Stammtisch

Waldorf Quantum, Nonlinear Labs C 15, Apple Mac Pro Vapourware

Der wöchentliche Recording und Synthesizer Podcast. Wir diskutieren über den neuen Waldorf Quantum, Stephan Schmitts C15 ohne MIDI und u.a. über Mac Pro Vapourware.

diese Woche mit:

Thorsten “Q” Quaesching > picture palace music spielt Synthesizer und ist Komponist und “Musical Director” bei Tangerine Dream & Picture Palace Music.

Tom Wies > Synthanatomy ist bloogt über Synthesizer

Stephan Bobinger ist Musikproduzent und Sounddesigner in Berlin

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

Unsere Themen:

> Waldorf Quantum

> MusoTalk Video Musikmesse 2017 - Waldorf Quantum mit Entwickler Rolf Wöhrmann

> Musikmesse Erfolgsmeldung

> Mac Pro Vapourware

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13.04.2017 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #15 Unisono schrieb am 22.04.2017
    Ach so meintest Du das :) make more music
  2. #14 elaborate-press schrieb am 19.04.2017
    Du hast gefragt, ob es einen Unterschied zwischen digitaler und analoger Verzerrung gibt. Ja den gibt es. Und darauf habe ich geantwortet, ohne irgendeine Wertung abzugeben.

    Analoge Filter wie z.B. beim 2pole sind eben mechanisch oder elektrisch, sie dämpfen oder verstärken beispielsweise und haben dadurch einen bestimmten "Effekt" zur Folge. Dabei ist das Spiel direkter und zumindest für Performances spaßiger als am PC mit Maus oder Endlosreglern rumzufummeln.

    (Das Thema "Sättigung" durch Röhren oder Tonbänder will ich an der Stelle nicht wieder aufreissen.)

    Der tatsächliche Unterschied ist aber, dass digitale Verzerrungen eben von einem Chip / Prozessor berechnet werden, mit all den Konsequenzen, den Vor- und auch Nachteilen (die ich ja vor allem in der Veränderung des Prozesses beim Musikmachen sehe). Der Quantum hat neben den analogen Filtern ja auch Effekte wie den "Bitcrusher," der digital berechnet wird und vereint das an einem Gerät, sodass man von einer zigfachen Nachbearbeitung in der DAW wohl absehen kann und sich wieder auf das Soundfinden konzentriert. (Y) Er zeigt meiner Meinung nach auch, dass digital eben nicht schlecht(er) ist, sondern es daruf ankommt, wie man Dinge kombiniert.

    Jedoch handelt es sich um ein teures (edles) Glanzstück, somit wollte nur erwähnen, dass es eben auch andere günstigere Lösungen gibt, um beispielsweise die Waldorf-Filter zu haben (d-pole VS. 2-pole) oder dass sich halt viele, einen kompakten Channelstrip (mit zuschaltbarer Röhre oder nicht) zulegen, damit z.B. der Instrument Input / Gesang oder ähnliches einen warmen Klang hat und vielleicht auch schon gutes Feeling bei der Aufnahme aufkommt. Schließlich kann man sich weder alle großen Analog-Legenden kaufen, zuhause stapeln noch so stacken, dass man die gleiche Flexibilität wie mit Plugins hinbekommt.
  3. #13 Unisono schrieb am 19.04.2017
    Natürlich bezog sich Frage hauptsächlich, wie ich schrieb, auf analoges Gain/Verzerrung digital erzeugt vs analog erzeugt. Die Frage nach analogen Filtern vs digitalen habe ich einfach aus Faulheit nicht ausformuliert. Ich verstehe aber auch nicht, warum Dir das Detail am Ende meines mal schnell dahin geschriebenen erstenPost so wichtig war, dass Du Dir derart Mühe gegeben hast, es zu widerlegen? Genau wegen Leuten wie Dir meide ich Foren, die einfach ihren eigenen Fred aus dem anderer machen oder sie als Dümmlinge bzw sich als die wahren Propheten darzustellen. Sorry, aber eine andere Absicht, als den Oberschullehrer zu spielen, erkenne ich da bei Dir nicht, lieber Presse.
  4. #12 Unisono schrieb am 18.04.2017
    Peace, Presse!
    Angreifen? Huch! Angegriffen hättest Du mich, wenn Du nachst heimlich in den Fahradkeller schleichen würdest, um mir einen Platten zu drehen, damit ich später zur Arbeit komme.
  5. #11 elaborate-press schrieb am 18.04.2017
    @Unisono PS: Für mich sind der 2 pole oder der d-pole Beispiele für typische Waldorf Filter bzw. den typischen "Waldorf-Effekt-Sound." Der ist meiner Meinung nach eher Richtung "Space-Age" und nicht mit der Sättigung und Distortion von analogen Channelstrips oder Amps zu vergleichen, auch wenn die Parameter natürlich den üblichen Kategorien nach benannt sind. Wenn du also diesen Waldorf-Effekt-Sound suchst, wärst du mit den genannten Beispielen gut beraten. Beim Quantum handelt es sich wie gesagt um einen Hybrid, ein echtes Liebhaberstück und außerdem (noch) Prototyp.

    Das soll nur meine Meinung wiederspiegeln. Und da hier sowieso alles unter Musik-Interessierten abläuft, sehe ich auch keinen Grund darin, dies als Angriff zu verstehen.
  6. #10 elaborate-press schrieb am 18.04.2017
    @Unisono Dann an dieser Stelle die Frage an Rolf Wöhrmann, welche Art der Verzerrung / Filter bevorzugst Du?

    Auch ich verstehe mich als Freund des Klang(erzeugens) und würde den Waldorf Quantum als Hybrid und ultra-modernes Flaggschiff verstehen, der 2 analoge Filter, den Resonator und digitale Synthese kombiniert.

    Ich kann da allerdings keine Verbindung zu analogen Channelstrips und deren (Röhrensättigung) oder klassischer HW ziehen. Bei den Filtern bezeichnet "analog" einfach nur eine mechanische oder elektrische Verarbeitung des Signals im Gegensatz zur digitalen Berechnung (z.B. eines Plug-ins).

    Wenn ich hier in meinen Channelstrip über den DI-Eingang einen Bass oder eine E-Gitarre abnehme und entsprechend pegel, erhalte ich natürlich ein anderes Ergebnis, als wenn hier jemand ein trockenes Take einspielt oder mir zuschickt, was ich dann nachträglich mit einem Sättigungs- oder Distortion-Effekt versehe. Das liegt aber auch am Prozess, am Soundfinden während des Einspielens / der Aufnahme und am Vorpegeln (Sättigung von Röhren oder Bandmaschinen vs. digitalen Ins und Wandlern). Daher gibt es DSP-gestützte Systeme oder schnelle Rechner für diverse native Lösungen, die annähernd gutes Monitoring mit Effekten bieten oder halt kleineres analoges Gear.
  7. #9 Unisono schrieb am 18.04.2017
    Danke presse, aber bitte genauer lesen, was ich geschrieben hatte, zn nicht, dass izotope ein Filter nachbauen wollten. Die Frage war auch eher nicht an Dich gerichtet, sondern an diejenigen, die etwas damit anfangen können und zb auch etwas anderes als die pc oder synth welt kennen. Im grunde gibg es mir um dn guten Willen, etwas beizutragen, statt eine TV Kritik zu schreiebn. Wenn meine Beiträge hier jedes mal schon in dieser Art zerpflückt werden, dann schafft Euch doch alle gleich selbst ab. Guten Tach!
  8. #8 elaborate-press schrieb am 18.04.2017
    @Unisono schwer zu sagen. Ich würde dann eher die analogen Filter von Waldorf (HW) mit den "digitalen" Filter-Plugins von Waldorf wie z.B. dem D-Pole vergleichen. Es wäre mir neu, dass iZtope versucht, einen Waldorf Sound nachzuempfinden, mit Trash gehen die wahrscheinlich eher ihren eigenen Weg und es richtet sich wahrscheinlich auch an ein etwas anderes Genre. Sättigung ist auch nicht gleich Sättigung, Distortion nicht gleich Distortion, da müsste man schon im Einzelfall vergleichen. Gruß
  9. #7 Unisono schrieb am 17.04.2017
    Als Freund des gepflegten Lärms interessiert es beim Sounddesign und Mixen , ob es einen Unterschied zwischen analoger und digitaler Verzerrung gibt?
    Ein von mir geschätzter Soundtüftler sprach diese Thematik neulich in einem Interview an. Der meinte, dass all die digitalen Tools, ich sage mal Trash oder all die Saturation -Plugins, dem Charakter alter Channelstrips nicht nachbilden könnten und einfach anders klängen.
    Das Thema Gain und Distortion zb um dem Klang mehr Harmonien zu geben, ließe sich sicher auch auf analoge Hardware Synths vs digitale vs Plugins ausweiten. Der Waldorf Quantum hat ja zb analoge Filter, welche unter gewissen Umständen, einen klanglichen Unterschied zu einer rein digitalen Sektion haben dürften?
  10. #6 Marc McCoy schrieb am 16.04.2017
    Dass Non-Eric auch nach so vielen Sendungen noch nicht gelernt zu haben scheint, seine Talk-Gäste ausreden zu lassen, ist wirklich bedenklich. In dieser Folge war es schier unerträglich. Ich bewundere insbesondere Thorsten Quaesching's Geduld und gelassene Professionalität, in einer Runde wie dieser, trotz der ständigen Unterbrechungen nicht auszusteigen oder abzuschalten. Auch der "Moogulator" hat da gut durchgehalten, finde ich. Non-Eric - Mann, oh Mann!!! Auch Dein Co-Moderator Stephan sollte wirklich mal in sich gehen und überdenken, was er da so von sich gibt, und vor allem, in welchem Tonfall. Erwachsen wirkt das auf mich jedenfalls nicht.

    Bezüglich des wiederholten Mac-Bashings schließe ich mich einigen Kommentatoren hier an: es langweilt nur noch, Eurem emotionsgeladenen und bubenhaft albernen Nörgeleien bzgl. Apple zuzuhören. Was ist da bloß los mit Euch? Und was stört Euch an Apple's Produkt-Namenszusatz "Pro"? Vielleicht wäre ein Umdenken Eurerseits ein Ansatz, das "Pro" nicht als "professional" zu betrachten, sondern als Synonym für eine Produktlinie mit gegenüber dem Standard erweiterten Ausstattungslinie? Und was professionell ist und was nicht, ist dann eine sehr subjektive Frage, jedoch kein Punkt, über den man sich so abfälligußern muss, wie Ihr das leider immer wieder tut. Schade.
    Sicherlich hat Apple mit dem "Mülleimer" sich selbst und manchen Kunden keinen Gefallen getan, das steht außer Frage. Jedoch hat zumindest bei Apple ein Umfenken stattgefunden, eingeleitet durch das Einsehen, einen groben Fehler gemacht zu haben. Und wenn Apple so etwas kann, solltet Ihr das auch können. Also los geht's, auf ein Neues!
  11. #5 Marko M. schrieb am 15.04.2017
    Sorry, aber dieses unqualifizierte MAC-Bashing ist mittlerweile einfach nur noch anstrengend. Hauptsache polarisieren und Stimmung machen. Absoluter Abschaltfaktor!
  12. #4 Andreas schrieb am 14.04.2017
    Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll ohne als Meckerer rüberzukommen.
    Ich mag den Stammtisch, war auch schon ein paar mal beim live Stammtisch.
    Aber, lieber Non Eric, lass doch bitte Deine Gäste mehr aussprechen. Der arme Tom und auch die anderen Teilnehmer wurden so oft bei interessanten Ansätzen unterbrochen.
    Stephan redet ohne Unterlass und kichert alles zu.
    Ich mag das was ihr macht wirklich, aber vielleicht ist ja noch Luft nach oben.

    Beste Grüße und danke für eure Arbeit

    Andreas
  13. #3 Thomas K schrieb am 14.04.2017
    Hallo Musotalkler,

    danke für die Sendung, ich freue mich drauf mal wieder den Rolf in der Sendung zu sehen. Er macht gute Produkte,
    habe auch den Nave auf dem iPadPro installiert.
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    Zu der Apple bzw. Mac Pro Sache:
    es stimmt nicht ganz dass keine TitanX Grafikkarte in den MacPro geht - natürlich nicht in die Mülltonne,
    sondern in den alten Mac-Modular =), siehe z.B.:

    http://create.pro/blog/nvidia-gtx-titan-x-12gb-mac-pro-51-2-titan-x-gpus-one-mac-pro-powerful-cuda-graphics-card-ever/
    http://www.macvidcards.com/store/p44/Nvidia_GTX_Titan_X_12_GB_%28Maxwell%29.html

    die sind natürlich nicht ganz günstig, ich habe z.B. in meinem Mac Pro 5.1 eine AMD Radeon R9 280X mit 3GB laufen - mit 4 Monitoren, siehe:
    www.fiftynine-design.de/downloads/IMG_0218.jpg
    www.fiftynine-design.de/downloads/IMG_0220.jpg
    www.fiftynine-design.de/downloads/IMG_0222.jpg
    www.fiftynine-design.de/downloads/IMG_0226.jpg

    Die Karte bringt auch 4K auf den Schirm, braucht man natürlich erst mal einen 4K Monitor für.
    Ich nutze die Auflösung allerdings um auf allen Monitoren eine Retina Auflösung zu generieren (mittels SwitchResX).
    Retina Auflösung auf einem 24" oder grösser =) - macht Spass.
    Somit ist alles normal gross, aber noch schärfer, ist einfach entspannter für die Augen.

    Frage an den Stephan: was braucht denn ein Audiomann 12 GB an Grafikspeicher? Die Peaks im EQ werden doch sicherlich doch auch mit 2GB schnell genug angezeigt, oder? =)

    Zurück zum Pro Thema: als Pro-User ist es doch am Wichtigsten einige Jahre mit der Hardware arbeiten zu können, man kann sich ja nicht alle paar Monate mit einem Hardware Update beschäftigen. das kostet Zeit und nervt. Man braucht ja nicht gleich immer den neuesten Stuff.
    Man will ja arbeiten, da kann sicherlich der Andreas Ballaskas ein Lied von singen =).

    Da ist es völligst in Ordnung das im Profi Segment nur alle paar Jahre ein Update gemacht wird - man bedenke, dass so "langsame" Firmen wie Apple ihre komplette industrielle Produktion auf das jeweilige Produkt umstellen muss, das kostet viel Geld und braucht natürlich auch Zeit für Vorbereitung & Struktur.

    Ich musste auch schon überlegen meine Produktion auf Windows zu verlagern, da der 2013 Mac Pro überhaupt nicht in Frage kommt.
    Man muss einfach zu vieles noch extern dazu kaufen. In meiner Maschine sind z.B. 6 Festplatten (4 normale in der Bay + 2 SSD PCI Express).
    ganz passend dazu, immer noch diese Grafik:

    www.fiftynine-design.de/downloads/Mac-Pro_2012_Mac-Pro_2013.jpg

    Das hat Apple wohl doch erkannt, und ich freue mich auf die den neuen Mac-Modular.

    Die Kozept-Grafik gab es übrigens hier zu sehen, Non Eric:
    https://9to5mac.com/2017/04/12/concept-apple-modular-mac-pro-external-display-specs/
    diese ist nicht von apple, und ich hoffe auch nicht das es so aussehen wird. Ich brauch meinen Rechner nicht unbedingt auf den Tisch.

    Übrigens heisst es schon Afang 2019, siehe:
    https://9to5mac.com/2017/04/06/modular-mac-pro-rumor/
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    PS: in eine der letzten Sendungen ging es mal um das Thema 32/64 bit:
    es gibt für eine Software für Mac mit der man ohne Probleme 32-bit software weiterhin inder DWA nutzen kann: 32 Lives
    https://www.soundradix.com/products/32-lives/

    Wurde leider nicht von euch erwähnt

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    Vielen Dank an das Musotalk Team
    Thomas K.
  14. #2 Jens schrieb am 14.04.2017
    Also Leute, bei dem albernen Apple Bashing habe ich mich ausgeklinkt. Kritik ist Ok, aber das ist jetzt wirklich albern. Bei "Schwätzern" wie Stephan Bobinger (der alles besser weiß und kann) klinke ich mich jetzt aus. Tschüß!
  15. #1 Andreas schrieb am 13.04.2017
    Mal etwas grundsätzliches:
    Sorry NON, dadurch das es keinen LIVE STREAM mehr gibt, hat Musotalk total sein Format verloren. Ist echt schade aber so verliert man zwangsläufig seine Zuschauer.

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