Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit
Non Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (
mobile.blumlein.net), Dirk Cervenka, Hans Hafner, Andre Dupke (
hamburg-audio.de).
Ab Montag, dem 01. Februar 2010 ab 6 Uhr online: MusoTalk - Angecheckt! - Propellerhead Record.
die Themen:
03:00 NAMM Messe nochmal
06:00 Ableton auf dem Vormarsch?
11:00 Analog Summieren
17:00 Wird Equipment nur noch für den Hobbymarkt produziert?
23:00 Kaos-Pad und Barockmusik
27:00 Andre und der verschwindende Neve Vorverstärker
30:00 Elektronisches Schlagzeug
37:00 Producer-Fix von Maggi
38:00 Analog summieren-mehr Power mehr Audioqualitaet?
41:00 Andrew hat ne Kirche
49:00 kostenlose Musik mit Werbung finanziert
Links:
Kaos-Pad und Barockmusik,
ZickZackZiggy @ Last.fm
Download:
MusoTalk 365 - Stammtisch - Producer-Fix von Maggi.mp3







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Ich finde es ja gut das es so was gibt.
Nur sollte der Gespräch führende, hier Herr Non Eric, etwas mehr Struktur in eine solche Telefonkonferenz bringen.
Themen werden angeschnitten, nicht zu Ende geführt. das Ganze klingt dann wie ein Gespräch am Tresen und nicht wie eine Information die man schnell haben will.
Vor allem solche Sachen, wie das die Technik versagt bitte einfach raus schneiden. Mehr STRUKTUR all das gelaberte Zeug was nicht zum Thema gehört hat in einem Talk nichts verloren.
Oder Einzelmeinungen, wie das die Summierung in Logic scheiße klingt, ist doch keine objektive Information die auf einem echten Test beruht, sondern vollkommen subjektiv ist.
Nochmals zum Thema Analoges-Summieren.
Ich bin zu der Überzeugung gelangt, nach etlichen Test Versuchen, das man genau so gut im Computer Mischen kann wenn man auf ein "Konservatives-Level- Management" acht gibt.
Ganz so als ob man hinter einer echten Konsole sitzt.
Dann klingt alles weit offen und der Unterscheid schmilzt ziemlich schnell dahin..... Viel bleibt dann im Blindtest nicht mehr übrig, man liegt sogar oft daneben.
Lange nicht mehr so viele Tränen gelacht. Danke!
War wiedermal ein super Stammtisch.
Thema : "Laptop-Acts"
Finds immer intressant wie man über Laptop-Acts herzieht, doch wenn es sich um Kraftwerk handelt da die volle Akzeptanz herrscht. Da stehen nämlich 4 Menschen hinter Laptops und bewegen sich kaum.
Dann heissts plötzlich : "Das ist halt Konzept". Willkommen in der Welt der Doppelmoral.
Klar gehört dies zum Konzept von Kraftwerk. Doch vergisst man, dass die ganzen elektronischen Acts ja diese Konzept "Der Mensch tritt zu Gunsten der Musik zurück" weitergeführt haben, wenn auch nicht weiterentwickelt. Bis sich die Sache dann wieder teilweise umkehrte und die Person dann doch wieder wichtiger wurde.
Und doch kann ich irgendwie vestehen, dass die Performance nichts hergibt wenn man regungslos sich hinter dem Laptop-Marken-Logo vesteckt.
Doch zum Glück bewegt sich der Controller-Markt und es geht voran. Und man könnte ja die Gerätschaften auch seitwärts statt frontal aufstellen, das macht sich auch bei Keyboard-lastigen Bands viel besser. Dann sieht man auch eher was von dem was man tut und macht dies dem Publikum auch verständlicher.
MusoTalk . Angecheckt! - Propellerhead Record erscheint am 1. Februar 2010 pünktlich um 6:00 Uhr. Wir bitten um Pardon für die Verzögerung.
Danke für die Info....
Grüsse Dcat
Montag ab 6 Uhr online: MusoTalk - Angecheckt - Propellerhead Record
Habt ihr das vergessen?
Gute Idee am Schluss mit dem HowTo... "NonEric, sag mir doch mal bitte wie das geht" ;-).
Also mir persönlich ging es wie gesagt nicht darum, Ableton als besonders "besseren" Sequenzer hinzustellen. Wie ich schon sagte: ist auch alles Geschmacksache und jeder braucht was anderes.
Ich persönlich finde es nur absolut nicht gerechtfertigt wenn Ableton als minderwertiger Sequenzer behandelt wird. Das war mal so und jetzt heißt es umdenken und Vorurteile aufgeben - find ich ;) Auch im professionellem Bereich.
Und zum Thema summieren: Ich mache ab und wann mein Mixdown übers Pult (mit 24 Spuren aus dem Rechner raus) und habe schon ganz agribisch genau einen A/B vergleich aufgenommen. Ich selbst komme zum Ergebniss das der Unterschied zwar messbar ist, aber einem 3fachem Blindtest nicht standhielt. Auch nicht bei anderen Kollegen. Ich schliesse mich da der Aussage von Kuno an und finde das man eine "andere" Art der Kompression/Sättigung durch leichte Übersteuerung bekommt als im Sequenzer. Aber so mit genügend Headroom konnte ich kein Unterschied heraushören wie gesagt.
Aber vielleicht ist das bei Logic anders ? Ich kenne mehrere Leute die aufgrun des Sounds mit Logic übers Pult summieren.
Für mich hats jedenfalls einen ganz praktischen Hintergrund: ich schleife lieber analoge Kompressoren und Transient Designer etc übers Pult als über die Soundkarte ein.
Gruß Sascha