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Native Instruments Guitar Rig 4

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T.O.M checkt für uns die neuste Version des digitalen Gitarrenstudios von Native Instruments an. Ist der neue "Control Room" wirklich so überzeugend wie versprochen? Was bringen die anderen neuen Features in der Praxis?

Links: Öffnet externen Link in neuem Fensternative-instruments.de/guitar rig4

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#14 Guitar Hero schrieb am 15.01.2010 08:13 answer

Vielen Dank für den Test. Ich kann mir persönlich nicht helfen, aber GuitarRig klingt für mich bei fast allen Presets steril und technisch. Ich habe die 3er zum Native Instruments SessionIO dabeibekommen und mir trotzdem Amplitube dazugeholt, was meiner Meinung nach das beste Guitar-Plugin am PC darstellt.

Hab mir nach den Videos von Tom auch nochmal die Soundbeispiele der AxeFX angehört und wenn das Teil nicht so teuer wär, hätte ich schon lange bei der Standard zugeschlagen. Vielleicht bringen die ja auch mal irgendwann eine kleine Desktop-Version heraus, so wie es Acccess beim Virus gemacht hat ;)

Aber nachdem ich gestern von den Featuers des neuen Amplitibe (kommt im Februar raus) gelesen habe, ist mir der Rest sowieso egal.

#12 akay schrieb am 13.01.2010 11:06 answer

Ich kann dem Test diesmal leider nicht so recht was abgewinnen, da hat mir Tom zu viel rumprobiert ohne wirklich was zu zeigen. Ich bin bereits Besitzer und Nutzer von GR3 bzw. jetzt GR4 und fand die Umstellung des Userinterfaces doch recht gewöhnungsbedürftig (siehe auch Foreneinträge dazu bei nativeinstruments.com). Klar, die Sounds sind deutlich besser geworden, vor allem dynamischer, auch die neuen features sind Klasse. GR4 hat hier aufgeholt und zieht wieder mindestens gleich mit den Wettbewerbern. Einen Vergleich mit AxeFX halte ich für fehl am Platze, da dieses Tool doch in einer anderen Preisliga spielt - selbst die teuerste Variante von GR4 kostet gerade mal ein Drittel von Axe FX. Letztlich ist es auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man eine Extra Hardware möchte oder ein Universalgerät (=Notebook) als Audio WS konfiguriert. Klicks und Artefakte werden mit USB 3.0 und kommenden Prozessorgenerationen ohnehin bald der Vergangenheit angehören.

#11 Stefan schrieb am 11.01.2010 23:49 answer

Schöner Test. Was ein bisschen stört, ist, dass man die unverstärkte Gitarre durchgängig über das Raummikro hört. Manchmal klingt das zwar knackiger als das tatsächliche Preset, aber es verfälscht den Eindruck.

#13 Pete schrieb am 13.01.2010 12:49 answer

das zeigt doch schön die Latenz ;o) Mich nervt es sogar noch bei 32 Samples, Du hast Kopfhörer auf und immer das Gefühl, dass da ein Delay drauf ist, da es ja immer eine akustische Kopplung zwischen Gitarre und Körper gibt.

#10 Ramonster schrieb am 11.01.2010 18:18 answer

Hallo,wenn man einen Test über Software Ampsimulatoren macht,darf man nie vergessen,dass diese nur als Alternative zu Real Amp Recordings stehen.
Ein echter Gitarrist hat sowieso seine Amps und Gitarren stehts dabei.
Ich benutze jetzt Guitar Rig 4 in Verbindung mit audio ease cabinet(dezent eingesetzt).
Nur der workflow halber!
Wenns daran geht ein Song Final zu recorden dann halt nur mit Amp/mic notfalls oder wenns ok ist mit Line6 Pod oder ähnlichen

#8 Bastian Schick schrieb am 11.01.2010 11:28 answer homepage

Das Fractal Audio Axe-FX spielt ein Gitarrist, mit dem ich in einer Band spiele. Damit geht alles: Blues, Jazz, Heavy, Rock, Soul und stürzt nie ab. Da kommt GR4 imho nicht mit.

#9 Hans schrieb am 11.01.2010 17:14 answer

Ein Freund von mir spielt auch den Axe-Fx und ich muss ebenfalls sagen das mich diese Kiste begeistert hat! Die Einstellmöglichkeiten sind schier unendlich, von Amp und Boxensimulation bis hin zum Einstellen der Bias-Werte der Röhren etc. ist in diesem Gerät alles zu finden. Perfekt um seinen eigenen Ton zu kreieren!
Wen's mal interessiert hier ist die Seite des deutschen Vertriebes, auf der etliche Videos und Kommentare von begeisterten Nutzern stehen: www.g66.eu

#7 Nabil schrieb am 11.01.2010 10:26 answer

Hallo Tom, vielen Dank für den tollen Beitrag.
Wie nimmst du Guitar Rig in Record auf?

"Und warum hast du dich für das AKG K 701 entschieden und nicht für das AKG K 702?
Gibt es irgendwelche besondere unterschiede zwischen den zwei Kopfhörern?"

Gruss Nabil

#6 thanassis schrieb am 11.01.2010 09:04 answer homepage

Aufgrund des hohen Werbedrucks für Fach-Zeitschriften wie die z.B. Keys, Beat oder Professional Audio ist es nicht möglich ernstzunehmende Testberichte dazu zu finden. Seit der Version 1 wird ohne Ausnahme Guitar Rig in den Himmel gelobt. Dabei klangen mindestens die ersten zwei Versionen schrecklich digital und kalt. Version 3 war ein wenig besser und die jetzige Version ist sicher die beste aber immer noch meilenweit von gut. Jedenfalls ist auch dieser Test nicht wirklich hilfreich da Tom zwar auf die vielen unterschiedlichen Sounds eingeht aber nicht auf die Soundqualität (Authentizität). Das was ich hier im Test höre klingt nach wie vor sehr artifiziell. Viel hilfreicher wäre ein richtiger Vergleichstest mit anderen nativen aber auch DSP Lösungen. Das wäre mal wirklich spannend.
Z.B. das einzig mir bekannte native Plugin das wirklich gut klingt ist von Softube. Es hat zwar im Vergleich zu Guitar Rig nicht annähernd so viele Einstellungsmöglichkeiten aber dafür ist der Sound 100mal wärmer.

Deal of the Day