dass Native Instruments für das Upgrade von Standard zu Ultimate 649€ oder 649$ verlangt. Der Kurs von Euro und Dollar ist nunmal nicht 1:1! Ich bezahle somit umgerechnet fast 190 Schweizer Franken => 150€ mehr als diejenigen, die mit Dollar bezahlen können (Ist im Shop nicht möglich für jemanden in Europa)!
  36. #4 luckiluc schrieb am 15.03.2013
    hi, ich melde mich, um tom wendt einen tipp zu geben. er sucht doch eine möglichkeit, audio vom ipad oder iphone zu launchen. die idee, das mittels einer app zu versuchen, sollte er besser rasch verwerfen. ideal ist folgende lösung...

    Foto: http://de.engadget.com/photos/winter-namm-2013-akai/5592378/

    Using a standard SD card, users can load virtually any sample onto Akai Professional´s new MPX8 and then assign it to any of the unit’s eight backlit velocity- and pressure-sensitive pads. MPX8 also comes with a large library of standard samples built in, which can be used for live performance in front of a crowd, on a radio show, or for in-studio production. Its bright blue backlit display and intuitive interface make for easy operation in any amount of light. A 1/8-inch headphone output, two balanced 1/4-inch outputs, and five-pin MIDI and USB MIDI inputs and outputs are onboard. “With MPX8, we’re giving musicians a quick and convenient way to have one-touch access to a virtually unlimited number of sounds, shots, stabs, and drops,” said Dan Gill, Akai Professional Product Manager. MPX8 comes with a drag-and-drop sample editor for Mac® and PC for easy sample conversion. Users can also save sample sets together as kits for easy recall and even tune and add reverb to samples.
  37. #3 Timo schrieb am 14.03.2013
    Ableton 9 mit den Mapping fur die Lfo'2 und Hüllkurververfolger ist eine große Hilfe für den Automationsprozess.
    Die Neuen Packs klingen besser,nicht mehr so klicker klacker mäßig.
    Audio to Midi ist super um seine Ideen im Kopf schnell umsetzen zu können.
    Das Warping funktioniert besser um transientenarmes Material zu synchronisieren.
    Eq Eight mit steileren Flanken und Solo Preview beschleunigt auch den Workflow.
    Die ganzen internen Plug ins sind besser gemappt und macht Sinn,sogar auf älteren Midi Controllern.
    Die Leute bei Ableton hatten viel Zeit um Ihre Schwerpunkte auf kleine Details zu legen und das war auch gut so!
  38. #2 lucas_sg schrieb am 14.03.2013
    schönen dank fürs beantworten meiner frage. gleichwohl verstehe ich immer noch nicht so ganz, worauf thomas wendt hinaus will. habe ich ihn richtig verstanden, dass er visuellen live-support à la muse und metallica für seine singer/wrongwriter-mucke realisiert haben will? derlei aufwand macht m.e. nur dann sinn, wenn das venue eine gewisse mindestgröße hat. wenn ich beamer-produktionen in clubs sehe, schäm ich mich in der regel fremd, weil man merkt, dass da jemand die anton-corbijn-zuspieler für depeche mode simuliert -- und dabei scheitern MUSS, weil das venue einfach nicht mehr hergibt. anyway, hier ist mein equipment:
    http://www.rolandsystemsgroup.eu/images/products/gall_VR-5_05.png
  39. #1 Wolfgang schrieb am 14.03.2013
    Schöne Sendung, hier sind ein paar der Anregungen aus dem Chat: Wir sind total gespannt, auf Andres Erfahrungen mit dem Windows 8 Tablet - vielleicht sinnvoller weise mit Sonar X2 und Ableton.
    Außerdem wäre ein Test von Nuendo total toll - vielleicht mit Tsching und Tom Ammermann - uns würden sowohl die Filmfeatures als vor allem die Surround-Panning Optionen mit dem integrierten IOsono Anymix interessieren. Ansonsten wäre überhaupt ein Surround/Room Panner Vergleich mit Herrn Ammermann sehr interessant.
    Wäre auch schön, wenn Für und Wider im Bezug auf Komplete irgendwann einmal etwas breiter besprochen würde. Im Chat gab es Einigkeit, dass die Software-gerüste von NI stets gut sind, aber der Content eher schwach - mit Ausnahme der Dritthersteller, deren Libraries mit angeboten werden - scarbee, Heavyocity, Soniccouture.
    Mich persönlich würde überhaupt auch Berichterstattung über Samplelibraries interessieren - gerade die jüngst vorgestellten Action Strings und Session Horns sind doch eigentlich interessant?

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