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MusoTalk TV - Music Production TV mit Non Eric & seinen Gästen

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Vocal Recording - Technik Tipps und Tricks

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Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Image_1.PNGNon Eric und seinen Gästen: Thomas Wendt (ictw.de), Kai Schwirzke, Andrew Levine (Image_2.PNGmobile.blumlein.net), Tom Ammermann (mo-vision.de), André Dupke (www.hamburg-audio.de) Maya Sternel (Rudel Records), Dirk Cervenka und George Kochbeck (Georgie Red, u.a. Keyboarder für Maffay und Eberhard Schoener).

Montag ab 6 Uhr online: Ausgefragt: "Eisblume"

 

Praxisthema: Vocal Recording - Technik, Tipps und Tricks.

Die "Psychologie" im Studio.

Gibt es den optimalen Köpfhörer Mix?

Welche Mikrofone eignen sich besonders für Gesang und Sprache?

Welche Akustikmassnahmen machen Sinn?



Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 424 - Stammtisch - Praxisthema: Vocal Recording.mp3



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#19 JAY schrieb am 29.07.2010 11:58 answer homepage

Bei Jackson war es ein SM7 (Vorgänger des SM7B) und kein SM58!

Siehe Bruce Swediens Buch "In the studio with Michael Jackson".
Aber das mit den Tanzgeräuschen wird da auch erzählt.

#18 Saris schrieb am 24.07.2010 09:37 answer homepage

hallo

Ich frage micht grade wie mann am besten diesen Thermohanf 10 cm von der Wand befestigt?

#17 David Martini schrieb am 16.07.2010 20:58 answer

Hi

Ich würde mal gerne wissen, warum manche Leute das Mikrofon auf dem Kopf hängen haben und manche nicht. Was ist da der Unterschied ??

Gibt es überhaupt klangliche Unterschiede ??

Ich spreche von Großmembranmics

gruß

#20 Luca Anzilotti schrieb am 28.08.2010 22:15 answer

@ David Martini

Das kommt aus der alten Röhrenmikrophon Zeit um die Membrane von der steigenden Hitze zu schützen.

Außer eine bessere Sicht auf die Noten/Text, gibt es, glaube ich, für Kondensatormikrophone keinen technischen Grund dafür...

Luca

#14 DerSchoene schrieb am 13.07.2010 19:42 answer

Emotionen sind ja auch nicht professionell, zumindest, wenn man aktuelle Pop- und Rock-Produktionen betrachtet. Da würde das Rumhampeln vor dem Mikro nur Zeit kosten, schließlich sind Dynamik-Schwankungen absolut unerwünscht. Man kann die Stimme zwar mit Kompressoren und Limitern wieder auf Maximalpegel aufpumpen, aber die Erkennungsroutinen von Melodyne, Autotune, Beat-Detective und Co funktionieren besser ohne allzu viele "Störungen" im Vorfeld. Ohne diese Plugins geht es doch heute überhaupt nicht mehr - schließlich dürfen weder Tonhöhenunreinheiten noch Timing-Abweichungen in den finalen Mix gelangen. Es ist gar nicht auszudenken, was passiert, wenn eine Stimme auf einmal einen Wiedererkennungswert hätte - das wäre für den Konsumenten ja ähnlich schockierend, als wenn man auf einmal die Frauen auf der Titelseite der Fernsehzeitungen wieder erkennen könnte.

Ich hatte neulich das Vergnügen, mal in die Originalspuren von Queens Bohemian Rhapsody reinhören zu dürfen. Es ist erstaunlich, wie viele "Fehler" in den Gesangs- und Gitarrenspuren sind und wie verdammt gut das am Ende klingt. Mir wird ganz übel allein bei der Vorstellung, was "moderne" Produzenten heutzutage aus dem Material machen würden.

#16 Andre schrieb am 13.07.2010 22:11 answer

Ist das so???

#13 dizmac schrieb am 13.07.2010 18:03 answer

Thema "Bewegung vor dem Mikro"

Kumpel von mir mischt beruflich Zeugs und macht Remixe, ist teilweise auch was "Großes" dabei. Hat für die Prinzen und Paddy Kelly gearbeitet (wobei das für mich jetzt kein Qualitätskriterium ist ;-)

Er hatte irgendwann auch Spuren von Christina Aquilera dabei. Was da in der Vocalspur an Dreck ist, glaubt man kaum. Du hörst Nebengeräusche, den Kopfhörermix. Jetzt könnte man ja denken: shice, nix mit anzufangen. Von wegen. Wenn die Performance stimmt, sprich: das emotionale Ergebnis rüberkommt, sich Gefühle transportieren, dann wird die Spur genommen, auch bei fetten Produktionen. Andre sprach davon, dass er das aus professionellen Studios nicht kennt. Wenn also die Menschen vor dem Mikro mal einen Arm heben und den Kopf leicht bewegen, dann ist das kein Weltuntergang und wenn der Take geil ist, dann ist er geil. Punkt.

Oder verkauft Aguilera weniger Alben, weil hier und da Rotz in der Vocalspur ist?

Ein Bekannter von mir, Trommler der Jazzkantine, hat sich in Berlin ein Kellerstudio eingerichtet, wo er viele Vorproduktionen macht und auch das ein- oder andere Stück fertig produziert. Er erzählte mir, dass der Raum nicht ganz schalldicht zu bekommen war. Ich fragte ihn, ob das schlecht sei. Er sah mich an und rief freudestrahlend: "Unsinn, das ist doch geil, dass da mal ein LKW drauf ist". Gut, das war das Extrembeispiel.

Letzes Wort: Marvin Gaye. Ain't No Mountain High Enough. Kennt man, oder? Welthit, damals. Mittlerweile tragen ja etliche Tonings die Einzelspuren von damals auf ihren Laptops rum. Irgendwer hat die mal von der Achtspur runterkopiert und veröffentlicht. Ich hab das gehört, das war eine interessante Erfahrung. Und wieder war die Vocalspur "versaut". Der Typ trampelt mit dem Fuß den Takt mit, Du hörst jede Menge Übersprechungen. Ok, war ne andere Zeit. Aber hör Dir an, was der Typ da singt, WIE er das singt. Das hat auch heute noch Gültigkeit, das transportiert auch in 50 Jahren noch was. Darum geht es doch: Transport von Emotionen. Was interessiert mich ein perfekter Vocaltrack, bei dem nix rüberkommt? Wieviel Schall wird einem heute um die Ohren geballert, der aus Tönen und Worten besteht, aber nicht aus Musik?

Darum mein Rat: erzeugt etwas. Glüht, spuckt, tretet, aber seid nicht gleichgültig.

Gutes Beispielt in diesem Zusammenhang ist für mich auch immer wieder Katja Werker. Tom Wendt hat sie auf seinem Myspace-Profil. Die Frau transportiert was. Ehrlich.

#15 Andre schrieb am 13.07.2010 22:07 answer

@ dizmac

Habe nie gesagt, dass ein Track technisch perfekt sein muss, im Gegenteil.
Man muss sich nur mal Lotto anhören, der Erfolg kommt sicher nicht von seiner Goldkehle.
Kenne da aber auch andere wie Tropf (Jan Delay) der jeden einzelnen S-Laut bearbeitet, wenn es sein muss..

Habe nur noch nicht erlebt, dass der Sänger im "professionellen" Studio absichtlich ständig seinen Sound durch Änderungen der Position anpasst.
Sicher kann das auch mal lustig sein aber im Regelfall gibt es EINE feste Position die z.B. mit einem Notenständer makiert werden kann.
Die Aussage "Man solle sich während des Einsingens je nach Lautstäkre seine Position suchen" halte ich daher für nicht besonders hilfreich und insbesondere für Einsteiger irreführend.

#9 Randy schrieb am 12.07.2010 00:43 answer

Naja, es redet ja keiner von rumhampeln :-)

Aber durch Verändern der Kopfhaltung und des Oberkörpers trifft der Schall eben anders auf die fixe Membran. Das ist in manchen Momenten wichtig.

Natürlich soll kein Sänger vor dem Mike rumlaufen...

Und, ja, der Sound wird vom Tech gemacht, keine Frage. Aber für ein gleichbleibendes Signal ist es aus Sängersicht eben manchmal nötig die Position zu variieren.

LG, Randy

#8 lllubi schrieb am 11.07.2010 10:16 answer

Bitte den versprochenen Link von Andre zum Tannenholz posten !!!!

Übrigens wurde Thriller mit einem SM7 und nicht wie vermeintlich mit einem 58er aufgenommen

#10 Andre schrieb am 12.07.2010 08:26 answer

So,
hier der Links zum Holzfaserdämmstoff, hätte ja auch in die Shownotes gepasst ;-)
www.baukraft-koeln.com/produkte/daemmstoffe/holzfaserdaemmstoffe/
Habe noch mal ein aktuelles Rendering unserer Akusik-Module gemacht, wer Fragen zum Selbstbau hat kann sich gerne an mich wenden.
(Wer alles machen lassen will natürlich auch ;-) )
www.hamburg-audio.de/weblinks/akmod.jpg

#12 Andre schrieb am 13.07.2010 10:23 answer

hier noch mal der link dirket zum hersteller:

www.homatherm.com/produkte-neu/flexible-daemmmatten/holzflexR-standard.html

Etwas besser aber auch teurer ist die Protect Version..

Deal of the Day