supported by www.thomann.de

MusoTalk TV - Music Production TV mit Non Eric & seinen Gästen

Zur Startseite
  1. News
  2. Archiv
  3. Nutzungsbedingungen
  4. Kontakt
RSS Feed abonnieren Podcast abonnieren Folge uns auf Twitter Unsere Fanpage auf MySpace Unsere Fanpage auf Facebook Unser Channel auf YouTube

Lexicon PCM Native Reverb Plugin

Get the Flash Player to see this player.

Der High-End Hall der Lexicon Hardware Reverbs für Cubase & Co. Wie schlägt sich das Plugin im Vergleich zu anderen Hall-Prozessoren?

Non Eric  vergleicht die Software nicht nur mit dem Logic-internen Space Designer und dem kostenlosen Ambience Plugin, sondern auch mit dem Lexicon Hardware-Klassiker PCM 70.

Lohnt sich die Anschaffung und liefert die Software wirklich den berühmten Lexicon Sound?

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterLexiconPro.com, Öffnet externen Link in neuem FensterMagnus Ambience

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 mp4(Quicktime/H264)



Kommentare zur Sendung werden umgehend von uns geprüft und freigegeben. Wir freuen uns über zusätzliche Informationen und Diskussionen zum Thema. Auch kritische Kommentare werden in der Regel unzensiert veröffentlicht, solange diese sachlich geschrieben wurden

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
CAPTCHA Bild zum Spamschutz


Seite 1 von 2 12 >>

#13 Hans schrieb am 25.02.2010 17:13 answer

ich sage lieber:

macht weniger musik
dafür aber bessere:)

1300 euro ist schon streng, hoffe die haben einen guten kopierschutz,

grüße

#12 Frank schrieb am 21.02.2010 15:31 answer

Habs auch getestet, der grosse Sprung isses sicherlich nicht. Die Zeiten wo nur ein paar Firmen gute Algorithmen programmieren konnten sind vorbei.
Lexicon ist sehr gut aber auch nicht besser als andere und wenn man dazu noch den Preis sieht kämpft da Lexicon eher auf verlorenem Boden.

Tipp für ein herausragendes natives algorithmisches Reverb ist z.B. 2CAether zu einem Bruchteil des Preises und zeichnet sich vor allem durch eine gute Modulierung aus (was letztlich bei allen Reverbs mehr oder weniger auch der Trick ist um dieses metallische klingeln zu eliminieren).

Was Lexicon betrifft, steht ja noch eine L480 Emulation ins Haus von einer dänischen Firma, wo bereits Ankündigung und Samples grosse Begeisterung z.B. im Gearslutz Forum gebracht haben (der Entwickler ist wohl auch für das CSR von IK zuständig gewesen)

Lexicon native Plugins.. sehr gut aber wenn man Preis und Qualität zu anderen Plug-ins ins Verhältnis setzt: durchgefallen.

#11 anselm schrieb am 15.02.2010 16:17 answer

Bei Faltungshall immer auch mal Chorus auf die Hallantwort, denn bei echtzeitberechnetem Hall wird viel mit Modulation gearbeitet.

#10 Kahlbert schrieb am 09.02.2010 18:10 answer

Stimme meinen Vorrednern zu (besonders hinsichtlich perkussiven Beispielen).

Davon abgesehen: Beim nächsten Test bitte daran denken, dass man vom Sound wenig hört, während Du redest! Mehr als ein paar Sekunden je Hörbeispiel müssen netto schon übrig bleiben, wenn das einen Sinn haben soll.

#9 Reiner schrieb am 09.02.2010 02:38 answer homepage

Das erste was mir auffiel war auch, dass Ihr hier Äpfel mit Birnen vergleicht. Ich wage echt zu behaupten, dass der Ambience sich im gezeigten Kontext wirklich erstaunlich gut schlägt und fast die musikalisch passendsten Einstellungen hatte. Während aus dem Space Designer extrem viel mehr und auch sehr ähnliches raus zu bekommen wäre.

Der Pegel und die Art der Hallprogramme könnten auch nicht unterschiedlicher sein.

Was bei Hallprogrammen auch immer wichtig ist und was hier völlig fehlt ist ein Mono- Check. Bei vielen, gerade bei algorithmischen Hallen, ist das meistens nämlich sehr kläglich bis unbrauchbar und viele Hallprogramme sind absolut gar nicht mono kompatibel oder mono summiert bleibt noch ein Häufchen Elend. Auch das wäre ein mögliches Beweismittel für die Güte eines Lexicon Halles gewesen, der in diesem Punkt, zumindest was die Hardware angeht, natürlich Programm- abhängig, wirklich vorbildlich ist.

Ich gehe davon aus, dass der Lexicon Plugin Hall wirklich, wie auch die Hardware, prima ist und auch da mit etwas sorgfältigerer Vorbereitung die Unterschiede deutlich geworden wären, aber ganz ehrlich, 1300 € ist echt kein Pappenstiel und solange man Ambience und Space Designer nicht vollends ausreizt, braucht man als Homerecorder bestimmt gar nicht erst über eine solche Investition nachzudenken. Für die Geld verdienende Zunft ist es aber sicherlich interessant.

#8 Kuno schrieb am 08.02.2010 22:58 answer

Letztendlich muss man die Plugins selbst vergleichen, um ein Urteil fällen zu können. Was mir bei dem Test hier zum Beispiel total fehlt, ist eine Anwendung auf perkussiven Signalen (vorzugsweise mit kleinen Räumen). Hier trennt sich die Spreu vom Weizen ... die meisten Algoverbs haben eine natürliche Verhallung von Drums einfach nicht drauf.

#7 Marc schrieb am 08.02.2010 20:02 answer

Den Test fand ich wesentlich besser als den Test über Record.. das Ambience kenn ich und es is echt schon gut für free :-D

Hab auch noch den CSR von IK Multimedia.. das Dreamverb von UAD.. Boosty Sachen & & &.

Was ich krass finde is & das hat mich überrascht ich hätte für den Preis wahrhaftig einen Quantensprung zur Freeware vermutet. Doch was ich hörte - des fand ich etwas endteuschend.. und leider wurde zum Thema Latenz und CPU Last kein Wort verloren.

Deal of the Day