Angecheckt

Korg Gadget Mac Test deutsch Version 1.1 mit Ableton Live Export

Meine Top-Gear Empfehlung für Einsteiger. Vor dem Kauf die Korg Gadget LE für Mac ausprobieren.

> Korg Gadget für Mac

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26.06.2017 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #3 elaborate-press schrieb am 28.06.2017
    Stimmt, man hätte für Mac auch nur die Gadgets als Plugins releasen können. Aber weil es sich hauptsächlich um Nachbauten anderer Hersteller handelt, war das eventuell kein Alleinstellungsmerkmal, das einen Kauf jenseits von einstelligen Preisen rechtfertigt. Auf dem Mac würde ich ebenfalls andere DAWs bevorzugen, wobei ich auch gern neue Recording-Software ausprobiere. Aber der mitgelieferte Gagdet-Sequenzer ist für das Grund-Konzept unentbehrlich gewesen, da es ursprünglich ja eine App für iOS war und es kaum richtige DAWs für iOS gibt bzw. sind diese auch eher stark abgespeckt, eben Apps für eine bestimmte Funktion. Vielleicht auch, damit man theoretisch unterwegs auf dem iPad was macht und dann zuhause am iMac weiterarbeitet und das am Schluss mit Gesangsaufnahmen in Ableton oder Logic veredelt. Bei iOS bietet diese Pattern-basierte Oberfläche für elektronische Musik schon Vorteile, als wenn man die Korg Gadgets jetzt zum Beispiel nur in Garage Band zur Verfügung hätte. Die hier getestete Version für macOS musste für ihr Geld zumindest das Gleiche an Features bieten, also die App und die "Gadget Plug-in Collection" als VST-Variante.
  2. #2 ORI$ON TIDE schrieb am 27.06.2017
    Hm... was ich nicht so recht verstehe: Bei diesem "Gadget" werden auch die VST- und AU-Versionen der Plugins mitgeliefert, oder?
    Und dann soll ich mit dem Gadget irgendwas rum- und einspielen - das ich danach mit Live, Cubase oder Logic "professionell weiter bearbeite"?
    Warum bitte kann ich dann nicht gleich mit den "richtigen" DAWs und den VST- oder AU-Versionen arbeiten? Warum sich vorher mit einer so eingeschränkten Software "quälen"?
  3. #1 Hans Peter Horstal schrieb am 27.06.2017
    Spitze gemachter Beitrag.
    Aber leider auch nur ein (zweckfreies) Gadget...

    Wie ist es mal mit einem Beitrag über so etwas wie Sonic Pi, da hat das Motto "make more musik" sogar einen mehfachen Sinn, da man dabei sogar noch etwas über Musikmachen lernt. Software ist kostenneutral und der Lernfaktor ist neben der integration als wav mehr als gegeben. Hm, verstehe ja den monetären Hintergrund des Beitrags aber tut das wirklich not?

    Nachhaltig wär echt besser! Die Beiträge mit deinen Studiopartnern sind (bis auf kleine fachliche Schieflagen) einfach das Beste was es an Beiträgen in deutscher Sprache gibt. Andreas Balaskas, Moogulator, Kai uvm. zeigen durch Ihre Erfahrung und den Blick auf das wesentliche was geht... und das, ist ja bekanntlich mit Geld nicht zu bezahlen (wär aber cool)

    Thema Zeit... hätte im übrigen auch keine Zeit die Selbige mit nem Gadget zu verschwenden, da check ich doch lieber meine DAW und schau die sinnvollen Beiträge... ;-)

    Viele Grüße,
    Hans Peter

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