supported by www.thomann.de

MusoTalk TV - Music Production TV mit Non Eric & seinen Gästen

Zur Startseite
  1. News
  2. Archiv
  3. Nutzungsbedingungen
  4. Kontakt
RSS Feed abonnieren Podcast abonnieren Folge uns auf Twitter Unsere Fanpage auf MySpace Unsere Fanpage auf Facebook Unser Channel auf YouTube

Ohne Strom nix los

Get the Flash Player to see this player.

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Maya Sternel, Dirk Cervenka und Andre Dupke (www.hamburg-audio.de)

Montag ab 6 Uhr online: Angecheckt! - Propellerhead Record
Mittwoch ab 6 Uhr online: Workshop - DJing mit Ableton LIVE Folge 1

die Themen:

Wer hört was?
Ableton LIVE kontrovers
das Apple iPad
die iTunes LP
AVID Creation Tour

Links: www.yoyosonic.com, iTunes Album SDK, AVID Creation Tour
Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 367 - Stammtisch - Ohne Strom nix los.mp3



Kommentare zur Sendung werden umgehend von uns geprüft und freigegeben. Wir freuen uns über zusätzliche Informationen und Diskussionen zum Thema. Auch kritische Kommentare werden in der Regel unzensiert veröffentlicht, solange diese sachlich geschrieben wurden

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
CAPTCHA Bild zum Spamschutz


Seite 1 von 3 123 >>

#21 peterpan schrieb am 04.02.2010 13:50 answer

ich habs schonmal vorgeschlagen, aber warum produziert nicht mal ein song live im podcast. muss ja keine kompletter song sein. fette drums oder irgendwas in der art würde ja reichen.

peace
peterpan

#20 Phillipp schrieb am 04.02.2010 10:47 answer

Warum macht ihr nicht einfach Musik statt ellenlange Texte zu schreiben? Seid ihr Musiker oder Journalisten?

Ich fand den Podcast ohne Hans-Jörg irgendwie besser muss ich ehrlich gestehen. Seine spontanen Einwürfe sind oft unangemessen und auch unüberlegt, teilweise peinlich. Wie in einer der letzten Podcasts, wo dann auch die Riege der Gäste in Peinlichkeit verstummt...

Aber als Nebenbei-Rumgedudel-Unterhaltung ist es schon ganz nett.

Jetzt noch was zum Thema; It's the indian and not the arrow!

#18 Dennis R. schrieb am 02.02.2010 09:57 answer

Der lustigste Stammstisch ever...
Thematisch leider nicht so.

@non eric
Kannst du mal das Quantisieren von MIDI in einer DAW sprechen. Warum man(n) z.B. bei logic audio so geil groove quantisieren kann und in Cubase (trotz fine tuning) nicht an dieses Feeling rankommt.

Ich staune jedesmal wenn ich bei einem Freund bin und er mir einen neuen Electrotrack vorspielt. Logic Midi klingt einfach anders.
Wie kommt das.

Danke schonmal

#16 Ben schrieb am 02.02.2010 03:50 answer

@DaSa

Genau das stört mich auch. Mir geht die grafische Benutzeroberfläche von Live auch einfach tierisch auf den Sack. Obwohl ich das Programm ja ansonsten auch geil find. Aber ich hätte echt lieber ein "richtiges" Mischpult vor mir und "richtigen" Regler.
Ist Geschmackssache, und vielen gefällt es, wie es ist.. bzw. vielen ist es auch egal... aber mich nervt der StiI einfach nur noch ...da bringen auch andere Farben nichts.

Es müsste einfach verschiedene Skins geben, mit anderen Reglern, anderen Fadern usw. Das wär echt der Hammer. Reaper macht vor wie es geht.. da werden ständig neue geile skins von der regen Community erstellt. Und wenn man sich an einem satt gesehen hat, nimmt man einfach nen neuen und es sieht komplett anders aus. Das bringt einfach Abwechslung rein.
Auch ein entkoppelbarer Mixer muss langsam mal sein. Heut hat doch jeder zweite Produzent zwei Monitore vor sich stehen, und auf einem das Arrangefenster und auf dem andern den Mixer zu haben, wäre schon cool. Hier verweise ich auf Presonus Studio One.. da kann man entweder das Ein-Fenster-Konzept verfolgen wie bei Live, oder man koppelt den Mixer ab und schiebt ihn auf den zweiten Monitor. Wer weiterhin den Mixer wie gehabt haben will, kann das ja dann einfach so lassen.

#17 Chris schrieb am 02.02.2010 09:10 answer homepage

Die grafische Benutzeroberfläche geht eigentlich, obwohl Cubase 5 für mich da einfach um Längen voraus ist.

Die Einfachheit der Ableton GUI hat auch, seine Vorteile, mann konzentriert sich mehr auf die Musik anstatt auf verschiedene alberne Skins.

Was mir persönlich auf den Senkel geht ist, das Ableton immer noch keine deutsche Homepage nach nunmehr 10 Jahren hat, das geht gar nicht !

Aus dem Ableton Headquarter wurde mir aber gemeldet das dies doch in absehbarer Zeit (vielleicht zur Frankfurter Musikmesse), ein Ende hat, und die deutsche Seite schon in Bearbeitung ist.

Es darf auch spekuliert werden ob, Ableton, ähnlich NI auf der Musikmesse vertreten sein wird und neue Produkte präsentiert ( im Interface-Controller Bereich ).

Man darf gespannt sein :-)

#15 DaSa schrieb am 01.02.2010 01:30 answer

YEAAH !! Sequencer-Flamewar auf MusoTalk.... is ja mal was ganz Neues ;-)

Also ich für meinen Teil hab sie ja Alle gehabt.

Angefangen mit OctaMED und Sonix aufm Ami, über Kuhbähs VST, über Logic zu Kubähs SX.
Dann noch Reason und GarageBand nach aktuell Ableton.

Hab also schon ne Menge durchgemacht und will hiermit sagen, dass Live eben DOCH den "modernsten" Ansatz bietet.

Mann sollte natürlich die lineare Bandmaschine im Kopf mal ersetzen WOLLLEN.....

Was mich aber wirklich stört und was komischerweise in all den vielen Ableton vs ..base, ..gic, ... Diskussionen kaum erwähnt wird, ist die grauenhafte GUI von Live.

War ja sicherlich vor 10 Jahren super-innovativ, mit Anleihen aus der Luftfahrt (Drehregler-Design) und 1-Fenster-Technik in den "angestaubten" Linear-Bandmaschinen-Sequencer-Markt einzubrechen.

Heute wiedert mich die Oberfläche von Live aber regelrecht an.

Ich meine, auf den 1. Blick wird man in Live kaum das sehen, was es wirklich kann. Das wird sicherlich viele potentielle Umsteiger abschrecken (hat es mich auch lange Zeit).

Irgendwie hat man das Gefühl, mit Live wieder lesen und schreiben neu lernen zu müssen.

Warum kann Ableton nicht auf gängige und bewährte Grafik-Standards zurükgreifen, die ja sonst von ALLEN anderen Anbietern, über Jahrzehnte hinweg, erfolgreich praktiziert werden ?

Ein Mischpult sieht nun mal aus, wie ein Mischpult, mit Fadern und Knöpfen, die sich am realen Vorbild orientieren.
Ein Drehregler sieht aus, wie ein Drehknopf zum anfassen und das ist in JEDER Applikation so.

In Live sehen die Drehregler und der Mischer aus, wie in einer frühen Beta-Version.....

Es ist erstrebenswert, etwas "NEUES" auf den Markt zu bringen (haben die Abletons ja zweifellos), aber das Rad von der Achse aus neu erfinden zu wollen, ist schlichtweg ÜBERFLÜSSIG !!!

Zugegeben, es gibt auch das andere Extrem in Sachen "Photorealismus".
Bei Reason wäre weniger optische Spielerei manchmal sinvoller gewesen.

Grafisch ansprechend finde ich derzeit Samplitude.
Sieht einfach durchdacht aus, ohne verspielt oder kitschig zu sein.
Ist aber funktionell und schlicht und man findet sich sofort zurecht.

Sowas in dieser Art wünsche ich mir von Ableton für Live 10 !

In diesem Sinne...

DaSa

8 Bit sind genug !!!!

#19 Phunkateer schrieb am 02.02.2010 15:45 answer

@DaSa:
Das mit der GUI-Grafik ist Geschmackssache. Mir geht's da genau umgekehrt wie Dir.

Wenn ich in Ableton ein nicht natives Plugin aufmache und dann die "echt" aussehenden Drehregler und Knöpfe sehe - schreckt mich das ab, das Ding zu benutzen.
Weil: Ich finde, dass man bei Ableton sehr schön und schnell sieht, welchen Zustand ein Element hat. Den "echten" Look finde ich da meist unübersichtlicher.

Wie gesagt - Geschmackssache. Bspw. gefällt mir das GUI von NI Massive auch sehr gut.

#14 Kuno schrieb am 01.02.2010 01:02 answer

Man wie entspannend, daß es jetzt Live gibt ... da muss man sich als FLStudio-User nicht mehr soviel dummes Gelaber (von wegen unprofessionell, Loop-Tool, Spielerei) anhörn, weil sich das jetzt auf die Live-Community entläd. ^^

Wie einige hier schon schrieben, sind die DAWs -bezogen auf's wesentliche- eigentlich alle gleich gut:
Mit allen lässt sich hervorragende Musik produzieren!
Nur haben manche eben unterschiedliche Schwerpunkte und Herangehensweisen, die unterschiedlichen Leuten unterschiedlich stark zusagen.

Daß man wohl oft andere DAWs erstmal als schlechter empfindet als die eigene, hat den Grund, daß man sie eben nicht so gut kennt. Immer wieder liest man:
"Dies und das geht in DAW X viel besser und einfacher als in DAW Y."
- Manchmal stimmt das.
- Manchmal stimmt es nicht, und derjenige weiß nur nicht, wie es in DAW Y auch einfach geht.
- Auch wenn es stimmt, kann DAW Y dafür vielleicht andere Dinge viel besser als DAW X, aber das weiß man nicht, weil man DAW Y nicht sogut kennt.

#11 Hev schrieb am 31.01.2010 11:29 answer

Hallo,

was mich extrem stört an manchen Zeitgenossen ist
das sie sich extrem auf Sachen versteifen "JA! ich bin Ableton User, und alles andere ist Teufelswerk, Müll und muss sowieso verbrannt werden" Der Punkt ist aber, wenn man es drauf hat ist es komplett Wurst mit welchen Tool man zum Ergebnis kommt Ableton, Cubase, Logic, alle machen das gleiche, nur der weg ins Ziel gestaltet sich anders. Ableton ist bestimmt ein super Tool mit sehr gut gelösten ansetzten besonders wenn man Live agiert (Konzept ist zwar bisschen bei den Trackern abgeguckt worden, aber das scheint keiner zu merken) , aber es geht auch gut ohne das sollte man nicht vergessen ;D

#13 Chris schrieb am 31.01.2010 14:22 answer homepage

@HEV !

Ableton ist kein TOOL, sondern eine ausgewachsene DAW !

Lass uns doch ein bischen schwärmen :-)

Die letzten Jahre waren doch nur für Steinberg und Apple fett ! :-)

einfach, frischen Wind in die Producer Landschaft bringen, ein paar Farb Kleckse so zu sagen.....

mir macht das arbeiten mit Ableton einfach Spaß, da notorische Autodidakten zu seht interesanten Ergebnissen kommen.

Zum Tracker :

Benutze doch mal die Arrangment View !

Dort kann man doch prima, schnell und intuitiv arbeiten :-)

Deal of the Day