Stammtisch

Virtuelle Mikrofone, neue iPads/Macs, Bluetooth Studiokopfhörer?

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08.11.2018 - Stammtisch

Dein Kommentar

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  1. #6 Dietmar Delißen schrieb vor 3 Tagen
    DockWurst, das Wort der Woche! Allerdings ist dieses Problem bei Apple ja nicht neu!
  2. #5 Peter Sauter schrieb vor 4 Tagen
    Ergänzung zu meinem Beitrag:

    Also über das USB-C nach USB-A Kabel funktioniert folgendes :
    1. Mein Motu AVB 8A Interface läßt such direkt anschließen und klingt über ein Sennheiser HD600 Kopfhörer hervorragend.
    2. Über mein Waldorf Blofeld als „Masterkeyboard“ lassen sich dank ClassComplient diverse Softsynth APPs ansteuern.

    So also braucht man im Prinzip dann doch ein USB.C Hub, wenn man dann das iPad parellel laden, ein Keyboard und ein kabelgebundenen Kopfhörernutzen will mit den entsprechenden Anschlüssen.

    Ich denke auf Dauer wird Apple nicht drumrumkommen externe Datenträger per USB für ihre Dateien App zu öffnen. Das feht in der Tat im IOS-System.
  3. #4 ffm schrieb vor 4 Tagen
    Es gibt für das iPad hevorragende Software, um Musikproduktionen durchzuführen. Man denke nur an Korg Gadget.
  4. #3 Kai schrieb vor 5 Tagen
    Ich verstehe nicht, warum überhaupt Laptops oder, noch unsinniger, Tablets für solche Zwecke verwendet werden.

    Für das Geld, was man in einen wirklich leistungsfähigen Laptop stecken müsste, bekommt man schon fast zwei PCs.

    Abgesehen von den anderen Vorteilen, die ein PC sowieso mit sich bringt. Wie einfaches Aufrüsten.

    Als nächstes kommt dann Cubase auf dem Smartphone oder was?
  5. #2 Peter Sauter schrieb vor 5 Tagen
    Hallo an den. Musotalk Stammtisch
    Zum iPad Pro einige Infos

    1. Es gibt Alternativ auch USB3-C Hubs mit einem kleinem Kabelanschluss anstelle des hier vorgestellten Hubs. Der vorgestellte Hubs soll laut dem Heise-Artikel noch nicht in Deutschland erhältlich sein. D.h. ein Import aus den USA hat das Risiko, daß der Zoll das Gerät nicht durchläßt, da keine CE Zulassung vorliegt.

    2. Laut dem Motu-Support sollen Ihre AVB Classcomplient Audiointerfaces mit einem USB-C zu USB--A Kabel laufen. Ich werde dies mal mit meine 8A Interface checken. Ebenso mit einigen meiner Synthesizer von Waldorf (Blofeld/Pulse2).

    3. Das mitgelieferte Kabel ist nicht in der Lage 4K-Monitore anzusteuern. Das USB-C/Thunderbolt Kabel für den Macbook Pro läuft mit einem 4K Monitor inkl. HDR (gestern getestet an meinem LG 32UD99 Monitor.
  6. #1 Mike schrieb vor 5 Tagen
    Wieso hofft man immer auf das iPad als Studiorechner Ersatz? Wenn man denn schon unbedingt mit Tablet produzieren will, gibts doch schon seit zig Jahren die Möglichkeit dazu. Und zwar mit dem Microsoft Surface Pro. Da kann man doch alles 1:1 wie auf einem Desktop/Laptop Rechner betreiben und hat dazu noch genug Leistung um komplexe Projekte zu stemmen.
    Und der DAW ist’s doch völlig egal, ob im Hintergrund ein OSX oder ein Windows arbeitet. Außer man besteht auf Logic.
    So lange das iPad kein vollwertiges OSX drauf hat, wird das Ganze sowieso nix mehr gescheites.