T.O.M checkt für uns die neuste Version des digitalen Gitarrenstudios von Native Instruments an. Ist der neue "Control Room" wirklich so überzeugend wie versprochen? Was bringen die anderen neuen Features in der Praxis?
Links:
native-instruments.de/guitar rig4
Download:
Teil1
Teil 2
Teil 3 (H264-Quicktime)






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Ansich eine passable Demonstration. Man haette das aber etwas besser strukturieren koennen. Clean-Sounds, Crunch, richtige Zerr-Sounds usw. mal richtig demonstrieren (mit ordentlichen, passenden Riffs), statt nur immer kurze Licks zu spielen.
Hallo.
Mich würde mal Interessieren wie man über einen zweiten PC aufnimmt. Also mit Audiointerface via USB in den Laptop wo GuitarRig läuft ... und mit welchem Kabel dann zum PC ? Über zweites Audiointerface ?
Danke schonmal
Vielen Dank für den Test. Ich kann mir persönlich nicht helfen, aber GuitarRig klingt für mich bei fast allen Presets steril und technisch. Ich habe die 3er zum Native Instruments SessionIO dabeibekommen und mir trotzdem Amplitube dazugeholt, was meiner Meinung nach das beste Guitar-Plugin am PC darstellt.
Hab mir nach den Videos von Tom auch nochmal die Soundbeispiele der AxeFX angehört und wenn das Teil nicht so teuer wär, hätte ich schon lange bei der Standard zugeschlagen. Vielleicht bringen die ja auch mal irgendwann eine kleine Desktop-Version heraus, so wie es Acccess beim Virus gemacht hat ;)
Aber nachdem ich gestern von den Featuers des neuen Amplitibe (kommt im Februar raus) gelesen habe, ist mir der Rest sowieso egal.
Ich kann dem Test diesmal leider nicht so recht was abgewinnen, da hat mir Tom zu viel rumprobiert ohne wirklich was zu zeigen. Ich bin bereits Besitzer und Nutzer von GR3 bzw. jetzt GR4 und fand die Umstellung des Userinterfaces doch recht gewöhnungsbedürftig (siehe auch Foreneinträge dazu bei nativeinstruments.com). Klar, die Sounds sind deutlich besser geworden, vor allem dynamischer, auch die neuen features sind Klasse. GR4 hat hier aufgeholt und zieht wieder mindestens gleich mit den Wettbewerbern. Einen Vergleich mit AxeFX halte ich für fehl am Platze, da dieses Tool doch in einer anderen Preisliga spielt - selbst die teuerste Variante von GR4 kostet gerade mal ein Drittel von Axe FX. Letztlich ist es auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man eine Extra Hardware möchte oder ein Universalgerät (=Notebook) als Audio WS konfiguriert. Klicks und Artefakte werden mit USB 3.0 und kommenden Prozessorgenerationen ohnehin bald der Vergangenheit angehören.
Schöner Test. Was ein bisschen stört, ist, dass man die unverstärkte Gitarre durchgängig über das Raummikro hört. Manchmal klingt das zwar knackiger als das tatsächliche Preset, aber es verfälscht den Eindruck.
das zeigt doch schön die Latenz ;o) Mich nervt es sogar noch bei 32 Samples, Du hast Kopfhörer auf und immer das Gefühl, dass da ein Delay drauf ist, da es ja immer eine akustische Kopplung zwischen Gitarre und Körper gibt.
Hallo,wenn man einen Test über Software Ampsimulatoren macht,darf man nie vergessen,dass diese nur als Alternative zu Real Amp Recordings stehen.
Ein echter Gitarrist hat sowieso seine Amps und Gitarren stehts dabei.
Ich benutze jetzt Guitar Rig 4 in Verbindung mit audio ease cabinet(dezent eingesetzt).
Nur der workflow halber!
Wenns daran geht ein Song Final zu recorden dann halt nur mit Amp/mic notfalls oder wenns ok ist mit Line6 Pod oder ähnlichen
Das Fractal Audio Axe-FX spielt ein Gitarrist, mit dem ich in einer Band spiele. Damit geht alles: Blues, Jazz, Heavy, Rock, Soul und stürzt nie ab. Da kommt GR4 imho nicht mit.
Ein Freund von mir spielt auch den Axe-Fx und ich muss ebenfalls sagen das mich diese Kiste begeistert hat! Die Einstellmöglichkeiten sind schier unendlich, von Amp und Boxensimulation bis hin zum Einstellen der Bias-Werte der Röhren etc. ist in diesem Gerät alles zu finden. Perfekt um seinen eigenen Ton zu kreieren!
Wen's mal interessiert hier ist die Seite des deutschen Vertriebes, auf der etliche Videos und Kommentare von begeisterten Nutzern stehen: www.g66.eu