Stammtisch

Maschine MK3, Reason 10, IMSTA, Menubus

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05.10.2017 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #19 discopas schrieb vor 6 Tagen
    @Maximilian und Andreas:
    eines vorweg: ich nutze keinerlei Crackware. Dennoch interessiert mich das Thema. Z.B. bin ich Kunde namhafter Softwareanbieter, die neben ihren Kaufprodukten vielerlei Freeware und Packages anbieten. Ich meine also nicht DIE Anbieter, wo man sich immer fragt: wovon leben die eigentlich? Muss ich auch bei seriösen, etablierten Saftwarefirmen von solchen Spionage-Attacken ausgehen? - Danke für die Info.
  2. #18 Andreas schrieb vor 1 Woche
    @Maximilian
    ich kann deine Aussage nur bestätigen!
    Meine Kollegen sind ebenfalls in dieser Branche tätig und unter dem Mantel der Verschwiegenheit werden auch entsprechend (explizit) die Arbeitsanweisungen an die zuständigen Teams ausgesprochen.
    Das gilt übrigens nicht nur für Musik-Plugins sondern auf für Freeware im Bildbereich wie Adobe Photoshop oder Premiere Pro.
    Klar, von den Herstellern wird man dazu nichts erfahren und jeder der für die programmiert muss diesbezüglich auch eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen. Und nur weil im Netz recht wenig darüber existiert bedeutet das erst einmal absolut gar nichts.
    Jetzt kann man sagen, man braucht sich ansonsten ja auch mit der Thematik gar nicht weiter zu beschäftigen, es sei denn, man benutzt selbst Cracks.
    Grundsätzlich wird aber mit der Installation von Freeware jeder User unter generalverdacht gestellt denn die Software ist letztendlich nichts anderes als ein Schnüffelhund die sehr tief in das System hineinschaut. Schlimmer noch, sie bleibt auch nach entfernen der Freeware weiterhin im System eingebetet.
    Da ich die Informationen quasi aus der Entwicklerbude habe, kommen für mich keine Free Plugs mehr auf den Rechner.
  3. #17 j0hn schrieb vor 1 Woche
    @Maximilian

    Mir ist bewusst, dass sich Hersteller (wenn es stimmen sollte) nicht dazu äußern würden. Aber man würde es schon auf den einschlägigen Seiten mitbekommen oder es würde irgendeine Quelle/Bericht oder sonstiges geben. Deswegen ist es für mich keine Tatsache sonder eine beleglose Behauptung.
  4. #16 Maximilian schrieb vor 1 Woche
    @j0hn
    Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt das die Hersteller sich diesbezüglich in der Öffentlichkeit äußern?
    Selbst in der Marketingabteilung der Hersteller für die ich zuarbeite, wissen nur bestimmte Leute darüber bescheid. Und ich werde hier auch ganz bestimmt nicht rausplaudern für welche Hersteller ich arbeite.
    Du kannst natürlich glauben bzw. nichtglauben was du möchtest doch Tatsachen lassen sich nun mal nicht rückgängig machen und irgendwie müssen sich letztendlich die Hersteller auch wehren können.
    Doch wovon reden wir hier eigentlich… Du benutzt ja „keine gecrackte SW“, also brauchst du dir über die Problematik von Freeware und ihren mitgelieferten Untermietern dir also auch keine sorgen zu machen.
    Wie ich bereits sagte, die Musotalker sind ja ehrliche Menschen…. .
  5. #15 j0hn schrieb vor 1 Woche
    @Maximilian

    Also dass ein Freeware Plugin meckert, weil ggf. schon (komische) Registryeinträge durch den Crack vorhanden sind finde ich jetzt nicht tragisch bzw. nur fair. Dass Freeware Plugins den Rechner scannen ist mir neu und ich finde dazu auch im Netz keine Belege bzw. müsste das Thema doch schon länger öffentlich u. bekannt sein. Also nenne mal Ross und Reiter bitte.

    Ich nutzte übrigens keine gecrackte SW und glaube, dass der Sinn von Freeware anfixen ist und nicht den Rechner nach Cracks zuscannen, das könnte doch auch den Firmen auf die Füsse fallen.

    VG
    j0hn
  6. #14 Maximilian schrieb vor 1 Woche
    vielleicht darf ich mich auch mal kurz einklinken?
    Ich bin selbst freischaffender Programmierer und kann dies nur bestätigen was der @Andreas (#10) (#12) schrieb.
    Nun, zum zwecke der Bekämpfung von Piraterie haben sich mittlerweile (schon vor einigen Jahren) viele große Pluginhersteller X & Y diesbezüglich zusammengetan.
    Bedeutet, wenn man eine Freeware eines Herstellers X installiert dann wird gleichzeitig (entweder gleich oder zum späteren Zeitpunkt) ein scan am Rechner durchgeführt werden um nach Crack-Software des selbigen Herstellers X zu suchen um diese auf irgendeine weise unbrauchbar zu machen.
    Gleichzeitig wird aber auch nach illegaler Software des Herstellers Y gesucht.
    Sollte hier der scan erfolgreich sein, so wird auch diese unbrauchbar gemacht. Es wird zum teil sehr tief ins System eingegriffen und der PC ist dann meist auch gläsern geworden und das, ohne das der User dies wirklich bemerkt hat.
    Hierzu gibt es verschiedene Vorgehensweisen und Strategien.
    Auch wird mit dem Einsatz von Freeware bei den meisten Herstellern die Firewall des eingesetzten Rechners zum teil massiv aufgebohrt. Über mehrere vorhandene Umwege bekommt der Hersteller so einen detaillierten Bericht, über die verwendete Software und deren authentifizierung die auf diesem Rechner vorhanden ist, übermittelt.
    Man arbeitet seitens der Hersteller aber immer nach dem Don Quichotte Prinzip, nämlich gegen die Windmühlen der unzähligen Crackteams.
    Diese veröffentlichen nämlich wiederum Cracks von Freeware. Diese wurden dann nämlich genau von solchen Scan- und Ausschlussorgien befreit und gelten in der Szene als „clean“.

    Wer nur etwas nachdenkt der müsste doch von selbst darauf kommen….
    Niemand kann ernsthaft geglaubt haben dasssss die DAW & Pluginhersteller kostenlose Software unter den Leuten (Musiker) verteilen?
    Alles hat nämlich seinen Preis, “besonders“ eine Freeware!
    Ich kann daher nur jeden motivieren sich seine Software absolut legitim zu besorgen. Jeder möchte doch auch in Zukunft noch gute Software benützen können, oder?
    Aber wem sage ich das, die Musotalker sind ja ehrliche Menschen ;))
  7. #13 J0hn schrieb vor 1 Woche
    @andreas

    Sorry aber ohne eine seriöse Quelle oder ein fundiertes Beispiel glaub ich kein Wort.
  8. #12 Andreas schrieb vor 1 Woche
    @J0hn
    keine These, REALITÄT!!!!
    ich kenne einige Kollegen die für namhafte Hersteller die Codes schreiben.
    Da wird zum teil explizit darauf geachtet und massiv eingegriffen.
    Wer also Freeware sich installiert sollte sich dessen natürlich bewusst sein…
  9. #11 J0hn schrieb vor 1 Woche
    @andreas

    Interessante These bzgl. der Freeware. Hast Du dafür auch einen Beleg?
  10. #10 Andreas schrieb vor 2 Wochen
    Dankeschön für die Sendung, auch wenn ich persönlich auf den englischsprachigen Teil gerne verzichtet hätte.

    Der Leistungsvergleich zwischen iPhone 8 und des eines i7 ist nicht wirklich ernst zu nehmen.
    Benchmark-Tests sind zwar immer schön anzusehen, doch beim genauen betrachten eines Realtest’s sind schon sehr oft vielen plötzlich die Augen aufgegangen. So mancher Realtest widerlegte schon mehrfach in der Vergangenheit einen hochgelebten Benchmark-Test.
    Übrigens die Problematik mit Gebrochenen Ladekabeln beim iPhone 4/5 und 6 kenne ich nur zu gut. Da gibt es zum glück heute genug günstigere alternativen bezüglich Kabelkauf. Man muss halt nur darauf achten, dass das Kabel mit Apple zertifiziertem Chipsatz ist, dann funktioniert auch der Datenaustausch über ein solches Kabel.
    Ich hab selbst schon mehrfach für 7,90€ dieses hier bestellt:
    http://www.pearl.de/a-HZ2184-1030.shtml?query=iphone+ladekabel
    und es funktioniert alles 100%ig.
    Ich werde mich jetzt aber auch von Apple verabschieden denn die Preisgestaltung ist einfach nur katastrophal und mit nichts zu rechtfertigen.

    Was die Bezahl-Philosophie von DAW Software- und Plugins betrifft, da bin ich auch der Meinung, dass jeder Entwickler ein Anrecht auf seine Bezahlung hat. Oder würde hier wirklich jemand ernsthaft behaupten wollen, dass man, nur weil man vergessen hat seine Haustür abzusperren, dann sich gleich jeder der vorbeikommt, kostenlos an dem fremden Mobiliar bedienen kann?
    Außerdem braucht eine ausgereifte DAW heute auch nicht mehr ein vermögen kosten. Beispiel: mit Cockos Reaper kann sich sogar ein Schüler mit seinem mageren Taschengeld ein vollwertiges Aufnahmesystem heute leisten.
    Außerdem ist die Wertschätzung für eine gekaufte Software eine ganz andere als für ein Crack.

    Bezüglich Freeware Plugins:
    Hatte sich ernsthaft schon jemand mal die Frage gestellt, weshalb wohl die Hersteller Freeware unter die Leute werfen???
    Wer sich mal ernsthaft mit dem Innenleben (Programmcode) einer Freeware-Software befasst hat, der wird auch recht schnell festgestellt haben, dass In der meisten Freeware sich Schadsoftware befindet, die nichts anderes macht, als die auf dem Rechner installierten Crack des gleichen Hersteller unschädlich zu machen. Dankeschön für die Sendung, auch wenn ich persönlich auf den englischsprachigen Teil gerne verzichtet hätte.

    Der Leistungsvergleich zwischen iPhone 8 und des eines i7 ist nicht wirklich ernst zu nehmen.
    Benchmark-Tests sind zwar immer schön anzusehen, doch beim genauen betrachten eines Realtest’s sind schon sehr oft vielen plötzlich die Augen aufgegangen. So mancher Realtest widerlegte schon mehrfach in der Vergangenheit einen hochgelebten Benchmark-Test.
    Übrigens die Problematik mit Gebrochenen Ladekabeln beim iPhone 4/5 und 6 kenne ich nur zu gut. Da gibt es zum glück heute genug günstigere alternativen bezüglich Kabelkauf. Man muss halt nur darauf achten, dass das Kabel mit Apple zertifiziertem Chipsatz ist, dann funktioniert auch der Datenaustausch über ein solches Kabel.
    Ich hab selbst schon mehrfach für 7,90€ dieses hier bestellt:
    http://www.pearl.de/a-HZ2184-1030.shtml?query=iphone+ladekabel
    und es funktioniert alles 100%ig.
    Ich werde mich jetzt aber auch von Apple verabschieden denn die Preisgestaltung ist einfach nur katastrophal und mit nichts zu rechtfertigen.

    Was die Bezahl-Philosophie von DAW Software- und Plugins betrifft, da bin ich auch der Meinung, dass jeder Entwickler ein Anrecht auf seine Bezahlung hat. Oder würde hier wirklich jemand ernsthaft behaupten wollen, dass man, nur weil man vergessen hat seine Haustür abzusperren, dann sich gleich jeder der vorbeikommt, kostenlos an dem fremden Mobiliar bedienen kann?
    Außerdem braucht eine ausgereifte DAW heute auch nicht mehr ein vermögen kosten. Beispiel: mit Cockos Reaper kann sich sogar ein Schüler mit seinem mageren Taschengeld ein vollwertiges Aufnahmesystem heute leisten.
    Außerdem ist die Wertschätzung für eine gekaufte Software eine ganz andere als für ein Crack.

    Bezüglich Freeware Plugins:
    Hatte sich ernsthaft schon jemand mal die Frage gestellt, weshalb wohl die Hersteller Freeware unter die Leute werfen???
    Wer sich mal ernsthaft mit dem Innenleben (Programmcode) einer Freeware-Software befasst hat, der wird auch recht schnell festgestellt haben, dass In der meisten Freeware sich Schadsoftware befindet, die nichts anderes macht, als die auf dem Rechner installierten Crack des gleichen Hersteller unschädlich zu machen.
  11. #9 Andreas Himmes schrieb vor 2 Wochen
    @Unisono
    Ich stimme dir größtenteils zu. Mit dem kleinen Veto, daß bezahlte Software einen anderen, sehr entscheidenden Vorteil bietet, als Updates, Support usw.
    Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, daß ich mich mit einer Software, welche ich bezahlt habe (und wahrscheinlich sehr teuer ist/war) sehr viel mehr beschäftige und auseinander setze als mit irgendeinem illegal gecrackten Software-Bundle.
    Ich kenne mehr als genug User, die ein dickes fettes gecracktes Bundle von WAVES benutzen und keine Ahnung haben was was ist, wie es eingesetzt wird oder was es kann.
    Was man sich in erster Linie mit bezahlter Software einkauft, ist die Lernkurve, Lernerfahrung und der Wille zum Wissen "Was kann das Teil, was genau mache ich damit."
    Wenn ich z.B.: 200 Euro für ein EQ-Plugin oder 500 Euro für ne DAW bezahlt habe, ist der Umgang damit völligst anders. Mit kostenlosen oder gecrackten Tools geht man ja eher inflationär um.
    Ich bin NICHT für brauchbare Free-Versionen oder sowas in der Art.
    Ich bin eher dafür das gewisse Hersteller für Ihre Software die Preisschraube etwas runterfahren !
    Das so manche, wirklich gute Sample-Libary (Streicher, Orchester, Piano usw) ihr Geld kosten leuchtet mir ein,
    das es aber Softsynth's gibt die das 150-200 Euro Budget sprengen finde ich ziemlich lächerlich. Support hin oder her.
    Wenn gute Software endlich mal ein erschwingliches Preis-Mittelfeld erreichen würde, und es dazu eine brauchbare Demo gibt (ich hasse Demos in denen alle 30 Sek. ein Rauschen eingefadet wird !) würde daß bestimmt zum Besseren beitragen.
  12. #8 j0hn schrieb vor 2 Wochen
    Danke für die Sendung. Das erste Drittel fand ich super, die Titel in der Headline wurden jedoch mehr schlecht als recht besprochen. Lasst es doch einfach, wenn ihr nur Vermutungen anstellt.
  13. #7 Unisono schrieb vor 2 Wochen
    Was Piraterie betrifft, glaube ich, dass es da eine graue Masse gibt, die solche Software benutzt aber es immer mehr davon gibt, die sich das kauft, was sie überzeugt hat. Ob ein Kopierschutz dazu dient, für seine Arbeit als Entwickler bezahlt zu werden, ist natürlich ein wichtiger Aspekt. Man will ja das fördern, was gut ist und überzeugt hat. Außerdem hat die Kaufversion immer deutliche Vorteile gegenüber einem Crack, was Support, Updates und exklusive Sales angeht.
    Aber es sollte von ALLEN Herstellern IMMER eine entsprechen nutzbare Free Version geben, denn niemand sollte außen vor bleiben, egal wie alt er ist und wieviel Geld er letztendlich zur Verfügung hat. Auch „Plagiate“ sollten nicht rechtlich angegangen werden, was sicherlich ein noch größeres Problem seitens des Copyrights ist, als illegale Downloads. Aber ich will mich nochmal wiederholen: Wenn nur privilegierte Leute Musik machen und der Nachwuchs oder Talente abgeschnitten sind, dann muss man sich auch nicht wundern, dass Musik auf der Stelle tritt oder eben alles gleich klingt.
    Ähnlich ist es bei der Bildung, wozu ich mal gelesen habe, dass als in England und den USA für Bücher und deren Vervielfältigung ein strengeres Copyrights eingeführt wurde, die Bildung nur noch bestimmten Eliten vorbehalten war, wobei in anderen Ländern, wo dieses Copyright nicht übernommen wurde, mehr Leute Zugang hatten, was entsprechende Folgen hatte.
  14. #6 Lars schrieb vor 2 Wochen
    @Franz:
    Da muss ich dir ganz recht geben, diese Beschwerden über Apple nerven, da soll Non Eric sich doch nen Windows Rechner kaufen wenn er mit Mac so unzufrieden ist, oder er sollte das Hackintosh Projekt mal vorantreiben und sich sowas ins Studio stellen. Ich warte auch noch auf das 2. Video vom Hackintosh Projekt...

    Zur Maschine Mk3 hätte ich auch mehr info's erwartet, Diskussionen über neue Funktionen, Einbindungen in eine DAW, Vor- u. Nachteile gegenüber der älteren Hardware usw.... Na mal abwarten, vielleicht gibt's ja mal noch ein "angecheckt" Video mit ein paar Leuten die sich mit der Maschine etwas besser auskennen.
  15. #5 discopas schrieb vor 2 Wochen
    Hallo Musotalker,

    vielen Dank für die kurzweilige Sendung, die mich aber auch veranlasst, ein paar eigene Erfahrungen beizutragen :)

    zu Maschine: ich nutze selber eine MASCHINE MK1 und habe bisher überhaupt keine Probleme, auch die neuesten Softwareversionen damit zu bedienen. Sicher ist es so, dass man, je mehr Funktionen die Software bietet, mehr auf den Computerbildschirm schaut, aber die Nutzung der Hardware ist uneingeschränkt und komfortabel möglich. Der Treiber wird sehr früh beim Systemstart eingebunden (keine Ahnung, wie so etwas geht...), Hard- und Software sind wirklich erstklassik verzahnt. Dass die 3.Generation der Hardware nun ein Audiointerface bietet, ist sicherlich interessant für Leute ohne zusätzliche Audiohardware, inwieweit dabei jedoch die Performance gewinnt oder verliert, frage ich mich, denn die Berechnung findet doch wohl nach wie vor im Computer statt. Interessant wäre eine Maschine-Hardware mit eigener DSP...

    zu iConnectivity: die Firma stellt wirklich großartige Hardware her, ich selbst nutze in meinem Live-Setup ein Audio 4+, ein tolles Teil, dass nebenbei auch noch men iPad lädt und mir ermöglicht, diverse Komponenten (Rechner, OSC-Fernbedienung, Audio In und Outs) gleichzeitig komfortabel zu verschalten und zu nutzen. Demgegenüber steht in krassem Gegensatz der Treiber für die Bedienung. Eine derart unlogische Software ist mir noch nicht untergekommen. Die Bedienparameter sind völlig unverständlich gestaltet, Pegelmeter zeigen „irgendetwas“ an, der interne Mixer ist eine Katastrophe, verstellt man z.B. den Eingangspegel, dauert es gefühlt, bis die Harware reagiert...Hier sollte iConnectivity dringend nachrüsten und sich vielleicht einmal bei RME oder anderen Herstellern abschauen, wie man so etwas programmiert. Für mich wird die geniale Hardware durch die schlechte Bedienbarkeit dramatisch abgewertet.

    zu Reaper: für mich ist das neben Ableton Live die DAW Nr.1. Das von euch präsentierte Feature bekommt man ansonsten nur in absoluter Profi-Software geboten und ist für die Bearbeitung von nur nachträglich korrigierbaren Signalfehlern eine unschätzbare Hilfe. Dabei ist dies nur EIN Feater von Reaper, die DAW kann „nebenbei“ auch alle Funktionen, die man bei den Konkurrenzprodukten findet, und noch viel mehr (z.B. aufwändige Videobearbeitung). REAPER läuft von Windows XP bis 10, auf MAC usw, REAPER kann auch Songs laden, die mit einer neueren Programmversion entstanden sind (maximal wird eine Info eingeblendet, die darauf hinweist, dass verschiedene Funktionen vielleicht nicht zur Verfügung stehen), REAPER kann auf einem Stick installiert werden, also portable, REAPER kann... Es werden unzählige Plugins mitgeliefert, diese sind per Scripts erweiterbar, und und und. Und das ganze bei einem geradezu verschwindend geringem Kaufpreis. Wem das alles noch nicht reicht, der findet (wie von euch gezeigt) hervorragende Lernvideos, und kann „sein persönliches Reaper“ gestalten, was Handlebarkeit und Optik betrifft. Wer möchte, lässt seine DAW aussehen wie Logic, Cubase oder sonst etwas. Es gibt eine ganze Armada von Leuten, die Themes, Anpassungen etc völlig frei verfügbar programmieren und anbieten, es gibt ein excellentes Forum usw. Wenn man das Programm downloaded, fragt man sich, wie die das alles in eine ca. 10MB große Datei packen. Ein Wunder...

    Hier eine kleine Kritik an euch: es ist gut, wie ihr immer wieder interessante Aspekte und Neuigkeiten präsentiert, manchmal wünsche ich mir aber doch noch mehr Expertenwissen, bevor ihr einen Sachstand komentiert und bewertet. Vielleicht ladet ihr zu REAPER mal einen Experten ein (der ich sicher NICHT bin...), der ein wenig mehr berichten kann.
    Trotzdem... weiter so! Guter Channel!
  16. #4 Franz Baumann schrieb vor 2 Wochen
    Reaper:
    Bin ev. etwas zu alt für solche Neuentwicklungen. War immer der Meinung, dass wenn z.B. die S-Laute zu laut sind, man das hört und entsprechend korrigiert. Mit der neusten Reaper-Version kann man das auch rausschauen, auch wenn man da ev. nichts hört. Klar man sieht es ja, also raus damit. Cool.
  17. #3 Franz Baumann schrieb vor 2 Wochen
    Lieber Non Eric, ich schätze Deine wöchentlichen Videos. Nur finde ich, ist es an der Zeit, dass du endlich auf Windwoof wechseln solltest. Das permanente Geklöhne wegen dem Unvermögen von Apple kann ich nicht mehr ganz so ernst nehmen. Zumal Du seit Jahrzehnten nur Apple Rechner in Dienen Videos präsentierst. Ich bin Apple User seit Jahrzehnten und kann Deine Kritik an deren Produkten in keinster Weise teilen.
    Wie weit ist denn jetzt Dein Hackintosh Projekt? Da gab es ja mal ein Video und dann war Schluss! Ist es ev. doch nicht so einfach zu realisieren, wie Du das anfangs versprochen hast?
    Wäre ja für all die Zuschauer schon Interessant, wie sich ein Billig Hack gegenüber einem echten Mac da meistert.
  18. #2 Icke schrieb vor 2 Wochen
    Schade, dass die neue Maschine Mk3 ausgerechnet von drei Leuten angesprochen wird, die weder eine besitzen noch allzu viel darüber wissen. Zumindest hat Non Eric richtig getippt, denn tatsächlich wird die aktuellste Software-Version immer noch von der ältesten Controller-Hardware unterstützt so es hier ausnahmsweise echt mal nichts zu meckern gibt.
    Aber irgendwie passiert das bei Musotalk oft, dass ausgerechnet Leute über Themen sprechen sollen, an denen sie selbst wenig Interesse haben. Sollte man IMHO mal überdenken.

    Ein iPhone 8 kommt laut diesem Geekbench übrigens gerade mal auf die Leistung eines i7 Dual-Cores und das auch nur theoretisch. Das mag zwar beindruckend sein, aber ein aktueller iMac 5K hat ca. die 3-4 Leistung!

    Benjamin kommt übrigens sehr sympathisch und kompetent rüber - gerne öfter.

    Ansonsten wieder viel zu viel Apple-Gequatsche (sage ich als Apple-User).
  19. #1 Michael W. schrieb vor 2 Wochen
    Kleine Kritik meinerseits: Finde es etwas fragwürdig, Reason 10 in der Überschrift anzukündigen und dann wird gerade mal 2 Minuten darüber geredet und das noch dazu mit Leuten die null Bezug zu diesem Programm haben. Dann lieber gleich weglassen.