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MusoTalk TV - Music Production TV mit Non Eric & seinen Gästen

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Waldorf Largo Synthesizer

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Der erste reine Software-Synthesizer von Waldorf Music für PCs und MACs für ca. 200 €. Der Largo basiert auf den Hardware-Synthesizern Blofeld und Q und liefert die typischen 80er Sounds. Der Blofeld Desktop wurde uns für den Vergleichstest von "Öffnet externen Link in neuem FensterJust Music" in Berlin zur Verfügung gestellt.

 




Teil 1


 

Teil 2

00:40  

Überblick

         

00:00  

Filter

03:00  

Klangerzeugung

01:30  

Hüllkurven & Co

  

03:00  

Largo vs Blofeld

06:30

Fazit

 

 

Downloads :

  Quicktime (640*360)       

 : 

Initiates file downloadTeil 1 , Initiates file downloadTeil 2

 

Links : Opens external link in new windowwww.waldorfmusic.de



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#15 Jörg schrieb am 09.06.2009 13:36 answer

Eigentlich gefällt mir der Largo, aber irgendwie erinnert mich das doch extrem an den Komplexer von Terratec.
Synths wie Sylenth1 die nicht mal OSC Sync oder PWM können als Alternative zu nennen, ja da fällt mir ja nix mehr zu ein. Habt ihr eigentlich schon mal selber versucht Sounds zu schrauben mit so nem Müll ? Anscheinend nicht, oder ihr dreht nur planlos an irgendwelchen Reglern rum. Und vom Nexus sprechen wir mal besser erst gar nicht.

#16 Chris schrieb am 09.06.2009 14:34 answer

@Jörg !!!!

Lächerlich, da fällt mir ja gar nichts ein, außer das du den Slynth1 noch nie angefasst hast, geschweige denn dich damit beschäftigt zu haben, sonst wüßtest du das man alle Parameter miteinander verdrahten kann und per Copy and Paste übertragen kann. Der Slynth1 hat 4 Oszilatoren (AB ) und genügend Modulationsmöglichkeiten......Das Teil klingt absolut amtlich und brauch keinen Vergleich zu scheuen !

Lade dir erst mal die Demo runter und vergleiche den Klang. Den letztendlich entscheidet nur der Sound.

Largo,Sylenth1,Massive und Arturia Minimoog sind State of the Art ! Mehr brauch man nicht neben einem Virus Access um gute Synth Sounds zu produzieren.

Der Rest kommt per Rewire aus Reason !

#14 Stizzy schrieb am 09.06.2009 13:06 answer

Ach die neuen Waldorf Synthies egal ob Blofeld oder Largo ist einfach alles Billigmist. In der Preislage gibt es etliche sachen die 1000mal besser klingen. der Blofeld ist erstens zu leise, zweitens zu dünn von der Klangfrequenz, drittens sind die effekte echt billig (Reverb klingt nach Blechbüchse) und lassen sich nicht per MidiClock Syncen. Bedienerkomfort gleich 0, häufige Abstürze oder Festfrieren während des Betriebs. zu wenig Polyphonie, nicht Soundkompatibel zum MicroQ und Q sprich anderer SysEx-Strang. kein Midi-Out, USB-Schnittstelle macht nicht wirklich Sinn zum Dumpen, weil sie nicht richtig funktioniert. Programmiermatrix viel zu Oversized hier währe ein VST-Editor aller Access-Virus interessant gewesen.
Mein Fazit lieber Sparen und sich dafür was vernünftiges von Roland oder Access holen, oder auf gute vsti zurückgreifen, wie Silenth 1, NI massive, Nexus, oder die Aturia Sachen wie Moog, CS 80, Jupiter 8 usw.

#22 Jörg schrieb am 09.06.2009 16:51 answer

Wieso lächerlich ? Ich habe gesagt der Sylenth1 kann kein OSC Sync und kein PWM. Ist das falsch ?
Ich hab die Demo sogar 2 mal ausprobiert in Abständen von längerer Zeit. Ich hab die Parameter nicht gefunden. Und ich bastel mit Synths seit 20 Jahren.
Falls ich mich geirrt habe, nehm ich mein Kommentar natürlich zurück. Andererseits bin ich nicht der erste der die Mängel fest stellte.

#13 Druma_joko schrieb am 09.06.2009 11:13 answer

@Chrlis

hab auch den Sylenth1! und der ist auch nix besseres!
sofern man weiß wie kann man jeden sound basteln mit ein standert vsti, bei einigen ist es einfach, bei anderen etwas komplexer!
und das ist der knackpunkt!

#12 Chris schrieb am 09.06.2009 10:38 answer

@ Druma _ Joku :

Stimmt definitiv nicht ! Das einzige VST das sich momentan mit dem Largo messen kann ist der
von vielen Produzenten gehandelte Geheimtipp:

Sylenth1

www.lennardigital.com/modules/sylenth1/

Ladet euch die Demo runter und urteilt selber.

Dies würde ich auch Non-Eric empfehlen !

Dann kann er ja einen A-B Vergleich machen !

Das Teil rockt !

#11 Druma_joko schrieb am 09.06.2009 10:25 answer

Frage mich was ihe alle habt!?
das plugin hört sich wie jedes andere vsti an!

> Greg B@
bei ein Direktvergleich würst du mit augen zu, nicht wissen was plugin ist was Analog ist!

eine SSL Konsolen in Analog ist auch nicht Hörbar,
im vergleich zu den Waves SSL Plugins!

#8 Greg B. schrieb am 08.06.2009 19:20 answer

Schade, dass du überhaupt nicht auf die wichtigen Unterschiede zwischen Largo und Blofeld eingegangen bist, Noneric...so hat einem der Direktvergleich null gebracht, auch wenn der Rest des Tests gut gelungen ist.

So wurde überhaupt nicht angesprochen, dass der Blofeld im Gegensatz zum Largo z.B. keinen Driveregler für die 2 Filter hat, keine Sub-Oszillatoren besitzt, und auch keinen eigenen EQ. Außerdem unterscheiden sich die Wavetables, wo ein direkter Vergleich schön gewesen wäre, anstatt nur Presets anzuspielen.

Insgesamt glaube ich, dass der Largo wesentlich mehr Möglichkeiten bietet als der Blofeld - für mich ein trauriges Fazit, da ich Besitzer eines (teureren) Blofelds bin.

#10 Holger Steinbrink schrieb am 08.06.2009 23:36 answer homepage

Hi Greg,
der Blofeld hat sehr wohl den Filterdrive und sogar noch mehr Verzerrertypen als der Largo. Die Wavetables sind im Largo und Blofeld auch identisch. Außerdem hat der Blofeld zwei Effekttypen mehr, Oscillator Brillance und eine WT-Begrenzung. Also kann der Largo defacto nicht mehr als der die Hardware (mal vom EQ abgesehen).

#18 Greg B. schrieb am 09.06.2009 15:50 answer

Hallo Holger,

komisch, ich hab den Filterdrive beim Blofeld bisher immer übersehen...ist der ein bisschen versteckt oder bin ich blind? In der Bedienmatrix kann ich ihn nicht finden :)

Du hast noch was vergessen, was der Largo besser kann als der Blofeld: Sub-Oscs! Ich denke, damit lässt sich der Sound nochmal richtig ordentlich andicken. Funktioniert bei meinem Andromeda immer super.

#19 Holger Steinbrink schrieb am 09.06.2009 16:18 answer homepage

Hi Greg,
den Filter Drive findest Du direkt vor dem Pan--Ausgang des entsprechenden Filters, ebenso die Wahl der 13 verschiedenen Drive Curves. Komisch, dass Du das bisher noch nicht entdeckt hast, ist eines der besten und wichtigsten Features überhaupt im Blofeld.
Bei 3 OSC setze ich die Sub Osc sowieso nie ein, dann wird der Sound im Bassbereich zu mächtig und muss im Mix es wieder ausgedünnt werden.

#20 Chris schrieb am 09.06.2009 16:43 answer

Hi Holger,

anscheinend scheint man sich in den Tiefen der Menüstruktur im Blofeld zu verlieren.

Das ist ein klares Plus für den Largo !

Die sind auch nicht zu verachten - Wavetables !

Meine Lieblings VST `s

1. Largo
2.Sylenth1
3.Minimoog V2
4.Massive
5. Alle Synths in Reason

Hardware: Access Virus Polar !!!!!

#21 Greg B. schrieb am 09.06.2009 16:46 answer

Vielen Dank für den Hinweis...hab den Blofeld noch nicht so sonderlich lang :)

Dann werd ich mal ans Schrauben gehen...

#23 Greg B. schrieb am 09.06.2009 19:18 answer

Hi Holger,

wenn ich noch was fragen darf: Im Blofeld-Preview auf MusoTalk waren Suboscs tatsächlich noch auf dem Vorseriengerät des Blofeld installiert! In der Bedienungsanleitung und auf dem "releasten" Blofeld selbst sind sie aber nicht mehr zu finden.

Hat man sich schließlich gegen Suboscs entschieden, um die sich für den Largo aufzuheben?

#24 Holger Steinbrink schrieb am 09.06.2009 20:42 answer homepage

Hi Greg,
nein, die "Sparmaßnahme" hat was mit der begrenzten Rechenleistung des Blofeld zu tun. Sub Oszillatoren benötigen zusätzliche DSP-Leistung und würden damit die Polyphonie einschränken. Aus diesem Grund hat man sich letztendlich dagegen entschieden. Ich habe lieber mehr Stimmen als Suboszillatoren ;-)

#26 Chris schrieb am 10.06.2009 07:33 answer

Hi Holger,

vielleicht hätte man den Blofeld ein bischen teurer machen müssen, und dafür eine Editor Software ähnlich der TI von Access spendieren sollen.
Zum Straßenpreis von ca 399,- bekommt man allerdings keinen vergleichbaren Synth mit solcher Charakteristik.
Der Softwareeditor wäre doch ein angemessenes Tool, entweder zusätzlich zu kaufen oder für ein zukünftiges Update, dann würden auch nicht so erfahrene User, wahrscheinlich besser die Fähigkeiten des Synth ausloten können.

#27 Holger Steinbrink schrieb am 10.06.2009 08:27 answer homepage

Eine kostenlose Editorsoftware wird es noch geben und der Blofeld wird dafür auch nicht teurer ;-)
Jetzt kommt erstmal SPECTRE, eine Software zum Beladen mit eigenen Samples des Blofeld Keyboards und des mit der Sampleplay Option License SL ausgestatteten Blofelds.

#28 Chris schrieb am 10.06.2009 09:19 answer

Das hört sich spannend an. Sehr gute News ! thanks !

Vielleicht postest du mal mehr über Spectre....

#7 sebergsoul schrieb am 08.06.2009 18:34 answer

Hallo Leute
Ich bin schom lange dabei im Buisiness.. habe die ersten jupter 8 Orgasmen erlebt dann die Moogs dann die die ganze andere Sound scheisse.. Ich weis noch genau mit welchem absurdem Aufwand daran geschraubt wurde irgendetwas musiklalisches aus diesen , damals unglaublich teueren, Kübeln rauszubekommen. Damals hasste man die schwierigkeit die Oscilatoren einigermassen zu tunen. es war zum verzweifeln.. Und heute baut man diese Monster mit viel wertvoller Entwicklerintelligenz wieder nach und ich frag mich weshalb..

Trance und Hip hop und Tekkno -ist wahrscheinlich die antwort.. Aber für einenambitionierten Soul and Blueser Singer Songwriter ist das wie : un immer weder grüßt das Murmeltier" Hört Euch doch nur einmal mit offenen Ohren und Open Minds diesen Podcast an. (Non Eric wird mir verzeihen) Dann ist grenzt das an Noise Polution erste Güte.. Was ich sagen will.. Wenn Ihr Trance und Dance und Tekkno und House und was weiss ich machen wollt - dann macht es - aber mit Musik - nehmt gute Presets her und beweiss das Ihr gute Mucker seid... Wie die Piansten die Klampfer, die bläser und eben auch die Keyboarder. Es geht immer nur um dass was der Zuhörer fühlt.. Und wenner etwas empfindet dann habt Ihr Musik erschaffen.. Und nicht drei Oscilatoren zum Abspritzen gebracht.

so viele Grüße

sebergsoul

hab bestimmt ein zwei Bier zuviel - Schreibfehler dürft Ihr behalten - aber meine Meinung ist aufrichtig ...

#9 Greg B. schrieb am 08.06.2009 19:35 answer

Nachtrag noch zu sebergsoul:

Du kannst mit deinem (Verzeihung, nichts gegen dich persönlich) Musikfaschismus (a la "das und das ist keine Musik" - Gewäsch) nicht die Kreativität von Musikern verurteilen.
Wenn man schon die Möglichkeit hat, wirklich eigene Sounds zu bauen, warum sollte man diese nicht auch nutzen und stattdessen mit Presets die Ideen anderer klauen?!?

Das heißt doch nicht, dass dabei nur "Noise" herauskommen kann..jeder erdenkliche Klang ist vorstellbar. Das hängt dann von Intention und Talent ab, inwiefern der zu erreichen ist.

Deal of the Day