PraxisTalk

Mixing und Abmischen - Tipps für Cubase und Co. Teil 8

Jede Woche talke ich mit meinen Gästen eine Stunde über das Thema Recording. Den Podcast gibt es auch auf iTunes. Diesmal geht es um Thema Mixing und Mischen.

Die besten Tipps und Tricks geben euch meine Gäste:

Heiner Kruse > heiner kruse The Greenmann (Basswerk) ist Drum & Bass Produzent und Autor des Buchs > Logix Pro X

Thorsten “Q” Quaesching > picture palace music spielt Synthesizer und ist Komponist und “Musical Director” bei Tangerine Dream & Picture Palace Music.

Sebastian Simmert > Bose-Park mischt und mastert in Berlin.

Unsere Themen:

Was mixt ihr zuerst? zuerst Gesang oder Drums?

Wie sinnvoll ist das Solo hören- bearbeiten beim Mixen?

Low Cut, High Cut gibt es Gründe alle Frequenzen ab einem bestimmten
Punkt zu entfernen?

Mixen mit Subwoofer? Wie gefährlich ist das?

In den Limiter mixen? Wieviel Headroom braucht der Mastering Engineer?

Sättigung via Plugin? - Aroma und Co.

Was bringt analoges Summieren? Wer hat Erfahrungen?

Räumlichkeit - Panning, Delay und Hall. Tiefenstafflung über den
Frequenzgang. 

Lieber mit oder ohne Analyser mixen? MAtch EQ?

Parallel Mixing - Tranioset shaper anknirschen

Download > medium > small > audio only

15.06.2017 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #16 elaborate-press schrieb am 26.06.2017
    ... sorry, es sind 12 Mixbusse bei der DAW harrison Mixbus 32c. youtu.be/28xwCJSLkXU?t=2m29s
  2. #15 elaborate-press schrieb am 25.06.2017
    @ORI$ON TIDE Hallo Klaus, ich habe mir Mixbux v4 ja schon gekauft vor einer Weile - es war im Sale sehr günstig und zum Harddisk-Recorden ist es gut, allerdings ist der Workflow so anders (eventuell schlichtweg "Retro"), dass Midi-editing und andere Standards echt eine Herausforderung sind. Es steckt das (Linux-)Programm Ardour prinzipiell drin + die maximal 8 Mixbusse, die man zu den Tracks routen kann, bei der großen Mixbus 32c sind es wahrscheinlich mehr Mixbusse (32?). Bei Mixbus v4 (Standard) sind relativ wenig Plugins mitgeliefert, ich nutze daher meine anderen VST-Plugins. Die Stock-Plugins sind aber okay und logisch aufgebaut, aber optisch sehr rudimentär im Gegensatz zur Gesamtoptik. Es gibt zusätzliche Plugins, die man dort auch separat oder im Bundle dazukaufen kann. Optisch hat es sich ebenfalls gemausert, es ist sehr an realistische Designs der HW angelehnt und trotzdem ähnlich wie Logic und Pro Tools. Die Sendung im März habe ich gesehen, erinnere mich an Hongkong und dass Non eric den Nachnamen von Thorsten falsch aussprach und bei Mixbus: es wurde nur (kurz) darüber gesprochen ("analoges" Mixing-Feeling, Summierung, Saturation mit Plugin-Algorithmen etc.), der Begriff Fotorealismus fiel dort ebenfalls. Damals war es ja nur ein Preview, denn die Version v4 war noch nicht draußen, während ich ja bereits die Version 4 kaufen konnte. Was mich eben interessieren würde, wäre ein Praxistest von Non eric: Gitarre einspielen oder Soft-Synth testen, auch ein Vergleich zur größeren Version 32c, die ja kein Schnäppchen mehr ist, wäre cool. Allerdings kann man nicht so viel falsch machen, wenn man mal nachschaut -bei UAD gab es ja schon früher ein Harrison 32c Console Plugin, dass glaube ich ungefähr so teuer war wie die große DAW-Variante von Harrison MB heutzutage.
  3. #14 ORI$ON TIDE schrieb am 22.06.2017
    @Kadeschy
    @elaborate-press
    Nutzt doch mal die Suchfunktion in musotalk: Am 09.03.2017 gab's ne Sendung zu u.a. Harrison Mixbus V4... ;-)

    Gruß,
    Klaus
  4. #13 Wolfgang schrieb am 21.06.2017
    Hi, also mit Mix Tl. 8 wird einfach wieder deutlich, dass ihr dringend an der Moderation arbeiten müsst! Themen und Arbeitspunkte-Portfolio sind immer klasse und relevant aber die Endlosfüller und Ausholer bei der Moderation leider (fast) unerträglich! Das kostet Zeit ohne Ende bis es dann endlich mal zu verwertbarer Informationsdichte kommt. Einmal die Teilnehmerrunde am Stück vorgestellt, von mir aus noch trailer - und los geht's. Vielleicht doch mal was bei JBK abgucken! Hier war auch klar zu sehen, wie es die Interviewpartner verunsichert. Kostenlos, klar - aber aus dem Format könnte man viel mehr rausholen!
    Beste Grüße!
  5. #12 elaborate-press schrieb am 20.06.2017
    @Kadeschy Cool, würde mich auch interessieren, wie Non Eric und Co. das Programm finden - mal eine Gitarre einspielen und dazu drums programmieren oder der Vergleich zur großen Version 32c! Habe Mixbus v4 gerade kürzlich angetestet und war überrascht, dass es wirklich komplett anders vom Workflow her ist zu den angesprochenen Branchen-Riesen wie Cubase.
  6. #11 Kadeschy schrieb am 20.06.2017
    Immer wieder mal wird im Musotalk am Rande das Thema "Harrison Mixbus" erwähnt. Aber Keiner weiss nix genaues. Es wäre mal nett wenn man "Mixbus" in einer Sendung unter die Lupe nimmt.
    Ich finde Musotalk toll, aber ab und zu würde ich mir eine Sendung wünschen die etwas mehr über den Tellerrand (Logic Pro-Cubase-Dschungel) schaut.
  7. #10 Thomas schrieb am 19.06.2017
    War wie immer interessant, wenn auch für mich nicht in allen Einzelheiten nachvollziehbar - dafür bin ich dann doch viel zu "hobby" unterwegs. Aber wenn Ihr was über Plugins machen wollt: ich nutze (neben meiner Cubase 9 DAW) viele Toontrack-Produkte, hier auch EZmix. Nicht dass ich mir nicht die Arbeit machen würde, meine Kanäle mit diversen Cubase-Tools zu bearbeiten. Aber mit EZmix gibt es im einen oder anderen Fall immer auch noch mal was dazu, was man sonst nur mit viel Mühe "konventionell" erzeugen kann. Und ich habe den Eindruck, es lässt sich dezent genug einsetzen, damit es nicht aufdringlich wird. Aber es macht einen deutlichen Unterschied. Ich habe auch den Eindruck, es raubt nicht zu viel CPU. Aber stimmt mein Eindruck bzgl Sound und CPU-Belastung? Gibt es da was vergleichbares, das besser ist? Bedenkt: ich betreibe kein Studio, ich bin in erster Linie Musiker und nutze Homerecording mit teils viel Imprvisation.
  8. #9 Thomas schrieb am 19.06.2017
    War wie immer interessant, wenn auch für mich nicht in allen Einzelheiten nachvollziehbar - dafür bin ich dann doch viel zu "hobby" unterwegs. Aber wenn Ihr was über Plugins machen wollt: ich nutze (neben meiner Cubase 9 DAW) viele Toontrack-Produkte, hier auch EZmix. Nicht dass ich mir nicht die Arbeit machen würde, meine Kanäle mit diversen Cubase-Tools zu bearbeiten. Aber mit EZmix gibt es im einen oder anderen Fall immer auch noch mal was dazu, was man sonst nur mit viel Mühe "konventionell" erzeugen kann. Und ich habe den Eindruck, es lässt sich dezent genug einsetzen, damit es nicht aufdringlich wird. Aber es macht einen deutlichen Unterschied. Ich habe auch den Eindruck, es raubt nicht zu viel CPU. Aber stimmt mein Eindruck bzgl Sound und CPU-Belastung? Gibt es da was vergleichbares, das besser ist? Bedenkt: ich betreibe kein Studio, ich bin in erster Linie Musiker und nutze Homerecording mit teils viel Imprvisation.
  9. #8 Mr Marquee schrieb am 17.06.2017
    Vielen Dank an Heiner! Er hat es schnell auf den Punkt gebracht und zusammen gefasst, was es so an Techniken in unserem Gerne gibt und worauf er Wert legt. Fand ich sehr hilfrreich und inspirierend. Ansonsten kann ich da nichts sagen, da ich mich von Thorsten mit seinem Schwerpunkt nicht angesprochen fühle. Verstehe auch oft diese etwas kryptische Synth-Studio Sprache nicht oder finde es anstrengend, dem zuzuhören.
  10. #7 Witali schrieb am 17.06.2017
    Wieso man sich Audiointerfaces und andere Studioperipherie mit spitzen THD+N Werten kauft und später Plugins mit Verzerrung und Rauschen drauflegt ist mir ein Rätsel.
  11. #6 Ronald schrieb am 17.06.2017
    Super Sendung!
    Freue mich schon auf die Plugin Sendung!
  12. #5 ORI$ON TIDE schrieb am 16.06.2017
    Herrlich! Der Thorsten wird mir immer sympathischer :-)
    Redet von meinen alten Lieblingen, den Sisters und The Mission - und seinen Versuchen mit FreeFilter...
    FreeFilter hatte ich auch. Für Musik taugte es m.E. nicht wirklich gut, aber ich habe damals viele Sprachaufnahmen gemacht für diverse Multimedia-Produktionen. Und da war es super, um unterschiedliche Aufnahmen aneinander anzugleichen, wenn z.B. mal wieder die Agentur nach einigen Wochen zusätzliche Takes oder Änderungen wollte und der Sprecher gerade sonstwo unterwegs war; dann konnte er aus einem Studio dort Aufnahmen schicken, die ich dann per FreeFilter so einigermaßen an die alten anpassen konnte.
  13. #4 Non Eric schrieb am 16.06.2017
    Danke hab den Link geändert!
  14. #3 Mugg Dudd schrieb am 16.06.2017
    Ahoi,
    euer Link zum Bose-Park (Sebastian Wimmert) führt zu einer Supervisionsseite.
    Wahrscheinlich ein Fehler bei der Verlinkung.

    Netter Talk - danke für die Mühen
  15. #2 Thorsten schrieb am 16.06.2017
    Hallo,
    wie im podcast angesprochen würde ich es gut finden, wenn ihr über die plugins, die ihr in einer Mischung einsetzt ausführlicher berichtet. z.b. über Vor und Nachteile der jeweiligen plugins und Einsatzzweck. Es gibt so viel auf dem Markt, dass man das gar nicht mehr überblickt und jeder sagt, das sein Produkt das Beste ist.
  16. #1 JeZe schrieb am 15.06.2017
    Schöne Sendung.
    Das Thema Sättigung ist nur aus dem Teilaspekt der Dynamik-Veränderung betrachtet worden. Der weitaus wichtigere Aspekt ist meines Erachtens, dass dem Signal bei der Sättigung harmonische Obertöne hinzugefügt werden, die vorher nicht da sind - dadurch klingen vormals platte Signale dreidimensionaler und die Signale mischen sich besser. Wobei es ja kein besser oder schlechter gibt - aber diese Obertöne sind meines Erachtens genau das, was unserer Hörgewohnheit nach einem professionellen Mix entspricht.

    Und all die Summierer machen im Prinzip auch nichts anderes. Das ist kein Voodoo. Presonus hat in Studio One ja mit Mix FX eine ähnliche Funktion in die DAW eingebaut und denen zu Folge sind es schlicht drei Dinge, die den Klang eines Summierers ausmachen: Sättigung (dem Signal hinzugefügte Obertöne), Rauschen und Crosstalk.

    in Studio One kann man diese Elemente separat steuern. Ich will nicht behaupten, dass diese mit den Qualitäten von Thorstens Summierer mithalten können, aber ev. könnte er dadurch herausfinden, was genau sein Team an einem analog summierten Schlagzeug stört.

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