Angecheckt

Native Instruments Maschine NI Version 2.6.5.

Native Instruments Maschine. Schon vor 8 Jahren habe ich die Maschine vorgestellt.

Heute zeigt mir Stephan Bobinger was sich bis zur Version 2.6.5 mittlerweile bei der Maschine von Native Instruments getan hat.

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17.07.2017 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #8 Karim Aytuna schrieb vor 5 Tagen
    @ André:

    In der Tat bin ich hin und her gerissen zwischen dem Standalone-Konzept MPC und dem Maschine-Konzept.

    Es gibt kein "Maschine-Konzept". Die Akai-Controller der MPC Software funzen genauso wie Maschine. Man muss nicht einen der neuen Standalone-MPCs sich anschaffen, um die MPC Software zu nutzen. Das preiswerte MPC Studio black MK2 für 389.- reicht dazu völlig aus. Momentan läuft 2.0 nur auf dem Computer bereits extrem gut. Ein MPC Forums entry von vor ein paar Tagen beweist es:

    I was strictly using my 2.0 on the laptop with my Midi keyboard and it was easy as pie. Akai has been getting a lot of flack so I said I will do some thing in the positive light. It was easy to just get my midi keyboard up and run, just turned on the midi box in preferences and bam keyboard up and running quick. I loved that. So I was going through the Air instruments and man, I tell you they sound amazing! So I just played out some stuff so when I present my video people can hear the Air Instruments, and the new ones I never knew existed. Midi latency? Oh my GAWD! Man the midi handling is better and superior to Reason, and Studio One! Man everything was hitting on the grid with having to fix up my piano playing or chord playing. I mean the latency was accurate as f*** I erased what I played a few times cause I couldn't believe what was going down. I am straight loving this. No interface either, just straight midi keyboard and laptop. +1 for Akai with that.

    Quelle: http://www.mpc-forums.com/viewtopic.php?f=48&t=183215
  2. #7 Witali schrieb vor 5 Tagen
    Rest In Peace Chester Bennington
  3. #6 elaborate-press schrieb vor 6 Tagen
    Stepsequenzer und Grooveboxen gehören nicht zwingend zur musikalischen Früherziehung. Allerdings hilft mir der Quintenzirkel und anderes aus dem Musikunterricht bei der Komposition von Dubstep und samplebasiertem Hip Hop nicht weiter. Es ist doch eher so, dass ausgerechnet Musik, die nicht mit MPCs und Maschinecontrollern im Radio rauf- und runtergespielt wird und gerade bewusst durch völlig simple Harmonien und Akkorde gekennzeichnet ist - mag ich (auch) nicht, kann aber nicht auf die Entstehung von Samplern zurückzuführen sein.
  4. #5 André schrieb vor 1 Woche
    Danke für diese Sendung. In der Tat bin ich hin und her gerissen zwischen dem Standalone-Konzept MPC und dem Maschine-Konzept. Ein Vergleich wäre deshalb sehr spannend. Allerdings interessiert mich da die Unterschiede im Workflow beim Übergang in die DAW und dem Projektaufbau innerhalb der jeweiligen Software mit vielen eigenen Samples. Ein reiner Feature-Vergleich ist da nicht sonderlich spannend. Ob man einen solchen Vergleich in dieser kurzen Zeit komprimieren kann finde ich jedoch schwierig. Das Problem bis jetzt ist, dass alle immer nur zeigen wie sie ihr Grundgerüst aufbauen, doch niemand zeigt wie sie danach eben diesen Wechsel in die DAW hinbekommen und wie einfach oder umständlich sich dies gestaltet. Da weiss ich nicht ob mir dieses Arrangement im Arrangement bzw. Sequenzer im Sequenzer gemisch nicht stören würde.

    @Andreas :
    Auch wenn ich jetzt eine Ramdomize-Funktion für alles andere als eine Errungenschaft der Kreativität halte und ja, gewiss kann sich die Zeitinvestition in sowas wie Harmonielehre auszahlen, doch eine Spaltung in richtige und falsche Musiker sind überflüssig. Wir haben genug Spalterei in unserer Gesellschaft, sparen wir uns das doch wenigstens in diesem Bereich.
  5. #4 jørg schrieb vor 1 Woche
    "... ein gutes Gehör und Gefühl für musikalische Harmonien ..." bekommt man doch nur durch die Harmonielehre oder wenn man die Harmonielehre verstanden hat?
  6. #3 DaSa schrieb vor 1 Woche
    Hallo Ihr zwei.
    Das war eine tolle Sendung und hat viel Spaß gemacht, dem Stefan zuzuhören und zuzuschauen.

    Bitte MEHR Workflow-Videos zur Maschine(Studio) !!!
    Gerne natürlich mit Stefan Bobinger, da er gut vermitteln kann.

    Der Vergleich mit der MPC wäre natürlich spannend, aber für mich als Maschinist nicht wirklich dringend.... ;-)
    Aber warum nicht, macht mal...

    Was die Musikalität der Maschinisten/MPCisten angeht, so bringen diese Kisten halt auch den unbedarften Laien dazu, sich irgendwie kreativ zu betätigen.
    Das kann nichts Schlechtes sein.
    Wenn so jemand dann in einem "richtigen" Studio seine Tracks fertimachen will, so ist es auch die Aufgabe des "richtigen" Produzenten, da unterstützend einzugreifen - finde ich.

    Natürlich sind Grundlagen der Musiklehre immer besser, aber mit ein wenig Taktgefühl und etwas Harmonie-Feeling kommt man schon recht gut mit solchen Programmen klar.
    Schließlich helfen einem die DAWs ja mittlerweile recht gut und es gibt tausende Sample-Librarys mit harmonisch passenden Loops.

    Wer damit in jungen Jahren erste Erfolge erzielt, wird sich das fehlende Wissen später von ganz alleine aneignen, so er sein Hobby ernst nimmt.
    Viele haben so angefangen.

    Ich hätte vor 25 Jahren von einer Maschine 2.6 mit Studio-Controller geträumt (ebnso Reason/Logic/Ableton in der heutigen Ausbaustufe).

    Was ich hier gerne sehen möchte, wie der Stefan mal einen kompletten Track mit der Maschine(Studio) macht, ohne einmal auf den Monitor zu schauen.
    Gehen tut das, ich wüsste halt gerne einen Weg dahin.

    Gruß,
    DaSa
  7. #2 Simon schrieb vor 1 Woche
    @Non-Eric & Spehan: schöne Sendung, hat Spaß gemacht zuzuschauen! Und ja - gerne den Vegleich NI Maschine vs AKAI MPC X. Mich würd's auf jeden Fall interessieren.

    @Andreas: Du sagst es, jedem das seine ;) Im Homestudio programmieren und in einer Band spielen sind halt zwei Welten. Jede hat ja ihre Existenzberechtigung. Und Harmonielehre - schön und gut, aber ein gutes Gehör und Gefühl für musiklaische Harmonien sind, so finde ich zumindest, wichtiger.
  8. #1 Andreas schrieb vor 1 Woche
    Ist zwar alles sehr schön und es ist auch beeindruckend wie weit sich die Technik für jedermann entwickelt hat…
    Wir haben in den letzten Jahren mehrere NI Machine und MPC User im Studio stehen gehabt die dann ihren Song professionell verewigen wollten. Ich kann daher auch aus persönlicher Erfahrung nur bestätigen, dass sind zwar alles sehr fleißige Kästchenschubser und Modulbauer aber richtige Musiker sind diese Jungs nie und nimmer.
    Die haben nämlich von Harmonielehre absolut KEINE AHNUNG!
    Genau solche Tools verstärken das nur noch, aber wie sagt man so schön…. jedem das seine.