Stammtisch

Behringer Neutron, Arturia Minubrute 2, Splice, Gibson pleite?

Mein wöchentlicher Podcast für Musiker, jede Woche am Donnerstag gibt es eine neue Folge.

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Meine Gäste:

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

Tom Wies > Synthanatomy Blogger aus Wien

Stephan Bobinger ist Musikproduzent und Sounddesigner in Berlin.

unsere Themen:

> GEARNEWS - Gibson pleite?

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> Sequencer.de Behringer Neutron

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22.02.2018 - Stammtisch

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  1. #13 Chris schrieb am 28.02.2018
    Das Thema MPE halte ich ebenfalls für die vll. spannendste Entwicklung derzeit. NonEric ist ja auch immer auf der Suche nach wirklichen Neuerungen - und hier wurden wir ja auf den letzten Messen recht kurz gehalten. MPE Eingabegeräte sind in meinen Augen nichts geringeres als ein Gamechanger wie daeinst die E-Gitarre, Der Synthesizer, Midi und der Sequenzer. Leider gefallen mir die Tasten des Roli Seaboards überhaupt nicht. Die weißen Tasten genauso erhöht wie die schwarzen zu gestalten halte ich für echte Keyboarder ungeeignet. An dieser Stelle haben Mitbewerber noch Möglichkeit es besser zu machen. Ich frage mich wann mal einer der großen Hersteller auf das MPE Thema eingeht. Ich sag mal so: Yamaha/Steinbergs Cubase hat ja schon ewig Note Expression an Board. Hierzu fehlt noch das passende Einspiel-Input-Device. Da kommt die MPE Thematik doch wie gerufen.
  2. #12 Musikman schrieb am 27.02.2018
    Gibson Pleite ? Könnte der Musikstore in Köln die Marke übernehmen, wie er auch schon Wersi übernommen hat. Um Sonar ist es schade, erinnert mich an E-MU. Damals sagte E-MU auf der Musikmesse, hardware Sampler zu bauen sei technisch zu aufwendig geworden. Dann kamen die Platinen mit dem Emulator X von Creative. Am Ende wurde alles eingestellt. Und wie läuft es jetzt mit Harmann und AKG oder Lexicon nach dem der ganze Laden von Samsung übernommen wurde ? Fragen über Fragen...
  3. #11 Elias1957 schrieb am 26.02.2018
    Als nicht Bobinger-Fan muss ich sagen, dass man dem Stefan mittlerweile besser zuhören kann, kommt nicht mehr von oben herab und macht konstruktive Vorschläge.

    Jetzt muss man dem Vierten Mann noch mitteilen, dass man nicht ständig dazwischen quatscht ("ich weiß was, ich weiß was"). Den moogulator höre ich mir sehr gerne an, auf den hier angesprochenen T.Wendt kann ich mittlerweile verzichten, der schwebt auf einer anderen Erde herum.

    Viel spannender wären mal Gäste aus der Entwicklerszene, wie die von Steinberg, u-he oder Presonus. Am besten alle drei zu dem Thema Kopierschutz mit open end einladen, das wäre mal spannend!
  4. #10 RZ schrieb am 25.02.2018
    Wenn Steinberg ihr Nuendo nicht langsam aus der Beta-Phase rauskriegen gehen die auch bald pleite. Irgendwie bereue ich den Kauf von Nuendo 8 schon.
    Zum Thema Micro: sehr popempfindlich und etwas mumpfig. Die Gesprächspartner müssten auch dynamisch besser ausgesteuert werden. Ich dachte da gibt es einen Kollegen der das macht...
    lG
    RZ
  5. #9 gentler schrieb am 24.02.2018
    Hallo Doppelstern, Deine Musik ist sehr cool, wäre vielleicht mal ein Hausbesuch in Deinem Studio wert. Viele Grüße aus Berlin!
  6. #8 Christian schrieb am 23.02.2018
    Nichts gegen die anderen Gäste die auch super sind wie die ganze Sendung, aber die Sendungen mit moogulator sind irgendwie immer die besten. Das Fach- und Detailwissen, wenn er denn zu Wort kommt, finde ich immer äußerst fundiert und gut nachvollziehbar erläutert bzw. anregend erklärt...die sequenzer.de Seite ist auch wirklich gut wenn es um Informationen zu bestimmten Themen geht....das mic ist Ok aus meiner Sicht
  7. #7 Hannes schrieb am 23.02.2018
    Hello !
    das Headset Mikro ist viel besser! Der Raumanteil stört (mich) nicht.
    Das "phallische Funkmikro" ist eher eine Notlösung. Ein Schaumstoffball auf dem Mikro könnte einiges retten.

    Ich wünsche mir mal eine Sendung zum Thema "Mikrofonierung im Podcast". Genug Stoff für eine Stunde. Aber bitte Experten einladen (vielleicht vom echten Radio?)

    Einen Hinweis möchte ich noch droppen:
    Wenn man in einem ruhigen Raum sitzt, halte ich es für nicht sinnvoll, ein Bühnenmikro aus 5mm Abstand zu besprechen. Dann hat man ohne Not einen ungleichmäßigen Sound und den unerwünschten Proximity-Effekt.

    Gruß,
    Hannes
  8. #6 Riccardo schrieb am 23.02.2018
    Hallo Non Eric,
    mach dir nicht zu viele Gedanken um die Qualität deines Mikros, das ist schon okay so. Das dynamische Sennheiser (E845 Kapsel?) klingt für mich in deinem Falle (Sprache) sogar überraschend passabel.
    Inhaltlich war das wieder einmal eine interessante Sendung, speziell die Thematik Gibson Pleite. Als jahrelanger Cakewalk User war ich unmittelbar betroffen, wobei ich kein Nutzer des Lifetime update Angebots war. Ich hatte eine sogenannte Mitgliedschaft durch Kauf der Software/ Lizenz über ein Jahr. Solange gab es auch jeden Monat ein update mit mal mehr oder weniger wichtigen Neuerungen. Nach Ablauf der Mitgliedschaft verblieb meine Software auf dem Stand und ich kann sie nun so lange nutzen, wie Windows mitspielt.
    Leider gelang Cakewalk nicht die Entwicklung eines MacOS fähigen Sonars. Da hatte ich schon das Gefühl. das es entweder zu Ende geht mit dem Hersteller dieser großartigen Software oder zumindest Sonar durch eine neue DAW abgelöst würde. Neues Produkt>neuer Name>neu kaufen. Oder upgraden. Oder rent to own. (Dieses Modell finde ich übrigens Klasse. Danke für den Tip in deiner Sendung. Nun muss ich Ozone 8 doch nicht kaufen, sondern kann es mieten, wenn ich es brauche.)
    Schade jedenfalls das diese DAW scheinbar nie so die Beachtung in unseren Breitengraden erfuhr und auch in deiner Sendung immer wenn überhaupt nur eine Randerscheinung war.
    Aktuell sieht es so aus, als würde Cakewalk nun weiter bestehen, die Firma BandLab Technologies aus Singapur übernimmt den DAW Hersteller. Ich bin gespannt was nun folgt, vielleicht ja doch eine neue DAW aufbauend auf Sonar? Win und Mac OS fähig? Und dann ja vielleicht auch mal Thema bei Musotalk? Ich würde einschalten. Aber das tue ich eh immer. :-)
    Liebe Grüße
    Riccardo
  9. #5 Benny schrieb am 23.02.2018
    Jedem das Seine, mir gefallen die doch sehr häufigen Sendungen mit Bobinger und Schwenen in der letzten Zeit überhaupt nicht. Es war Namm! Wo ist Wendt? Wo ist Balaskas? Wo ist Wöhrmann? Die Musotalk-Seele ist verloren gegangen ....
  10. #4 doppelstern schrieb am 23.02.2018
    Hi
    ...ähh, bzgl. deines Mikros und der Aufnahme des Raumanteils...
    finde ich das absolut ok so!
    Allerdings verzerrt das Mic einwenig, bzw. deine Stimme ist aus welchen Gründen auch immer, gelegentlich leicht verzerrt.

    Darf man hier auch Links setzen?
    Ich versuchs mal :-P
    www.alphawaves.de
    (Elektronische Musik vom Rand der Milchstrasse)
    LG, doppelstern
  11. #3 Wellenstrom schrieb am 22.02.2018
    Interessant. Der Moogulator entwickelt sich immer mehr vom Nerd zum Musikphilosophen. Gefällt mir.
  12. #2 Franz Baumann schrieb am 22.02.2018
    Hallo Eric
    Leider plopt Dein Mik ziemlich laut. Low Cut? Oder Pop Filter? Der Junge ganz oben klingt recht mumpfig, sorry.

    Naja, AVID jetzt mit Sonor zu vergleichen ist schon etwas sportlich. Die haben ja kein Live-Time Versprechen abgegeben. Hab das seiner Zeit als sehr ambiziös betrachtet und leider wohl Recht bekommen.
    AVID hat das Abo Model eingeführt, was nichts anderes heisst, als dass man jährlich für ihre Updates bezahlen muss. Hat sich für mich bis anhin, ohne wenn und aber gelohnt. Ich denke sogar dass seit dem Abo, AVID sich um einiges mehr ins Zeug legt. Wenn man das alles nicht braucht, dann bezahlt man halt nicht und kann sein ProTools so betreiben, wie es zur Zeit halt läuft.
    Eine andere - für mich bessere, da eindeutigere - Bezeichnung der Software, hat doch überhaupt nichts mit der der Liquidität der Firma zu tun. Verstehe die Argumentation von Tom irgendwie nicht. Ist ja eigentlich nur logisch und würde anderen Firmen auch gut bekommen. So kann man sehr einfach nachvollziehen, wie viele Updates pro Jahr rausgehauen wurden und ob sich deren Abo-Model für mich lohnt. AVID macht damit einen sehr guten Schritt in Richtung Transparenz. Könnte ja ein Anstoss für andre DAW Hersteller sein. Ich mein ja nur: Was sagt mir den eine Versionennummer 12.9.6?????? 2018-6 ist da schon eher aussagekräftiger.
    Frage mich nur, warum das nicht schon längstens in der DAW Szene Standard ist?
  13. #1 gentler schrieb am 22.02.2018
    PPPPPPPOOOOOOOOPPPPPPPPPPPSCHUTZ!