Stammtisch

Euro Rack Crash? Waldorf Quantum, Prophet X, Apps Abo

Der wöchentliche Musiker & Producer Podcast. Wir starten in die 13. Staffel. Mit diesen Gästen:

Rolf Wöhrmann > temporubato ist Entwickler von Hard-& Software Synthesizern u.a. für Waldorf und Arturia.

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

Stephan Bobinger ist Musikproduzent und Sounddesigner in Berlin.

und diesen Themen:

> Euro Rack Crash

> Gearnews: Abo Modell für Apps

Polyfone HardwareSynth - Quantum und Prophet X

> Sequencer.de System 8 plugout

> HOFA College

> Mic´s  Tipp: Phono Paper

> Rolf´s + Stephan´s Tipp: Spitfire Audio

Download > HD  >audio only

16.08.2018 - Stammtisch

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  1. #5 Rainer R schrieb vor 3 Wochen
    Klasse Sendung!
    Vor allem: mir war das PlugOut Update für das System-8 komplett durch die Lappen gegangen. Habe natürlich direkt auf die Firmware V1.3 hochgerüstet. Der virtuelle JX-3P ist wirklich sehr gelungen, insbesondere die Emulation des Chorus inklusive des Rauschens des Originals :-) - kaum vom echten zu unterscheiden.
  2. #4 Andreas schrieb am 18.08.2018
    Also grundsätzlich muss man die angebotenen Abo Modelle von beiden Seiten betrachten. Sicherlich kann ein Abo-Modell interessant sein für DAW Systeme. Bei Plugins kann man sich wirklich streiten ob man ein Abo Modell tatsächlich benötigt?
    Ja ja ich weiß... immer up to date zu sein und immer die neuesten Aktualisierung zu haben blablabla....
    RICHTIG, kann in vielen Produktions Situationen von Vorteil sein, allerdings ist es natürlich auch in vielen Fällen ein nicht unerheblicher Kostenfaktor denn man zahlt tatsächlich zwar nur kleine Monatsbeiträge doch wenn man über eine gewisse Zeit mit der Software arbeitet dann kann man doch schon für das Geld sich selbst das Programm bzw. Plugin kaufen. Ich gehöre noch zu der Generation von Menschen die sich ihre Software kaufen und nicht mieten und jaaaa, ich gehöre auch zu denen Menschen die sich ihre Software kaufen und wenn es geht nach Möglichkeit nicht als Download sondern in einer Box Version mit der entsprechenden CD bzw DVD als Medium.
    Manchmal gibt es aber keinen Weg dran vorbei am Abo-Modell wie z.b. bei den waves Plugins. Hier benutzen etliche Plugins aus diesem Hause schon seit dem Anfang der 2000er Jahre. Ich habe mich echt geärgert als waves irgendwann mal das Abo System eingeführt hat und seinen Kunden richtige Knebelverträge aufgesetzt hat. Mittlerweile sind sie aber etwas Romane geworden seinen Kunden gegenüber. Wenn ich aber die Wahl hätte zwischen aber und Kaufversion dann hätte ich mich bei diesem Hersteller auch für die Kaufversion entschieden. Aber wie gesagt, das ist auch alles eine ganz persönliche Entscheidung die jeder für sich selbst wählen muss.
    Übrigens der Stefan sollte nicht nur ich vielleicht lieber ein Headset Mikrofon anschaffen damit der auch immer gut verständlich ist sondern er sollte sich auch daran gewöhnen mal langsam in die Kamera zu schauen!
    Es wirkt nämlich sonst sehr desinteressiert aber auch unsicher....
  3. #3 Steff schrieb am 17.08.2018
    Stephan hatte doch einen anderen Tip als Rolf. Den meinte ich eigentlich ;)
  4. #2 Steff schrieb am 17.08.2018
    Leider habe ich den tip der Woche von Stephan aksustisch nicht verstanden. Wäre nett wenn ihr vielleicht den Link o.ä irgendwo posten könntet. Danke
  5. #1 Andreas Himmes schrieb am 16.08.2018
    Gute Sendung nach der Sommerpause.
    Zum Abo-Modell :
    Ich verstehe dieses weitverbreitete Abo-Bashing nicht. Diese seltsamen Aussagen „Man hat nicht das Gefühl das es einem gehört“....gähn gähn...
    Ich finde, je nach Tool, Angebot und Preisumfang das Abo-Modell absolut perfekt ! Splice ist da ganz weit vorne mit seinem Rent2Own-Modell.
    Ich kann große Tools für kleines Geld „abonnieren“ und am Ende gehört es dann auch noch mir.
    Ähnlich, bei Nicht-Musikalischen-Tools...Photoshop, die Adobe-Cloud !
    Finde ich ebenfalls super.
    Ich habe eine Weile Adobe After Effects genutzt und dann nicht mehr. Da kam das Abo-Modell doch gerade richtig. So bleibe ich nicht auf einer Software sitzen, die mich mal tausende Euro‘s gekostet hat.
    Wie sagt man so schön : „Der Amateur kauft - Der Profi mietet“.
    Versucht mal „gebrauchte“ Software weiter zu verkaufen. Man bekommt nicht mal mehr ein drittel vom ursprünglichen Investionspreis. Und diese Unsitte das bei vielen, vielen Anbieter sogar Gebühren erhoben werden um die Lizenzen dann auch transferieren zu können !!! (Waves, Presonus usw usw).
    Wirtschaftlich betrachtet, kann das Abo-Modell ja auch nur positiv sein. Denn, so ist eine kostspieligere Software erschwinglicher für eine breitere Masse. Ich habe Ozone+Neutron seit „Splice“ es im Rent2Own/Abo anbietet.

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