Hausbesuch

Abbey Road Institute Frankfurt Walkthrough mit Ulli Schiller

Ulli Schiller ist Leiter, Dozent und Engineer am Abbey Road Institute in Frankfurt am Main.

Er führt mich durch die Studios und Schulungsräume der Niederlassung in Frankfurt.

> Hausbesuch im Abbey Road Institute in Berlin mit Barbara Skoda

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27.05.2017 - Hausbesuch

Dein Kommentar

  1. #11 Jens schrieb vor 3 Wochen
    Super, wirklich sehr interessant das so mal zu sehen :)
  2. #10 Baum schrieb vor 3 Wochen
    Danke Musotalk, sehr cooles Video. Ob man eine solche Schule braucht oder nicht, ist jedem selber überlassen und wohl auch von den persönlichen monitären Mitteln abhängig.
    Ich denke aber, dass man da schon sehr viel lernen kann. Ob man die Skills in zwei, drei Jahren im selber gebastelten Studio auch so auf die Reihe bringt, wage ich zu bezweifeln. Für Hobbyisten mag das sicher genügen, aber wenn man sich als Tonmensch in der freien Wirtschaft verkaufen muss, dann sind solche Institute schon Referenzen.
    Wir müssen uns da ja auch nichts vormachen.... der bequemste, rsp. günstigste Weg ist ja nicht immer der beste.
    Hab jetzt nicht verstanden, was Marco Flebig mit seinem Mac-Erguss zu diesem Video beitragen wollte, aber egal... ist auch interessant zu lesen.
  3. #9 Thomas Kühnlein schrieb vor 3 Wochen
    Hach, mein alter Schulleiter (SAE Frankfurt a. Main), der Ulli - hat einen neuen Job,
    und er steht ihm gut =).

    Ich durfte ihm mal beim Mischen an der grossen Konsole zuschauen & zuhören: das war schon ein Erlebnis.
    Sympathischer & guter Mann, der echt was draufhat in Sachen Audio.
  4. #8 tippi schrieb vor 3 Wochen
    Also ich fand der Hausbesuch und der Gastgeber kamen sehr sympatisch rüber. Ich finde das Konzept und die Ausstattung sehr gelungen.
    Franky@recordn
  5. #7 Marco Fiebig schrieb vor 3 Wochen
    Huch, das ging ja schnell...

    Apple-Event WWDC 2017: Neue Macs, iPads und eine Tastatur im Anflug - heise.de
    31.05.2017
    Apple hat bei einer Behörde die Zulassung bislang unbekannter Geräte beantragt – darunter neue Macs, iPads und eine drahtlose Tastatur. Die Einführung der Hardware wird – neben iOS 11 – zur WWDC-Keynote erwartet. Die Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC am 5. Juni will Apple in diesem Jahr offenbar auch zur Einführung neuer Hardware nutzen. Der Konzern hat just die Zulassung mehrerer bislang unbekannter Geräte beantragt: Dazu gehören Macs mit fünf unterschiedlichen Modellnummern (A1289, A1347, A1418, A1419 und A1481), iPads mit den vier Modellnumern A1671, A1709, A1670, A1701 sowie ein drahtloses Keyboard (A1843). Dies geht aus den Unterlagen der Eurasischen Wirtschaftskommission (Eurasian Economic Commission – EEC) hervor, wie Consomac.fr bemerkte. Neue MacBooks – und iMacs zur WWDC? Konkrete Produktdetails verrät die Anmeldung, die zur Registrierung kryptografischer Geräte gedacht ist, nicht. Die Macs setzen den Einträgen zufolge noch auf macOS 10.12, die iPads auf iOS 10. Erwartet wird die Einführung eines neuen 12-Zoll-MacBooks sowie möglicherweise auch neuer Macbook-Pro-Modelle, die erst im vergangenen Oktober eingeführt wurden – und damit Apples mit Abstand jüngste Mac-Produktreihe sind. Eine plötzlich längere Lieferzeit deutet Neuerungen mindestens bei der 15-Zoll-Ausführung des MacBook Pro an. Abzuwarten bleibt, ob Apple auch das MacBook Air nochmal aktualisiert – es wurde zuletzt 2015 erneuert. Das Unternehmen hat zudem bereits neue iMacs in Aussicht gestellt, die speziell für Profi-Ansprüche ausgelegt sein sollen. Aktualisierung des iPad Pro steht aus Bei den iPad-Modellnummern könnte es sich um zwei neue Varianten des iPad Pro handeln – jeweils in der WLAN- und Mobilfunkausführung. Eine Aktualisierung der iPad-Pro-Reihe wird seit längerem erwartet, im Gespräch ist dabei auch ein ganz neues 10,5-Zoll-Modell. Das Magic Keyboard hat Apple im Oktober 2015 eingeführt, im Unterschied zum Bluetooth-Vorgänger ist es etwas kompakter und besitzt einen integrierten Akku, der sich mit einem Lightning-Kabel laden lässt. Welche Neuerungen Apple hier vorgesehen hat, bleibt offen – seit Einführung des 2016er MacBook Pro wird spekuliert, der Konzern wolle die kleine OLED-Leiste "Touch Bar" auch auf die externe Tastatur bringen. Die Entwicklerkonferenz WWDC wird von Apple wie üblich mit einer Keynote eröffnet, auf der das Unternehmen auch iOS 11 und macOS 10.13 präsentieren dürfte. Mac & i begleitet die Veranstaltung mit einem Liveticker und berichtet ausführlich über alle Neuigkeiten. (lbe)
    https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Event-WWDC-2017-Neue-Macs-iPads-und-eine-Tastatur-im-Anflug-3730112.html
  6. #6 Mario schrieb am 31.05.2017
    Ich fand den "Hausbesuch" nicht so schön:-( Entweder lag es am Zusammenschnitt oder der Ulli Schiller hat wirklich eine 1A "Werksbegehung" gemacht. Kaum eine Kommunikation und Details. Eher so ein: schaut her...das haben wir am Start...Das ist toll SSL G , API , COM Port, zack zack zack zack...So jetzt alles gesehen...Tschüss... Also ich möchte dort kein Student sein, sondern bin sehr froh, bei der HOFA den Complete Kurs zu machen.
  7. #5 Wellenstrom schrieb am 29.05.2017
    Zum Thema Walkthrough und Schiller:

    Durch diese hohle Gasse musste er kommen. Es führt kein andrer Weg nach Frankfurt.
  8. #4 Michael schrieb am 29.05.2017
    Ein sehr interessante Video, danke Non Eric!
    Das Abbey Road Institute scheint ein Cubase/Nuendo Verweigerer zu sein.
    Weiss eventuell Jemand, ob es ein triftigen Grund dafür gibt?
    Liegt es am Produkt (oder gar Hersteller) selbst,
    oder ist es eine “finanzielle Entscheidung“?
  9. #3 Andre schrieb am 29.05.2017
    Sehr beeindruckend. Möchte nicht wissen, was das alles gekostet hat, Geschweige von dem ganzen Studioausbau, Räumlichkeiten etc. Wahnsinn, was da für Vermögen, Arbeit und Entwicklung hintersteckt.
  10. #2 Baum schrieb am 28.05.2017
    Hi Non Eric
    Sehr schöne Sendung... danke. Weiter so.
  11. #1 Dietmar Münch schrieb am 28.05.2017
    Wow!!!Wie edel das Equipment!Aber wenn man die Kohle die solch ein Kurs kostet in ein eigenes Studio steckt und damit 2 Jahre ernsthaft arbeitet und Musik produziert, hat man sicher mehr davon.Kein Mensch muss heute noch an einem SSL Pult sitzen um gute Musik zu machen!

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