Stammtisch

Ableton Live Learning, Mix with the Masters, Hackintosh

Der wöchentliche Podcast für Musiker, Produzenten und Mixengineers. Jeden Donnerstag neu.

Diese Woche talken wir über Ableton Live Learning, Mix with the Masters und über einen Hackintosh.

Mit Mika the Elephant, Tom Wies und Sebastian Simmert.


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11.05.2017 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #10 lena schrieb vor 1 Tag
    bevor man sich über plugins wie dem echomelt lustig macht sollte man sich vielleicht etwas informieren. in bestimmten kreisen ist der lofi sound ziemlich angesagt und beliebt. über gutes geschmack wollen wir bei lunatec releases nicht reden oder ?! informieren gehört nicht wirklich zu euren stärken. man sollte sich schon etwas vorbereiten und recherchieren.
  2. #9 Mika schrieb am 22.05.2017
    @Heiko, @Hans,
    also ich finde, heiko, du hast da in teilen auf jeden fall nen punkt gemacht, den ich auch so sehe, nämlich, dass die rechenkapazitäten heutzutage für die meisten audioanwendugen mehr als ausreichend sind. weit mehr als ausrechend.
    es kommen aber noch ein paar sachen dazu, finde ich.
    zum einen, dass sich die systeme kaum noch (bzw. bei den aktuellen modellen gar nicht mehr) aufrüsten lassen. und das obwohl ja die maschinen in den meissten fällen echt gut sind und auch mahl gerne zehn jahre oder mehr aushalten können.
    zweitens, die grafikkarten beim mac. da heule ich regelmässig, schliesslich mache ich wie viele andere nicht mehr nur musik mit dem rechner, sondern alles... also wirklich alles. und eben auch videokram, wie die meissten küntler*innen inzwischen. und ja ich weiss, ich kann über thunderbolt externe grafikkarten in eigenen gehäusen anbinden etc. ok, geht auch. ist aber teuer und ich kann das dann nicht mehr mobil nutzen. damit ist der vorteil eines notebooks hin.
    drittens, und ich kann den punkt gar nicht wichtig genug nehmen.
    ich will ein system haben, dass immer auf dem neuesten stand ist.
    klar für die daw ist das relativ egal. wobei ich sagen muss, dass zumindest ableton sehr zuverlässig immer wieder bugs beseitigt, was ich total gut finde.
    das wichtige am updaten ist nunmal ein möglichst sicheres system zu haben. es gibt immer wieder sicherheitslücken, was auch normal bei komplexer software ist.
    aber die werden mit updates des os geschlossen. und da mein rechner am internet und in netzwerken hängt ist es nicht vertretbar, dass ich mit sicherheitslücken unterwegs bin.
    das gehört heutzutage zum peofessionell sein dazu. ich kann es mir nicht leisten, dass mein system gehackt wird, dass mein rechner teil eines botnetzes wirt, die prozesse frisst und attacken fährt, dass mein rechner durch ransomware gekapert und verschlüsselt wird etc.
    die politik des ich habe einstabiles system, ich fass das nicht mehr an hat früher vielleicht sinn gemacht. inzwischen ist es aber absolut nicht mehr vertretbar! ich lass ja auch nicht meine wohnungstür offen stehen.
    und alle die das nicht wahrhaben wollen, werden damit auch noch erfahrungen machen. und in den nächsten jahren einmal durch richtigen schmerz durchgehen.

    @dork
    naja, das mit dem usb2.0... ich wollte da in der sendung jetzt nicht so tief reingehen. hab mir das mal von ein paar hackern ein bisschen genauer erklären lassen mit den protokollen. also keine garantie das hier umfassend richtig zu erklären.
    also zum einen habe ich mit usb 2.0 natürlich bei so einer grossen anzahl von kanälen ziemliche latenzen. gerade im live betrieb ist das natürlich schade.
    aber das usb protokoll funktioniert auch anders (bei usb c ist das meines wissens nicht mehr so das problem, bis dahin aber auf jeden fall)
    ich fang mal anders herum an. bei thunderbolt wird eine schnittstelle aufgemacht, wodurch das gerät dem system als quasi eigene hardware vorgestellt wird. für den rechner ist es also wie das verbaute ram, die grafikkarte, der kopfhöreranschluss, oder das boot drive.
    damit läuft die kommunikation immer in einheit mit den zyklen des peozessors.
    bei usb hingegen schnürt der rechner und das gerät jeweils so grössere pakete und schickt die jeweils auf gut glück an die andere seite. und da kann zumindest theoretisch auch mal was verloren gehen, oder unvollständig bleiben.
    das ist bei den meissten prozessen total unkritisch. aber wenn ich samplegenau eine kopie an die andere seite schicke, ist es eigentlich nicht das was ich will.
    ob das in der praxis wirklich gravirend ist, ist nochmal eine andere frage. aber es ist zumindest nicht der optimale weg denke ich. und wenn da schon ein midas preamp drinne ist, da hätte doch auch noch ein rhunderbolt anschluss dazu gekonnt, finde ich. auch wenn das dann natürlich teurer geworden wäre.
  3. #8 Hans schrieb am 20.05.2017
    @Heiko: mal Hand auf's Herz; WER jammert und heult denn hier eigentlich - und vor allem: über was und wen? ..... wenn Du Dich derart mit Apple identifizierst, so dass Dich Apple-Kritik so sehr persönlich aufregt, müsstest Du Dich mit Profilneurosen doch eigentlich recht gut auskennen!? .... erst recht, da Du den moralischen Zeigefinger auf eine ebenso abwertende wie arrogante Weise auf Hobby-Anwender richtest - scheinbar um Dich selbst als Profi aufzuspielen. Übrigens: Professionalität hängt ganz sicher nicht von einer Marke und auch nicht von Apple und Pro Tools ab.
  4. #7 Heiko schrieb am 13.05.2017
    Wieso wird hier eigentlich ständig über Apple gejammert?

    Wenn's angeblich alles so ein Schrott ist, wechselt doch einfach zu Windows und gut ist. Aber nein, da wird dann sogar ein Hackintosh als Alternative im Selbstbau vorgezogen, weil die bösen Jungs bei Apple ja nicht wissen, was die Zielgruppe wirklich wünscht.

    Mal ganz ehrlich, auf einem MacBook Pro (Retina, 15', Mitte 2015) gibt's bei der Audioproduktion keinerlei Probleme. Und sollte die Performance tatsächlich nicht reichen, lässt sich das System mit Slave-Rechnern und einer Lösung wie Vienna Ensemble obendrein beliebig erweitern.

    Wem das alles zu viel Aufwand ist, findet aber auch in Windows 10 ein Betriebsystem, das keine Wünsche offen lässt. Also,hört bitte endlich auf zu Heulen!

    Es ist im übrigen so, dass professionelle Anwender nicht ständig neue Updates brauchen, sondern lieber mit einem stabilen System arbeiten, das einfach nur das tut, was es soll.

    Einer der Gründe, wieso Pro Tools auch eher weniger häufiger aktualisiert wird, als manch andere DAW. Die Features, die am Ende hinzukommen, sind wohl überlegt und nicht irgendein überflüssiger Schnickschnack.

    Aber das scheinen viele Hobby-Anwender mit Profilneurose leider nicht zu verstehen.
  5. #6 Anthony Rother schrieb am 12.05.2017
    ich schau mir jede Sendung an und bin immer gut unterhalten. Diese Sendung ist auf jedenfall eine der Super Sendungen. Hat richtig spass gemacht - macht weiter so :-) Gruss aus dem Rhein-Main....
  6. #4 Dork Kleen schrieb am 12.05.2017
    @Mika:
    18 Spuren über USB 2 rein und raus ist ein Problem?
    Ich nehme mit meinem uralt HP Büro PC (HP DC 7900 SFF) und einem Behringer X32 bei Konzerten Live 32 Spuren in "Waves Tracks Live" auf. Gleichzeitig läuft Cubase als "Outboard Effekt Rack" für ein paar Insert und Send Effekte, die dann zurück ins X32 laufen. 32 Spuren über USB 2 gleichzeitig rein und raus ist kein Problem!
  7. #3 Ede schrieb am 12.05.2017
    - - ja nee....das PONG-Spiel hatten wir auch bereits 94 im Kurzweil K2000...Da bekamen die Leut bei den Vorführungen immer Augen groß wie Rindsglotzen ;-)
  8. #2 Bastian schrieb am 12.05.2017
    @nonEric:

    Super, dass es weitergeht mit Deinen Sendungen. Ein sehr merkwürdiges Gesetz ist das, was Dir als YouTuber eine Rundfunklizenz aufs Auge drücken will. Ein echter Nachteil ggü internationalen YouTubern.

    VG, Bastian
  9. #1 Unisono schrieb am 11.05.2017
    ...die Unruhe ist ein allumfassendes Phänomen.