Angecheckt

Cubase VS Logic X Pro VS Studio One 3.5 CPU Verbrauch

MEA CULPA SORRY FÜR DAS ZU LAUTE AUDIOBEISPIEL!!

Cubase hat den ASIO Guard, Logc X Pro kommt mit Low Latency und Studio One 3.5 jetzt Drop Out Protection.

Wie wirkt sich das auf die CPU Performance aus?

Wie sind eure Erfahrungen? Was macht bei euch CPU Stress?

Wollt ihr mehr Videos zum Thema?

Weitere MusoTalk Videos zu den DAWs:

> Studio One 3.5 Update

> Logic X 10.3 Update

> Cubase Pro 9

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27.05.2017 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #12 Hans Peter schrieb am 22.06.2017
    Hm,
    dass war ja klar! Apple macht aus 1 CPU mit 100% erst einmal viele CPU mit mehr als 100%. Alles nur um die defizitär Apple-HW in einem besseren Licht zu stellen als die Linux - MS Systeme... lustig ist auch das in diesem zusammenhang, die TDP von Apple System in Anlehnung der Kühlmöglichkeit von 10-30 Watt geht... Bei einem durchschn. System, PC unter Linux-MS haben wir zuwischen 30-65 Watt und mehr TDP, da das equivalent Rechenpower ist frage ich nach dem Sinn der Aktion. Pi x Daumen ist ja ok, aber nun muss man auch noch alles weitere gewichten...

    Unterhaldsam aber zweckfrei... ok, dass ist zu negativ... ich ändere zu "Unterhaltsam"

    Grüße,
    Hans Peter

    Richtig ist:
    1.) Unnötige Dienste deaktivieren und Grundlast festlegen. (feste Dienstliste)
    2.) Berechnungsgrundlage der CPU mit nem Benchmark definieren der auf allen Systemen verfügbar ist um einen allg. Vergleichswert zu bekommen....
    3.) Grundlast in bezug auf DAW unter gesichtspunkt 1 ableiten und dann "ab dafür".
  2. #11 Thomas schrieb am 02.06.2017
    Logic IST performanter - wenn man nur interen Onboard-Plugins verwendet (!) Das macht den "Unterschied" aus.
    Ansonsten ist Logic z.B. in Sachen NI Kontakt deutlich schlechter als Cubase.

    Der Cubase Asio Guard hat auf meinen Rechnern (Mac und PC) mit am besten abgeschnitten, dort hatte ich die beste Performance. S1 nachfolgend.

    Der "Test" ist aber schon sehr fragwürdig - zu unterschiedlich die Rechner, zu unterschiedlich die A/D Wandler !

    .
  3. #10 Jennifer Blake schrieb am 01.06.2017
    Hallo Non Eric, nur ein kleiner Hinweis, VST Leistung und CPU Anzeige sind zwei verschiedene Dinge die NICHT dass gleiche anzeigen!

    lg
  4. #9 David schrieb am 31.05.2017
    obwohl ich dich sehr mag........ aber echt jetzt reichts !
    man non Erich : ) vollkommen sinnfrei deine Vergleiche.
    du gehst immer von deinem sch.... Laptop aus oder Tablets oder noch kleiner
    ich kenne keinen einzigen Musiker der mit einem Lap arbeitet
    oder Handy :)) 3 Bildschirme sind normal und einAMD Ryzen 1800x und es gibt kein Problem mehr
    selbst mein uralt Athlon 250 x hat kein Problem mit deinem Song
    kauf dir mal nen Rchner dann kannste wieder mit reden : ))))
    Gruß David
  5. #8 Wolfgang schrieb am 29.05.2017
    Och Mann...
    Warum nicht vorher bei U-he nachfragen, ob und wie er oversampling betreibt? Warum nicht klären, wie U-he plugins wenn die DAW das erlaubt sich auf verschiedene Cores verteilen? warum nicht klären, wie die DAWs Last auf verschiedene Cores verteilen? warum bei DAWs die explizit zwei Buffergrößen nutzen nicht aufpassen ob eine Spur record-enabled ist oder nicht? Warum überhaupt nicht auf die realtime-peak anzeige eingehen, da waren doch direkte Zusammenhänge sichtbar?
    Das sind mehr Fragezeichen als Antworten die ihr geben wolltet. Aussagekraft des Tests geht daher gegen null, schade drum.
    Hier ein Video-Tipp: https://youtu.be/GUsLLEkswzE
    Lieben Gruß, Wolfgang
  6. #7 noneric schrieb am 29.05.2017
    @andreasc- Komisch ich hab ja den Test mit der UAD gemacht und keine Fehlermeldung bekommen??!!
  7. #6 Markus schrieb am 28.05.2017
    Hallo,
    auffällig ist allerdings, dass sowohl bei meinem iMac Retina, als bei meinem Macbook Pro der Lüfter bei Logic sehr "zurückhaltend" arbeitet. Bei sämtlichen anderen von mir getesteten DAW´s
    fangen die Lüfter schon sehr früh an zu nerven. Oft schon bei einem VST Instrument. Ich habe aber den Verdacht, das es nicht an der CPU Belastung bzw. Temperatur liegt sondern an der GPU Temperatur. Vielleicht wird diese von Logic anders "angesprochen" bzw. belastet.
    Teilweise schon sehr seltsam...
  8. #5 Michael Justin schrieb am 28.05.2017
    ...ok...also was haben wir gelernt ?
    ...das alles so bleibt wie es ist. ;)

    ...man baut sich nach besten Gewissen und Wissen einen Audio PC zusammen, oder greift ins Apple-Regal nach etwas passendem.
    Das Problem bei solchen Vergleichen ist IMMER...es läuft auf DEINEM PC/Mac !
    ...Tests in dieser Form sind immer absolut subjektiv. Da man sowohl bei Mac als auch beim PC die Hintergrundprozesse nie genau einschätzen kann. Virenscanner machen hier bei Windows gerne mal den PC zur lahmen Ente, weil ein Sicherheitsupdate doch nicht so ganz frei von Fehlern ist.
    Letztlich ist DEINE Aussage das LOGIC performanter läuft, fast schon meine Hoffnung gewesen...LOGIC wird von Apple entwickelt/weiter geführt...da sollten die verdammt noch mal es auch hinbekommen, das das Ganze auf deren Mist auch performant läuft. sONE und Cubase haben hier immer den Lapsus der PC Welt mit im Gepäck...hier muss die DAW auf den abenteuerlichsten Geräten laufen (bei mir sogar die C9er Elements auf einem chinesischen SurfacePro Ersatz...und es läuft tatsächlich gut. ;) )
    Man kann final NIE einen Vergleich aufstellen, eigentlich nicht einmal einen Trend, welche DAW denn nun tatsächlich besser läuft. Selbst der Mac schleppt (oder mittlerweile sogar, gerade der Mac) soviel Müll in seinem System mit, das ja nicht einmal in diesem "Universum" vergleichbare Werte auftreten. Wie soll das Ganze denn nun in der großen, weiten und abenteuerlichen PC Welt aussehen ???
    Es bleibt ein netter Versuch...allerdings müsstest Du "Laborbedingungen" erschaffen um hier einen Vergleich zu starten, die dann aber noch weniger repräsentativ wären.
    Thema: Interface und ASIO Treiber spielen dabei übrigens auch noch eine Rolle. Das Apolle z.B. läuft an einem Mac tatsächlich (zumindest bei Eingangslatenzen) performanter als am PC. Habe ich selbst erlebt... ;)
    Leider sind somit solche Vergleiche leider obsulet und bringen niemanden etwas, außer Dir selbst...da Du die erzielten Ergebnisse ausschließlich auf DEINEM System nachvollziehen und entsprechend vergleichen kannst...

    Gruß

    Michael Justin
  9. #4 André schrieb am 27.05.2017
    Hi Non Eric. Vielen Dank für den Vergleich.

    Wahrscheinlich muss man die Ausgangsfrage für den Vergleich präzisieren, denn

    a) Welche Host-Applikation ist CPU-hungriger

    und

    b) Mit welcher DAW lassen sich grössere Projekte realisieren

    ist nicht die gleiche Aussage.

    Zwar mag es praxisnaher sein wenn man noch unterschiedliche Plug-In-Hersteller nimmt doch kommen da deutlich mehr Variablen hinzu und ein fachgerechter Vergleich wird immens schwieriger, deshalb finde ich den hier gemacht Vergleich schon richtig auf Hinblick der Aussage A.
    Die Aussage von Jochen bezieht sich wohl eher auf Punkt B und ich schätze mal, dass die Logic-internen Plug-Ins da einiges wett machen und es wohl eher um den Mix-Down von Audiospuren handelt und weniger bzw. nur bedingt um die elektronische Klangerzeugung. Letzteres kann man ja auch bouncen wenn CPU-kritisch wird.

    Weiterere interessante Vergleiche dürften sein :
    - X-Audiospuren abspielen ohne jegliche Effekte-Plug-Ins
    - Dann mit Effekt-Plug-Ins der gleichen Hersteller
    - Ein Mix ohne Plug-Ins externen Firmen, mit den gleichen Aufgaben, nur mit den internen Plug-Ins. Ich denke, hier dürfte es die markantesten Unterschiede geben.
  10. #3 Unisono schrieb am 27.05.2017
    Was Audio und speziell Gitarren Aufnahmen angeht, bin von Studio One 3.5 wieder zurück zu Logic gegangen, da ich einige seltsame Bugs hatte, mit denen ich mich nicht länger herumplagen wollte, da ich Logic ja schon ein Weilchen länger benutze und seine Macken kenne. Unter anderem hatte ich die Fader für den Mixer auf dem Nektar ausgewählt und als ich in SO eine Spur (kein Bus) nachträglich eingebaut hatte, war die Fader-Belegung hin, zwei Fader auf dem Nektar plötzlich unbelegt und im Mixer seltsamerweise nicht mehr anpassbar/verschiebbar. Dieses Mixer-Undo hilft da ja wenig, da ja dann höchstens die Spur weg ist, was nicht das Ziel war.
    Was den CPU Verbrauch angeht, kann man dem Test wohl nur ungefähr eine Aussage abgewinnen, nämlich dass man sich darum keine Gedanken machen braucht, denn alle DAW erlauben zur Not ja auch das Bouncen einer Spur zu Audio.
    Ich finde es übrigens seltsam, dass die Lüfter beim 2015ner von Non Eric so schnell hochgehen. Ich habe mir die ifixit Schraubendreher und ein Reinigungsspray besorgt und damit werden einmal im Jahr die Lüfter frei gepustet. Vielleicht hilft es?
  11. #2 Andreas Fiala schrieb am 27.05.2017
    Hallo,
    Ich habe selber diese 3 DAW's gehabt. (nutze momentan nur Logic und Cubase)
    Mach den Test mal mit virtuellen Instrumenten, die du gleizeitig mit dazu einspielst. Das Ganze bei einem Buffer von 128 Samples.
    Da kommt Cubase deutlich schneller, als die anderen beiden, ins schwimmen. Der Realtime Peak schießt da völlig in die Höhe, und es fängt an zu knacksen.

    Gruß
  12. #1 Krypto schrieb am 27.05.2017
    Richtig, der Test ist eigentlich hinfällig weil es erstens nur auf einem Mac und nicht auch auf einem Windows Rechner ausprobiert wurde.
    Und zweitens müsste man die DAW's testen die auf beiden Betriebssysteme funktioniert.
    Und was Jochen sagt, gilt für ihn und seine Rechner, aber sicherlich nicht für alle.
    Ich habe auch der Logic Beitrag angesehen und musste eigentlich nur lachen.
    Auf biegen und brechen will man Logic ins gute Licht rücken. Aber jeder der sich mit DAW's befasst, weiss genau das Logic nunmal nicht mehr der Platzhirsch ist. Diese Zeit ist definitiv und ganz klar v-o-r-b-e-i. Akzeptiert das mal ein für alle mal.
    PS: Nur noch DAWs für beide Betriebssysteme und Ableton, Bitwig, Reaper, FL gehören nunmal dazu! Wenn dann richtig!